Lyrik


Gedichtzeilen Em

Empfändest die ihm folgt, nicht Schmerz empfändest du.Rückert
Empfangen goldne SonnenstrahlenLenau
Empfangest Leben von der Welt und Leben gebest;Rückert
Empfindest schrankenlos du dich in Körperschranken.Rückert
Empfindet, wenn er an die Krankheit denkt zurück;Rückert
Empfindlich spüren sie, was sich vom Ding thut kund.Rückert
Empfindung, wie ein Volk sich in der Welt empfunden;Rückert
Empfing den Todesstreich Lorenzos Puppe.Lenau
Empor zum Himmel steigt, wenn rings die Öde schweigt,Rückert
Empor, stets kühner himmelan,Lenau
Empören jetzt sich, da zur Huld er umgelenkt.Rückert
Emporgehoben schon zum stolzen Schaft der Palme.Rückert
Emporgehoben, wie zur Sonn’ ein Adler schwebt.Rückert
Emsig am Tisch sah ich die Weiber schalten;Lenau