Lyrik


Gedichtzeilen Ne

Nebel auf der Wiese weidet,Lenau
Nebel auf die Stoppeln taut;Lenau
Neben schwer beladnem WagenLenau
Neben solchem Baume, hehr und stolz,Lenau
Nebst dem Angebind, dem werten, —Lenau
Nebst dem schroffen UrgebirgeLenau
Nebst solchen, die das Futter gierig mähten,Lenau
Nehm Abschied heute ich als Mann von euch;Lenau
Nehm ich meinen Heldenflug.Lenau
Nehmen sie den Freudenzug;Lenau
Nehmen wir den raschen Zug,Lenau
Nehmet mit BedachtLenau
Nehmt es und werft es dort dem Menschen ins Gesicht.Rückert
Nehmt es und werft es dort dem Menschen ins Gesicht.Rückert
Nehmt es und werft es dort dem Menschen ins Gesicht.Rückert
Nehmt es und werft es dort dem Menschen ins Gesicht.Rückert
Nehmt es und werft es dort dem Menschen ins Gesicht.Rückert
Nehmt es und werft es dort dem Menschen ins Gesicht.Rückert
Nehmt ihr vom Land zur Stadt die umgekehrte Flucht;Rückert
Nehmt jeder eins zur Hand, und geht damit aufs besteRückert
Nehmt mein Sterben, nehmt mein ScheidenLenau
Nehmt mich auf in eurem Schiffe!Lenau
Neidlos, auch ohne Furcht und GrauenLenau
Neigend seinen Rosenstrauch.Lenau
Neigst hin dich nach den süßen Weisen;Lenau
Neigt ihr schon die Häupter traurig matt;Lenau
Neigten trauernd sich die Blumen,Lenau
Nein! Dein Gewisser ist für mich ein Ungewisser.Rückert
Nein! ohne Dauer ist hier jede Blüt’ im Garten,Rückert
Nein! sondern weil ein Bild des Frühlings in mir steht,Rückert
Nein! zum Schutz vor FrostesqualenLenau
Nein, aber Eilfahrt! denn mit Eilfahrt fährt die Zeit.Rückert
Nein, aber weiter ist hinaus gelegt die Scene.Rückert
Nein, danke Gott, daß dir nicht lastet aufs GenickRückert
Nein, danke Gott, der dir die Freude gönnen wollteRückert
Nein, diese Vorsicht laß der Vorsicht Hand ob dir!Rückert
Nein, Eignes gibt man nur, nur Eignes wird genommen;Rückert
Nein, freue dich, daß sie auch ihre Freude haben.Rückert
Nein, immer besser zu! denn Alles muß auf ErdenRückert
Nein, Körnlein selber sind wol mit der Spreu entlaufen;Rückert
Nein, nein, die gute fromme Deutsche Erde,Lenau
Nein, nur die Art zu sehn, zu hören, nicht die KraftRückert
Nein, o nein, ich glaub es nimmer,Lenau
Nein, schaudernd würde sie zusammenbeben,Lenau
Nein, selbst von der Natur seid ihr die Schattenstelle;Rückert
Nein, sie lebt! sie lebt! der Töchter KummerLenau
Nein, sie sitzt! »Gott sei uns gnädig!«Lenau
Nein, sondern ob der Welt so hoch ist Sonnenmacht,Rückert
Nein, wie die Blume sich dem Licht eröffnet gern,Rückert
Nenn' ich dich Äskulap? ich nenne rüstig heiterRückert
Nenne sich den Rothschildbronnen.Lenau
Nennt, wer zu Haus ist da, wo ihn der Abend findet,Rückert
Netz ich die Blume mit getreuer Zähre.Lenau
Netze mild sein AngesichtLenau
Netze warf im Mondenstrahl,Lenau
Netzten das flatternde Lockenhaar dir!Lenau
Neu auf das Meer zu gehn, da ich zum Port entrann.Rückert
Neu wird die Rose blühn am Ziel der Dornenbahn.Rückert
Neugierde fühlte Lust was andres zu erleben.Rückert
Neugierig öffnete die Mutter seinen Mund.Rückert
Neugierig schaut' ich da in alle Blumenwiegen,Rückert
Neugierig war ich doch, wie ausseh der Genannte,Rückert
Neugierig, wie genannt sei der vom Sehn Bekannte.Rückert