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Achim von Arnim (1781-1831) - Gedichte

Achim von Arnim (1781-1831)

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▶▶▶ Des Knaben Wunderhorn

Ausgewählte Gedichte

  • Unsre Krone ward erstritten (Stiftungslied)
  • Mein Genius, du hast mir viel verliehen (Sonett)
  • Mein Stammbuch

  • Selig rauschen heut des Waldes Kronen (1. Am Eingang)
  • Gern seh' ich die Namen der Freunde (2. Am Schluß)
  • Der beste Sammler, das ist Gott (An einen Sammler)
  • Sieger der Welt ist Alexander kommen (Vater und Sohn)
  • Im Wagen schwank' ich hin und her (Der preußische Adler)
  • Warum der Wald so wiederklingt (Das Kriegsheer)
  • Hoch will ich den König preisen (Der Stralauer Fischzug, im Jahre 1806)
  • Das Faß ist nun gebunden (Rheinisches Bundeslied)
  • Fest beiß ich mich, mein schwankend Vaterland (Vaterland)
  • Alles schweige (Der Landesvater)
  • O Nixe von der Saale (Prinz Ludwig Ferdinand)
  • Hier auf Leichen muß ich sitzen (Der alte Grenadier)
  • Prinz Eugen, der edle Ritter (Prinz Eugen)
  • Bassewitz auf seinem Rappen (Bassewitz)
  • Wie ist so leer mein Sinnen (Wie ist so leer mein Sinnen)
  • Trompeter, komm' uns nicht zu nah! (Die Uebergabe von Stettin, Küstrin, Magdeburg und Hameln)
  • Nun die Schlacht vorüber (Todtenopfer)
  • Auf dem Berge ohne Sorgen (Der Geist des alten Königs (Friedrichs des Großen))
  • O Danzig, halt geschlossen (Halt dich Danzig!)
  • Ja, die Welt wird öde (Scheinbarer Friede)
  • Kranker König, laß nicht schließen (Der freie Dichtergarten)
  • Könnet ihr nur wiederhallen (Dichter Wald der Dichter)
  • Ganz in allem gegenwärtig (Lehrgedicht an die Jugend)
  • Seit nun Gott die Welt durchschnitten (Becherklang)
  • Auch Melodie ist irdisch wandelbar (Melodie)
  • Freunde, weihet den Pokal (Der Pokal)
  • Ein kühner Sinn kann Ströme hemmen (Laune)
  • Aus der Berge dunklen Klüften (Jung und Alt im Frühling 1)
  • Eine bange Reiselust (Jung und Alt im Frühling 2)
  • Du zürnst, weil ich dir um den Hals gefallen (Belehrende Entschuldigung)
  • Da singt die junge Pilgerin (An eine wandernde Malerin)
  • Ach wär mein Kind, mein liebes einz'ges Kind (Schnabelweide)
  • Von allen schweren Ritterproben (Heutige Ritterprobe)
  • Gelobt sei, wer die Lichter putzt (Kanon auf einen Lichterputzer)
  • Über's Haupt des lieben Todten (Siegeslied nach Aussprüchen des Paracelsus)
  • Die Eichen klüften auf vom Frost (Der Förster)
  • Die Mutter hat schon lang' geschaut (Der Wilddieb)
  • Sag, wo kommst du Sänger her? (Sag, wo kommst du Sänger her)
  • Frisch auf, ihr Männer, führt die Fraun (Karsdorfer Kranzlied vor dem Tanze)
  • Auf den Hügel geht alleine (Das Lied vom verlornen Sohne)
  • Weihnachten, ach Weihnachten (Weihnachten)
  • Altes Jahr, du ruhst in Frieden (Neujahr)
  • Es ist so lang' gesprochen (Das Drei-Königs-Fest)
  • Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften (Ostern)
  • Leise tret ich in die heil'gen Hallen (Die Einsegnung)
  • Auf, ihr meine deutschen Brüder (Rundgesang gegen die Unterdrücker des Werdenden)
  • Dreißig Jahr im hohlen Gramm (Der Einsiedler)
  • Der Pfalzgraf von dem Rheine (Der Pfalzgraf)
  • Sei unsterblich, weil zum Mutterschoße (Kastor an Pollux über seine Zukunft)
  • Es sonnte sich ein kranker Knabe (Der Knabe)
  • Ost und West, die Zwillingssöhne (Die Hexe Luft und die beiden Jäger)
  • Zwei schöne, liebe Kinder (Getrennte Liebe)
  • Ein Knabe lacht sich an im Bronnen (Des ersten Bergmanns ewige Jugend)
  • Zuweilen that mir das Herz so weh (In Frankfurt am Main)
  • Was füllte mein träumendes Herze? (Nach dem Abschied)
  • Herz zum Herzen ist nicht weit (Ritt im Mondschein)
  • Viel schwächer ich mich fühle (Die Braut)
  • Ich räume auf für Gäste (Winterunruhe)
  • Lichte Streifchen von dem Himmel (Lichte Streifen von dem Himmel)
  • Der Mantel ist ein lustig Haus (Der Mantel ist ein lustig Haus)
  • Lieder aus einem ungeschriebenen Romane

