Lyrik


Gedichtzeilen Vo

Vögel schlummern auf den ÄstenLenau
Vögel singen durch die Schatten,Lenau
Vögel stürzten aus der Luft.Lenau
Vöglein nach dem Frühlingstage,Lenau
Voll Bäume steht die Welt, voll Rosen blüht der Raum.Rückert
Voll doppelgültiger zweideutiger Gestalten.Rückert
Voll duftender Narkose,Lenau
Voll duftender Narkose,Lenau
Voll Ekel von mir; ach,Lenau
Voll ewig grüner Freuden!‹Lenau
Voll Freundesliebe, holder Frauengüte;Lenau
Voll GewitterlustLenau
Voll kühlen Saftes wuchs ich einst, nun ist die HöleRückert
Voll schöpf aus vollem Faß, und in der Mitte spar;Rückert
Voll schöpf' aus vollem Faß, das leere leere schnell,Rückert
Voll Schrecken flohen sie und wollten sich verstecken,Rückert
Voll Sehnsucht harrt er schon der Alpenrose,Lenau
Voll zürnender Gedanken,Lenau
Vollbracht ist doch, was dir der Tag gebracht von Mühe,Rückert
Vollendet an Gestalt, doch an Gehalt unendlich.Rückert
Vollendet ist die Kunst, und auf dem Wagen sannRückert
Voller tönt des Donners Stimme,Lenau
Vollkommen ist allein des Seyns und Scheins Vereinung.Rückert
Vollkommen ist er nur, wenn du vollkommen bist.Rückert
Vollkommen will er dich, und all dein Thun vollkommen.Rückert
Vollkommen wirst du seyn, weil er vollkommen ist;Rückert
Vollkommen, reich und stark, du schwach, nackt, arm und bloß.Rückert
Vollkommnungsfähigkeit fehlt nur dem Menschen nicht.Rückert
Vom Adlerkraute heilt alsbald die Adlerwunde,Rückert
Vom Alldurchdringenden durchdrungen undurchdringlich.Rückert
Vom allgemeinen Trieb des Lebens, Selbsterhaltung.Rückert
Vom andern dir in Noth und Zweifel Trost gewährt.Rückert
Vom andern dir zum Flug die Richte geben lassen.Rückert
Vom Anfang ist der Blick der Erde zugekehrt,Rückert
Vom Angesichte schwand;Lenau
Vom Antlitz fließt herab der Bart so hell,Lenau
Vom Berg herab in’s Thal, das ihn nicht scheint zu fassen.Rückert
Vom besiegten Blumenuntergang.Lenau
Vom Boden auf zu hoch, zu tief vom Fenster oben;Rückert
Vom Boden nimmt er auf den Pfeil, von Blut befleckt,Rückert
Vom Bösen her, es sei daß sie zum Bösen führe.Rückert
Vom Bösen mache dich, vom Mangelhaften frei;Rückert
Vom Dickicht rauscht vor ihn ein RehLenau
Vom Drang des Augenblicks Ruh und Genuß verschlungen.Rückert
Vom dritten nichts; von dem sollst du dich, Sohn, entfernen.Rückert
Vom Edelstein, wenn du an Veste gleichest ihm.Rückert
Vom einen End der Welt zum andern zu gelangen.Rückert
Vom einen kannst du viel, vom andern alles lernen,Rückert
Vom einen sei genährt dein Geist und aufgeklärt,Rückert
Vom eingedrungnen Gast die alten Hausgenossen.Rückert
Vom ersten Ahne zum fernsten EnkelLenau
Vom ersten Frühlingsstral belebt, wird dann entschwebenRückert
Vom Fänger zum Verkauf gestellt, ein Vogelpaar.Rückert
Vom Felsen stürzt die Gemse dort,Lenau
Vom Felsenhang, wo ihn sein Leben freute,Lenau
Vom feuchten Dochte kehrt der Lichtblick sich nach oben;Rückert
Vom Feuer, windverschlungen,Lenau
Vom Fürstlichen, ihr erst habt Menschliches gelernt.Rückert
Vom Ganzen dieser Kraft, die durch das Ganze wirkt;Rückert
Vom ganzen Dorf gepriesenLenau
Vom Ganzen, und auf sie nicht eingeschränkt das Heil.Rückert
Vom Geist zurückgemahnt, und zieht den Fuß zurück.Rückert
Vom Geist, und halb nur kann der Menschengeist es fassen.Rückert
Vom Gestein, du trauten Bach;Lenau
Vom gift’gen Biß, von dem nichts auf der Welt gesundet.Rückert
Vom Glauben wird die Welt geschenkt dir und geraubt.Rückert
Vom goldnen aber wird der Sonne Glanz verdunkelt.Rückert
Vom Gruß, daß nun Verdruß muß und Genuß vonhinnen.Rückert
Vom harten Glück verstoßen,Lenau
Vom Haus zurück zum Haus, und rückst dabei nicht weiter.Rückert
Vom heißen Strahl der Sonnen,Lenau
Vom hellsten Sonnenstral, den er ersehnt, umfangen.Rückert
