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Ernst Moritz Arndt (1769-1860) - Gedichtanfänge

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Ernst Moritz Arndt (1769-1860)

[Inhalt] [Anfänge] [Titel] [Zeilen]

Gedichtanfänge

  1. Ein Wort ein Wort, ein Mann ein Mann,
  2. Gott der Gärtner
  3. Hell Gesicht bei bösen Dingen
  4. Nur einen Freien gibt es, der heißt Gott,
  5. Vor Menschen ein Adler, vor Gott ein Wurm,
  6. Vorwärts! Vorwärts! rief der Blücher,
  7. Ade! Ich muß nun scheiden,
  8. Als ich ein Kind war,
  9. Als man das achte Jahr zu Achtzehnhundert nach Christi
  10. Als man sechzig und neun zu siebzehnhundert geschrieben
  11. Ärgre dich nicht an den Fratzen,
  12. Auch um den Namen war Streit, als wäre das Kleine was Großes:
  13. Auf Viktoria! Auf Viktoria!
  14. Auf zur Rache! auf zur Rache!
  15. Auf! Auf, mein Geist, und schwinge dich
  16. Auf! Danket Gott und betet an
  17. Auf! Die Schwerter hell heraus!
  18. Auf! Laßt uns fröhlich singen
  19. Auf! Lege deiner Jugend Harnisch an!
  20. Aus Feuer ist der Geist geschaffen,
  21. Bei dem Schwanze fängt nicht an,
  22. Bei Kolberg auf der grünen Au,
  23. Betet, Männer! – Denn ein Jüngling kniet –
  24. Bin ich nicht glücklich? Auch selbst wenn der Kampf, den wir ritterlich streiten,
  25. Bin ich nicht glücklich? Das Rad Fortunens, das auf und hinab mich
  26. Bin ich nicht glücklich? Ich halte die grünende, bräutliche Hoffnung,
  27. Bin ich nicht glücklich? Ich lernte durch Not das meiste entbehren,
  28. Bin ich nicht glücklich? Wie stehn in Kraft die mächtigen Berge
  29. Bist du es, Traum der Jugend mit all deinen lieblichen Blüten,
  30. Blast! Blaset hell von Walhalls Zinnen!
  31. Blast, blast, Trompeten, blast ein Lied!
  32. Blätter wehen vom Baum, laut rauschet stürmender Regen
  33. Blitzesschnelle, Adlerschwinge
  34. Blüht mir die Blume der Lust nicht lieblich in himmlischen Träumen,
  35. Brauset, Winde! Schäume, Meer!
  36. Bringt mir Blut der edlen Reben,
  37. Dann kamen Meister des Wissens, es schwebten fünf andere Jahre
  38. Darauf die feurige Zeit, wo heiß zwischen Schmerzen und Freuden
  39. Darauf drückt' ich ein Weib mir lieb an den liebenden Busen,
  40. Das Eisen sinkt im Meer,
  41. Das Schwert ist gefeget,
  42. Das war Leben, das zweite, das rechte Leben im Aufgang,
  43. Das Wasser lockt aus dem tiefen Meer
  44. Den tiefen Ernst des Lebens zu verkünden
  45. Denk' ich nun alles zurück, so kann ich nicht traurig, nicht froh sein:
  46. Denke Gott und aller Welt
  47. Denn die Räder der Seele, sie rollen in herrlichen Kreisen,
  48. Denn nach traurigem Schlaf, der trübliche Jahre verdämmert,
  49. Denn zwei Stunden wohl war ich gelaufen von einem zum andern,
  50. Der Alte, der die Sterne hält
  51. Der Gott, der Eisen wachsen ließ,
  52. Der Heil'ge Christ ist kommen,
  53. Der Knabe Robert fest und wert
  54. Der König von Preußen zieht reisig aus
  55. Der Löwe schläft – Ihr, die ihr wachen sollt,
  56. Der muntre Tag ist wieder still,
  57. Der Tag ist nun vergangen,
  58. Deutscher wagst du kaum zu heißen,
  59. Deutsches Herz, verzage nicht,
  60. Dich, Geist der Wahrheit, Geist der Kraft,
  61. Die Fahnen wehen, frischauf zur Schlacht!
  62. Die Helden schlafen – all ihr Schall und Schein
