Lyrik


Gedichtzeilen Ru

Rückbannen die entflohnen Zeiten,Lenau
Rückfiel mein Blick auf meine liebe Braut,Lenau
Rückgeben kann ich nicht, was ich von ihr genommen,Rückert
Ruf ichs nicht an und will es nicht befragen,Lenau
Rufen die drei Schwertgenossen,Lenau
Rufen die erstaunten Bauern;Lenau
Rufen hinein mit trunkenem Lärmen,Lenau
Rufest du so dringend weichLenau
Ruft der eine, und sie sprengenLenau
Ruft der Geiger; »Krieg solls geben!«Lenau
Ruft der Husar und reitet davon;Lenau
Ruft der Werber, und es klingenLenau
Ruft er aus — »Verfluchtes Weib!Lenau
Ruft er aus mit lichtern Augen,Lenau
Ruft er dem Freunde nach.Lenau
Ruft er den Nachbar einst, vergelt' ihm der die List,Rückert
Ruft er entsetzt: »Sei still! sei still!« —Lenau
Ruft er: »Heule, Bächlein, heule!Lenau
Ruft ihr sein helles Jauchzen,Lenau
Ruft Messias, näher, näher.Lenau
Ruft nach dir und klagt dir seine Wunden,Lenau
Ruft sie, eitler Eigenliebe,Lenau
Ruh’ in dir selber aus, so fühlst du höchstes Glück,Rückert
Ruhe soll den Gliedern frommen.Lenau
Ruhend im Vollgenuß am Busen der Natur.Rückert
Ruhig kommt ein Hirsch dort aus dem Wald,Lenau
Ruhig lag die sturmerprobteLenau
Ruhig mögt ihr und noch langLenau
Ruhig mögt ihr weiter wandern,Lenau
Ruhm und Glanz auf jedem Zweige tragend.Lenau
Ruhmbekränzt in manchen Schlachten,Lenau
Rühmt sich der stolze Berg, es sei von ihm entglommen.Rückert
Rühr' es nicht an! es wird dir Mühsal nur gebären.Rückert
Rühre deine süßen FlötenLenau
Rühren sie zu süßen Klängen.Lenau
Rührst du mir das Herz zur Trauer,Lenau
Ruht das Schiff mit schlaffen FahnenLenau
Ruht der Hirt bei seinen Schafen.Lenau
Ruht die tiefe See dahingegossen,Lenau
Ruht sein seliges Betrachten,Lenau
Ruht so hold auf ihrem Munde,Lenau
Ruhten die Weste, um die leisen SeufzerLenau
Ruinen, Gräber, finstre Tannenbäume.Lenau
Rundgelagert in der Halle,Lenau
Rüsten nicht das Hochzeitsmahl.Lenau
Rüstig rudern dort über die WellenLenau
Rütteln an längst verschlossenen Pforten.Lenau