Lyrik


Gedichtzeilen Th

Thanatos, ach, ward ein Krieger,Lenau
Thanatos, der edle Genius,Lenau
Theilnahme doch der anschaubaren Harmonien.Rückert
Theilnehmen lässest du an deinem Glück mich auch,Rückert
Theilst du’s auch keinem mit, der Welt entgeht es nicht.Rückert
Theilt einem Herzen mit die Stimmung und den Ton.Rückert
Theurg und Philosoph, Apostel und Poet.Rückert
Thier-Menschen-Geistgebild, sind dessen Funken nur.Rückert
Thierseelen gleich, indes ihr Geister Geist nur habt.Rückert
Thorhüter, laß uns ein! dis Werk ist schön und rein;Rückert
Throne wanken, wenn er grollt.Lenau
Thu dein Geschäfte nur mit Lust und aus dem Grunde,Rückert
Thu denn nicht Unrecht dem, was du gewesen bist,Rückert
Thu’ ich mit höherem Genusse nun bewußt.Rückert
Thu’s gern! und wenn dir das nicht zum Verdienst gereicht,Rückert
Thürhüter, laß mir ein den edlen Gast sofort!Rückert
Thust du soviel du kannst, so thust du ihm genug,Rückert
Thut dir dein eignes Bild und das der Sonne kund.Rückert
Thut dir sein flüssiges Gestein sich anders kund.Rückert
Thut übel dran, wenn Gott zu höhern ihn berufen.Rückert
Thuts nicht der menschlichen in allen Stücken gleichRückert