Lyrik


Gedichtzeilen In

In ahndungsvoller HülleLenau
In all den reichen kunstgeschmückten HallenLenau
In Allahs Paradies, wie sein Profet verhieß,Rückert
In allem ist das Thier dem Menschen überlegen,Rückert
In allem was dich fühlt, stehst du, und stehst in mir.Rückert
In allen Farben sich erkenn' und allen Zungen.Rückert
In allen Fernen ist der Ruf gedrungenLenau
In allen fühl' ich dich, dich fühl' ich auch in mir.Rückert
In allen Stürmen,Lenau
In allen Weisen, voll Gewisheit, unbewiesen.Rückert
In allen Zonen hat geblüht und blüht noch jetztRückert
In allen Zonen liegt die Menschheit auf den KnienRückert
In allen, doch es ist ein andrer Grund und Geist.Rückert
In alles Einzelne sich mischen soll und kann;Rückert
In Andacht stehn wir fest, o Erd’, auf dir, und preisenRückert
In anderer Gestalt tritt er dir dort entgegen.Rückert
In andern, ohne trüb’ im Busen dir zu wühlen.Rückert
In Banden eines süßen Traumes,Lenau
In beiden also suchst du nicht Befriedigung.Rückert
In beiden nur ist ganz der Menschheit Bild vorhanden.Rückert
In beiden weißt du nicht den Hausrath einzurichtenRückert
In bessern Zeiten war die Poesie im FriedenRückert
In Blicken und GedankenLenau
In Blumen sich erheben.Lenau
In brauner Faust, den Todeskeil;Lenau
In Dämmrung und Gedanken;Lenau
In das Geflöte murmelnd sprach;Lenau
In das Gefummel des Wogenkampfes.Lenau
In das geschwätzig muntre RauschenLenau
In das Grab mein Glück hinunter,Lenau
In das Haus, die SchwefelbrändeLenau
In das Land der Schatten dringenLenau
In das öde Schattenreich,Lenau
In deine Sprache willst aus fremder übersetzen.Rückert
In deine Wirbel flüchten alle Quellen,Lenau
In deinem Auge!Lenau
In deinem Auge,Lenau
In deinem Bande lernt’ ich stehn und gehn, mich wiegenRückert
In deinem Bretterhaus?Lenau
In deinem Glase schweben,Lenau
In deinem Herzen sei nur Gottesfurcht allein.Rückert
In deinem Jugendschimmer;Lenau
In deinem kleinen Ich des großen Iches Hauch.Rückert
In deinem kleinen nach, so ists zu Gottes Preise.Rückert
In deinem schönen Auge blinken.Lenau
In deinem Schuldbuch kannst du tilgen, was dir istRückert
In deinem Segensspruch nicht fluchend weiter fahre,Lenau
In deinem tiefen Frieden,Lenau
In deinem verborgnen Weinen;Lenau
In deinen lieben Händen wissen.Lenau
In deinen Rosenduft die kalte Welt zu tauchen.Rückert
In deinen Strauß schon ihre letzten Rosen,Lenau
In deinen WaldesfinsternissenLenau
In deiner Brust die müde Leidenschaft!Lenau
In deiner Brust: hinaus!?Lenau
In deiner Lämmer frohem KreiseLenau
In deiner Liebe wirst du sie als Eins erkennen,Rückert
In deiner morschen Truhe!Lenau
In deiner starken Faust und meines heben?Lenau
In deines Herzen Haus- und Festkalender magRückert
In deines Wortes süßem Klange.Lenau
In dem Bewußtseyn ist der Mittelpunkt der Welt.Rückert
In dem der Sonnengeist wirkt und erkennt sein Ziel.Rückert
In dem du stehst, nunmehr der erste bist geworden.Rückert
In dem engen Kämmerlein,Lenau
In dem er lebt jedoch so reich und so zufrieden,Rückert
In dem Garten, wo vor JahrenLenau
In dem Gefilde der Ideale.Lenau
In dem Gefühl hast du dein Unvergängliches.Rückert
In dem Gefühle sollst du sie durch deins nicht stören,Rückert
In dem Lande der Magyaren,Lenau
In dem nächtlichen ReviereLenau
In dem öden Totenschrein.Lenau
In dem Schlosse zu Saint-GermainLenau
In dem schönen Tokaytal,Lenau
In dem sich ungetheilt die Menschheit stellte dar.Rückert
In dem sich wunderbar zwei Welten schneiden.Lenau
In dem sie wird vergehen.Lenau
In dem Sinn hab’ ich nie entsagt und nie ertragen.Rückert
In dem Tale von Tokay.Lenau
In dem, was Blödere für blinden Zufall halten.Rückert
In dem, was ihn nicht fühlt, ist nicht der Widerspruch,Rückert
In den Beeten ist zu finden,Lenau
In den bereiften Bart, daß sie der Wind nicht hole;Lenau
In den bleichen Todesschlaf hinüberLenau
In den bodenlosen AbgrundLenau
