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LYRIK Hans Aßmann von Abschatz - Poetische Werke 397

Aßmann von Abschatz, Hans

Adler, Friedrich

Ahlefeld, Charlotte von

Albrecht von Haigerloch

Albrecht von Johansdorf

Angelus Silesius

Arent, Wilhelm

Arndt, Ernst Moritz

Arnim, Achim von

Arnold, Gottfried

Aston, Louise

Ball, Hugo

Bierbaum, Otto Julius

Birken, Sigmund von

Bleibtreu, Karl

Blumauer, Aloys

Bodenstedt, Friedrich von

Boie, Heinrich Christian

Bohne, Johannes

Brentano, Clemens


Conradi, Hermann

Hart, Heinrich

Hart, Julius

Hartleben, Otto Erich

Holz, Arno

Lenau, Nikolaus


Rückert, Friedrich


Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699)

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Poetische Werke 397

Klage über den tödtlichen Hintritt Herrn George Friderichs von Abschatz/ Königl. Mann-Recht-Sitzers und Landes-Eltisten des Fürstenthums Breßlau

Ich/ zweyer Väter Sohn/ ein Wahlkind fremder Gütte/
Muß izt zum andern mahl verlassne Wäyse seyn.
Ich war ins fünffte Jahr nicht längst getreten ein/
Als mir entzogen ward mein Vater von Geblütte/
Sein Bruder zeigte sich als Vater von Gemütte/
Vorsorge/ Zucht/ Verlag und eigner Tugend Schein
War Fackel/ Stab und Bahn zu meinem Wohlgedeyn.
Nun seh ich wie der Tod mein Glück auffs neu zerrütte.
Gedult! der Höchste wird noch ferner Vater bleiben.
Dein Nachruhm/ edler Freund/ schwebt um des Himels Pol.
Der reinen Seelen gehts in Gottes Händen wohl:
Ich will zur Danckbarkeit auff deine Grabstätt schreiben:
Durch Tugend und Verstand nach wahrer Ehre streben
Heist seinen Ahnen gleich/ wie der von ABSCHATZ/ leben.

VII. Leichen- und Ehren-Gedichte 3

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