Lyrik


Gedichtzeilen Fa

Fächeln dir die heiße Todeswunde,Lenau
Fächelt vom Throne herab die Asche. —Lenau
Facht den Eifer der MusikLenau
Fahr hin, unholdes Jahr! mir warst du von den schlimmen;Lenau
Fahr wohl! Warum denn fühl ich jetzt ein Trauern,Lenau
Fahre hin in Not und Jammer!Lenau
Fahrend in ausgeleierten Gleisen,Lenau
Fährt auf und will entfliehn den todverfallnen Räumen.Lenau
Fährt ein froher Augenblitz:Lenau
Fährt meine Wolkenpost stets zwischen Ost und Westen.Rückert
Fallen muß er, stummes LeidenLenau
Fallen nicht läßt in die offnen Gräber!Lenau
Fallen sie ein und fangenLenau
Fällt dann, vom Alter hohl, ein Schaft am Meeresrande,Rückert
Fällt der Werber jubelnd ein,Lenau
Fällt mit der Vielheit ein die ganze Welt des Scheins.Rückert
Fällt mit des Jahres Kreis unwandelbar zusammen.Rückert
Falsch wird, sobald man der Verbindung es entzieht,Rückert
Falter, Kranz und Aschenkrug.Lenau
Fand die ersten, leisen Worte.Lenau
Fand die Liebe keinen Halt;Lenau
Fand heuer dunkel sich, was ferden deutlich war.Rückert
Fand ich in seiner hohenLenau
Fand Johannes im GefängnisLenau
Fass' ihn auf deine Art, fass' ihn auf deine recht!Rückert
Fast alles und noch mehr gelernt, als ich nun weiß.Rückert
Faßt den Pagen nun der Scherge;Lenau
Faßt dies auch halb, und glaubt nun ganz zu fassen dich.Rückert
Faßt mein Herz ein dunkles Weh.Lenau
Fast wie ein brechend Auge, das GeprägeLenau
Fast wie ein brechend Auge, das GeprägeLenau
Fast wollen ihm es gleich die Gans und Ente thunRückert
Fata Morgana nur, des Ewgen Spiegelfährte?Lenau