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Achim von Arnim (1781-1831) - Gedichtanfänge

Achim von Arnim (1781-1831)

[Inhalt] [Anfänge] [Titel] [Zeilen]

Gedichtanfänge

  1. 'S hätt sich mol ener zu mer welle küpple,
  2. 'S ist mir auch kein Nacht so finster,
  3. 'S Land aufe, 's Land abe,
  4. A Herr verscho o o ne mich,
  5. A, b, ab,
  6. Abends wenn ich schlafen geh,
  7. Ach edler Schatz verzeih es mir,
  8. Ach gnäd'ger Herr, wie ist's gekommen,
  9. Ach Gott mich thut verlangen,
  10. Ach Gott, du bist, wie mans begehrt,
  11. Ach Gott, was wollen wir aber heben an,
  12. Ach Gott, wie thät mir gut
  13. Ach Gott, wie weh thut Scheiden,
  14. Ach hartes Herz, laß dich doch eins erweichen,
  15. Ach hör das süsse Lallen,
  16. Ach in Trauern muß ich leben,
  17. Ach Jungfrau klug von Sinnen,
  18. Ach könnt ich meine Stimm dem Donner gleich erheben,
  19. Ach Schatz willst du schlafen gehn,
  20. Ach wär mein Kind, mein liebes einz'ges Kind
  21. Ach was treibt der Erde Söhne
  22. Ach wie lang hab ich schon begehrt,
  23. Ach wie so schön, wie hübsch und fein
  24. Ach! wie sanft ruh ich hie
  25. Aennele wehr, Aennele wehr,
  26. Ahne, Krahne, wickele, wahne,
  27. Albert Graf von Nürnberg spricht:
  28. Algerius sagt Wunderding:
  29. Alle Straßen stehen voller Leute,
  30. Alles schweige,
  31. Allhier in dieser wüsten Haid
  32. Als Barnim de fast lütke Mann,
  33. Als Conradin zu Jahren kam,
  34. Als die Feinde kamen dräuend,
  35. Als die Preussen marschirten vor Prag,
  36. Als er auf Stauffenberg nun kam,
  37. Als Gott der Herr geboren war,
  38. Als Gott die Welt erschaffen
  39. Als ich bei dunkler Nacht
  40. Als ich ein armes Weib war,
  41. Als ich ein sinniger Knecht des Herrn die Welt mir erschauet,
  42. Als ich einmahl spazieren ging,
  43. Als ich gen Antiocha kam,
  44. Als ich Geselle noch war und webte geschäftig beim Meister,
  45. Als ich kam zur Stube rein,
  46. Als ich verwichen lag in sanfter Ruh,
  47. Als Jupiter gedacht,
  48. Als man schrieb um Weihnachten
  49. Als nach Japon weit entlegen,
  50. Als sich der Hahn thät krähen,
  51. Altes Jahr, du ruhst in Frieden,
  52. Amor, erheb dich edler Held!
  53. An allem Ort und Ende,
  54. An einem Montag es geschah,
  55. An welcher Zelle kniet nun
  56. Andreas lieber Schutzpatron,
  57. Angenehme Taube,
  58. Annchen von Tharau ist, die mir gefällt,
  59. Anne Margritchen!
  60. Antoinette! Antoinette!
  61. Antonius zur Predig
  62. Auch dich hat uns die Pest der Zeit entrissen,
  63. Auch Melodie ist irdisch wandelbar,
  64. Auf dem Berge ohne Sorgen
  65. Auf den Hügel geht alleine
  66. Auf der bunten Blumenfahrt,
  67. Auf der Erde ist es schwül,
  68. Auf der Welt hab ich kein Freud,
  69. Auf dieser Welt hab ich keine Freud,
  70. Auf einem schönen grünen Rasen,
  71. Auf Menschen sollst du nicht vertrauen,
  72. Auf Stauffenberg zur ersten Nacht,
  73. Auf Triumph, es kommt die Stunde,
  74. Auf! richtet Augen, Herz und Sinn
  75. Auf'm Bergle bin ich gesessen,
  76. Auf, auf! ihr Brüder und seyd stark!
  77. Auf, auf, auf ihr Helden, waget Gut und Blut,
  78. Auf, ihr meine deutschen Brüder,
  79. Aufe ist nit abe, 's ist aber we'ger wahr,
  80. Aus der Berge dunklen Klüften
  81. Aus hartem Weh, klagt sich ein Held,
  82. Bald gras ich am Neckar,
  83. Bassewitz auf seinem Rappen
  84. Bei der Nacht ist so finster im Weg,
  85. Beschlag, beschlag's Rößle,
  86. Bet' Kinder bet',
  87. Bey meines Buhlen Kopfen,
  88. Bin ich das schön Dännerl im Thal,
  89. Bin ich nit ein Bürschlein
  90. Bist so krank als wie ein Huhn,
  91. Blühe liebes Veilchen,
  92. Bons dies, Bock!
  93. Brennen die Lampen am Morgen noch alle,
  94. Brennt immerhin
  95. Bruder Liederlich,
  96. Büble, wir wollen ausse gehe,
  97. Buko von Halberstadt,
  98. Bum bam beier,
  99. Christus, der Herr im Garten ging,
  100. Da droben auf jenem Berge,
  101. Da droben aufm Hügel,
  102. Da drunten auf der Wiesen
  103. Da nun Abends in dem Garten,
  104. Da oben auf dem Berge,
  105. Da singt die junge Pilgerin,
  106. Da sitz ich nun so manchen Tag
  107. Das Faß ist nun gebunden;
  108. Das Jagdhorn schallt, es blinkt der Wald von Rossen,
  109. Das Klosterleben ist eine harte Pein,
  110. Das Mägdlein will ein Freier habn,
  111. Das Schneiderlein sah am Wege stehn
  112. Daß uns der Winter nicht steht will seyn,
  113. Dat geit hir gegen den Sommer, gegen de leve Sommertidt,
  114. Dein Haupt leg nach Morgen,
  115. Denkst du nicht, Maria, mehr an die ausgestandnen Schmerzen,
