Lyrik


Gedichtzeilen Ac

Ach daß gemenget sind, wem sollen wir es klagen,Rückert
Ach wärst du mein, es war ein schönes Leben!Lenau
Ach wie schliefen sie so fest!Lenau
Ach! als die Totenglocke klang,Lenau
Ach! nur allzuschnell!Lenau
Ach! oder ists die erste SpurLenau
Ach, an den Hügel sinkt er deines GrabesLenau
Ach, Coriolan! vorüberLenau
Ach, dem Fischer ziehn die TageLenau
Ach, ein Bettler ist es, schmerzlich darbend,Lenau
Ach, Freundin, ich habe dich gestörtLenau
Ach, mehr und mehr im AbendhauchLenau
Ach, schon dreimal sank dir die Blut, o Linde,Lenau
Ach, sie liebt ihn, der EntglühteLenau
Ach, um welchen es stets stiller und einsamer wird.Lenau
Ach, und seine Seligkeit!Lenau
Ach, verzeiht ihr, was ich tat?Lenau
Ach, von der geflohen dahin das stilleLenau
Ach, wär es mir beschieden,Lenau
Ach, wer bist du? sage, wer? —Lenau
Ach, wie bleich sind deine Wangen!Lenau
Ach, wie mag dir sein zumute!Lenau
Ach, wie schläfrig ist die Gegend!Lenau
Ach, wie stille! wie verlassen!Lenau
Ach, wie war der Wald so froh!Lenau
Ach, wie war die Nacht so mild!Lenau
Ach, würde uns zu bange,Lenau