Vom Henkerbeil getroffen, fluchend sinkst;Lenau
Vom Herbst den Winter durch freu’ ich dem Lenz mich zu,Rückert
Vom Herbstwind aufgesagt aus dunklem Moor! —Lenau
Vom Herzen ward gerissen.Lenau
Vom Himmel blickt' ich dann zurück zur Erdenflur,Rückert
Vom Himmel darfst du dann zur Erde niederfliegen.Rückert
Vom Himmel deiner Augen stiegenLenau
Vom Himmel hast du, sollst du haben dein Gefieder.Rückert
Vom Himmel steigt, da kommt auch euer Bild mir wieder.Rückert
Vom Himmel tönt ein schwermutmattes Grollen,Lenau
Vom höchsten Geiste fühlst du dich nicht zur VerschwimmungRückert
Vom hohen Söller späht er, ob ein Gast sich nahe,Rückert
Vom Ird’schen Ewiges nicht eigenmächtig trennen.Rückert
Vom Irrflug trägt er dich noch heut' in's sichre Nest.Rückert
Vom Jahreswechsel war im Schnee da keine Spur.Rückert
Vom kahlen Baume, den der Fels mit Zittern trägt,Rückert
Vom kalten Wind durchweht,Lenau
Vom Kinde, das sie schlug, soll sie den Namen tragen,Rückert
Vom Klippenast des Kalkes,Lenau
Vom Königszittern schwankten rings die Thronen,Lenau
Vom Kreuz das höchste Bild der Erde;Lenau
Vom Landbewohner wird’s dagegen angebaut.Rückert
Vom Lande hergeflogen,Lenau
Vom Leben ewger Dauer,Lenau
Vom Lehrer fieng ich an, vom Mitgelehrten fuhrRückert
Vom Leiden frei wie sich auch andere zu schaffen.Rückert
Vom Lenz, den rings umstarrt die bleiche Wüste,Lenau
Vom mächtigen Seitenwinde gefaßt,Lenau
Vom Meer, worin es schwimmt, wird er das Tröpfchen trennen,Rückert
Vom Menschen wird nur das, was er nicht hat, gesucht,Rückert
Vom Menschenmunde, nennt drei Dinge zweigeboren.Rückert
Vom Mittelpunkt, dahin zurück trägt ein Verlangen.Rückert
Vom Mittelpunkte dort zu schauen frohbewußtRückert
Vom Monde jetzt erhellt;Lenau
Vom Mund der Göttin sprudelt Zornesgeifer. — — —Lenau
Vom Mund drei Spannen stirbt dein warmer Hauch im Frost.Rückert
Vom Pokal und Würfelfalle.Lenau
Vom Rauche, den der Wind vertrieb,Lenau
Vom rechten schiebt der Aff’ die Mütz’ aufs linke Ohr.Rückert
Vom Reisewagen dich, von Reisesorgen schütteln.Rückert
Vom rollenden OpferherdeLenau
Vom Sand empor dann fährt der Frohbetörte,Lenau
Vom Sattel tropft das Blut, vom Zaum,Lenau
Vom Schatze, welchen sie im Weinberg sollten graben,Rückert
Vom schaukelnden Schoße des Schlummers zu Gott emporLenau
Vom scherzend holden FrühlingstandeLenau
Vom Schlachtenangedenken.Lenau
Vom schlechtern ist noch nicht das Bessre weggespült.Rückert
Vom Schlittenborde nach dem grausen Heere,Lenau
Vom Schwanken dieser Welt, und mit ihr schwankt und wankt?Rückert
Vom schwarzen Beet des AbgrundsLenau
Vom Sinn und Geiste des ewigen Meisters,Lenau
Vom Sinnen ab den Sinn aufs Sinnliche zu lenken?Rückert
Vom Stein zur Pflanze, von der Pflanze bis zum Thier,Rückert
Vom stillen Strahl des SchmerzensLenau
Vom stillen Tal des Lethe.Lenau
Vom Stoß der äußern Welt von jeder Seit' abhängig,Rückert
Vom Streben ihrer Zeit, wann andre Zeiten tagen.Rückert
Vom Sturm erschüttert, muß in Wolkendampf die LuftRückert
Vom Sturm geschüttelt hin und her!Lenau
Vom stürmischen Gesang umweht!Lenau
Vom tausendstimmig wilden Todesschrein;Lenau
Vom teuren Lande trennen mich nun Meere;Lenau
Vom Thiere fern, kanst du nicht an den Siddha reichen,Rückert
Vom Thiere gilts allein: das Kleid macht nicht den Mann;Rückert
Vom tiefen LebensgrundeLenau
Vom tiefen LebensgrundeLenau
Vom treuen Sonnenblick zurückbeschworen.Lenau
Vom Umkreis höher auf, wie du zu ihm empor.Rückert
Vom Vater erbt ers nicht, vom Meister kann ers lernen,Rückert
Vom Vaterland, vom Vaterhaus.Lenau
Vom Wagen, riß mit MachtLenau
Vom warmen Ofen kann sie doch kein Frost vertreiben.Rückert
Vom Wege wird ihm nichts bekannt, als daß er stäubt,Rückert
Vom Wind hereingetrieben;Lenau