  116. Der beste Sammler, das ist Gott,
  117. Der Commandant zu Groswardeyn,
  118. Der edel Herzog Heinrich zu Pferd
  119. Der edle Wein
  120. Der Erde Könige waren
  121. Der Franz läßt dich grüßen
  122. Der Fürst ging in den Garten
  123. Der Guguck ist ein braver Mann,
  124. Der Herr da wird verkommen,
  125. Der Herr der stellt ein Gastmahl an,
  126. Der Himmel ist mein Hut,
  127. Der Himmel ist oft hell, kann dann bald weinen,
  128. Der Kaiser flieht vertrieben,
  129. Der König ging vertrieben
  130. Der König lag in seinem Bett,
  131. Der König über Tische saß,
  132. Der Krieger baut sich seinen Thron
  133. Der Kukuk auf dem Birnbaum saß,
  134. Der Kukuk auf dem Zaune saß,
  135. Der Liebe Furcht ist Fackel meiner Liebe
  136. Der Mai will sich mit Gunsten,
  137. Der Mantel ist ein lustig Haus,
  138. Der Masken Fest verstummt im Büchersaale,
  139. Der Mond, der scheint,
  140. Der Mond, der steht am höchsten,
  141. Der Mondschein, der ist schon verblichen,
  142. Der Müller auf seim Rößlein saß,
  143. Der Müller thut mahlen,
  144. Der Pfalzgraf von dem Rheine
  145. Der Reiter zu Pferd,
  146. Der Schiffmann fährt zum Lande,
  147. Der Schneider Franz, der reisen soll,
  148. Der Sohn des Himmels und der Erde
  149. Der Sommer und der Sonnenschein,
  150. Der Sonntag winkt mit stillen Blicken
  151. Der Sultan hatt' ein Töchterlein,
  152. Der süsse Schlaf, der sonst stillt alles wohl,
  153. Der Tag hat seinen Schmuck auf heute weggethan,
  154. Der Tag war schön, ins Grüne gehn,
  155. Der trübe Winter ist vorbey,
  156. Der Vater vom Himmelreich spricht,
  157. Der Winter ist ein scharfer Gast,
  158. Der Winter wollte lang bey uns seyn,
  159. Der Zierlichste meinte ein jeder zu seyn,
  160. Des Jerman Weizers Fraue ward
  161. Des Nachts da bin ich gekommen,
  162. Des reichen Schlossers Knab,
  163. Die 4 heilige 3 König mit ihrem Steara,
  164. Die alte Kirche ragt so hoch empor,
  165. Die Biene kam geflogen, macht in der Lind ihr Nest,
  166. Die Eichen klüften auf vom Frost,
  167. Die Enten sprechen: Soldaten kommen! Soldaten kommen!
  168. Die Fastnacht bringt uns Freuden zwar
  169. Die freie Nacht ist aufgegangen,
  170. Die Gedanken sind frey,
  171. Die Jungfrau thront auf weißen Bergen,
  172. Die Königin blickt zum Laden aus,
  173. Die Kunst versucht, die allgemeine Trauer
  174. Die liebste Buhle, die ich han,
  175. Die Linse,
  176. Die löbliche Gesellschaft zwischen Rhein
  177. Die Mutter hat schon lang' geschaut
  178. Die Rose blüht, ich bin die fromme Biene,
  179. Die Sonn die ist verblichen,
  180. Die Sonn mit klarem Scheine
  181. Die Sonne rennt mit Prangen
  182. Die Tochter bat die Mutter schön,
  183. Die Trutschel und die Frau Nachtigall,
  184. Die Wissenschaft ist ewig wahr,
  185. Die Zeitung flog von Land zu Land,
  186. Dormi Jesu, mater ridet,
  187. Dort droben auf dem Hügel,
  188. Dort drüben in den Bergen,
  189. Dort oben auf dem Berge,
  190. Dort oben in dem hohen Haus,
  191. Dort unten an dem Rheine,
  192. Drei Gäns im Haberstroh
  193. Drei Wolken am Himmel,
  194. Dreißig Jahr im hohlen Gramm
  195. Drum ihr Gesellen halt euch gut,
  196. Du kannst mir glauben liebes Herz,
  197. Du schwerer Wein, kannst du nicht brechen
  198. Du zürnst, weil ich dir um den Hals gefallen,
  199. Ei Jungfer ich will ihr
  200. Eia im Sause,
  201. Ein Bäumlein zart,
  202. Ein feste Burg ist unser Gott,
  203. Ein Graf von frommem edlem Muth,
  204. Ein Himmel ohne Sonn,
  205. Ein Huhn und ein Hahn,
  206. Ein junger Mann nahm sich ein Weib,
  207. Ein Knab auf schnellem Roß
  208. Ein Knabe lacht sich an im Bronnen,
  209. Ein König auf dem Throne,
  210. Ein König sich einst müde trug
  211. Ein König von dem Throne
  212. Ein kühner Sinn kann Ströme hemmen
  213. Ein Liedlein will ich singen,
  214. Ein Magd ist weiß und schone,
  215. Ein Mägdlein jung gefällt mir wohl,
  216. Ein Mägdlein zu dem Brunnen ging,
  217. Ein mal lag ich
  218. Ein Maußhund kam gegangen,
  219. Ein Musikant wollt fröhlich seyn,
  220. Ein Pilger wollt ausspüren
  221. Ein Schneider hätt ein böses Weib,
  222. Ein schönes Jungfräulein, die von geschickten Sitten
  223. Ein silberne Scheide,
  224. Ein Stern der Lieb' im Himmelslauf
  225. Ein Sternenhauch vom Himmelslauf,
  226. Ein Zicklein, ein Zicklein,
  227. Eine bange Reiselust
  228. Eine fromme Magd von gutem Stand,
  229. Eine glückliche Ehe vergleich ich dem Pendel der Uhren,
  230. Einen freundlichen Gruß,
  231. Eins Bauren Sohn hätt' sich vermessen,