  63. Die letzten Kinder der Sommerau
  64. Die Nacht ist nun vergangen,
  65. Die Rose blühet auf Dornen,
  66. Die Totenglocken schallen,
  67. Die Welt erbebt und zittert rings,
  68. Die Welt tut ihre Augen zu,
  69. Dies hat hell mir geklungen, dies hab' ich gesehnt und getrauet,
  70. Dies wolle Gott im Himmel walten,
  71. Du findest keinen festen Weg zum Glücke
  72. Du lieber heil'ger frommer Christ,
  73. Du suchst der Dinge Grund – stürz' in den Abgrund dich.
  74. Du, der ewig waltend steht,
  75. Du, der in flammende Gebete
  76. Du, der Licht war vor meinem Tage,
  77. Du, die im Sternenschleier
  78. Durch Deutschland flog ein heller Klang
  79. Ein Blümlein steh' ich im Erdental,
  80. Ein Kind wollt' Blumen pflücken gehn
  81. Ein Rätsel tritt das Heilige ins Leben,
  82. Ein Vöglein flog wohl hier zum Rhein
  83. Ein Wort der Lehre, nimm es mit
  84. Eine Handvoll Erde,
  85. Einen Biedermann deckt dieser Sand,
  86. Eines reinen Auges Klarheit,
  87. Erde, wie du lebest und grünst!
  88. Erklinge, Lied, und werde Schall,
  89. Es heult der Sturm, die Woge schäumt,
  90. Es ist ein Schäfer fromm und gut,
  91. Es ist Sonntag und ist stille
  92. Es klang ein Lied vom Rhein,
  93. Es klang von hohen Ehren
  94. Es klingt ein Klang der Klage
  95. Es lebt ein Geist, durch welchen alles lebt,
  96. Es leuchtet ein Licht durch die weite Welt,
  97. Es saß ein Kindlein im weißen Kleid,
  98. Es spricht der freche Bösewicht:
  99. Es war die schönste Frühlingszeit,
  100. Es war ein Freiherr fromm und gut
  101. Es wirbeln die Trommeln: Heraus! Heraus!
  102. Es zog aus Berlin ein tapferer Held,
  103. Ewig, Mensch, sollst du das loben,
  104. Flammet Herzen! Wehet Fahnen!
  105. Freund, wer männlich sein Ich will
  106. Freundlich leuchten dir Sonne, Mond und Sterne,
  107. Freundliche Vögel, o seid gegrüßt mir, flatternde Tauben!
  108. Frischauf! Es ruft das Vaterland
  109. Frischauf! liebe Kinder! Es ist Maientag.
  110. Frischauf! Und ziehet die Schwerter aus!
  111. Frischauf, ihr deutschen Brüder!
  112. Frischauf, ihr deutschen Scharen!
  113. Frischauf, ihr Kamraden! Wir ziehen in das Feld,
  114. Frischauf, mein Herz, und werde Klang!
  115. Fröhliche Zeit! Es war der zweite heilige Christtag,
  116. Fürs Vaterland, fürs Vaterland
  117. Gegangen ist das Sonnenlicht,
  118. Geh deines Weges still,
  119. Geh hin, geh hin, Goldringelein,
  120. Geht nun hin und grabt mein Grab,
  121. Geister lieben Scherze, glaube das,
  122. Geliebte Felder, süße Haine,
  123. Geliebtes Eiland, mütterliche Erde,
  124. Gib Frieden, Herr, gib Frieden,
  125. Ging ich aus ins Frühlingstal,
  126. Gleichwie die Schwinge des Vogels der Morgenröte entgegen
  127. Glück auf die Reise! Pilgre fort!
  128. Goldschwingen trugst du – o wie goldne Schwingen! –
  129. Gott, du bist meine Zuversicht,
  130. Gottes süße Liebe,
  131. Groß ist Gott!
  132. Grüß' ich euch, grüßt' ich nicht auch die himmlischen Seelen der Liebe,
  133. Habt ihr wohl den Klang vernommen,
  134. Hast du noch einen Ton, du altes Herz,
  135. Hast du noch Lebensodem,
  136. Hat mir ein goldkammiger Hahn gekräht,
  137. Hebe mich empor zu dir,
  138. Hebt das Herz! Hebt die Hand!
