Lyrik


Gedichtzeilen Gi

Gib Acht ob sie in sich nicht wahren Hochmuth schließt;Rückert
Gib Acht! du kannst den Ton vernehmen allerwegenRückert
Gib acht, daß dich der Hund nicht beißt.Lenau
Gib acht, daß übernacht es dir nicht komm' abhanden,Rückert
Gib acht, gib acht, o lieber Knabe,Lenau
Gib acht, o Herz, daß in den SchütterungenLenau
Gib allen Knospen, daß sie sich zur Blüt’ entfalten,Rückert
Gib auf die falsche Welt, eh sie dich auf wird geben.Rückert
Gib auf die falsche Welt, eh sie dich auf wird geben.Rückert
Gib dich gefangen nie in träger Zweifel Haft!Rückert
Gib dir den Beifall selbst, und laß den tauben Stein.Rückert
Gib ganz sie auf! schlimm ist von ihr ein Theil behalten.Rückert
Gib ganz sie auf! schlimm ist von ihr ein Theil behalten.Rückert
Gib hin des Kindes Stück!” Der Diener gabs nicht gerne.Rückert
Gib lieber etwas preis, und zieh zurück dich leiseRückert
Gib mir ein Herz, das lauten WetterklangLenau
Gib mir ein wildes Herz, daß mein GesangLenau
Gib oder weigre nun! was ist von beidem schlimmer?Rückert
Gib sie ihm so alsob es dich nicht angieng' eben.Rückert
Gib Spielraum ihr, sie tritt hervor zu rechter Zeit.Rückert
Gib was du hast, gib was du geben kannst mit Ehren,Rückert
Gib Worte deinem Schmerz, so ist er dir benommen;Rückert
Gib Worte deiner Lust, so ist sie dir entkommen.Rückert
Gib, Wandrer, acht, daß nicht auch deine SeeleLenau
Gib, was du hast, der Welt, und nimm nicht ihren Dank!Rückert
Gibt dem Bogen noch des Harzes,Lenau
Gibt der Berg zu wissen:Lenau
Gibt der Lenz sein Siegeszeichen.Lenau
Gibt diesen Lebenswärm' und jenen Todesfrost.Rückert
Gibt einen Mißton an, den du im Herzen spürst.Rückert
Gibt einen Mißton an, den du im Herzen spürst.Rückert
Gibt einst, ihr gebt es nicht, ein Zeugniß diesen Tagen.Rückert
Gibt er dem Roß die Sporn,Lenau
Gibt er der Erde schallendLenau
Gibt er es einmal auf, so glaubt er gar nichts mehr.Rückert
Gibt ers nur zu im Grimm und sich zum Spott als Affen.Rückert
Gibt es vielleicht gar keine Einsamkeit?Lenau
Gibt ihm auf dem weißen GrundLenau
Gibt ihnen zu bestehn des Himmels Unbestand.Rückert
Gieng eine Welt voll Glanz vorbei dir unbeachtet.Rückert
Gieng gläubig nach und mich von ihnen gern ließ leiten;Rückert
Gieng hinterdrein, und weint’ aus Sternen kalten Thau.Rückert
Gierig weiden schon die Rosse,Lenau
Gießt auf Berg und Tal berauschendLenau
Gilt das Grüßen dem verwandtenLenau
Gilt ihnen Eitelkeit und müßig Thorenspiel.Rückert
Ging aus der Blum' ein Glanz, und ward das Licht der Sonne.Rückert
Ging die Liebe ohne HoffenLenau
Ging doch der BlumeLenau
Ging still hinaus zum Erlenbach,Lenau
Gingen in der SchattenkühleLenau