Vom Wunderhauch der Huld sind sie lebendig worden;Rückert
Vom Zufall sind, dem Gang der Sonne selbst gehört;Rückert
Von Achtzehnhundertneun.Lenau
Von all den Blumen, die ihr Lauf berührt;Lenau
Von all den tausend Waldgebornen,Lenau
Von Allem Nichts fürwahr, was Menschenwitz erdacht.Rückert
Von allen aber kommt zur Höhe keiner wieder.Rückert
Von allen Königen ist ihm kein andrer gleich.Rückert
Von allen meinen Freuden!Lenau
Von allen Wandrern, die das Tal betreten,Lenau
Von allen welcher wol ist meines Glückes Stern?Rückert
Von aller Furcht der Welt und weltlicher Geschicke,Rückert
Von aller Furcht vor dir, dem quälendsten der Stricke.Rückert
Von aller Pracht, die scheint den Fürsten zu gebühren,Rückert
Von allwievielen schon die Welt besessen war.Rückert
Von alter beßrer Zeit und neuer schlechtren flüstern.Rückert
Von Anbeginn, wie es noch ist, gewesen seyn,Rückert
Von außen auch, und macht die Welt zur Gottesflur.Rückert
Von außen dämmernd noch, doch stralend schon im Kerne.Rückert
Von außen ist es schwer, und schwerer noch von innen,Rückert
Von außen leidet er, das strebt er abzuwehren.Rückert
Von außen, ists nicht fein daß du den Ton anstimmstRückert
Von äußerem Geschick des Geistes Leben sei.Rückert
Von beiden schöner welche?Lenau
Von beiden welch’s hat Recht? hat Recht villeicht das dritte,Rückert
Von beiden welches rief das andre das noch schlief?Rückert
Von beider welchem ward nun welches angenommen?Rückert
Von Berg zu Berg; doch hören es die andernLenau
Von Bienen Honigseim, und von Ameisen Mirren.Rückert
Von blinden Dichtern hab’ ich vieles schon gelesen,Rückert
Von Blüten treiben und zerstören, immer?Lenau
Von Blüten wird hervor kein Blütenbaum gebracht.Rückert
Von Bruderjünglingen, die, wenn sie FürstensöhneRückert
Von damals der Betrag bis heute hundert Jahr.Rückert
Von dannen schnell mit meiner Leidenschaft.Lenau
Von deinem Alpenlied.Lenau
Von deinem Ebenbild warum willst du dich scheiden?Rückert
Von deinem liebsten Wunsch, o Herz, mußt du dich trennen.Rückert
Von deinen mancher wär’ auch besser ungekannt.Rückert
Von deinen schlanksten BäumenLenau
Von deiner Seel' hinweg die Wahnumflüsterung.Rückert
Von deines Lebens Laub ist Blatt auf Blatt entzittert,Rückert
Von dem aus Hand zu Hand zu mir herab es kam?Rückert
Von dem Biß der Schlange ward zum Aase. —Lenau
Von dem du jetzo sagst: es ist, sagst du: es war,Rückert
Von dem du lernen willst, nicht hindern auszureden.Rückert
Von dem er stets gemahnt, dem ernsten Vorsatz treu,Rückert
Von dem freuderüstigen Geschlechte.Lenau
Von dem Hirsche, Wolf und RehLenau
Von dem ich selber trunken bin?Lenau
Von dem im Gleichgewicht die Schöpfung ist gewägt,Rückert
Von dem im Gleichgewicht die Schöpfung ist gewägt;Rückert
Von dem mir aufwerts klang gedämpfter Schall der Wonnen,Rückert
Von dem schönen Fürstenjungen,Lenau
Von dem Strome leicht bezwungenLenau
Von dem trauten Erdenschmerz!«Lenau
Von dem verlassen nun die Arbeit schwerer keucht?Rückert
Von dem Vollkommnen kann nichts kommen unvollkommen.Rückert
Von dem was gegen Ohr und Auge dumpf dir hämmert;Rückert
Von dem wir kommen und zu dem wir alle gehn.Rückert
Von dem zuerst die Lieb’ in seiner Brust erwachte;Rückert
Von dem, der Aller Glück will, anders ist gemeint;Rückert
Von den Adeligen seines Blutes.Lenau
Von den Blättern, welk und sinkend,Lenau
Von den felsentstürzten Bächen?Lenau
Von den Freuden ausgeschlossen,Lenau
Von den Klippen, wie verzweifelnd,Lenau
Von den kritischen Bezirken,Lenau
Von den öden SchattenheidenLenau
Von den öden Wänden klagendLenau
Von den Rosen hier empfangenLenau
Von den Rossen abgesprungenLenau
Von den Sternen möcht ich wissen,Lenau
Von den Toren, die immer noch sprangen,Lenau
Von den Toten klingt in den LüftenLenau