  139. Her mit deinen Helden, wenn auch in nuce!
  140. Heraus, mein Herz, aus deinem Jammer!
  141. Herr, du mein Licht, mein Heil, mein Leben,
  142. Herrliche Sonne, du leuchtest hier oben,
  143. Herrscher der Dinge,
  144. Hiefür hab' ich die Segel den trügrischen Winden gespannet,
  145. Hier ist die Stelle, hier liegt der Stein,
  146. Hilf, Herr! Wir haben viel gesündigt,
  147. Himmlische Auen,
  148. Himmlischer Vater, o nimm den Dank für das selige Leben!
  149. Hinein mit vollen Segeln in den Sturm!
  150. Hinweg! Die besten Streiter matt,
  151. Horch' nicht auf das Geläute und Gebimmel,
  152. Horch'! Der Himmel klingt von Geigen,
  153. Ich bin allein, in weiter Welt allein,
  154. Ich bin des Lebens müde,
  155. Ich bin so traurig in dem Herzen
  156. Ich glaub' an dich, du höchster Geist,
  157. Ich mag wohl traurig klagen,
  158. Ich saß so stumm, wie in dem schwarzen
  159. Ich singe ein Liedel, juchheisa! juchhei!
  160. Ich sprach zum Morgenrot: Was glänzest du
  161. Ich war ein Kind,
  162. Ich weiß, woran ich glaube,
  163. Ihr krausen Grillen weg! Hinweg, ihr düstern Sorgen!
  164. Ihr schaut den deutschen Michel an?
  165. Ihr wagt's, die Toten aufzuwecken?
  166. Ihr, süße Blumen, grüne Haine,
  167. Im Kleinen leicht, im Großen schwer,
  168. In Deutschland lebt' ein edler Graf,
  169. Ist denn Stillstand, bleibt es auch still um mein einsames Häuschen,
  170. Ja sie wird blühen, so klingt's von Gott mir innerst im Busen,
  171. Ja, weine nur und schau' zurück
  172. Jetzt erst lernt' ich, was hell durch alle Geschichten erklinget,
  173. Juchhei! Blümelein!
  174. Kaiserstolz und Majestät
  175. Karnevalsgabe begrüßten mich einst die fröhlichen Menschen,
  176. Keine Träne, Hermann, für dein Volk?
  177. Klein wird die Erde, klein der Erde Sonne,
  178. Klopf' immer frisch nur an die linke Brust.
  179. Knabe war ich, es drang kein Klang von gewaltigen Dingen
  180. Komm, Geist, und zieh dich stählen an!
  181. Komm, Gott, komm, Gott vom Himmel
  182. Könnt' ich Löwenmähnen schütteln
  183. Laß du die Dinge nur rennen und rinnen,
  184. Laß sie schweben
  185. Lehr' mich beten,
  186. Licht suchst du da, wo tausend Lichter funkeln,
  187. Lieb' sei ferne,
  188. Liebe Seele,
  189. Lockst du mich, du Gottesfrieden,
  190. Man schilt mein Deutschland einen Greis,
  191. Marienwürmchen, flieg weg!
  192. Marsch! Was klingen die Trompeten?
  193. Meine Stöcke stehn gereiht,
  194. Mit Freuden zu dir hin,
  195. Neu ist begonnen der Krieg, ich nehm' ihn als frohe Bedeutung
  196. Nun walt' es Gott, der alles kann,
  197. O der süße, grüne Wald,
  198. O Deutsche, nicht mehr Deutsche,
  199. O du süßes Engelbild,
  200. O Erde, Land der Träume,
  201. O Gottes Geist und Christi Geist,
  202. O holder Frühling, lieblicher Mai,
  203. O krankes, blindes Menschenkind,
  204. O Land der dunklen Haine,
  205. O mein Deutschland, will dein Jammer
  206. O wie sehr tut mich verlangen
  207. Prangst du, schöner Weihnachtsbaum,
  208. Psyche Psychidion, mein süßes Seelchen,
  209. Rausche durch den Wald, rausche durch das Herz,
  210. Rollt denn, ihr Räder, die weiter mich tragt, und flattert, ihr Segel!
  211. Sankt Florentius, der fromme Bischof,
  212. Schämst du dich, daß Schelme sind?
