Lyrik


Gedichtzeilen Zw

Zwar Gott ist überall, und nie wird in der SchaarRückert
Zwar hast du unserm Heil den Weg gebahnt von Eisen;Lenau
Zwar hat er grade für Ungläubige sie bestimmt,Rückert
Zwar hieß dein wahres Wort manch Lügenbild erblassen,Lenau
Zwar hörst du nichts davon, dir geht mein Gruß verloren;Lenau
Zwar kommt so wenig auch bei diesem Zank herausRückert
Zwar mit Marksteinen ist des Weges Rand besetzt,Rückert
Zwar sagen Männer, die auf Länderkunde reisen,Rückert
Zwar sind noch leider offenLenau
Zwar unvollkommen fühlst du dich, o Mensch, auf Erden;Rückert
Zwar vor der Sonne wird der Wolkenflor zerrinnen;Rückert
Zwar was Gerechtigkeit verbindet, ist verbindlich,Rückert
Zwar weiß ich wohl, nicht wird ihm die Berührung nützen,Rückert
Zwar wird nie voll das Blatt, stets neu zu überschreiben,Rückert
Zween Engel, einer bös’ und einer gut, begleiten,Rückert
Zwei Doggen kamen schnell heraufgesprungen,Lenau
Zwei Freunden gleich, die sich ihr Leid vertrauenLenau
Zwei Herzen können nicht in Einem Busen seyn.Rückert
Zwei Instrumenten gleich, in zwei verschiednen TönenRückert
Zwei Kräfte gleicher Art, zu gleichem Zweck verbunden,Rückert
Zwei Liebende, entzweit, sind schuldig alle zwei.Rückert
Zwei von ungleichem Stamm, sind wir an gleicher StäteRückert
Zwei Wege aber sind zur Freiheit, gut und böse,Rückert
Zweifelhaft erschien der Genius,Lenau
Zweifelnd mischen Aug und SeeleLenau
Zweifelst du an der Welt Vollkommenheit auch nicht.Rückert
Zweifelt eines Sternes Flimmer,Lenau
Zweischneidig, spitz und scharf, das will ihr nicht gebühren.Rückert
Zwingen die Tyrannenknechte?!Lenau
Zwischen Felsen heimlich eingeschlossen,Lenau
Zwischen Felsen, ruht ein See;Lenau
Zwischen Freuden und GefahrenLenau
Zwischen ihnen flatternd rauschenLenau
Zwischen ihre Zweige spinnendLenau
Zwischen Leib und Seel gefahren!«Lenau
Zwo Hälften machen zwar ein Ganzes, aber merk:Rückert
Zwo Seelen sollst du nicht, noch auch zween Engel glauben;Rückert