  232. Eins, zwei, drei,
  233. Eins, zwey, drey,
  234. Eins, zwey, drey, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun,
  235. Einsmals ein Mägdlein frisch und jung,
  236. Einsmals in einem tiefen Thal
  237. Einsmals zu Frankfurt an dem Main
  238. Einstens, da ich Lust bekam,
  239. Eio popeio, was rasselt im Stroh,
  240. Ermuntert euch ihr Frommen,
  241. Es bat ein Bauer ein Töchterlein,
  242. Es blies ein Jäger wohl in sein Horn,
  243. Es dunkelt auf jenem Berge,
  244. Es fliegen zwei Schwalben ins Nachbar sein Haus,
  245. Es flohen drei Sterne wohl über den Rhein,
  246. Es fuhr ein Mägdlein übern See,
  247. Es fuhr gen Acker ein grober Baur,
  248. Es gieng ein wohlgezogner Knecht
  249. Es ging ein Hirt gar früh austreiben,
  250. Es ging ein Knab spazieren,
  251. Es ging ein Mägdlein zarte
  252. Es ging ein Müller wohl übers Feld,
  253. Es ging ein Schreiber spatzieren aus
  254. Es hat ein König ein Töchterlein,
  255. Es hat gewohnt ein Edelmann,
  256. Es hat sich ein Mädchen in'n Fähndrich verliebt,
  257. Es hätt ein Biedermann ein Weib,
  258. Es hatt' ein Herr ein Töchterlein,
  259. Es hätte ein Bauer ein Töchterli,
  260. Es hatten sich siebenzig Schneider verschworen,
  261. Es ist auf Erden kein schwerers Leiden,
  262. Es ist die wunderschönste Brück,
  263. Es ist ein Schnitter, der heißt Tod,
  264. Es ist kein Jäger, er hat ein Schuß,
  265. Es ist kommen, es ist kommen
  266. Es ist nicht lange daß es geschah,
  267. Es ist nichts lustger auf der Welt,
  268. Es ist nit allewege Festabend,
  269. Es ist so lang' gesprochen,
  270. Es jagt ein Jäger wohlgemuth,
  271. Es kam ein Herr zum Schlößly
  272. Es kamen drey Diebe aus Morgenland,
  273. Es lag der Schnee so drückend,
  274. Es liegt ein Schloß in Oesterreich,
  275. Es regnet, Gott segnet,
  276. Es reist ein Pilgersmann nach Morgenland hinaus,
  277. Es reit der Herr von Falkenstein,
  278. Es reit ein Herr und auch sein Knecht,
  279. Es reitet die Gräfin weit über das Feld,
  280. Es ritt ein Herr mit seinem Knecht,
  281. Es ritt ein Herr und auch sein Knecht,
  282. Es ritt ein Jäger wohlgemuth,
  283. Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried,
  284. Es ritt ein Türk aus Türkenland,
  285. Es ritt einst Ulrich spazieren aus,
  286. Es ritten drei Reiter zum Thor hinaus,
  287. Es sah eine Linde ins tiefe Thal,
  288. Es sind einmal drey Schneider gewesen,
  289. Es sonnte sich ein kranker Knabe
  290. Es spielt ein Ritter mit seiner Magd,
  291. Es sprach eine Mutter zu ihrem Sohn:
  292. Es stand ein Baum im Schweizerland,
  293. Es stand ein Sternlein am Himmel,
  294. Es starben zwey Schwestern an einem Tag,
  295. Es stehen drey Stern' am Himmel,
  296. Es stehn die Stern am Himmel,
  297. Es steht ein Baum im Odenwald,
  298. Es steht ein Baum in Oesterreich,
  299. Es sterben zwei Brüder in einem Tag,
  300. Es sungen drei Engel einen süßen Gesang,
  301. Es tanzt ein Butzemann
  302. Es thät ein Fuhrmann ausfahren,
  303. Es trägt ein Jäger ein grünen Huth,
  304. Es trug das schwarzbraun Mädelein
  305. Es walten drei Hammer in lustigem Schlag,
  306. Es war ein alter König,
  307. Es war ein Markgraf über dem Rhein,
  308. Es war ein wacker Maidlein wohlgethan,
  309. Es war eine schöne Jüdin,
  310. Es war einmal ein junger Knab,
  311. Es war einmal ein junger Knab,
  312. Es war einmal ein Zimmergesell,
  313. Es war Herr Burkhart Münch bekannt
  314. Es waren drei Soldaten-Söhn,
  315. Es waren drey Gesellen,
  316. Es waren drey Soldaten,
  317. Es waren einmal die Schneider,
  318. Es waren einmal zwei Gespielen,
  319. Es waren zwei Edelkönigs-Kinder,
  320. Es wirbt ein schöner Knabe
  321. Es wird am Sankt Mattheus Tag
  322. Es wird aus den Zeitungen vernommen,
  323. Es wohnet Lieb bey Liebe,
  324. Es wohnt ein schönes Jungfräulein
  325. Es wohnt' ein Pfalzgraf an dem Rhein,
  326. Es wollt das Mädchen früh aufstehn
  327. Es wollt die Jungfrau früh aufstehn,
  328. Es wollt ein Fuhrmann über Land fahren,
  329. Es wollt ein Jäger jagen,
  330. Es wollt ein Mädchen Rosen brechen gehn,
  331. Es wollt ein Mädel grasen,
  332. Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn,
  333. Es wollt ein Mägdlein Wasser holen,
  334. Es wollt ein Schneider wandern,
  335. Es wollt eine Frau zu Weine gahn. Hum fauler Lenz.
  336. Es wollt gut Jäger jagen,
  337. Es wolltt ein Jäger jagen
  338. Ewiger Bildner der löblichen Dinge,
  339. Ey du mein liebe Thresel,
  340. Ey Ey, wie scheint der Mond so hell,