In den Borden eurer Kessel, KannenLenau
In den eignen Busen kehre,Lenau
In den ewgen Geist hinunterLenau
In den Gebüschen die NachtigallenLenau
In den Gedanken mußt du die Gedanken senken:Rückert
In den grausen Abgrund fallen.Lenau
In den Händen die Fiedel,Lenau
In den Kerker auf die beiden.Lenau
In den Leib dir ganzLenau
In den lichten Säulenhallen.Lenau
In den Lüften aufzutauchenLenau
In den Mond empor,Lenau
In den Ozean.Lenau
In den Rausch wird jedes Herz gezogen,Lenau
In den Schatten deiner Augenlider,Lenau
In den Schatten hoher EichenLenau
In den schmerzgesprengten Schoß.Lenau
In den schmerzvergeßnen BrausLenau
In den schönen Frühlingstraum,Lenau
In den schönen Frühlingszeiten;Lenau
In den Schoß zu süßer RuhLenau
In den See, zum stillen GrundeLenau
In den seligen Gebärden,Lenau
In den Staub geworfen und vergessen,Lenau
In den Tagen, eh der PfeilschußLenau
In den Teich, so still, so tief.Lenau
In den tiefsten Einsamkeiten,Lenau
In den tiefsten Wald, auf WildesbahnenLenau
In den Traum der Fieberhitze,Lenau
In den trüben, in den kaltenLenau
In den vollen Lebensreigen.Lenau
In den zerstörten HagenLenau
In denen doch sich zeigt des Meisters Kunst und MachtRückert
In denen ich dem Ideal gelebt;Lenau
In der abendlichen Stunde,Lenau
In der Bäurin feinem KorbeLenau
In der Brust dem Blinden schlagen,Lenau
In der Brust, bestürmt, gespalten,Lenau
In der das reine Licht noch war verhüllt vom Flor;Rückert
In der der Gegensatz von Gut' und Schönem schwand.Rückert
In der du zwei nun hast, sie selbst und die verlorne.Rückert
In der Erde tief verscharrt!Lenau
In der Erde tief verscharrt!Lenau
In der Erinnerung war mir das AngesichtRückert
In der Erinnrung ewgem Strahl,Lenau
In der Erkenntnis ist Genuß das Suchen schon,Rückert
In der Erkenntnis Licht kann er nunmehr nicht gelten.Rückert
In der Ferne der Prophet.Lenau
In der fremden Ferne;Lenau
In der Freude SturmeswogenLenau
In der Geschöpfe langen dunklen Gassen;Lenau
In der Geschwindigkeit verschwinden der Bewegung.Rückert
In der Jungfrau Busen plötzlichLenau
In der kühlen Erden!Lenau
In der Literatur unendlichem GedrängeRückert
In der mit Geistesblick ein Geist den andern schaut.Rückert
In der Nächte stiller FeierLenau
In der natürlichen Religion geborenRückert
In der Neujahrsnacht fuhr ich durch verschneite Flur,Rückert
In der niedern Marsch die Pöbelrotten.Lenau
In der Niedrung schmilzt der Schnee,Lenau
In der Schlacht den Mut euch wecke,Lenau
In der Schlacht ein Held verscheidend,Lenau
In der schmerzenreichen Eh.«Lenau
In der stummen dunklen Nacht.Lenau
In der Sturmnacht her und hin,Lenau
In der Symphonien Rauschen,Lenau
In der Tiefe wühlt der Baß,Lenau
In der tiefen Einsamkeit.Lenau
In der Treppe tiefster Ecke,Lenau
In der Unendlichkeit verliert der Geist die Spur.Rückert
In der Vergangenheit geheimste Buchten,Lenau
In der Vergangenheit zeigt sie der Zukunft Schein.Rückert
In der Verschiedenheit der Stellung und der MeinungRückert
In der verschmolzen blühn soll Weiß und Gelb und Roth,Rückert
In der Verstoßung trauervolle Wüste? —Lenau
In der Vögel Melodeien,Lenau
In der Vorstellungen, in der Eindrücke SchwankenRückert
In der Vorzeit sind gefallen;Lenau
In der Wälder tiefem Grauen,Lenau
In der Wellen bunt Gedränge,Lenau
In deren Farbenduft das Licht ist angefacht.Rückert
In des Donners Klängen lauschetLenau
In des Fensters leeren Rahmen:Lenau
In des Herzens Tiefe ruft.Lenau
In des Jünglings heißer Brust,Lenau
In des Jünglings letztes WankenLenau
In des Kummers zweifelflackerndem Lichte.Lenau
In des Mondes hellem ScheineLenau
In des Mooses weiche Pfühle.Lenau
In des Raubtiers wildem SchreienLenau
In des Schilfes grünen Kranz.Lenau
In des Schlafes süßer Umarmung ihrerLenau
In des Stroms zerbrochenen Akkorden,Lenau
In des Volkes bunter Menge.Lenau
In des Waldes Dämmerungen.Lenau
In des Waldes tiefsten SchauernLenau
