Weisheiten 74

Ankemilch usem Chübel vertreibt alle Übel.
Luzern
i] Die Milch, welche übrig bleibt, wenn die Butter aus der Nidel (dem Milchrahm) geschieden wird, Buttermilch, in Bündten Schlagmilch.

Ankemoers (= Ahnmutters) Höke (= Frauenmantel) hewt up Bestevars (= Großvaters) Kiste leagen. (Von sehr weitläufiger Verwandtschaft)

Ankemoer's Hoike heft up Grootvaers Kiste legen.
Osnabrück
i] Die Verwandtschaft ist sehr weitläufig, denn der Großmutter Kleider haben auf Großvaters Kiste gelegen.

Ankemoers Höke (Frauenmantel) hewt up Bestevars (Großvaters) Kiste leagen.
i] Von sehr weitläufiger Verwandtschaft.

Anken und knurren ist halbes Bören.
Göttingen
i] Anken = ächzen, stöhnen.

Anker werfen (an-, aus-, einwerfen).
fr] Jetter l'ancre.
la] Jactare anchoram.

Anklag ist eine halbe red, man muss die Theil verhören bed.

Anklagen ist mein Amt und meine Sendung,
Es ist mein Herz, was gern beim Lob verweilt.
Schiller, Piccolomini (1799), II, 7 (Questenberg)

Anklagen mit Recht ist besser denn argwöhnen mit Unrecht.

Anklagen: die Schuld oder Unwürdigkeit eines anderen beteuern, gewöhnlich, um uns selber dafür zu rechtfertigen, dass wir ihm Unrecht getan haben.
Ambrose Bierce

Ankommen ess erst dat Besste (oder auch: Ankommen es auch dat Abkommen).
Lippe
i] Eine Arbeit anfangen.

Ankommen wie der Fuchs unter den Hühnern.
fr] Il a été reçu comme un chien dans un jeu de quilles.

Ankommen wie die Eule unter den Krähen.

Ankommen wie die Katze unter den Mäusen.

Ankommen wie die Sau in der Judengasse (im Judenhause).
i] Also sehr übel.

Ankona, die Stadt des schönen Hafens.
i] Es hat den besten Hafen des Adriatischen Meeres.
it] Ancona del bel porto. (Giani, 1477.)

Anlagen entwickeln sich zwar auch naturgemäß, müssen aber erst durch den Willen geübt und nach und nach gesteigert werden.
Goethe, Maximen und Reflexionen 423

Anlagen und Charaktereigenschaften können durch Erziehung und Beispiel der Umgebung gefördert oder gehemmt, ja bis zu einem gewissen Grade unterdrückt werden. Es hängt alsdann von den Verhältnissen im späteren Leben, öfter auch von der Energie der betreffenden Persönlichkeit ab, ob und wie fehlerhafte Erziehung oder unterdrückt gewesene Eigenschaften sich Geltung verschaffen.
August Bebel (1840-1913), Aus meinem Leben

Anlehen muss lautlos heimgehen.
dä] Laan bör at gaae lydeslös (lakkelös) hiem.

Anlocken die Kundschaft tut nur das Schild.
fr] L'enseigne fait la chalandise.
La Fontaine, Fabeln

Anlocker gibt es viele, aber Zaumanleger wenige.
Estland

Anmaßlich find ich, dass zur schlechtesten Frist
Man etwas sein will, wo man nichts mehr ist.
Goethe, Faust II A II, Gotisches Zimmer
Baccalaureus, Vs 6774

Anmaßung bei Verdiensten beleidigt noch mehr als Anmaßung von Menschen ohne Verdienst: denn schon das Verdienst beleidigt.
Nietzsche, Menschliches Allzummenschliches

Anmaßung geht niemals aus einem Dasein, sondern nur stets aus einem Mangel hervor.
Adalbert Stifter, Über Stand und Würde des Schriftstellers

Anmaßung ist der Kopf der Schlange.
Martin Luther, Tischreden

Anmaßung ist eine Herrschaft ohne Krone.