  • Der König ging vertrieben (Der Purpurmantel)
  • Es war ein alter König (Die Krone)
  • Ein König sich einst müde trug (Die Doppelkrone)
  • Als die Feinde kamen dräuend (Die dreifache Krone)
  • Ein König auf dem Throne (Der Zepter)
  • Lange hat das Schwert gestanden (Das Schwert)
  • Sagt, wo unser Apfel ist getrieben? (Der Reichsapfel)
  • Viel Knaben und Mädlein im Laufe hinauf (Das Kreuz)
  • Der Krieger baut sich seinen Thron (Der Thron)
  • Sieger der Welt ist Alexander kommen (Die Thronfolge)
  • Der Erde Könige waren (Götterahnen)
  • Still bewahr es in Gedanken (Der Götter Adel)
  • Wer klopft so spät? Kein Schwefelfaden (Der Verdienstadel)
  • Zwei Zeiten streiten (Adel)
  • Die Wissenschaft ist ewig wahr (Das Gelehrtenstammbuch)
  • Zu Jakob Böhmen kam gezogen (Der Durchbruch der Weisheit)
  • Die Jungfrau thront auf weißen Bergen (Die Völkerwanderung)
  • Als ich ein sinniger Knecht des Herrn die Welt mir erschauet (Mystik des Lebens)
  • Das Jagdhorn schallt, es blinkt der Wald von Rossen (Der Kunstverein)
  • »Schaut die goldne Wunderuhr (Die Staatsbosheit)
  • Mit buntem Pfeil aus weiter Ferne (Fürstensicherheit)
  • Ich sende ein Fähnlein voll Wohlgeruch (Staatsdauer)
  • Der Herr da wird verkommen (Der Hofdienst)
  • Willkommen ruft die Freude (Das Hofleben)
  • Die stehenden Gewässer (Der todte Hof)
  • Hingebeuget nach Einer Seite fast alle die Bäume (Die Staatskunst)
  • Es walten drei Hammer in lustigem Schlag (Der Geschäftsmann)
  • Nicht schießen soll der Jägersmann (Der Jägersmann)