  341. Ey wie so einsam, wie so geschwind?
  342. Eya popeya popole,
  343. Eya popeya!
  344. Fahre fort mit Liebesschlägen,
  345. Fangt an zu singen,
  346. Fest beiß ich mich, mein schwankend Vaterland,
  347. Flammenruh nach Weisheit streben
  348. Frankfurt, die hochgelobte Stadt!
  349. Freunde, weihet den Pokal
  350. Freut euch ihr lieben Knaben!
  351. Frisch auf ihr lieben Gesellen, ein neue Zeitung gut,
  352. Frisch auf ins weite Feld!
  353. Frisch auf, ihr Männer, führt die Fraun,
  354. Frisch auf, ihr tapfere Soldaten!
  355. Frisch zu! das ist mein erster Ruf,
  356. Frühmorgens, wenn der Tag bricht an,
  357. Für die Liebe zu zart,
  358. Ganz in allem gegenwärtig,
  359. Gar hoch auf jenem Berg allein
  360. Gärtlein, Gärtlein, Brunneneyer,
  361. Geh aus, mein Herz, und suche Freud
  362. Geh ich zum Brünnelein,
  363. Geh mit mir in die Heidelbeeren,
  364. Gelobt sei, wer die Lichter putzt,
  365. Genua seh ich im Geist, so oft die unendlichen Wellen
  366. Georg von Freundsberg, von großer Stärk,
  367. Gern seh' ich die Namen der Freunde
  368. Geschnittne Nudele eß ich gern,
  369. Gickes gackes Eyermuß,
  370. Gieb mir eine Erbse.
  371. Gleich wie des Noah Täubelein
  372. Gleich wie die lieb Waldvögelein,
  373. Gleich wie ein fruchtbarer Regen
  374. Glücklich bist du junger Mann,
  375. Goldne Wiegen schwingen
  376. Goldne Wiegen schwingen
  377. Goldvogel, flieg aus,
  378. Gott geb ihm ein verdorben Jahr,
  379. Gott grüß euch all ihr Herren,
  380. Gott so wollen wir loben und ehrn,
  381. Gott's Wunder, lieber Bu,
  382. Göttlich ist auf Erden die Geschwindigkeit,
  383. Grad Herz brich nicht,
  384. Graf Berthold von Sulchen, der fromme Mann,
  385. Graf Friedrich thät ausreiten
  386. Grof Friederich wötti wibe,
  387. Groß Lieb thut mich bezwingen,
  388. Grün im Grünen Glanzesstellen,
  389. Grüner Wald im deutschen Lande
  390. Grüß dich Gott mein lieb Regerl!
  391. Grüß dich Gott mein Schmidt!
  392. Guck hinüber, fuff herüber,
  393. Guck, Bastel, was ich funden han,
  394. Guten Abend Aennele,
  395. Guten Abend, gute Nacht,
  396. Hab ein Brünnlein mal gesehen,
  397. Hab ein Vögele gefangen,
  398. Hab ich dann schon rothe Haar, rothe Haar,
  399. Hab ich mirs nicht längst gedacht,
  400. Haben die Götter es also versehen,
  401. Habt ihr die Husaren gesehn,
  402. Hänchen ist zum Born gelaufen,
  403. Hannes der Herzog zu Sagan
  404. Hanns Voß heißt er,
  405. Hansel am Bach,
  406. Hast du's nicht gefischet,
  407. Hast gesagt du willst mich nehmen,
  408. Hätt mir ein Espenzweigelein
  409. Hatte nicht der frische Morgen
  410. Hau dich nit, stich dich nit, brenn dich nit,
  411. Havele havele Hahne,
  412. Heidelbeeren, Heidelbeeren
  413. Heiderlau!
  414. Heimlich und versteckt dem Kriege
  415. Henneke Knecht, was willst du thun,
  416. Herr Doktor, ich will fragen,
  417. Herr Hinrich und siene Bröder alle dree, voll grone,
  418. Herr Konrad war ein müder Mann,
  419. Herr Olof reitet spät und weit,
  420. Herzchen im Thurme:
  421. Herzigs Kindlein, Zuckermündlein,
  422. Herzlich thut mich erfreuen,
  423. Heut ist mitten in der Fasten,
  424. Heute marschieren wir,
  425. Heute wollen wir Haber mähn,
  426. Hie auf dieser Liebes Matt
  427. Hier auf Leichen muß ich sitzen
  428. Hier sind wir arme Narrn
  429. Hier zu Land
  430. Hingebeuget nach Einer Seite fast alle die Bäume!
  431. Hinter der Donaubrück
  432. Hoch will ich den König preisen,
  433. Holunke, wehre dich!
  434. Hör Bauer, was ich sage,
  435. Hör mich du arme Pilgerin,
  436. Höre mein Kindchen, was will ich dir singen,
  437. Hört ihr Christen mit Verlangen,
  438. Hört wie die Wachtel im Grünen schön schlagt,
  439. Hört zu, ein neuer Pantalon ist auf dem Markt ankommen,
  440. Husaren kommen reiten,
  441. Hüt dich Baur ich komm,
  442. Hutsch he! hutsch he!
  443. Ich armer Tambursgesell,
  444. Ich armes Keuzlein kleine,
  445. Ich bin der Gott Bachus genannt,
  446. Ich bin durch Frauen Willen
  447. Ich bin gen Baden zogen,
  448. Ich empfinde fast ein Grauen,
  449. Ich eß' nicht gerne Gerste,
  450. Ich gieng einmal nach Amsterdam,
  451. Ich gieng spazieren in ein Feld
  452. Ich ging einmal nach Graßdorf nein,
  453. Ich ging ins Väters Gärtela,
  454. Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald,
  455. Ich ging wohl bey der Nacht,
  456. Ich hab den Schweden mit Augen gesehn,
  457. Ich hab mir ein Maidlein auserwählt,
  458. Ich hab' emahl ein Bettelmädele küßt,
  459. Ich habe einen Schatz und den muß ich meiden,
