Lyrik


Gedichtzeilen Ko

Kocht sein Herz für den da oben.Lenau
Kolonnen stürzen zwischen Bajonette,Lenau
Komm an! ich werde deinen Stoß ertragen,Lenau
Komm du auch, meine Freundin Phantasie,Lenau
Komm ich nach euch zu schauenLenau
Komm laß uns, um in uns den Zwiespalt zu versöhnen,Rückert
Komm und schau dann mit EntsetzenLenau
Komm und spiegle deine GliederLenau
Komm und trinke Brüderschaft!« Lenau
Komm, das erzähle dort in meines Vaters Hallen!Rückert
Komm, du hast genug geweint;Lenau
Komm, folge deinem Sterne!Lenau
Komm, folge mir in dieser stillen Stunde!« Lenau
Komm, folge mir zur LiebesauLenau
Komm, Gottesleugner, Gott zu fühlen;Lenau
Komm, Gottesruh, den Sturm mir aus der Brust zu hauchen!Rückert
Komm, komm mit uns, verding uns deine Kräfte;Lenau
Komm, komm, bewegter Erdengast,Lenau
Komm, laß erst unsern Rauch in seinem Hauch verklären;Rückert
Komm, laß uns reinigen die Wurzel von dem Schmutz!Rückert
Komm, o Wolke, weine, weineLenau
Komm, Sohn, und laß uns unbefangen, ohne voranRückert
Komm, stirb der Welt im Geist, eh du ihr stirbst natürlich!Rückert
Komm, und mit Heiterkeit den Drang des Lebens würze!Rückert
Kommen sie an die Kapell;Lenau
Kommen zu den Kerkertoren;Lenau
Kommst du von deinem Grab, so bist du aufgenommen;Rückert
Kommt auf deinen Pfaden dir einst der Donner entgegen,Lenau
Kommt aus mit aller Welt; dies sei dir eingeprägt:Rückert
Kommt besser mir zustatten,Lenau
Kommt dem Armen nachgeflogen,Lenau
Kommt der Bursch in seinem Streitwahn,Lenau
Kommt der Herbstwind nachgeflogen.Lenau
Kommt der Mond nun wieder,Lenau
Kommt der Schritt dem Tode näher.Lenau
Kommt die Schar herangeflogen.Lenau
Kommt Doppelsichtigkeit in ihre Weltansicht.Rückert
Kommt ein Mann, um dich zu freien,Lenau
Kommt ein Sturm und frißt sie aufLenau
Kommt einer weit, so weit ein Mensch nur kommen kann.Rückert
Kommt ihm zur Seit ein IrisbandLenau
Kommt nicht dadurch zu Stand, doch kommts dadurch zu Tage.Rückert
Kommt plötzlich auf das Lamm herabgestoßenLenau
Kommt schwirrend rings heran mit trunkner EileLenau
Kommt sicher schnell und weit, und hält das Maß im Schwung,Rückert
Kommt, erntet nun, und seid von Segen reich belohnt!Rückert
Kommt, ihr Kinder, kommt, wir wollen sterben!« Lenau
König auch im Schwedenlande,Lenau
König Ludwig und gebietet,Lenau
Königin Sophia sandteLenau
Königin Sophia sendetLenau
Können sie nicht mehr schrein, dann werden sie dich hören,Rückert
Können sinnend nicht verweilen,Lenau
Könnt ich an ihrem Halse schluchzen, klagen!Lenau
Könnt ich auf verschanzte SünderLenau
Könnt ich dann auch nicht sehenLenau
Könnt ich dann dich still belauschen,Lenau
Könnt ich die Stelle nicht entdecken,Lenau
Könnt ich doch hier an die TanneLenau
Könnt ich eurer schlanken GliederLenau
Könnt ich mich rastend in die Grube schmiegen!Lenau
Könnt ich tauchen nieder, niederLenau
Könnt ich, wie der, in deinen Armen liegen,Lenau
Könnt ihr das Paradies zurückbeschwören;Lenau
Konnt’ ich erst meine Macht ganz im Verzeihn empfinden.Rückert
Konnt' ich um solchen Preiß nicht sparen meinen Fleiß?Rückert
Könnten lauschen wir gemeinsamLenau
Könnten wir zusammen schauenLenau
Kosend schlüpfen durch die ÄsteLenau
Koste ihm ein Scherflein sein Erbarmen!«Lenau