Lyrik


Gedichtzeilen Ri

Richelieu, du arger Priester!Lenau
Richelieus geheimes, sichresLenau
Richt auf Erliegende, und dich, so du erlagst.Rückert
Richt’ auf die Welt Vertraun, auf Gott die Zuversicht,Rückert
Rief der Ritter in den Forst:Lenau
Rief des Frühlings mächtig WortLenau
Rief durch die Tür herein, daß sie bald fertig,Lenau
Rief in seinem Herzen wach.Lenau
Rief sein Pfeifen, helles Geigen. — —Lenau
Riefen dich in ihre Hallen;Lenau
Riefen, klagten je und je;Lenau
Rieseln hört er, springend schäumenLenau
Ringlein, mit dem Rosenreis?«Lenau
Rings auf den Höhn; doch plötzlich fuhrLenau
Rings ausgebreitet, in ein Bildnis kleiden?Lenau
Rings des Frühlings Schwüre klingen,Lenau
Rings ein Verstummen, ein Entfärben;Lenau
Rings hinaus in alle WeitenLenau
Rings horcht’ er in die Nacht hinaus,Lenau
Rings im Lande ob der BlüteLenau
Rings sichtbar um den Berg von jeder Wohnung aus.Rückert
Rings tobte die Rache um Helenas Raub,Lenau
Rings um das Wäldchen alles öd und einsam;Lenau
Rings um und um mit LiebeLenau
Rings umrauscht von Waldesrande,Lenau
Rings umstellt und bewacht am hellen TageLenau
Rings von allen Zweigen schallt,Lenau
Ringsum in Gebirg und Talen,Lenau
Ringt, o bedingter Geist, dein unbedingtes Ringen,Rückert
Rinnt so heiß in deinen Schoß;Lenau
Riß das schnelle Unglück ohn ErbarmenLenau
Riß er die Zeit von jeder Herzenswunde. —Lenau
Riß mich fort, — der Busen stürmete lauter mir,Lenau
Riss' überwältigend das Ew'ge ganz von hinnen.Rückert
Ritt ich getrost der nächsten Nacht entgegen,Lenau
Ritzte hier verliebtes Härmen,Lenau