  460. Ich habe mein Feinsliebchen
  461. Ich habe mein Herz in deines hinein geschlossen,
  462. Ich hatt nun mei Trutschel
  463. Ich hör' eine wunderliche Stimm:
  464. Ich hört ein Fräulein klagen,
  465. Ich hört ein Sichlein rauschen,
  466. Ich kam vor einer Frau Wirthin Haus,
  467. Ich legte mich nieder ins grüne Gras,
  468. Ich liebte sie,
  469. Ich möcht vor tausend Thaler nicht,
  470. Ich räume auf für Gäste,
  471. Ich sag, wems Glück wohl pfeifet,
  472. Ich saß auf einem Birnenbaum,
  473. Ich schlaf allhie,
  474. Ich schwing mein Horn ins Jammerthal,
  475. Ich sehe ihn wieder
  476. Ich sende ein Fähnlein voll Wohlgeruch
  477. Ich soll und muß ein Buhlen haben,
  478. Ich sprech, wenn ich nicht lüge,
  479. Ich stand an einem Morgen
  480. Ich stand an einem Morgen
  481. Ich stand an einem Morgen: mein wo?
  482. Ich that einmal spazieren gehn,
  483. Ich verkünd euch neue Mehre,
  484. Ich war der Kleinste meiner Brüder,
  485. Ich war noch so jung, und war doch schon arm,
  486. Ich weiß mir ein Liedlein, hübsch und fein,
  487. Ich weiß mir einen Kittel,
  488. Ich weiß mir einen schönen Weingarten,
  489. Ich weiß mir'n Mädchen hübsch und fein,
  490. Ich weiß nicht, was ich meinem Schätzchen verhieß,
  491. Ich weiß nicht, wie mirs ist,
  492. Ich will dem Kindlein schenken
  493. Ich will ein Körblein flechten,
  494. Ich will einmal spaziren gehn,
  495. Ich will mich aber freuen gegen diesen Mayen,
  496. Ich wollt um meines Herren Haupt,
  497. Ich wollt, daß der verhindert mich
  498. Ich wollte mich zur lieben Maria vermiethen,
  499. Ihr Götter! wenn ich schwebend
  500. Ihr Mund ist stets derselbe,
  501. Ihrer Hochzeit hohes Fest
  502. Im grünen Wald bin ich gewesen,
  503. Im Land zu Frankereiche
  504. Im Maien im Maien ists lieblich und schön,
  505. Im See auf Felsenspitzen
  506. Im Wagen schwank' ich hin und her,
  507. Im Walde, im Walde, da wird mir so licht,
  508. In den finstern Wäldern,
  509. In den Garten wollen wir gehen,
  510. In diesem grünen Wald,
  511. In einem See sehr groß und tief,
  512. In Frauenstadt ein harter Mann,
  513. Isch äbi ä Mensch uf Erde, Simeliberg,
  514. Ist ein Mann in Brunnen gefallen,
  515. Ist es nicht eine harte Pein,
  516. Ist irgend zu erfragen
  517. Ist's ein Wunder, daß dich alle lieben,
  518. Ja wüßt' ein Mensch recht, wer er wär',
  519. Ja, die Welt wird öde,
  520. Jackele guck zum Fenster n'aus,
  521. Je tiefer wir in uns versinken,
  522. Jesaia dem Propheten dies geschah,
  523. Jetzunder geht mir mein Trauern an,
  524. Jezt bin ich wiederum recht vergnügt,
  525. Joseph, lieber Joseph, was hast du gedacht,
  526. Jungfrau merk auf meinen Schall,
  527. Kalte Hände, warmes Herz,
  528. Kein Hochzeit je mit solcher Pracht,
  529. Klagt ihr Mahler, die mich küßten,
  530. Klein und arm an Herz und Munde
  531. Kleins Männele, kleins Männele, was kannst du machen?
  532. Kling, kling Glöckchen,
  533. Klosterfrau im Schneckenhäußle,
  534. Komm heraus, komm heraus du schöne, schöne Braut,
  535. Komm Trost der Nacht, o Nachtigall!
  536. Komm zu mir in Garten,
  537. Kommt laßt uns aus spazieren,
  538. Königstochter jüngste,
  539. Könnet ihr nur wiederhallen,
  540. Könnst du meine Aeuglein sehen,
  541. Konrad, der Degenfelder hat
  542. Kranker König, laß nicht schließen
  543. Kuchlebu, Schifflebu fahren wohl über den Rhein,
  544. Kukuk hat sich zu todt gefallen
  545. Kummet her! kummet her ihr jungi Leut',
  546. Lang stand die Kirche klein und enge,
  547. Lange hat das Schwert gestanden,
  548. Laß ihm, laß ihm seinen Willen,
  549. Laß sie ziehen, laß sie ziehen,
  550. Laß, o Herr, das Werk der Zeiten,
  551. Lasset uns Mayen und Kränze bereiten,
  552. Lasset uns scherzen
  553. Laßt üs abermal betta
  554. Lebet ihr Schweizer hoch,
  555. Leise tret ich in die heil'gen Hallen,
  556. Leucht't heller denn die Sonne,
  557. Lichte Streifchen von dem Himmel
  558. Liebe Eltern gute Nacht!
  559. Liebe Hand, Dich darf ich drücken,
  560. Liebe sucht die heitern Töne,
  561. Lieber Gott und Engelein,
  562. Lieber Schatz, wohl nimmerdar,
  563. Lieg' ich in der Freundin Armen,
  564. Liegst du schon in sanfter Ruh
  565. Lill, du allerschönste Stadt,
  566. Lirum larum Löffelstiel,
  567. Löwen laßt euch wieder finden,
  568. Lustig, auf, der Kapuziner,
  569. Mädchen laß die schmachtend süßen Blicke,
  570. Mädchen, führet dich dein Knabe
  571. Mädele bind den Geisbock an,
  572. Mädle, was hast du,
  573. Maikäferchen, Maikäferchen, fliege weg!
