Lyrik

Charlotte von Ahlefeld (1781-1849)

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Gedichte von Natalie
Erste Buchausgabe: Berlin (Johann Friedrich Unger) 1808

Der liebenswürdigen Prinzessinn
Fanny Reuss
zu Köstriz
gewidmet
von der Verfasserinn.

  1. Im Triumph, nach mühevollen Tagen (Sesostris)
  2. Wirst Du in der Ferne mein gedenken (Beim Abschied)
  3. Diese Blume – ach sie kam von ihr (Der Liebende an eine verwelkte Blume)
  4. Was zieht uns aus der Fremde bunten Kreisen (Heimweh)
  5. Ist's Dein Schatten, der mit lindem Wehen (Die Erscheinung)
  6. Maienlüste wehen durch die Haine (Trennung)
  7. Auf der Kindheit längst vergangnen Tagen (Andenken der Kindheit)
  8. Einem Schmetterlinge gleicht die Liebe (Glück der Liebe)
  9. So willst Du nun die traute Heimath fliehen (Das schönere Land)
  10. Aus des Glückes unumwölkten Tagen (Die verwelkten Blumen)
  11. Du blickst so lächelnd auf mich nieder (An den Abendstern)
  12. Wenn des Flusses klare Wellen (Der arme Fischer)
  13. Wenn Philomelens bange Liebesklage (Sehnsucht)
  14. Diese Blume, deren blaue Blüthe (Bei Übersendung eines Vergissmeinnicht)
  15. Es sass ein Jüngling am Meere (Der Jüngling am Meere)
  16. Wenn im Weltgeräusch, das mich umgiebt (Mein Dörfchen)
  17. Laue Lüfte säuseln (Ahndung)
  18. Als mir, von goldner Freiheit noch umfangen (Sonnett)
  19. Habt Ihr schon in junges Grün gekleidet (Pflanzenleben)
  20. Erklinge still, du Lied der treuen Liebe (Die Verlassene)
  21. Bleiche Camille, Du blühst verachtet im einsamen Felde (Die Camille unter den Blumen)
  22. Wie milde säuselst Du, o kühler Regen (Der Sommerregen)
  23. Lächelndes schönes Gestirn, zu Deiner unendlichen Höhe (Der Mond und Er)
  24. In des Baches reinen, hellen (Sicherheit in Beschränkung)
  25. Nimm hin dies Bild, das auch in weite Ferne (Bei Übersendung meines Bildes)
  26. Ein Ritter sah auf's weite Meer (Liebestreue)
  27. Wie mit Flor bezogen ist der Himmel (Im Herbst)
  28. Lieblich ist des Lenzes erstes Lächeln (Frühling ohne Wiederkehr)
  29. Umstarrt vom Eis des Norden (Geduld)
  30. Sey mir gesegnet, Du, den Menschenliebe (An Pfingsten, Lehrer der Taubstummen in Kiel)
  31. Nur wenig rasche, schnell gewagte Schritte (Die Klosterjungfrau)
  32. Wandelnd im Schimmer des Mondes, und tief in Gedanken versunken (Elegie)
  33. Wenn zwischen uns sich weite Fernen dehnen (Furcht und Glaube)
  34. Es jagen die Stürme (An die Wolken)
  35. Auf meinem frühen, stillen Gang durch's Leben (Liebe und Hoffnung)
  36. Um in der Ferne meiner zu gedenken (Die Geschenke)
  37. Die Träume, die in stillen Feierstunden (An meinen Lieblingsbaum)
  38. Das Herrlichste, was uns der Himmel spendet (Sonnett)
  39. Wie sanft naht jene Trauermelodie (Thränen)
  40. Was ist wahre Einsamkeit? (Einsamkeit)
  41. Du blaue Ferne, die mir lieblich winket (Streben in die Ferne)
  42. Still tritt der Mond in weiter Himmelsferne (Dora's Abendlied)
  43. Es braust der Sturm – mit schaumbedeckten Wellen (Des Schiffers Braut am Meere)
  44. Herbstlich rauh verödet sind die Fluren (Die Rose im November)
  45. Unvergängliche Blume, die Er mir scheidend gegeben (An eine Immortelle)
  46. Ein seltner Traum hielt magisch mich umfangen (Der Traum)
  47. Es lärmt der Markt – Geräusch erfüllt die Strassen (Sehnende Erwartung)
  48. Umziehen bald den Horizont des Lebens (O weile nicht – der Trennung finstre Wolken)
  49. Auf der Wallfahrt durch dies dunkle Leben (Hoffnung)
  50. Der Blumen Sprache möchtest Du ergründen (An Gräfin Caroline B.)
  51. Auf den Gipfeln erhabener Berge (Sehnsucht nach den Bergen)
  52. Wenn über mir das reine Blau der Luft (Der Frühlingstag)
  53. Vergänglich ist das festeste im Leben – (Vergänglichkeit)
  54. Glück und Ruhe möge Dich begleiten (An August Duvau, als er nach Frankreich zurückkehrte)
  55. Kennst Du das Wort, das allgewalt'ge Schwingen (Für Dich)
  56. Ungetrübt und klar und helle (An ein Kind)

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