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LYRIK Achim von Arnim - Poetische Werke 164

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

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Poetische Werke 164

An Bettine

Ein Sternenhauch vom Himmelslauf,
Die offne Brust mit Glanz umkühlt,
Ein Frühling neu im Herzen spielt,
Ein neues Röslein blüht darauf;
Du hast es mir an's Herz gelegt,
So bist du draußen, bist darin,
Des Frühlings Kraft sich doppelt regt,
Das Röslein wächst und füllt den Sinn;
Ich schwimme in dem Liebesduft,
Unendlich scheint das Blau der Luft.

Du fragst mich, Stern der Winternacht,
Ob ich von süßem Weine glüh';
O freu dich, wie ich duftend blüh'!
Mein blühend Herz beim Röslein wacht,
Gern thät' es sich mit Worten kund,
So lebenswarm, wie Tropfen Blut,
Doch schließt das Röschen schon den Mund,
Und thut da kühlend mir so gut;
Die Augen füllt ein süßer Drang,
O Liebesthau, o frommer Dank!

Nachlese 13

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