  574. Man sagt wohl in dem Mayen,
  575. Mancher jetzund nach Adel strebt,
  576. Margritchen, Margritchen,
  577. Maria führt einen Reihen Kindlein klein,
  578. Maria in den Garten trat,
  579. Maria, wo bist du zur Stube gewesen?
  580. Marienwürmchen setze dich,
  581. Marschiert ihr Regiment
  582. Maykäfer flieg,
  583. Mee Lämmchen, mee!
  584. Mein Auge wankt,
  585. Mein Bübli isch e Stricker,
  586. Mein Freund! Ein guter Freund,
  587. Mein Genius, du hast mir viel verliehen,
  588. Mein Herz das schwebt in Freudenspur,
  589. Mein Hinkelchen, mein Hinkelchen,
  590. Mein Kind sieh an die Brüste mein,
  591. Mein Liebchen hinterm Pillenbaum
  592. Mein Mutter zeihet mich,
  593. Mein Schatz der ist auf die Wanderschaft hin,
  594. Mein Schatz ist kreideweiß,
  595. Mein Schätzle ist fein,
  596. Mein Schätzle ist klein,
  597. Mein Vater hat gesagt,
  598. Meiner Frauen rother Mund,
  599. Meint ihr, Sterne löschen aus
  600. Mi's Bübli is wohl änetem Rhin,
  601. Mir gegenüber das schöne Kind,
  602. Mir ist ein roth Gold Ringelein
  603. Mir ist zu licht zum Schlafen,
  604. Mir kam ein schwerer Unmuth an,
  605. Mir träumt, ich flög gar bange
  606. Mit buntem Pfeil aus weiter Ferne
  607. Mit der Muschel schöpft das Büblein,
  608. Mit Gott der allen Dingen,
  609. Mit Lust thät ich ausreiten
  610. Mit Urlaub Frau um euren werthen Dienstmann
  611. Mit Weinen thu ich meine Zeit vertreiben,
  612. Mitten im Garten ist
  613. Mond des Himmels treib zur Weide
  614. Morgen muß ich weg von hier,
  615. Müller, warum thust erbleichen?
  616. Muth begrüße schon die Lieb',
  617. Mutter, ach Mutter! es hungert mich
  618. Mys Lieb' isch gar wyt inne,
  619. Nach Gras wir wollen gehn,
  620. Nach meiner Lieb viel hundert Knaben trachten,
  621. Nach Reitersbrauch ich reite
  622. Nächten, da ich bei ihr was,
  623. Nachtigal ich hör dich singen,
  624. Neun Schwaben giengen über Land,
  625. Nicht lang es ist,
  626. Nicht schießen soll der Jägersmann,
  627. Nichts kann auf Erden
  628. Nichts schöneres kann mich erfreuen,
  629. Nieder zieht der Abendwind,
  630. Nun ade mein allerherzliebster Schaz,
  631. Nun die Schlacht vorüber,
  632. Nun freue dich mein Herzelein, der Sommer,
  633. Nun laßt uns singen das Abendlied,
  634. Nun lob mein Seel den Herren gut,
  635. Nun muß ich ihn lieben, nun muß ich allein,
  636. Nun will ich aber heben an,
  637. Nun wollt ihr hören neue Mähr
  638. Nur einen Tag mir dauert
  639. Nur was ich liebe, das ist mein,
  640. Nur was ich liebe, das ist mein,
  641. O allerschönstes Jesulein,
  642. O Bremen, ich muß dich nun lassen,
  643. O Danzig, halt geschlossen
  644. O daß ich könnt' von Herzen
  645. O deinem Athemzuge
  646. O du mein Gott, o du mein Gott,
  647. O du mein Mopper, wo willt du hinaus,
  648. O du verdammtes Adelleben!
  649. O Ewigkeit, o Ewigkeit!
  650. O finstre Nacht, wann wirst du doch vergehen,
  651. O grüner Baum des Lebens,
  652. O Jesu liebes Herrlein mein,
  653. O Jesulein zart,
  654. O Luft, du edles Element,
  655. O Magdeburg halt dich feste,
  656. O Nixe von der Saale,
  657. O Röschen roth,
  658. O süße Hand Gottes!
  659. O Tannebaum, o Tannebaum!
  660. O verfluchte Unglücks-Karten,
  661. O weh der Zeit, die ich verzehrt
  662. O wie gehts im Himmel zu
  663. O Zorn, du Abgrund des Verderbens,
  664. Ob ich gleich kein Schatz nicht hab,
  665. Ost und West, die Zwillingssöhne
  666. Papiers Natur ist Rauschen,
  667. Patsche, patsche Küchelchen,
  668. Phönix, der edle Vogel werth,
  669. Pilatus wollte wandern,
  670. Platz, Platz uns jungen Gesellen,
  671. Prinz Eugen, der edle Ritter,
  672. Pripert war ein mächt'ger Herzog
  673. Quibus, quabus,
  674. Rathe, was ich habe vernommen,
  675. Recht wie ein Leichnam wandle ich umher
  676. Ringel, Ringel, Reihe!
  677. Ringel, Ringel, Thale, ringen,
  678. S'isch no nit lang daß gregnet hätt,
  679. Sag mir o Mägdelein, was trägst im Körbelein
  680. Sag, wo kommst du Sänger her?
  681. Saß ich wie jetzt auf der Weide
  682. Schäfele hat ein Küttele an,
  683. Schau gut Gesell, was führ ich allhier,
  684. Schau wie er trabt, der wackre Gaul,
  685. Schlaf nur ein geliebtes Leben,
  686. Schlaf, Kindlein, schlaf,
  687. Schlagt ihr muntern Nachtigallen,
  688. Schlimm Leut sind Studenten, man sagts überall,
  689. Schön bin ich nicht, mein höchster Hort,
  690. Schön klar einstmal die Sonne
  691. Schön wär ich gern, das bin ich nicht,
  692. Schöns Salzburger Mädl,
  693. Schusterbue!