In dessen Fürsten-Pfleg' ein Fürst der GenienRückert
In dessen Glanz ich mich mit Sehnsucht eingetaucht;Rückert
In dessen Lied viel süßes SterbenLenau
In dessen Mitte ruht die Gottheit wirkend leise.Rückert
In dessen Ruh’ kein Traum verwirrte Bilder webt;Rückert
In dessen Widerklang sich deines ganz vernimmt.Rückert
In Deutsch und Slavisch siehst du Eine Sprach' allein.Rückert
In dichter Pulvernacht;Lenau
In die andre Welt begleiten.Lenau
In die Arme fallen!Lenau
In die Brust den Bergen drang,Lenau
In die Buche holden NamenLenau
In die dunkle Ferne nieder,Lenau
In die Erde sich verbohren.Lenau
In die ewge Nacht hinaus.«Lenau
In die ewige zerfließen.Lenau
In die Ferne, Fremde, fort und weiter;Lenau
In die finstre Welt hinein!Lenau
In die Gruft aus diesem Land,Lenau
In die mich euer Flüstern oft gewiegt.Lenau
In die Nacht gesehn,Lenau
In die Pflicht des Pagen hüllenLenau
In die Schatten der Gedanken,Lenau
In die Schönheit ihres Leibes,Lenau
In die Schüssel allen Wohlschmack der Erde;Lenau
In die schwanken lichten RäumeLenau
In die Seele goß, daß wir einst uns wiederLenau
In die Seele mir dringen und wecken die schlummernde Gottheit.Lenau
In die Stille niederLenau
In die stille Todesruh;Lenau
In die stummen, regungslosen:Lenau
In die Vorwelt zu entzücken.Lenau
In die Waldkapelle tritt,Lenau
In die weiche Brust gedrungenLenau
In die Wildnis; doch das stummeLenau
In die zusammen gar verschiedne Welten schwammen.Rückert
In diese trübe Ruh,Lenau
In diesem Arme, wo ein Sterbendes mir lag,Rückert
In diesem Augenblick will dieses wahr dir scheinen,Rückert
In diesem Daseynskampf, mit Kraft, dazu verliehn,Rückert
In diesem DuftrevierLenau
In diesem Erdenleben,Lenau
In diesem Fall ist doch, wer lehren will und soll,Rückert
In diesem Garten hatt? ich auch einmal mein Nest;Rückert
In diesem ist das Maß der Mannestugend voll.Rückert
In diesem Leib sehn wir uns dort, laßt uns vertrauen:Rückert
In diesem Magentempel.Lenau
In diesem nimmst du leicht der Theil’ Auflösung wahr.Rückert
In diesem Schauer wird, was gestern blühte, sterben:Rückert
In diesem seid ihr gleich, und frei, wenn ihr verständigRückert
In diesem Sinne löst sich jeder Widerspruch.Rückert
In diesem Spiel des Glücks verliert an ruh'gen SinnenRückert
In diesem Spiel des Glücks, in dem auch keiner kannRückert
In diesem Spiel des Glücks, in welchem keiner kannRückert
In diesem Streben nun, von innen frei durchgängigRückert
In diesem Sündenpfuhl, in diesen Jammerfrösten,Rückert
In diesem Tal versteinert ihre Träume;Lenau
In diesem Traume sind die Augen sanft geschlossen.Rückert
In diesen Herzen wogt die Liebe,Lenau
In diesen Tagen, da mir manch Gedicht gelungen,Rückert
In diesen Todesfrost blas' einen warmen Hauch,Rückert
In diesen Tränen find ich die Spuren,Lenau
In diesen Zeiten darfst du Achtung keiner ArtenRückert
In dieser Frucht ist Öl und Milch und Honigtrank,Rückert
In dieser Heimat der Melancholie,Lenau
In dieser Kneipe wird die Träne,Lenau
In dieser Rücksicht nur wird dir zum Nein das JaRückert
In dieser siegt der Geist, in jener die Gestalt.Rückert
In dieser tiefen Furt will durchzuwaten hoffenRückert
In dieser Zeit, da wir gereift zu Männern sind.Rückert
In dieser Zeit, wo sich des Mistrauns Feuer schüren.Rückert
In dieses himmlische Gemach;Lenau
In dieses Waldes leisem RauschenLenau
In dir bist du gesund, und fühlst in ihr dich krank;Rückert
In dir nur findest du, nicht in der Welt Getöse,Rückert
In dir sich zu erneun, indem er dich erneut?Rückert
In dir und jedem Ding: Licht, Finsternis und Schatten.Rückert
In dir verschließen kannst, so ist es nicht recht innig.Rückert
In dir, um jeden Tritt harmonisch mit zu regen.Rückert
In doppelter Person ein unerschrockner Held.Rückert
In dunkler, meilenweiter;Lenau
In Ebnen aus, weit, endlos weit,Lenau
In edler ManneshaltungLenau