Anmaßung ist unsere eigentliche angeborene Krankheit.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Anmaßung und Dünkel blähen sich im kleinsten Winkel.

Anmut ahmt die Schamhaftigkeit nach wie Höflichkeit die Güte.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Anmut bringen wir ins Leben,
Leget Anmut in das Geben!
Leget Anmut ins Empfangen!
Lieblich ist's, den Wunsch erlangen.
Und in stiller Tage Schranken
Höchst anmutig sei das Danken.
Goethe, Faust II A I, Weitläufiger Saal
Die Grazien Vs 5299

Anmut geht über Schönheit. Jiddisch
la] Gratior est pulchro veniens in corpore virtus.

Anmut geht über Schönheit.
la] Gratior est pulchro veniens in corpore virtus.

Anmut ist das natürliche Gewand der Schönheit, Kraft ohne Anmut ist wie ein wunder Körper.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Anmut ist ein Ausströmen der inneren Harmonie.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Anmut ist ein großer Glanz von innen.
Rainer Maria Rilke

Anmut ist eine bewegliche Schönheit...
Schiller, Über Anmut und Würde

Anmut ist eine Schönheit, die nicht von der Natur gegeben, sondern von dem Subjekte selbst hervorgebracht wird.
Schiller, Über Anmut und Würde

Anmut ist köstlicher denn Schönheit.
Johann Heinrich Zschokke, Stunden der Andacht (1809-1816)

Anmut machet schön das Weib
Das macht die 'Schönheit nimmermher, sie leihet Anmut nie dem Leib.
mhd] Liebe machet schoene wîp
Desn mac diu schoene niht getuon, sin machet niemer lieben lîp.
Walther v. d. Vogelweide (1170-1230)

Anmut macht eine schöne Frau noch schöner, eine entzückende Frau noch entzückender, Anmut macht eine alte Frau jung und eine hässliche schön. Anmut bringt Gefühle hervor und bezaubert auf unmerkliche Art.
LiYu

Anmut macht keine Suppe (fett).

Anmut muss angeboren sein.
en] Grace must be natural.

Anmut ohne Schönheit ist ein Magnet, der heimlich, aber fest zieht, ein Glanz, der nicht blendet, aber wohltut, ein Zauber, der nicht überrascht, aber beseligt.
Moritz Gottl. Saphir, Nachtschatten der Zeit und des Lebens (1832)

Anmut ohne Ungezwungenheit ist undenkbar.
Jean-Jacques Rousseau, Émile

Anmut umgibt die Eleganz und kleidet sie.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Anmut und Würde stehen in einem zu hohen Werte, um die Eitelkeit und Torheit nicht zur Nachahmung zu reizen.
Schiller, Über Anmut und Würde (1793)

Anmut, die dem Geiste eigen,
Muss in Werk und Wort sich zeigen,
Nicht von außen, nur von innen
Ist die Anmut zu gewinnen.
Friedrich Martin von Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza-Schaffys (1874)

Anmut, die uns entgegenlacht,
Ist des Weibes höchste Macht.
L. Jakoby, bei Sanders, Zeitschrift für deutsche Sprüche

Anmutig werden selbst alltägliche Sentenzen
Im Silbenwasserfall melodischer Kadenzen.
Rückert, Weisheit des Brahmanen

Ann (Annentag) hat sehr schmächtige Schamteile (= es kann bald anfangen, zu regnen).

Ann (Annentag, 26.7.) harnt (= es regnet).

Ann de Binätsch verlesen.
Durlach
i] Einen tüchtig heimschicken, ausfilzen. In Elsass Binätsch = Spinat.