  694. Schwarzbraun ist meine dunkle Farbe,
  695. Schwarzbrauns Babeli,
  696. Schwer, langweilig ist mir mein Zeit,
  697. Schwer, langweilig ist mir mein Zeit,
  698. Schwer, langweilig ist mir mein Zeit,
  699. Schwere, harte, scharfe Stunden
  700. Sechsmal hab ich sie angetroffen,
  701. Sei unsterblich, weil zum Mutterschoße
  702. Seit nun Gott die Welt durchschnitten
  703. Selig rauschen heut des Waldes Kronen,
  704. Seufzend geht die Lieb' von hinnen,
  705. Seyd lustig und fröhlich
  706. Sie gab, was mich verarmet,
  707. Sie ist mir lieb, die werthe Magd,
  708. Sie saß ganz einsam an dem Teiche,
  709. Sieger der Welt ist Alexander kommen
  710. Sieger der Welt ist Alexander kommen
  711. Sieh, sieh du böses Kind!
  712. Siehst du in den hohen Spiegel
  713. Sing, Vöglein, das den Zweig bewacht,
  714. So bist du nicht verloren,
  715. So geht es in Schnützelputz Häusel,
  716. So treiben wir den Winter aus,
  717. So viel Stern am Himmel stehen,
  718. So wünsch ich ihr ein gute Nacht,
  719. Sobald du hebst die klaren Aeugelein,
  720. Soll ich denn sterben,
  721. Sollt ich ein Feldherr seyn und Kriegesheere führen,
  722. Sonne, Sonne, scheine,
  723. Sonst, da blieb es noch beim Sprechen,
  724. Spazieren wollt ich reiten,
  725. Spinn, Mägdlein, spinn!
  726. Spinn, spinn, meine liebe Tochter,
  727. Spring, spring mein liebstes Hirschelein,
  728. Stand ich auf einem hohen Berg,
  729. Statt dich Andern zu vertrauen,
  730. Steh auf Nordwind,
  731. Steht auf ihr lieben Kinderlein,
  732. Steig auf das Bergle,
  733. Sterben ist eine harte Buß,
  734. Sternlein des Abends am Leuchtthurm der Höhen,
  735. Still bewahr es in Gedanken
  736. Still bewahr' es in Gedanken
  737. Storch, Storch, Langbein,
  738. Storch, Storch, Steiner!
  739. Störtebecher und Gödte Michael,
  740. Stund ich auf hohen Bergen
  741. Stürmt, reißt und rast ihr Unglückswinde,
  742. Süße, liebe Friedenstaube,
  743. Tag der Krone, Tag des Großen
  744. Tanz Kindlein tanz,
  745. Thue doch die Augen auf,
  746. Tra, ri, ro,
  747. Triumph, Triumph! Es kommt mit Pracht
  748. Trommel auf dem Bauch, hast ein schweren Ranzen,
  749. Trompeter, komm' uns nicht zu nah!
  750. Troß troß trill,
  751. Türkenmännchen, flieg hinweg,
  752. Über's Haupt des lieben Todten
  753. Ueber den Kirchhof gieng ich allein,
  754. Ufer von Sand, du rauschend verschwiegne Öde
  755. Um um um mein Krummer,
  756. Und als der Schäfer über die Brücke trieb,
  757. Und als ich saß in meiner Zell und schreib,
  758. Und wollt ihr hören singen,
  759. Unschätzbares Einfaltwesen!
  760. Unsre Krone ward erstritten
  761. Unter lichten Sternen,
  762. Vater von allen,
  763. Verborgenheit!
  764. Viel Fahnen sind verloren,
  765. Viel Knaben und Mädlein im Laufe hinauf,
  766. Viel Krieg hat sich in dieser Welt
  767. Viel schwächer ich mich fühle,
  768. Vier Jungfräulein von hohem Stamm,
  769. Vionetus in Engelland
  770. Vögel thut euch nicht verweilen,
  771. Vöglein auf der Wiege,
  772. Vom Erdenstaub zu reinen, blauen Lüften
  773. Von allen schweren Ritterproben,
  774. Von einem König lobesan,
  775. Von hoher Art ein Fräulein zart,
  776. Von Jesse kommt ein Wurzel zart,
  777. Vor Tags ich hört, in Liebes Port, wohl diese Wort
  778. Vorüber zieht manch edler Aar,
  779. Wach auf! Wach auf, der Steuermann kömmt,
  780. Wachet auf, ruft uns die Stimme
  781. Wachet ihr Treuen
  782. Wacht auf mit innern Sinnen,
  783. Wacker Mägdlein bin ich ja,
  784. Wahres Lieben, süßes Leben,
  785. Waldige Hügel, grüne Auen,
  786. Wann alle Wässerlein fliessen,
  787. Wann der heilge Sankt Martin
  788. Wann ich des Morgens früh aufstehe,
  789. Wann ich schon schwarz bin,
  790. Wann wünschen wär können, Maria rein,
  791. Wär ich ein wilder Falke,
  792. Wär ich ein wilder Falke,
  793. Wär mir's an die Stirn geschrieben
  794. Wär' mir Lautenspiel nicht blieben,
  795. Warum schweigst du alter Zecher,
  796. Warum?
  797. Was du so vielen geschenkt aus frommen innerm Berufe,
  798. Was füllte mein träumendes Herze?
  799. Was hab ich meinem Schätzlein zu Leide gethan?
  800. Was haben die Urner und Zuger gethan,
  801. Was hilft mir ein rother Apfel,
  802. Was ist denn das?
  803. Was ist für Freude noch bei großen Bühnen,
  804. Was ist's, das wir in Ahnung fühlen
  805. Was jagt mich,
  806. Was leuchtet durch die Nacht so helle
  807. Was nur reiche Geister ahnen
  808. Was soll ich aber singen,
  809. Was soll ich noch erleben?
  810. Was soll ich thun, was soll ich glauben?