In Eigenzucht gedeiht des Herzens Eigenfrucht.Rückert
In ein Asyl vor winterlichem Leide.Lenau
In ein Bekanntes weiß, der weiß dich zu belehren.Rückert
In ein Gericht zusammen dort gehauen,Lenau
In ein Meer; den Wogen entsteigt der Mond, erLenau
In ein süßres Leben sterben müssen! —Lenau
In eine Nuß getanLenau
In eine Schling’ am Weg, gestellt zu ihrem Fange.Rückert
In eine solche trat ich neulich auf dem Lande,Rückert
In eine Tugend such? ihn umzubilden nur.Rückert
In eine Wagschal’ ist er als Gewicht gethan,Rückert
In einem andern LebenLenau
In einem Augenblick hab' ich ein langes LebenRückert
In einem Augenblick, wann still der Geist versunkenRückert
In einem bist du mit dir uneins fort und fort,Rückert
In einem blütenvollen Hain.Lenau
In einem Buche blätternd, fandLenau
In einem Buchenhaine;Lenau
In einem Garten sind drei ungebetne Gäste;Rückert
In einem Garten stehn sie alle schön beisammen.Rückert
In einem Hause wohnt' ein armes Hausgesind,Rückert
In einem Herzen Raum, das sich voll Glück empfand.Rückert
In einem Irrthum bist du immer noch befangen,Rückert
In einem Irrthum seh' ich euch befangen alle,Rückert
In einem Land, wo reich die Reichen sind allein,Rückert
In einem Leib, und schön des Ird'sche zu gestalten.Rückert
In einem Loch, darin er fand den Schatz hernach.Rückert
In einem Stücke sind mit euch wir einverstanden:Rückert
In einem Traum mit andern finstern Bildern,Lenau
In einem Zweifelsfall ists gut sich zu enthalten.Rückert
In einen Freudenschrei das Klaggewirr zerronnen. —Lenau
In einen innern Kreis aus einem äußerm Kreise;Rückert
In einen schönen Heldentraum;Lenau
In einer guten Eh' ist wol das Haupt der Mann,Rückert
In einer Höle hochgewölbt und tiefgegrabenRückert
In einer Mitte nur von fern und nah gewannstRückert
In einer Sfäre nicht, es gilt in allen Sfären.Rückert
In einer Stunde streckt man einen Baum zur Erden,Rückert
In einer Welt, o Geist, worin die Zeit zum Nu,Rückert
In einer Wüste fließt ein Quell durch Gottes Kraft,Rückert
In einer zweiten ist noch glänzender sein Walten.Rückert
In Einklang haltend es mit Sonn- und Mondensfären.Rückert
In eins gefallen sind die nebelgrauen,Lenau
In Eintracht fassen wir die streitenden zusammen,Rückert
In Euren Herzen! und die PriesterinLenau
In eurer stillen Sicherheit,Lenau
In ew’gen Flammen blüh’n das heil’ge Ateschgah.Rückert
In Farben spielend, die in Farben sich verlieren.Rückert
In Feindesherzen senken.Lenau
In Fernen aber, die du mit des Blickes SchweifenRückert
In Feuchtnis; rüttl’ es um, daß eins das andr’ ermuntere.Rückert
In finstern Zeiten banger Völkerklagen,Lenau
In Flut seicht oder tief, auf Meergras oder Schlamm.Rückert
In Freiheit wachsen sie, vom Hauch der Nacht gestärkt.Rückert
In fremde Welten fuhr mich der Pilot,Lenau
In fremdem Glück ihr Bild, und liebten sich in allen.Rückert
In fremden Haus- und Stadt- und Weltbegebenheiten.Rückert
In fremder Sprache sieht befremdlich Alles aus,Rückert
In fremdgekleideten, fremdblickend fremdgefärbten,Rückert
In Frieden, alle die von einem Vater stammen.Rückert
In Frieden, dich nicht um in fremden Kreisen treibst.Rückert
In frohen Frühlingsweisen.Lenau
In froher Kinder KreiseLenau
In Fülle, die sie schafft, die Arbeit sich genießt.Rückert
In Gedanken naht ein Reiter,Lenau
In Gedanken, ohne Laut,Lenau
In Gedankendämmerungen.Lenau
In Gegenwart, da hast du Ewigkeit empfunden.Rückert
In geheimer LaubesnachtLenau
In gleichen Maßen ab, wie zu die Schwere nimmt.Rückert
In Glück und Unglück ist er jederzeit gelassen.Rückert
In Gnaden hat der Herr ihn wieder aufgenommen.Rückert
In Gott nur haben sie Einheit und Einigkeit.Rückert
In Gott sind wir geeint, und außer ihm geschieden;Rückert
In Gott, wo alles ruht, wo einst die Zeit geruht,Rückert
In gottbeseligter Weltabgeschiedenheit.Rückert
In Gottes Acker ist von Nutzen auch der Mist;Rückert
In Gottes Geisterwelt zu kreisen lüstest du,Rückert