  213. Schau' ich wandelnd die prächtigen Häuser mir an,
  214. Schenkt ein und reicht mir den Pokal,
  215. Schlafe, Kindlein hold und weiß,
  216. Schmält mir nicht die alten Heiden,
  217. Schneeweißer Schwan, wo fliegst, wo klingst du her?
  218. Schon dunkeln meine Lebenstage
  219. Schön ist die Welt, sei du, o Mensch, auch schön,
  220. Schwerter sollen helfen, meinst du Stolzer?
  221. Seh' ich nicht leuchten das Rot der herrlichen Zukunft der Zeiten?
  222. Sei auch du mir gegrüßt, o Schoritz, am lustigen Busen
  223. Sei mir denn, niedriges Häuschen, gegrüßt und bröckelnde Mauer!
  224. Sei tapfer! Sei ein Mensch! Du trägst das Zeichen
  225. Seid gegrüßt, ihr treuen Alten,
  226. Sind wir vereint zur guten Stunde,
  227. Singen die Vöglein im grünen Wald,
  228. So flohen wieder neun Jahre dahin – o nein! Wie Soldaten
  229. So klingst du wieder, längst verklungner Klang?
  230. So, ihr Höchsten, erfüllt ihr jeglichem, was ihr gelobet,
  231. Sokrates, der große Geisteskämpfer,
  232. Solches hast du mir gelehrt, du Walter auf himmlischen Höhen,
  233. Soll die Erde dich besiegen,
  234. Steh auf! Die Sonn' ist aufgegangen,
  235. Steh hier still, hier wächst der Baum
  236. Steh und falle mit eignem Kopfe,
  237. Steht er da, der Weihnachtsbaum,
  238. Still hält der Wagen, es stehn die Gedanken im rollenden Leben
  239. Still steht das Leben, es steht der Zorn der Männer gefesselt,
  240. Still steht das Leben, es steht der Zorn der Männer gefesselt,
  241. Süße Klage,
  242. Tief in dich hinab, tief in dich hinein!
  243. Trage frisch des Lebens Bürde,
  244. Traum der fliehenden Minuten,
  245. Traum ist das Leben,
  246. Träumend in Mimerung wandelte jüngst im Schatten
  247. Träumend so naht' ich dem dreißigsten Lenz um wenige Jahre,
  248. Tummle dich, mein junges Leben,
  249. Über Gräbern schaust du in die Welt –
  250. Und brauset der Sturmwind des Krieges heran,
  251. Und die Sonne machte den weiten Ritt
  252. Und es ging mir die Liebe vorbei, die Wollust, die Freude
  253. Und fragst du noch nach deutschen Straßen?
  254. Und haben wir das all durchlebt,
  255. Und hätt' ich zehntausend Köpfe
  256. Und ich dachte: Nun rollet nur hin und kehret nicht wieder,
  257. Und ich fiel in den Staub und reckte die Hände gen Himmel:
  258. Und ich grämte mich sehr und weinte Monden und Jahre,
  259. Und ich spielte zwölf Jahre und lernte mit fröhlichem Mute,
  260. Und ich tat ihn, den Schwur der höchsten, heiligsten Liebe,
  261. Und ich war rüstig in Gram und tapfer in männlichen Tränen,
  262. Und klingst du immer Liebe wieder?
  263. Und nun kam mir die zweite, die tiefere, stillere Schwermut,
  264. Und nun riß mich der Gott, der mutig mich weckte zur Freude,
  265. Und nun ward mir's hell um die Augen, die drinnen und draußen
  266. Und rufst du immer Vaterland
  267. Und sie blitzten – es sank mein zärtliches Weib in die Grube,
  268. Und willst du gar verzagen,
  269. Unter Blumen spielen
  270. Viel ist gered't, gelesen und geschrieben,
  271. Vöglein, Vöglein in den Lüften,
  272. Von Blumen trug er beide Händchen voll,
  273. Von der Sonne geboren, glüht
  274. Von Freiheit will ich klingen –
  275. Von hohen Zungen,
  276. Wandelt ihr, liebe Sterne am Himmel,