Von den Wipfeln sich verzieht.Lenau
Von denen an, die ihm nicht andres können reichen.Rückert
Von denen doch alsdann ein Vogel dann und wann,Rückert
Von denen du dich los nicht reißen sollst noch kannst.Rückert
Von denen ich gelernt, und die von mir einst lernen.Rückert
Von denen jeder frei sonst wär' ein Weisel worden.Rückert
Von denen Niemand weiß zuvor, wie sie gerathen.Rückert
Von denen, die von dir gelernt, nun wieder gerne.Rückert
Von der des Lesens nur; wer kanns noch weiter treiben?Rückert
Von der du bist gekehrt mit wohlbehaltnem Schiffe;Rückert
Von der du glaubst daß sie gerecht die Todten richte.Rückert
Von der Freude frisch gewunden;Lenau
Von der Geliebten, und ich weinteLenau
Von der großen Liebesmacht,Lenau
Von der ich einen Gruß empfangen hab' im Winde,Rückert
Von der ich nimmer wohl genesen werde,Lenau
Von der im Abendland nun auch der Ruf berichtet;Rückert
Von der Kirche grimmstem Geier;Lenau
Von der kühlen, lebensmüden,Lenau
Von der Leidenschaft um ihren Vasallen geschlungen.Lenau
Von der Macht gejagt des Racheschalls,Lenau
Von der Natur gedacht, für mich ein leid’ger Tröster:Rückert
Von der schönen Seel in flüchtger Eile,Lenau
Von der Schreckensmacht umtürmt.Lenau
Von der, ich weiß nicht wo, bewahrt die Sprossen liegen.Rückert
Von deren Ausfluß dann die schwächeren sich nähren.Rückert
Von deren Milch genährt blüht meine Geistesflamme!Rückert
Von des Glückes Stoppelfeldern.Lenau
Von des Glückes Zauberlanden,Lenau
Von des Klanges dunkeln Mächten,Lenau
Von des kühnen Wandrers Mühn und FehdenLenau
Von des Kummers langem Drucke,Lenau
Von des Schlosses Wachtsoldaten.Lenau
Von des Windes köstlicher, flüchtiger Habe.Lenau
Von dessen Blick gelenkt, um ihn die Schöpfung kreist.Rückert
Von dessen Hauch bewegt, der Sturm ist angeregtRückert
Von dessen Zinnen sie vernahmen Götterlaut.Rückert
Von dichterischen Wonnen.Lenau
Von diesem Athem ist ihm Mark und Bein durchdrungen,Rückert
Von diesem immer ward, so oft er mußte kommenRückert
Von diesem Sinne bin ich selber zwar entfernt,Rückert
Von diesem Trauerwort,Lenau
Von diesem Worte ward des Krämers Herz getroffen,Rückert
Von diesen Burschen allen.Lenau
Von diesen Vögelein (er nahm sie aus dem Neste)Rückert
Von diesen ward gemacht ein Auszug, den beim ZugRückert
Von dieser Lehr' am Baum die Blätter, liebes Kind.Rückert
Von dieses Fiebers Frost, von dieses Fiebers Glut,Rückert
Von Ding zu Dinge geht seitwerts kein solcher Stral,Rückert
Von dir noch was auf Erden.Lenau
Von dir, wozu du dich fühlst innerlich verbunden.Rückert
Von dort ist, nie nach dort empor den Trieb verloren.Rückert
Von dunkler Schwermut trunken,Lenau
Von einem armen, der mit Schaden sie gewann.Rückert
Von einem Äußersten zum andern springt ein Tor;Rückert
Von einem entlegenen Sterne,Lenau
Von einem Freunde, den die Bibel viel gequält)Rückert
Von einem Hauch, wodurch sich dieser Rauch zerschlägt;Rückert
Von einem Licht, das sich mit diesem nicht verträgt,Rückert
Von einem muß ich mich zum andern hin verlieren.Rückert
Von einem UfersaumeLenau
Von einem Wirrgeweb aus Punkten, Flecken, Schlangen.Rückert
Von einer BeduinenscharLenau
Von einer ists der Kern, von anderer die Schale.Rückert
Von einer schwarzen Tat und ihrem RächerLenau
Von einer, die Natur von andrer Seite hält.Rückert
Von Elefante nicht die Wunder noch Ellore,Rückert
Von Erde deinen Leib, von Himmel deinen Geist.Rückert
Von Erdenschwere nicht behindert Himmelschwung.Rückert
Von euch schied das letzte Mal!Lenau
Von eures christlichen Bewußtseyns Thatsach' aus.Rückert
Von Farben der Natur an Erd’ und HimmelsflurRückert
Von Faß zu Faß forttrinkend weiter!Lenau
Von Feld und Walde pfeift nach HausLenau
Von fern das Hemd des Geistes flattern,Lenau