In Gottes Geisterwelt zu reisen rüstest du.Rückert
In Gottes Herz ein offner Ritz;Lenau
In Gottes Namen denn am angewies’nen PlatzRückert
In grader Linie zum Ziel, so ists gefunden.Rückert
In Groschen streckt sie vor, und will zum Zins den Thaler,Rückert
In großen Dingen, und sich streiten in geringen;Rückert
In großer Trübsal hab' ich dies Hausmitt'l erprobt,Rückert
In größern Städten wol fliegt wilder nur und scheuer,Rückert
In guter Absicht wird, das hat sie gut gemacht.Rückert
In Händen habest, scheint unwichtig mir zu seyn.Rückert
In heimlichen Bezirken,Lenau
In heiße Adern sich des Pferdes zu ergießen.Lenau
In Hellas wuchs die Kunst, vom Sinn des Volks gefordert,Rückert
In hellen Mienen macht sich kund die Kraft des Herrn,Rückert
In heller Frühlingsmorgenstunde;Lenau
In Hoffnung auch verjüngt am Morgen aufzustehn.Rückert
In Hoffnung aufzustehn verjüngt am Morgen wieder.Rückert
In ihm gefunden hast du den vermissten Schatz.Rückert
In ihm ist ungetrennt, was im Begriff du trennest.Rückert
In ihm wird ihr, die sich gefühlt nach außen endlich,Rückert
In ihm, in ihm zu leben,Lenau
In ihm, trotz seiner Volks-, trotz seiner Glaubensart.Rückert
In ihre wilde Jugend sich zurück.Lenau
In ihrem Namen ist der Ausgang profezeit:Rückert
In ihrem Rücken ist von oben eine KluftRückert
In ihrem Schoose lag mit wildem SchreienLenau
In ihrem Traum ›Unsterblichkeit‹ verloren.Lenau
In ihren Busen greift der LoseLenau
In ihren Kreisen das, was du in deinem hier.Rückert
In ihren schnell verrauschten JubeltagenLenau
In ihren Speiseständer,Lenau
In ihrer Felsenheimat,Lenau
In ihrer Näh die Nachtigallen schlagen,Lenau
In ihrer Sehnsucht selig bangem Schweigen.Lenau
In ihrer Sterbestund:Lenau
In ihres Herzens heißem Überwallen,Lenau
In immer reicherer Entwicklung zu entfalten.Rückert
In Irrthum siehst du sie dort auseinander stieben.Rückert
In jede Denkform sich, und jed’ in sich versenkt.Rückert
In jedem Athemzug gibt Leben auf sein Leben,Rückert
In jedem Augenblick dir aufblüh' Seligkeit.Rückert
In jedem Augenblick sollst du ihm angehören,Rückert
In jedem Augenblick, wenns auch nicht lange hält.Rückert
In jedem Augenblick, wo ich von meiner SeiteRückert
In jedem Bruchstück bricht ein Stückchen Glanz hervorRückert
In jedem Fall wirst du zu bessern ihn versäumen.Rückert
In jedem Geiste, der nicht zagt fürs Licht zu kriegen,Rückert
In jedem Himmelskreis, in allen Erdenkreisen,Rückert
In jedem Irrthum liegt von Wahrheit auch ein Kern,Rückert
In jedem Nu nur dies Gefühl des Vorwertsdringens.Rückert
In jedem Schlupf erreichts der schnelle Geist der Luft.Rückert
In jedem Sinne geb' er dir Harmlosigkeit.Rückert
In jedem Zuge Streit und Unzufriedenheit,Rückert
In jedem Zustand ist ein Haben und ein Missen,Rückert
In jedem Zweifelsfall räth Gott unzweifelhaft.Rückert
In jeden fremden dich zugleich versetzen können.Rückert
In jeder Halbheit wohnt ein Trieb zur Übertreibung;Rückert
In jeder Jahreszeit kommt andres an die Reihe;Rückert
In jeder Lage dich, und sich mit dir, zu freuen;Rückert
In jeder Lebenssfär', in jedem Wirkungskreise,Rückert
In jeder neuen Lag’ ist freilich etwas schlimmerRückert
In jeder räumlichen und zeitlichen EntfernungRückert
In jeder Richtung dann den Stengel zu entfalten,Rückert
In jeder Schöpfung sinnigem GeprägeLenau
In jeder Seele, die sie hier im Keim enthalten.Rückert
In jene fremden trägt dazu der Ausblick bei.Rückert
In jenem Jägerhause,Lenau
In jenem Lande bin ich einst gerittenLenau
In jenen drüben kocht die Galle,Lenau
In jener bunten Blumenwelt, Als hier im dunklen Schattenzelt!Lenau
In jener Welt wird mir und dir dein Schutz nicht nützen.Rückert
In keinem Falle wird sie fett bei diesem Schmaus,Rückert
In keiner ist er sonst von beiden recht zu Haus,Rückert
In kleinern Städten, die zur Hälfte ländlich sind,Rückert
