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Wilhelm Arent (1864-1913) - Gedichtanfänge

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Wilhelm Arent (1864-1913)

[Inhalt] [Anfänge] [Titel] [Zeilen]

Gedichtanfänge

  1. Abend war's. Die Sonne ging
  2. Abenddämmern trüb und fahl,
  3. An deiner Brust, der weichen,
  4. Auf weichen Sohlen schleicht die Nacht
  5. Aus der Gassen wüstem Lärmgedränge,
  6. Bergsee's dunklen Spiegel
  7. Der Frühling kam wohl über Nacht,
  8. Der Vollmond webt im hohen Buchenparke
  9. Der Wandrer auf dem Haidegrund, dämmrungumgraut,
  10. Des Abends Röthe malt den Himmel westlich
  11. Des Frühlings Stürme durchbrausen das Land ...
  12. Dich zu verlieren, hatt' ich dich gefunden,
  13. Die Haide starrt stumm und düster,
  14. Die Straßen dämmern so tief verschneit,
  15. Die Träume, die in stiller Andacht Stunden
  16. Dies sei die allerletzte Sündennacht
  17. Diese Blume ─ ach kam einst von ihr,
  18. Du seltsames Kind wie schön du bist,
  19. Du Weib, zu schön für diese Erde,
  20. Du, die ich längst nicht mehr zu nennen wage,
  21. Durch meine Adern
  22. Ehern liegt auf mir
  23. Ein freudlos erlösungheischend Geschlecht,
  24. Ein Priester sei der Dichter immerfort,
  25. Einsamkeit in deiner Stille
  26. Ewig hab' ich dir heilige Poesie entsagt
  27. Fast jedes Wort in jedem Satze
  28. Glücklicher als ich bist du, o Vögelein!
  29. Himmelan strebt
  30. Ich lehne träumend am Brückenrand,
  31. Ich schau' zum Mond, dem mährchenblassen
  32. In düstres Träumen tief versunken
  33. Ist's der Liebe Wundermacht,
  34. Kennst du die herrliche, hehre, hohe,
  35. Kind aus dem Volke so schlicht und rein,
  36. Künstler und Mensch sind eins bei dir,
  37. Mit dämonischen Reizen
  38. Mit Laubkränzen geschmückt treibt pfeilschnell der Nachen
  39. Müd kam ich, ach so wirr und krank, ─
  40. Nacht ist's. Trüb' flackert der Ampeln Licht,
  41. Nicht weiß ich, ob du mich noch kennst,
  42. O Anna glaub', ich lieb' nur dich,
  43. O daß ich fände eine Seele,
  44. O laß mich, laß mich,
  45. O lass' mich küssen dein Gewand,
  46. O Lumpenvolk der Journalisten!
  47. O süßes Spiel! Minnend sich necken
  48. O Weihestunde!
  49. O wonniges Weben
  50. Oft denk' ich all' der Wünsche, die vergebens
  51. Oft leertest du des Schicksals Becher
  52. Rings Berg und Thal im Nebelgrau,
  53. Schon als ich noch ein Knabe war, zog es mich hin zu ander'm Stern,
  54. Schwebst du Mond im Dämmergrau
  55. Seh' ich dein Aug' in Starrheit süß verloren,
  56. Senkt sich auf mein Zimmer
  57. Sieh dort die kleine, blonde Kellnerin,
  58. So wie das Mondlicht silbern fluthet
  59. Strahlen wie Sterne duftigklar
  60. Straßauf, straßab auf dem Asphalt
  61. Sturmwolken mir zu Häupten zieh'n,
  62. Tiefgähnend traten wir in's volle Nachtcafé.
  63. Trink' trunken der Blumen
  64. Umfließt mich Duftwogen
  65. Vorüber ist der Graus der Nacht,
  66. Während dein blaues Auge lacht
  67. Wann werd' ich dich finden,
  68. Weicht von mir, ihr Bilder-lockender Lüste,
  69. Welch schöner Friede träumt auf diesen Auen,
  70. Welch' Drang, welch Beben
  71. Wenn Liebeslust und -Leid nicht wär',
  72. Wie des Springquells flüssige Silber-Säul'
  73. Wie heiß brennt deine Kinderstirn,
  74. Wie milde und süß
  75. Wie süß wachende Lust,
  76. Wir sind nur glücklich, wenn wir fühllos dämmern,
  77. Wo bist du hin du Stunde des Entzückens,
  78. Zum ewigen Thron strebt ihr empor,
  79. Zum Ort des Todes lenk' ich oft den Gang,
  80. »Mein Schicksal ich erwarte«, so sprach sie traumleise zu mir,


Gedichte:

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Titel

Zeilen

Autor - Anfänge

Autor - Titel

Wortschatz

OPERONE