Von ferne bis an dein Haus.Lenau
Von ferne schlingen sie um seinen Thron den Kranz.Rückert
Von fernen Blumen Honigseim.Lenau
Von festverschlungenen Gedankenganggeweben,Rückert
Von Fluten, und das Erz von Feuergluten schmelzen.Rückert
Von Fragen auf ein wilder Chor,Lenau
Von fremdem Einfluß doch erwehret er sich nicht,Rückert
Von Freund und Feinden ferne,Lenau
Von Gangas Quellenmund hat bis ans Meer betreten;Rückert
Von Gästen gehn darein nicht zuviel auf einmal,Rückert
Von geheimen, frohen Schauern,Lenau
Von Gemsen, wie sie fielen, Luchsen, Bären.Lenau
Von Geschäft und Betrieb, bis eine StundeLenau
Von gift’gen Wespen sind die meisten angestochen,Rückert
Von Glanz geblendet nicht, noch auch von Nacht umhüllt,Rückert
Von gleichem Trieb beseelt, beisammen also wohnen,Rückert
Von Glückes Nichtigkeit, Unglücks Unwichtigkeit;Rückert
Von Gott die Welt, wo ist ihr Böses hergekommen?Rückert
Von Gott hat ers zu Lehn, wer kanns ihm streitig machen?Rückert
Von Gott ist alles Seyn umschlungen und umrungen,Rückert
Von Gott kommt alles dir, Mensch, nur die Liebe nicht,Rückert
Von Gottes Gnadenfüll’ und seiner Schöpfung Pracht.Rückert
Von Gottes Herrlichkeit, die durch die Schöpfung waltet.Rückert
Von Gottes liebsten eine, die in allenLenau
Von Gräbern, jedes Grab in Blumenteppich hüllt.Rückert
Von guten Geistern der Natur, die RosenkronenRückert
Von guten Geistern, die dich überall umschweben;Rückert
Von guten Geistern, die in Himmeln Sterne leiten,Rückert
Von Heilsanstalt und Amt der Sühnung und Vermittlung?Rückert
Von Herz zu Herz.Lenau
Von hier die Thüre stand, von dort das Fenster auf,Rückert
Von hier und dort der Schein schwebt um die Wirklichkeit,Rückert
Von Himmelsläufen seyn, Mondsonnenfinsternissen!Rückert
Von hinnen geht die stille Reise,Lenau
Von Hirten angetriebenLenau
Von Hirten eine friedliche Gemeine;Lenau
Von höhern Welten bringt? Der Bote heißet Licht.Rückert
Von höhrem Wachen auch ein halbverhüllter Geist;Rückert
Von ihm auch lerne gern, was er dich lehren kan.Rückert
Von ihm aus ruft die Glock' an jedem Abhang nieder,Rückert
Von ihm dahinzusinken,Lenau
Von ihm ein andrer auch nun brennet oder raucht:Rückert
Von ihm gewoben dir zum zweiten Schleier,Lenau
Von ihn angeh’nden halb, halb nicht angeh’nden Sachen.Rückert
Von ihnen keiner war ein eigner Leib gegeben.Rückert
Von ihnen ward im Hui! der Scherz geknebelt.Lenau
Von ihr der Blindheit kann und Taubheit Nacht entdüstern.Rückert
Von ihr noch einen Purpurgruß.Lenau
Von ihr zu nehmen, das allein ist Lust und Glück.Rückert
Von ihrem Beispiel lernt er nur bedächt'ger wallen.Rückert
Von ihrem Ernst geträufelt in den Becher.Lenau
Von ihrem Flammenkusse glühtLenau
Von ihrem Frühstück am ScheidetagLenau
Von ihrem Ruf in unsrer Brust erwacht,Lenau
Von ihrem Schiffe WandersleuteLenau
Von ihrem Sieg zu bleiben ungetroffen.Lenau
Von ihren unversöhnlichen Verfluchern;Lenau
Von innen baut er es, und zieht nicht erst hinein;Rückert
Von innen schließ es! denn kein Schloß ist außen vor.Rückert
Von innerm Drang gedrängt, von äußerm Zug gezogen,Rückert
Von jedem Punkte ist zur Mitt' hineingeführtRückert
Von jedem Wandrer sei dein Ruhm der Welt verkündet!Rückert
Von jedem Werk, zuletzt auf einmal ists gediehn.Rückert
Von jeder jeder wohl, was jede mit sich nahm.Rückert
Von jenem Wunder an der Grönlandsküste,Lenau
Von jenen Höhen, die dis niedre Thal umrungen.Rückert
Von Jugendträumen wirds manchmal gesungen,Lenau
Von keinem großen doch gehört, der taub gewesen.Rückert
Von keinem, wie er tief steh’ unter dir, erwarten,Rückert
Von keiner Liebe selbst, dis Opfer ihr zu bringen.Rückert
Von keuchenden Lüsten fortgetragen,Lenau
Von Kleinem wird, und nicht genug am Grösten hat.Rückert