  277. Wann auf des Zweifels Ozeane
  278. Wann beginnt das Heil zu tagen?
  279. Wann das Veilchen blüht und der Kuckuck singt
  280. Wann der Kuckuck singt, wann der Kuckuck singt,
  281. Wann die leisen Bächlein rauschen,
  282. Wann die Worte sprühen und schäumen,
  283. Wann meine Seele traurig ist,
  284. Warum betrübst du dich so sehr,
  285. Was blasen die Trompeten? Husaren, heraus!
  286. Was blickst du sehnend so zurück?
  287. Was du geträumt in grüner Jugend,
  288. Was Ehr' im Leibe hat, ruft Einheit, Ehr' und Macht
  289. Was ich wollte, das wußte ich nicht und weiß es auch heut kaum,
  290. Was ist des Deutschen Vaterland?
  291. Was ist des Soldaten Lust?
  292. Was ist die Macht, was ist die Kraft,
  293. Was ist herrlichster Klang? Ist's droben
  294. Was ist Liebe? Eine zarte Blume,
  295. Was klingt mir für ein süßer Wunderschall
  296. Was macht den Mann? Ich will es dir
  297. Was spielte so klingende Saiten
  298. Was stürmst du, Herz, und bist so wild?
  299. Was wehst du, süße Himmelsluft,
  300. Was willst du dich betrüben?
  301. Wem flammet der Begeistrung heil'ges Feuer?
  302. Wem gebührt der höchste Preis?
  303. Wen erlest ihr für die großen Toten,
  304. Wer dir die kleinen Freuden nimmt,
  305. Wer edel sich erkühnt und stark zu sein,
  306. Wer fest will, fest und unverrückt dasselbe,
  307. Wer großes Glück kann tragen,
  308. Wer hat den Sand gezählt,
  309. Wer ist ein Mann? Wer beten kann
  310. Wer sich des Festes will erbauen,
  311. Wer sich des Muts erkühnt zu singen und zu klagen
  312. Wie das Leben auch rollt,
  313. Wie prangt im Frühlingskleide
  314. Wie schau' ich still und fromm hinab
  315. Wieviel tausend Sonnen und Regenbogen
  316. Willkommen, Freund, am deutschen Strand!
  317. Willst du in Gottes Spiegel schauen,
  318. Willst du sinken, nichts als sinken,
  319. Wir haben den Knaben ins Gras gelegt.
  320. Wir kommen heut getreten,
  321. Wir sind am Bord – Engländer, Amerikaner,
  322. Wir singen ein trauriges Finkenlied:
  323. Wir wandeln hier in Finsternissen
  324. Wo ich geboren bin? Am Ufer des Baltischen Meeres
  325. Wo kommst du her in dem roten Kleid
  326. Wo zu des Rheines heil'gen Wogen
  327. Wodan, Donnerer sie sanken,
  328. Woher, du süßes Bild aus Licht gewoben,
  329. Woher, du süßes Schmachten, frommes Wähnen,
  330. Wohin, du freundlicher Strahl,
  331. Wohin, wohin, ihr flatternden Gedanken?
  332. Wohlauf mit Herz und Mut!
  333. Wolle Eines, woll' es ganz,
  334. Wollt auch Ihr mich wieder locken
  335. Wütend hat er die Völker von Kriegen zu Kriegen getrieben,
  336. Zapft die Tonnen, füllt die Gläser,
  337. Zaunkönig, kleinstes Vögelein,
  338. Zieh mich auf! Zieh mich auf zu dir!
  339. Ziehst du dein goldnes Röckchen an?
  340. Zu den Waffen! Zu den Waffen!
  341. Zum Himmel auf! Doch du bist mitten drinnen,
  342. Zwei schlug's nach Mitternacht, wohl sieben Meilen
  343. »Frei das Wort aus voller Brust!
  344. »Geh drunter durch und laß es rollen!
  345. »Gold« schreit die feige Welt,
  346. »Ich will das Schwert lassen klingen,
  347. »Wann ich gestorben, schlagt den schwarzen Mantel


Gedichte:

Anfänge

Titel

Zeilen

Autor - Anfänge

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Wortschatz

OPERONE