  811. Was trägt die Gans auf ihrem Schnabel?
  812. Was wollen wir aber heben an
  813. Was wollen wir aber singen?
  814. Was wollen wir singen und heben an,
  815. Was wolln wir aber singen,
  816. Was wollt ihr aber hören,
  817. Weihnachten, ach Weihnachten,
  818. Weil ich nun seh die goldnen Wangen
  819. Weine, weine, weine nur nicht,
  820. Weinschrödter, schlag die Trommel,
  821. Weiß mir e Herr, hätt siebe Süh
  822. Welcher Glaube ist der deine,
  823. Wenn der Schäfer scheeren will,
  824. Wenn die Seele sich befindet
  825. Wenn du zu meim Schätzel kommst,
  826. Wenn ich den ganzen Tag
  827. Wenn ich ein Vöglein wär,
  828. Wenn ich geh vor mir auf Weg und Straßen,
  829. Wenn ich zurück im Fenster wäre!
  830. Wenn jetzt die Schmieder zusammen geloffen
  831. Wer das Elend bauen wöll,
  832. Wer fragt danach,
  833. Wer hat Lust mit mir zu ziehen
  834. Wer ist denn draussen und klopfet an?
  835. Wer klopft so spät? Kein Schwefelfaden,
  836. Wer nie mit wilder Faust
  837. Wer noch in Freiheit leben will,
  838. Wer sehen will zween lebendige Brunnen,
  839. Wer sich auf Ruhm begiebet,
  840. Wer wacht in dieser hellen Nacht,
  841. Werf ich ab den Kittel
  842. Widele wedele,
  843. Wie bin ich krank,
  844. Wie der Mond so schön scheint,
  845. Wie die Tage nehmen ab!
  846. Wie doch das Wissen
  847. Wie Fliegen summt herum mein Sinn
  848. Wie glänzt mir jede Stadt so hell,
  849. Wie ist so leer mein Sinnen,
  850. Wie Ketten, die in Höllengluth verbunden,
  851. Wie kommt's, daß du so traurig bist,
  852. Wie kommts, daß du so traurig bist,
  853. Wie schön blüht uns der Mayen,
  854. Wie so gerne fließt ihr Thränen,
  855. Wie steht ihr allhie und wartet mein,
  856. Wie viel Sand in dem Meer,
  857. Wie war ich doch so wonnereich,
  858. Wiederum zum hohen Fest
  859. Wilhelm bin ich der Telle,
  860. Will ich in mein Gärtlein gehn,
  861. Will jy hören en nie Gedicht,
  862. Willkomm mein lieber Eremit!
  863. Willkommen ruft die Freude
  864. Winter ist hin, der Pilgrim zieht ins Feld,
  865. Wir genießen die himmlischen Freuden,
  866. Wir Preussisch Husaren, wann kriegen wir Geld?
  867. Wir reisen auf das Feld in eine Sonne,
  868. Wir wolln ein Liedel heben an,
  869. Wird mir von Trauerlarven
  870. Wißt ihr, wie ich möchte ziehen
  871. Wo find ich deines Vaters Haus
  872. Wo flieh ich hin? wo soll ich bleiben?
  873. Wo gehst du hin du Stolze,
  874. Wo soll ich mich hinkehren,
  875. Wohl auf ihr klein Waldvögelein, die ihr in Lüften schwebt,
  876. Wohl auf ihr Lanzknecht alle,
  877. Wohl dem, welcher unverwirret
  878. Wohl heute noch und Morgen,
  879. Wohl täglich will erscheinen
  880. Wohlan die Zeit ist kommen,
  881. Wohlauf ich hör ein neu Getön,
  882. Wohlauf ihr Narren, zieht all mit mir,
  883. Wonne, Wonne still in Schauern
  884. Wunder! schreit's durch alle Gassen,
  885. Wunderbar nenn' ich den Tod und gütig möcht ihr ihn preisen,
  886. Wunderschön Prächtige,
  887. Ygels Art ist manchem bekannt,
  888. Zart Aeuglein zu winken,
  889. Zeuch Fahler zeuch,
  890. Zieh, Schimmel, zieh!
  891. Zigeuner sieben von Reitern gebracht,
  892. Zimmermäntle, Zimmermäntle,
  893. Zu Backnang wohnt ein Schneiderlein,
  894. Zu Bett, zu Bett,
  895. Zu Constanz saß ein Kaufmann reich,
  896. Zu Felsberg bat mich Kledte,
  897. Zu Günzburg in der werthen Stadt,
  898. Zu Jakob Böhmen kam gezogen
  899. Zu Klingenberg am Maine,
  900. Zu Koblenz auf der Brücken
  901. Zu singen will ich fangen an,
  902. Zu Straßburg auf der Schanz,
  903. Zu Ury bey den Linden
  904. Zum Sterben bin ich,
  905. Zürnt und brummt der kleine Zwerg,
  906. Zuweilen that mir das Herz so weh,
  907. Zwei schöne, liebe Kinder,
  908. Zwei Zeiten streiten,
  909. Zwey Nachtigallen in einem Thal
  910. »Des Morgens zwischen dreyn und vieren
  911. »Die stehenden Gewässer
  912. »Die Wasserrüben und der Kohl,
  913. »Ein guten Rath will ich euch geben,
  914. »Gott grüß euch Alter, schmeckt das Pfeifchen?
  915. »Guten Morgen Spielmann,
  916. »Ich kann und mag nicht fröhlich seyn,
  917. »Ich will zu Land ausreiten,«
  918. »Ihr wisset nun zu dieser Frist,
  919. »Mit dem Dolch rühr' ich die Zither,
  920. »Nun schürz dich Gretlein schürz dich,
  921. »Sagt, wo unser Apfel ist getrieben?
  922. »Schaut die goldne Wunderuhr,
  923. »Schwing' dich auf, Frau Nachtigall, geschwinde,
  924. »Steh dir bey der himmlische Degen,
  925. »Warum der Wald so wiederklingt,
  926. »Wer ist der bunte Mann im Bilde,
  927. »Wer rasselt mit den Ketten
OPERONE