Von Klippenkalk umstarrt, von dunklen Föhren;Lenau
Von königlichem Muth wo würde denn gefundenRückert
Von Kräutern und Gesträuch, Verwirrung malerisch.Rückert
Von Landschaft hascht er schief bald hier bald dort ein Stück,Rückert
Von Lebensstation zu Station begleitend,Rückert
Von Leichendunst hoch aufgebläht, und schwangLenau
Von Leidenschaft getrübt, du hättest alle beide.Rückert
Von Leuchtkäfern eine Schar,Lenau
Von Lieder in den Bäumen,Lenau
Von Lustentzückungen im Frühlingshain durchzittert.Rückert
Von Meer und Stürmen fern,Lenau
Von meinem Glück die letzte Spur;Lenau
Von meinem Herbstgrün auch viel fortgenommen.Lenau
Von meinem Ideal enorm abnorme Normen; —Rückert
Von meinem raschen, leichten Jugendsinn;Lenau
Von meinem tüchtigsten Schauspielertruppe!Lenau
Von meinen frohen Spielen seid ihr Zeugen,Lenau
Von meinen TotenLenau
Von meiner Ahnung hast.Lenau
Von meiner toten Braut.Lenau
Von mir auch einen Gruß und sage,Lenau
Von Möglich ging man aus, zu Wirklich schritt man weiter,Rückert
Von Möglich-, Wirklich- und Nothwendigkeit genung.Rückert
Von Morgenluft, die macht den Duft der Nacht zerrinnen,Rückert
Von Mutter auf der Flur versteckt in Blumumwehrung.Rückert
Von Nachtgestalten der Vergangenheit.Lenau
Von Nebelbildern alter KränkungLenau
Von neuem Glück! Die Glut erlischt,Lenau
Von neuem immer frisch, von neuem immer klar,Rückert
Von neuem würden hier euch fangen bald die Bösen,Rückert
Von oben bricht ein Stral durch ihres Hauses Spalten.Rückert
Von oben dein Geleit, nach oben dich zu treiben.Rückert
Von oben neigen sie, nach oben zeigen sieRückert
Von obenher, aus sich, und auch von außen haben.Rückert
Von Orkan und Wetterschein!Lenau
Von Pfahl zu Pfahl und zündetLenau
Von Qualen, die gebar Natur,Lenau
Von Rache, Schmerz, von unverdienter Schande,Lenau
Von Regenwolken großgesäugt.Lenau
Von reinerm Ton und Licht die fernen Mahnungen;Rückert
Von Rosenduft berauschte Nachtigallen:Lenau
Von Rossen, feurigen, gezogen war sein Wagen,Rückert
Von Ruderknechten eine Schar,Lenau
Von sanftgedämpftem Licht Aug’ und Gemüth erfüllt.Rückert
Von Sängern, Königen, Rittern und Reutersbuben;Rückert
Von Schenk’ zu Schenk’,Lenau
Von Schilf und Wald die Ufer rings umsäumt,Lenau
Von Schmaus und Saus, Zigeunergeigen;Lenau
Von schönen Wundern viel erzähltLenau
Von schöner Endlichkeit sei dein Gebiet umwirkt.Rückert
Von schönern Erdentagen?Lenau
Von Sehnsucht nach so manchem, was ihm teuer.Lenau
Von seinem Fortschwung wankt und bebt der AstLenau
Von seinem Gipfel schleudre duLenau
Von seinem Glanze wird die Schöpfung dir erschlossen,Rückert
Von seinem Lehrer, dem es andre Lehrer gaben.Rückert
Von seinem Tritt wird jeder Feind zermalmt;Lenau
Von seinen Ärmen, den in großer Zahl verliehnen,Rückert
Von seinen Göttern glaubt er dir den Tod gesprochen.Rückert
Von seinen schopfgeborgnen LetternLenau
Von seinen Wurzeln auf, trägt vielverstreute Sitze,Rückert
Von seiner Wange stehle,Lenau
Von selber freilich ist bei jedem Lichte Schatten.Rückert
Von selber wird sich die Erinnrung dir erneun.Rückert
Von selbst ein mehl'ger Kern, gebacken und gewürzt,Rückert
Von Selbstbespieglung fern und von Vorspiegeleien.Rückert
Von Seligkeiten, die mit leichten HändenLenau
Von Seyn und Wissen ist es also der Verein.Rückert
Von Smolensk der Wojewode,Lenau
Von so sicher weichem Klange,Lenau
Von solchem Ehrgeiz wo sich läßt ein Schüler treiben,Rückert
Von solchem Feuer sah ich selber überhülltRückert
Von solchem schnöden Werke?Lenau
Von Sorte zu SorteLenau
Von soviel Bösem, bleibt ein Herz unangesteckt.Rückert
Von Stürmen fortgetrieben.Lenau
Von tausend einer nur lebt in des Volkes Munde;Rückert
Von thätig ihm zum Schutz gewesenen Gewalten!Rückert