In Königshallen tritt man unbeschuhter ein,Rückert
in Krokodil, das man für einen Rachen hält.Rückert
In kurzen Tagen kam die Kund?, er sei gestorben.Rückert
In Landesnäh getragen,Lenau
In langem Umgang kann vermeiden ganz kein Mann,Rückert
In langen Reihen Wonnetage ziehn;Lenau
In leserlicher Schrift die Beßrung auch dazu.Rückert
In Lüften fliegen sie, und wollen sich geberden,Rückert
In Lüften schwebt die Lerch' und über ihr der Aar,Rückert
In Lust und Spiel zusammen seine Gluten,Lenau
In lustigen Sommerwinden,Lenau
In manigfacher Kräft’ und ew’gen Streits Urkunden,Rückert
In mein einsam düstres Zimmer,Lenau
In mein Herz, die Tränen starben,Lenau
In mein stilles, tiefes LeidenLenau
In meine FinsternisLenau
In meinem Glauben bin ich eins mit eurem, weilRückert
In meinem Herzen tief.Lenau
In meinem Herzen wohnt ein innres Freudenlicht,Rückert
In meinem Innern ganz ist dis Gedicht vorhanden,Rückert
In meinem stillen Sinnen,Lenau
In meinen Armen nicht mehr!Lenau
In meinen schmerzlichen VerlustLenau
In meiner Einsamkeit da kann ich ohne Schaden,Rückert
In meiner Jahreszeit, in meinem Gartenraum.Rückert
In meiner öden Stube,Lenau
In meiner Willkür steht, und mit darein zu sprechen.Rückert
In meiner Wohnung bin ich wohnlich eingewohnt,Rückert
In Mekka, floh er nicht, sie hätten ihn gesteinigt;Rückert
In menschlicher Gestalt er selbst herniedersteigt.Rückert
In mir geworden ist den Kämpfen zum Vergelt,Rückert
In mir geworden ist den Kämpfen zum Vergelt,Rückert
In Mitten seiner Welt, ein Priester und ein Lehrer.Rückert
In Mitten steht ein Licht hoch auf dem Tisch im Zimmer,Rückert
In Musik, in Werberswort,Lenau
In nächster Zukunft scheint das goldne Glück zu liegen,Rückert
In neue Kreise treibt ihn ewig sein Geschick.Rückert
In neuer Form, ist ihm was eignes beigemischt:Rückert
In noch nie gesehnen TrachtenLenau
In noch nie gesehner Eile,Lenau
In Ordnung ohne Bruch, in Eintracht ohne Störung,Rückert
In Ordnung ohne Bruch, in Eintracht ohne Störung,Rückert
In Pans Erinnerungen. —Lenau
In Persisch und Sanskrit, in Griechisch und Latein,Rückert
In rasendem Triumpf einhergefahren.Lenau
In rasenden Lustgetümmeln,Lenau
In Rauch und Blut schien sich die Welt zu baden,Lenau
In rechter Deutlichkeit bei rechtem Abstand nur;Rückert
In rechter Mitte nur ist es beziehungsreich.Rückert
In Ringlein blau der Rauch verweht;Lenau
In Ruh genießest du den Überfluß der Gaben,Rückert
In Schlummer ist der dunkle Wald gesunken,Lenau
In Schlummer sinkenLenau
In schöne Leiblichkeit Gedanken eingebären,Rückert
In Schönes hüllen dich, dein Herz mit Schönem tränken,Rückert
In Schranken, um darin zur Freiheit zu gelangen.Rückert
In Schulen plagte man uns mit der SteigerungRückert
In Schutz zu nehmen ihn vor blödem Misverstand.Rückert
In Schweden steht ein grauer Turm,Lenau
In Schwer' und Leichte wiegt sich alles Wesenheer;Rückert
In schweren Regentropfen.Lenau
In schwülen Sommernächten.Lenau
In sein enges, kühles Haus.Lenau
In seine finstre Nacht.Lenau
In seine Lehre nahm der Vater es zurück,Rückert
In seine Linke gleitenLenau
In seine Reiche soll er ungehindert schweben.Rückert
In seine Rinde lief:Lenau
In seine Wälder mit?Lenau
In seine Welt, in seine Nacht hinein,Lenau
In seine Wüste zu entrückenLenau
In seine Zukunft, wann der Mann die Kraft gewann,Rückert
In seinem Angesicht sind sie zu Duft verklärt.Rückert
In seinem Durste wird der TodLenau
In seinem eignen Kreis wer läßt sich gerne stören?Rückert
In seinem Herzen brennt der Liebe Licht,Lenau
In seinem Herzen brennt ein wildes FeuerLenau
In seinem Kram gestört, begann er aufzukreischen.Rückert
In seinem Kreis mit Lust wirkt er durch höh're Kraft;Rückert
In seinem Thun und Seyn, im Antlitz und Gemüte;Rückert
In seinen eignen Schatten,Lenau
In seinen Kindesblick,Lenau
In seinen Schoß genommen.Lenau
In seinen SprossenwändenLenau
In seinen welken Hainen.Lenau
