Lyrik


Gedichtzeilen Kl

Klafft und gähnt erst manche Wunde,Lenau
Klage, klage fort; es weht,Lenau
Klagend irrt er im Haine, dich zu finden;Lenau
Klagend seine Burg verließ.Lenau
Klagst du, daß etwas durch Mittheilung dir entgeht,Rückert
Klagt den Bäumen nicht ihr Los;Lenau
Klagt, Glocken, klagt! Der Herrliche sank! mit ihmLenau
Klang das Lied der Vögel an mein Ohr;Lenau
Klang der arme Flattrer auchLenau
Klang es hold mir; doch anbetenLenau
Klang versunknen Heldenscharen,Lenau
Klang vom Berge wieder,Lenau
Klänge her von fernen Geigen.Lenau
Klangs nicht aus der Kapelle öden Mauern?Lenau
Klar blickt der alte Mörder OzeanLenau
Klar sein eignes Jugendbild,Lenau
Klar über Sonn' und Mond sah ich ein SternenpaarRückert
Klara blüht in neuer Schöne,Lenau
Klara Hebert sich verborgen;Lenau
Klara Hebert und JohannesLenau
Klara Hebert, weit gepriesenLenau
Klara hebt die matten AugenLenau
Klara liegt am Kerkerlager,Lenau
Klara nach der alten Weise;Lenau
Klara sieht es freudebebend,Lenau
Klara trug das goldne RingleinLenau
Klaras Busen sich erhoben;Lenau
Klaras Lieb und ihrem Grabe. —Lenau
Klärchen hört die Zauberworte,Lenau
Klärchen weckt den Vetter schleunig,Lenau
Klärchens Vetter, Heinrich ist es,Lenau
Klarinette, schmettre ins Gelage!Lenau
Klein ist und eng, was Zeit und Raum nennt seine Schranke,Rückert
Klein Kleines, Großes nicht darob vergisset er.Rückert
Klingen rings um ihn die Schatten,Lenau
Klingen weithin durch das Tal,Lenau
Klingend strömt des Mondes LichtLenau
Klingt der Zeiten Wetterscheide,Lenau
Klirren Judas dem Verräter.Lenau
Klirrend glänzt das Schwert in Funken,Lenau
Klirrt der Sporen helles Eisen,Lenau
Klirrt und rauscht dann Gold und Seide,Lenau
Klopft er sachte mit dem Kruge.Lenau
Klug ist hier nicht genug.Lenau