  • Pripert war ein mächt'ger Herzog (Geschichte des Mohrenjungen)
  • Siehst du in den hohen Spiegel (Warnung und Ermunterung)
  • Still bewahr' es in Gedanken (Still bewahr' es in Gedanken)
  • Auf Menschen sollst du nicht vertrauen (Auf Menschen soll man nicht vertrauen)
  • Wie doch das Wissen (Wie doch das Wissen)
  • Ach was treibt der Erde Söhne (Reisefluch)
  • Dein Haupt leg nach Morgen (Luftfahrt)
  • Auf der Erde ist es schwül (Auf der Erde ist es schwül)
  • Wonne, Wonne still in Schauern (Morgengruß)
  • O deinem Athemzuge (Nachtgruß)
  • Sternlein des Abends am Leuchtthurm der Höhen (Ausbildung)
  • Grüner Wald im deutschen Lande
  • Hatte nicht der frische Morgen
  • Mädchen laß die schmachtend süßen Blicke (Mutter und Tochter)
  • Schwere, harte, scharfe Stunden (Herzenserleichterung)
  • Was jagt mich
  • Der Himmel ist oft hell, kann dann bald weinen
  • Lieg' ich in der Freundin Armen
  • Der Liebe Furcht ist Fackel meiner Liebe
  • Sie gab, was mich verarmet
  • Mädchen, führet dich dein Knabe (Mädchen, führet dich dein Knabe)
  • Mein Liebchen hinterm Pillenbaum (Mein Liebchen hinterm Pillenbaum)
  • Ihr Mund ist stets derselbe (Einerlei)
  • Statt dich Andern zu vertrauen
  • Wenn ich zurück im Fenster wäre
  • Es lag der Schnee so drückend (Verabredung zum Ball)
  • Ach Gott, wie thät mir gut (Der Durstige)
  • Seufzend geht die Lieb' von hinnen (Liebe und Lust)
  • Laß sie ziehen, laß sie ziehen (Die Spinnerin)
  • Kalte Hände, warmes Herz,
  • Die freie Nacht ist aufgegangen
  • Mit dem Dolch rühr' ich die Zither
  • Antoinette! Antoinette! (Zum Geburtstage, mit einem Hut)
  • Sie saß ganz einsam an dem Teiche
  • Du schwerer Wein, kannst du nicht brechen
  • Nur was ich liebe, das ist mein
  • Ich liebte sie
  • Mir gegenüber das schöne Kind (Die arme Schönheit)
  • Mir ist zu licht zum Schlafen
  • Wer wacht in dieser hellen Nacht
  • Ist's ein Wunder, daß dich alle lieben (Abschied für immer)
  • Lustig, auf, der Kapuziner (Die Wanderung)
  • Bei Gelegenheiten

  • Wie so gerne fließt ihr Thränen (Lehrbrief des Schicksals)
  • Muth begrüße schon die Lieb' (Das Schicksal)
  • Wißt ihr, wie ich möchte ziehen (Der Muthwille)
  • Wer nie mit wilder Faust (Die Bekehrung)
  • Ufer von Sand, du rauschend verschwiegne Öde (Warnung)
  • Wunderbar nenn' ich den Tod und gütig möcht ihr ihn preisen (Tod der kleinen Prinzeß)
  • Der Fürst ging in den Garten (Der Fürst mit dem wunderbaren Saitenspiele)
  • Waldige Hügel, grüne Auen (Hoffnung des Zusammentreffens)
  • Vater von allen (Die Wahrsagerin)
  • Brennen die Lampen am Morgen noch alle (Die Elfenkönigin bei der Taufe)
  • Saß ich wie jetzt auf der Weide (Die traurige Wasserfahrt)
  • Heimlich und versteckt dem Kriege (Abschied)
  • Was soll ich noch erleben? (Geduld bricht Rosen)
  • Wird mir von Trauerlarven (Einsamkeit)
  • Viel Fahnen sind verloren (Die Wetterfahne)

  • Wie Ketten, die in Höllengluth verbunden (Verschiedenheit)
  • Ihr Götter! wenn ich schwebend (Der Sklave)
  • Alle Straßen stehen voller Leute (Schill)
  • Die Kunst versucht, die allgemeine Trauer (Nachtfeier nach der Einholung der hohen Leiche Ihrer Majestät der Königin)
  • Nachlese