In seinen Wildnissen willkommen sein.Lenau
In seiner Brust der morsche Greis.Lenau
In seiner Bürger, nicht in seinen eignen Truhen.Rückert
In seiner Formeln Zwang die Kräft' und Geister bannen.Rückert
In seiner Klause saß der Klausner und vergaßRückert
In seiner lieben AhnengrotteLenau
In seiner Schrift und Form hält er für echt sie nur.Rückert
In seiner, wie du hast die Welt in deiner Hand.Rückert
In seines Glückes flüchtgem Morgenschimmer.Lenau
In seines Herzens tiefsten Grund,Lenau
In Selbverzehrung wird des Bösen Grimm ersatten;Rückert
In sich den Anfang fühlt, ist selbst Uranfangsregung.Rückert
In sich hinein, hinab, hinauf zur Gottheit steigt.Rückert
In sich und Welt und Gott, nicht wein- noch schlummertrunken,Rückert
In sich verständlich klar, empfunden, nicht erdacht,Rückert
In sich, und wer da sucht, der findet bald genung,Rückert
In sicherer Geduld zu ihren Füßen.Lenau
In Sicherheit vorm Schreck des Reichs der Luft, dem Geier,Rückert
In so dunkeln Einsamkeiten.Lenau
In so schönen FrühlingstagenLenau
In solchem Anblick sterben und versiegen.Lenau
In solchem Augenblick, der wie ein Blick der Augen,Rückert
In solchem Augenblick, wer ihn, eh? er geschwunden,Rückert
In solchem Augenblick, wo wie mit heil?gem RauschenRückert
In solchem darfst du dich von außen lassen treiben.Rückert
In solchem Kampfe bleibt der Sieg nicht zweifelhaft,Rückert
In solchem Schlaf, in den hinein kein Wachen bebt,Rückert
In Spiel der Farben dort, die seine Säume zieren.Rückert
In starken, tiefen Zügen;Lenau
In Stein und Erz, anstatt in Herzen welche lieben.Rückert
In stillen weißen Tauben.Lenau
In stiller Freudigkeit macht Himmelsglanzes voll;Rückert
In stiller Nacht den WeinLenau
In stolzer Dienstbarkeit, geschäftig in Genüssen.Rückert
In tausend Bildern seh’ ich hier dein Bild gewoben,Rückert
In tiefer Lust die Wälder stöhnen;Lenau
In toller Mühe schäumen:Lenau
In tränenwerten TagenLenau
In Trauben war kein Rausch, noch an der Lieb? ein Dorn,Rückert
In Träumen ihn zu warnen.Lenau
In Trümmer hat die Zeit gelegt sein Königthum,Rückert
In Überredungskunst, Ausred’ und Redestreit.Rückert
In unbemerktem Fall rinnt deines Daseyns Flut;Rückert
In Unentschiedenheit und Zweifelmuth beklommner!Rückert
In Unergetzlichkeit würd’ alles eingeschnürt,Rückert
In ungehemmtem Trieb des Immeraufwertsstrebens.Rückert
In unsern grünenden Gedankenhag,Lenau
In unsern Zeiten zeigt sie gar viel Angesichter,Rückert
In unsers Herren Haus viel Knechte sind geschaart,Rückert
In üppig lauter ResidenzLenau
In verborgener GenügeLenau
In verräterischer FremdeLenau
In viele Hüllen hat die Fülle sich verhüllt,Rückert
In viele kleine, die uns auseinander halten?Rückert
In vielen Stunden kommts, und geht in einer aus.Rückert
In vielfache Schnur gewunden,Lenau
In vollem Waffenschmuck, und reiten aus dem Schloß.Rückert
In Wahrheit hast du doch den Samen nicht gemacht,Rückert
In Wahrheit lebenswerth war einmal nur das Leben,Rückert
In Wahrheit noch nicht kund ward dir der Menschheit Grund,Rückert
In Wahrheit warst du dort begriffen schon im Steigen,Rückert
In Waldeseinsamkeit, von Wurzeln und von WasserRückert
In Wallung; gut, wenn es so bliebe!Lenau
In Waratantu’s Hain, vom Weltgeräusch entfernt,Rückert
In was du bildend dich wirst ganzer Seele tauchen,Rückert
In Weidenstricken ihn geknebelt liegen läßt.Rückert
In weit- und engerm Kreis, in Einklang auch zu bringen.Rückert
In weite Länderfern.Lenau
In welche sie die Welt als Regenbogen webt.Rückert
In welchem das Gefühl von Erd' und Himmel schlägt,Rückert
In welchem Ewiges ist endlich-schön geprägt,Rückert
In welchem Winkel du was sehn willst, o Gesell,Rückert
In welchen ich meinen Dank bring dar,Lenau
In welchen Liebe glaubt das Höchste zu erbeuten,Rückert
In welcher Brahma wohnt, o Mensch, ist dein Gemüte.Rückert
In welcher dein Geschlecht schon oft gerast!Lenau