Von Theilnahmlosigkeit, als gält’ ihr alles klein.Rückert
Von Thieren groß und klein, und er mit, aufgefressen.Rückert
Von Thieren soll der Mensch das höchste Alter haben;Rückert
Von übermächtigen Einwirkungen umringt.Rückert
Von Unsterblichkeit du behorchtest, und einLenau
Von unten kanst du nicht die Treppe gründlich putzen.Rückert
Von Unterschiedenem und Ungeschiednem rauben.Rückert
Von unveraltenden Jugenderinnerungen;Rückert
Von Verstümmelten begraben.Lenau
Von Vorlieb’ und Mislieb’, Abgunst und Gunstbezeigung.Rückert
Von Wahrheit einen Kern schließt jeder Irrthum ein,Rückert
Von wannen aber keine Wiederkehr.Lenau
Von wannen einst in kriegrischem GelüsteLenau
Von wannen keine Wiederkehr.Lenau
Von wannen kommt sie denn? Von Gott. Wo geht sie hin?Rückert
Von Wassergeistern ward der Witz umnebelt,Lenau
Von welchen ist dein Witz bedingt, o Menschenkind;Rückert
Von Weltgut lästigem mir etwas abzujagen.Rückert
Von West und Blüte nicht genug,Lenau
Von West zu Ost, und kam ins Land der Finsternis,Rückert
Von Westen fortgekost, dahin er gleitet!Lenau
Von widerwärt’gem Kampf und greulichem Verrath,Rückert
Von wilden Liedern flechtenLenau
Von Willkür abgepflückt, oder vom Wurm gestochen.Rückert
Von windverwandten Fliehern,Lenau
Von Wohl und Weh die Welt, derweil ich lag im Schlaf.Rückert
Von wunderbarer Kraft ein Wasser süß und kalt.Rückert
Von wundgeschlagnen Menschen oder Rossen,Lenau
Von zahmer Weibchen List bethört ward und gefangen;Rückert
Von Zeit zu Zeit nachschürend an der Flamme.Lenau
Von Zeit zu Zeit will man was Äußres auch erfahren.Rückert
Von Zeit zu Zeit, wo Hülfe noth ist, Helfer schickt;Rückert
Vonhinnen gehet sie, du schaust das Licht der Wonne,Rückert
Vor all Ihre Wohltaten, O geliebtenLenau
Vor allem bilde nur, dich selber zu erfreun;Rückert
Vor allem bleibe dir der Friede nur beschiedenRückert
Vor allem hüte dich vor strengen Folgerungen,Rückert
Vor allem übe doch dich in Denkwissenschaft.Rückert
Vor allem, liebes Kind, willst du dich filosofischRückert
Vor allen sind sie weis’ und mäßig wol gewesen?Rückert
Vor allen Trieben, die besitzt der Thiere Zunft?Rückert
Vor allzu heißem Wunsch verschanztLenau
Vor Andacht endlich ein, als ich den Traum erblickte:Rückert
Vor Augen hatt' er stets in diesem jenes Leben,Rückert
Vor Augen möchtest, nie es wünschen ungeschehn.Rückert
Vor Bösem, eh davon du lässest dich umgarnen.Rückert
Vor das Auge mir getreten.Lenau
Vor deinem Aug in strafender EwigkeitLenau
Vor deinen Schmerz sich reihenLenau
Vor dem Altar niederknien.Lenau
Vor dem die Wahrheit steht und niederfällt der Schein.Rückert
Vor dem er sicher ist nicht einen Augenblick.Rückert
Vor dem Fenster steht der RitterLenau
Vor dem himmlischen Vergelter,Lenau
Vor dem Quäler zu verstecken.Lenau
Vor dem Ruinenschloß und überließenLenau
Vor dem schönen AngesichtLenau
Vor dem Tanze noch Schmaus zu halten.Lenau
Vor dem Welken dein Gemüt!Lenau
Vor den argbetroffnen KönigLenau
Vor den Augen des Juden springt.Lenau
Vor den Bewohnern schön, treu, tüchtig, kerngesund.Rückert
Vor den Göttern hin um Trost und Hilfe;Lenau
Vor den Stillen, scheinbar Zahmen,Lenau
Vor der Erquickung, eh sie still sich fühlt erquickt.Rückert
Vor der Hütte steht die wunderschöneLenau
Vor der Täuschung bittrem Schmerz,Lenau
Vor der Unendlichkeit dort sind sie ausgeglichen.Rückert
Vor dessen Auge nimmt das Häßliche die Flucht.Rückert
Vor diesem auf der Flucht, in jenen nicht zu fallen.Rückert
Vor dieser Welt die Türe zugeschlagen!‹Lenau
Vor dieses ernsten Auges ZornesglutenLenau
Vor einem andern Klang verstummt der Wachtel Sang,Rückert
Vor einem Göttlichen, das sie empor soll ziehn.Rückert
Vor einem, das nach ihm die Dämmrung wird zerreißen;Rückert
Vor Erstaunen innehält.Lenau