  • Wär mir's an die Stirn geschrieben (Die Zurückhaltende)
  • Für die Liebe zu zart (Verlorene Zeit)
  • Thue doch die Augen auf (Ermunterung)
  • Wär' mir Lautenspiel nicht blieben
  • Ein Stern der Lieb' im Himmelslauf (Nachtgefühl bey einer Rose)
  • Im Walde, im Walde, da wird mir so licht (Stolze Einsamkeit)
  • Wie die Tage nehmen ab (Abendempfindung)
  • Nur was ich liebe, das ist mein
  • Liebe sucht die heitern Töne
  • So bist du nicht verloren
  • Je tiefer wir in uns versinken (Je tiefer wir in uns versinken)
  • Sing, Vöglein, das den Zweig bewacht (Sing, Vöglein, das den Zweig bewacht)
  • Ein Sternenhauch vom Himmelslauf (An Bettine)
  • Goldne Wiegen schwingen (Wiegenlied im Freyen)
  • Goldne Wiegen schwingen
  • Glücklich bist du junger Mann (Hochzeit-Karmen)
  • Ich sehe ihn wieder (Nochmals)
  • Die alte Kirche ragt so hoch empor (Neuer Baustil)
  • Lang stand die Kirche klein und enge (Fabel von einer kleinen Kirche in einer großen Stadt)
  • O grüner Baum des Lebens
  • Wacht auf mit innern Sinnen
  • Nieder zieht der Abendwind (Blumen)
  • Göttlich ist auf Erden die Geschwindigkeit (Geschwindigkeit)
  • Ja wüßt' ein Mensch recht, wer er wär'
  • Wie glänzt mir jede Stadt so hell (Der wandernde Gesell)
  • Meint ihr, Sterne löschen aus (Morgenlied)
  • Wachet ihr Treuen (Morgengruß)
  • Grün im Grünen Glanzesstellen
  • Ein König von dem Throne (Der starke König)
  • Tag der Krone, Tag des Großen (Der deutsche Völkerbund)
  • Wiederum zum hohen Fest (Dem 24. Januar 1814)
  • Auch dich hat uns die Pest der Zeit entrissen (Fichte)
  • Hier zu Land
  • Was ist für Freude noch bei großen Bühnen (Der Puppenspieler)
  • Ach gnäd'ger Herr, wie ist's gekommen (Reime zu einem Gemälde)
  • Klagt ihr Mahler, die mich küßten (Zauberei)
  • Was ist's, das wir in Ahnung fühlen (Trinklied im Vollmondschein)
  • Liebe Hand, Dich darf ich drücken (Ein Trinklied beim Sternenklang)
  • Wie Fliegen summt herum mein Sinn (Die Tamburinschlägerin)
  • Platz, Platz uns jungen Gesellen (Kunz von Rosen)
  • Nur einen Tag mir dauert (Hippolita)
  • Der Kaiser flieht vertrieben (Der Kaiser)
  • Frisch zu! das ist mein erster Ruf (Heldenlauf)
  • Der Sohn des Himmels und der Erde (Das Heidenmädchen)
  • Dort drüben in den Bergen (Vier Waldstädtersee auf dem Schiffe)
  • Wer rasselt mit den Ketten (Aloys)
  • Laß, o Herr, das Werk der Zeiten (Straßburger Münster)
  • Im See auf Felsenspitzen (Die Pfalz)
  • Der Sonntag winkt mit stillen Blicken (Beichte)
  • Flammenruh nach Weisheit streben
  • Lebet ihr Schweizer hoch (Schweizerlied)
  • Werf ich ab den Kittel (Schwingeliedchen nach der Sicilischen Melodie)
  • Wunder! schreit's durch alle Gassen (Die heiligen Zeichen)
  • Was leuchtet durch die Nacht so helle (Zur Weihnachtszeit)
  • Herzchen im Thurme (Sylvester-Lied)
  • Welcher Glaube ist der deine (Die Polizei und der Vielgläubige)
  • Warum schweigst du alter Zecher (Klage beim Bundestage)
  • Sonst, da blieb es noch beim Sprechen (Literaturgeschichte)
  • Was nur reiche Geister ahnen (Variazionen)
  • Da sitz ich nun so manchen Tag (Bibliothek)
  • Der Masken Fest verstummt im Büchersaale (Auf den Tod der ungenannten Verfasserin der neuen Volksmährchen)
  • Genua seh ich im Geist, so oft die unendlichen Wellen (Elegie aus einem Reisetagebuche in Schottland)
  • Als ich Geselle noch war und webte geschäftig beim Meister (Der Weber und die Spinnerin)
  • Was du so vielen geschenkt aus frommen innerm Berufe (Zum Abschiede)
  • Eine glückliche Ehe vergleich ich dem Pendel der Uhren (Ehe)
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