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LYRIK Achim von Arnim - Poetische Werke 719

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

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Poetische Werke 719

Ob sie von sonder – von sonderlichem Brod esse?

Christoph Demantius Tänze. Nürnberg 1601.

Nun freue dich mein Herzelein, der Sommer,
Der Sommer, der bricht an,
Weiche alle Traurigkeit,
Und kehr wieder Fröhlichkeit,
Mir und dir ohn Unterlahn.

Die Heide grünt und trägt nun, so schöne
So schöne Blümelein,
Und von diesen Blümlein allen,
Thust du mir gar wohl gefallen,
Ach zart liebes Jungfräulein!

Schau ich dich an, du däuchst mir viel schöner,
Viel schöner noch jetzund,
Als zuvor, wo kömmt dies her?
Sag mirs, das ist mein Begehr,
Lieblein zart zu jeder Stund.

Ißt du etwa mein Liebchen von sonder
Von sonderlichem Brod?
Oder macht es dein Gebet?

Daß dir alles wohl ansteht,
Auch bist so schön weiß und roth.

Des Knaben Wunderhorn 504 Band 3 - 80

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