In wessen Auge sich ein Stral vom Herren spiegelt,Rückert
In wilden Klagen um die stillen Grüfte.Lenau
In wirtschaftlichen Tränen,Lenau
In Zukunft wahr, bereit, was du versprichst, zu halten;Rückert
In Zukunfts Furchen wird der Ernte Segen sprossen,Rückert
In zweien Spiegeln bricht sich gleich des Geistes Licht.Rückert
In Zweifelsfällen ists und bei BedenklichkeitenRückert
In’s unterird’sche Haus kehrt es zurück, sein ThorRückert
Indem du meiner dich erinnerst, hast du michRückert
Indem du sagst wie sie sich zur Begier verhält.Rückert
Indem er überall sie bringt zur rechten Stelle.Rückert
Indem wir anerkannt uns sehen und geehrt,Rückert
Indes auf dich aus heitrer Lüfte RuhLenau
Indeß der einsame nur schlechte Hölen gräbt.Rückert
Indes der Erdball nur sich abdreht ihrem Stehn.Rückert
Indes der Menschensinn stets neu Geweb ersann.Rückert
Indeß der Schmeichler sie dem Lebenden entwendet,Rückert
Indes der sichre Trieb nothwendig geht zum Ziel.Rückert
Indeß des andern die gewählte kleinre war.Rückert
Indes die dummeren ein längers Leben erben?Rückert
Indes du ’s Hütlein suchst erschrocken,Lenau
Indes ein Thier nichts hat voraus vor seiner Art.Rückert
Indes entfallen, fest in strafferen gehalten;Rückert
Indeß geht, auf Gefahr den Richtweg zu verlieren,Rückert
Indes in seiner Rechten droht die Keule,Lenau
Indeß vom Kerker frei die Psyche drüber fliegt.Rückert
Indeß, Astronomie, magst du der HimmelstaatenRückert
Indessen dorrteLenau
Indessen hinterher und vor die Größern hüpfen.Rückert
Indianer sinds, die von der Heimat scheiden.Lenau
Indianer stehn am lauten Strande,Lenau
Inmitten der irdischen Güter stehn,Lenau
Inmitten Sturms und WogenbruchesLenau
Innig dankend zu begrüßen,Lenau
Innig umschlungen hielt ich dich, Geliebte!Lenau
Ins Allerheiligste unmittelbar zu dringen.Rückert
Ins Allerheiligste wird er mit Lieb' ihn rufen.Rückert
Ins Antlitz keinem schaun der Kinder, Mütter, Väter,Rückert
Ins Antlitz schaun, wie sonst manch anderem Geschick.Rückert
Ins Antlitz, einen Theil sag hinter seinem Rücken.Rückert
Ins Auge sah ich ihr, und war davon verblendet.Rückert
Ins Einzelnste; die Sonn? ist Sonn? in jedem Glanze.Rückert
Ins Elend locken mich mit schmeichelnden Gesängen?Lenau
Ins ernste, kalte Flutgebraus.Lenau
Ins Fleisch, in ihr verwesliches Asyl.Lenau
Ins geliebte Angesicht;Lenau
Ins Geruchzeug duftet dir die Rose,Lenau
Ins Herz die Worte pressen,Lenau
Ins Herz, du Schandeborn!Lenau
Ins Herz, und aus der Brust als himmlische Gefühle.Rückert
Ins Höchste, fühlst du daß du höh'res thust als denkest.Rückert
Ins holde Auge dir zurückLenau
Ins Innre siehet auch dir jeder, dem getrübtRückert
Ins irdisch schwere sich mehr oder minder tauchen.Rückert
Ins Leer sein leeres Selbstbewustseyn zu zerstäuben.Rückert
Ins Lichtreich sicher, daß kein Sturm ihn kann verschlagen,Rückert
Ins Meer! nach Haus!Lenau
Ins nächtliche Gebraus.Lenau
Ins Schrankenlose gleich dich, arme Poesie.Rückert
Ins Tal herabzusingen.Lenau
Ins Tiefste ist er mächtig mir gedrungen,Lenau
Ins Tiefste meines Lebens,Lenau
Ins Todesmeer, umhüllt von Nebelflor;Lenau
Ins Turmgewölb der Reiter,Lenau
Ins unbekannte dort, bei dem es ziemt zu beten.Rückert
Ins unzugänglichste Waldeinsamkeitsgeheg.Rückert
Ins Waldgeheimnis weiter uns vertieftenLenau
Ins Wasser wirf den Stein, und sieh wie sich erweiternRückert
Ins Wasser, welches ihr dazu die Nahrung gab.Rückert
Ins Zauberboot, das heimlich stoßt vom Strand,Lenau
Insoweit sollst du dich den Menschen nicht bequemen.Rückert
Inwendig, was im Sinn lebendig sich erschließt.Rückert
Inzwischen hat den Pfeil der Königssohn besehn.Rückert
Inzwischen hat genug Beruhigung gesogenRückert
Inzwischen mußt du Gut und Böses unterscheiden,Rückert
Inzwischen steht er hier, wie er vom Anfang stand,Rückert
Inzwischen, wenn du weißt, du bist im Weg zum Ziel,Rückert