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LYRIK Hans Aßmann von Abschatz - Poetische Werke 748

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699)

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Poetische Werke 748

Daß nichts Ewigs hier zu hoffen/ lehret uns das schnelle Jahr/
Macht die rauberische Stunde/ die den Tag entführet/ wahr.
Linder Sudwind bricht den Frost/ Sommers Glutt vertreibt den Mäyen/
Weicht dem Herbst/ der Früchte streut/ und bald will es wieder schneyen.
Doch der Mond erholt sich wieder/ wenn er abgenommen hat;
Wir/ wenn wir einmahl erreichen unsrer Vätter Lagerstatt
Werden nach dem Leibe Staub/ sehen diese Welt nicht wieder.
Wer weiß ob uns morgen noch geht die göldne Sonne nieder!
Warum suchst du denn dein Geld so begierig auffzuheben?
Was des Erben Geitz entgeht/ bringt dir Danck bey deinem Leben.

VIII. Vermischte Gedichte 313

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