Vor Freude bebt in dieser großen Stunde.Lenau
Vor Gottes Angesicht kommt ihr mit diesem nicht;Rückert
Vor Gottes Angesicht kommt ihr mit diesem nicht;Rückert
Vor Gottes Angesicht kommt ihr mit diesem nicht;Rückert
Vor Gottes Angesicht kommt ihr mit diesem nicht;Rückert
Vor Gottes Angesicht kommt ihr mit diesem nicht;Rückert
Vor Gottes Angesicht kommt ihr mit diesem nicht;Rückert
Vor Gottes Näh — und wurde still.Lenau
Vor ihm fühl’ ich mich klein, in ihm fühl’ ich mich groß.Rückert
Vor ihrem Angesicht der Höle finstre WandRückert
Vor ihren Augen schwebt' ein falscher Wasserschein,Rückert
Vor ihren Stürmen in ein Ruhthal mich gebettet.Rückert
Vor ihrer Ankunft geht der Morgenwind als Bothe,Rückert
Vor lauter Hören hörst du nur den Lerm vom Chor.Rückert
Vor lauter Sehen siehst du sonst nur Nebelflor,Rückert
Vor Leidenschaften, eh sie selber dich bestürmen.Rückert
Vor meinem Augenlichte.Lenau
Vor meinem Blick zerrinnen.Lenau
Vor meinen Augen, wie du wandeltest auf Erden.Rückert
Vor meiner Finger scharfen Griffen:Lenau
Vor mir aufragt’ in wunderbarer PrachtLenau
Vor Nachbars Aug’ und Ohr an Thor und Fensterladen.Rückert
Vor nahenden Gewittern.Lenau
Vor Pflanze, Thier und Stein hast du voraus den Geist,Rückert
Vor scharfen Augen nur ein dunkler Strich,Lenau
Vor seinem, liebes Herz! er denkt in dir und will.Rückert
Vor Sonnenaufgang noch umrennen müßte.Lenau
Vor Staub, die schönste der Frauen.Lenau
Vor welchem das zu Nichts, das draußen steht, vergeht.Rückert
Vor welchem sicher sich kein Vogel fühlt, kein freier.Rückert
Vor Zeiten froh im Waldesraum.Lenau
Vor'm allerschlimmsten darfst du nur nicht auch noch bangen.Rückert
Vorahnend löst sein Geist der Geister Widerspruch,Rückert
Voran ihm schellt der Ministrant,Lenau
Voraus, da sah ich daß sie selbst zurück sei weit.Rückert
Voraus, und so vernehmt die Stimme der Erfahrung:Rückert
Vorausgesetzt, wennauch mit Namen nicht benannt.Rückert
Vorbei dem Wirbel, der die schwerern Geister zieht,Rückert
Vorbei der Reiter jagt.Lenau
Vorbringen kann kein Wort, was deins hervorgebracht.Rückert
Voreilen, weil’s so schwer ist ihn zurückzuziehn.Rückert
Voreilend trat die Freude uns die Gleise.Lenau
Vorflatternd dich ins Geistermeer;Lenau
Vorliebe jeder, ich entscheide so nach meiner:Rückert
Vorm dritten hüte dich! es ist um dich gethan,Rückert
Vorm Feinde rasch zur Flucht, doch stets des Feindes Raub.Rückert
Vorm Geist, die täuschen ihn und ihn ergetzen sollen.Rückert
Vorm höchsten Throne selbst halt aufrecht die Gedanken;Rückert
Vorm letzten Bösen dann, dem Tod, wirst du erblassenRückert
Vorm Vater unfrei fühlt sich so ein Sohn vom Haus,Rückert
Vormordend Geierblicke niederschossen!Lenau
Vorsichtig ohne sie, bist du ein blöder Thor.Rückert
Vorsichtig spähend schlich ein Eichhorn über'n Zaun;Rückert
Vorsichtig zog er von der Falle weg die Reiser,Rückert
Vorsichtiger den Schritt ein andermal zu thun.Rückert
Vorstellungsweisen auch nicht sind an Höhe gleich?Rückert
Vorüber aber gieng ich allem ungerührt.Rückert
Vorüber braust an seinem SaaleLenau
Vorüber dein Gespann! —Lenau
Vorüber fahren sie vor deinem Aug' und Ohr,Rückert
Vorüber kann ich nicht ihm kommen ohne Schauern,Rückert
Vorüber tanzte dir der bunte Spuk, worüberRückert
Vorüber, ihr Schweine, vorüber!Lenau
Vorüber, Lied, am bretternen Geschirre,Lenau
Vorüberfahren der erwachenden Natur.Rückert
Vorübergleiten muß er eins ums andre lassen.Rückert
Vorübung nicht der Kraft, um sie geschickt zu machen,Rückert
Vorwärts tragend schmutzige Gesichter,Lenau
Vorwärts treibt er seine ScharenLenau
Vorwärts, Bruder, ohne Zagen!Lenau
Vorwürfe dir mit Recht; nun ist kein Grund dazu.Rückert
Vorzüglich und zunächst doch gilt es von der Reise.Rückert