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LYRIK Achim von Arnim - Poetische Werke 158

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

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Poetische Werke 158

Abendempfindung

Wie die Tage nehmen ab!
Dunkel wird's hier wie ein Grab,
Abend glänzt, die Bäum am Fenster
Funkeln, rauschen hin und her,
Und die Schwalben, wie Gespenster
Schiessen pfeilschnell kreutz und quer.
In den Büchern wird es trübe
Aller Sinn mir fast vergeht,
Zwielicht scheut der Weisheit Liebe,
Lieb im Freyen sich ergeht;
Und die Nächte nehmen zu
Zu der Liebe Lust und Ruh.

Nachlese 7

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