Ann Koahle, du bleibst.
Schlesien
i] Diese Redensart ist neuern Ursprungs. Eine Gemeinde hatte aus den Probepredigern nicht den Kandidaten gewählt, der einigen einflussreichen Persönlichkeiten angenehm war. Die Wahl wurde bemängelt, und es wurde versucht, seitens des Patrons oder eines Kreisbeamten in einer Gemeindeversammlung der Stimmung der Gemeinde eine andere Richtung zu geben. Ein Mitglied der Gemeinde, Namens Kahl, sprach seine Meinung dagegen aus. Der anwesende Patron drohte, ihn hinausbringen zu lassen. Da riefen Stimmen: 'Ann Koahle, du bleibst!' (Und Kahl, du bleibst!) Das Wort wurde nochmals im Chor wiederholt und ward sofort nicht blos am Orte selbst, sondern auch in der Umgegend, wo man von dem Vorgange Kenntniss erhielt, sprichwörtlich angewandt, um jemand zum Dableiben zu nötigen.

Anna (26. Juli) warm und trocken, macht den Bauer frohlocken.

Anna (26.7.) warm und trocken, macht den Bauer frohlocken.

Anna ist als Jungfrau gestorben, weil sie nicht gefragt wurde.

Annaberg die liebste, Freiberg die größte, Chemnitz die höchste, Leipzig die beste.

Anne ähs, bi di Wärr' hoatt gebrahnt.
Henneberg
i] Anno eins, als die Werra gebrannt, d. i. vor sehr langer Zeit. Die Franzosen sagen, wenn sie ausdrücken wollen, dass etwas vor uralter Zeit gewesen sei: Zur Zeit, als man sich die Nase an die Ärmel wischte. Namentlich um eine gute alte Zeit auszudrücken.
fr] Du temps qu'on se mouchait sur la manche.

Anne bêse Schwegermutter îs's Toifels Underfutter.
hdt] Eine böse Schwiegermutter ist des Teufels Unterfutter.
i] Man hat sogar behauptet: Der Teufel dürfte sich ihrer oft als Überzug nicht schämen. Die Spanier sagen: Eine Schwiegermutter ist bitter und wäre sie auch von Zucker. In Hindostan heisst es, um das Glück einer jungen Frau zu preisen, die mit ihrem Manne allein ist: Es ist weder Mutter noch Schwiegerin da, sie ist glücklich. Man lässt dort aber auch die Schwiegertochter Hunger leiden, wenn die Schwiegermutter nicht daheim ist, indem man sagt: Die Schwiegermutter ist nach ihrem Dorf gegangen und die junge Frau fragt: was soll ich essen? Dagegen klagt diese über Ansprüche jener: Die Schwiegermutter hat nicht einmal Beinkleider und die junge Frau verlangt ein Zelt und Schirme. Bei den Russen hat die böse Schwiegermutter auch hinten Augen. Die Albanesen bezeichnen das Wohnen in der Nähe einer Schwiegermutter als unangenehm und gefährlich, indem sie sagen: Die Schwiegermutter nahe bei der Tür ist wie der Mantel beim Dornbusch.

Anne Froge (Frage) stieht frey: Jungfer, set er anne Hure?

Annehmen ist nicht geben.
en] To take is not to give.
Shakespeare, König Richard III. I,2

Annem (einem) Langsamen ies ke woarmer Bissen beschert.

Anner Jâr (Jahre), anner Hâr.

Anner Lü(de) (Leute) Gôd is anner Lü(de) Sorge.
Ostfriesland

Anner Lüd' (Leute) sind ôk Lüd', se(de) Klâs Steffens, dô lewte (lebte) he noch.
Ostfriesland

Anner Lüde Kôl is ümmer fetter.
i] Was andere Leute haben, scheint immer besser als das, was man selbst besitzt.

Annere Heerens (Herren) settet annere Suulen.

Annerwegen ward ok Brot backt.
ndt] Annertwäigen wärt äuk Bräoud backen.
Arnsberg

Annika, schürze das Kleid, wenn du durch die Furth watest.
Russland

Anno achtundvierzig haben sie uns beschossen, achtundfunfzig beschissen.
i] Der erste Teil bezieht sich auf die Revolution und der andere (Prag) auf die Einführung der österreichischen Verfassung, wodurch faktisch alles im Preise stieg.

Anno dazumal.
i] Vor langer Zeit.

Anno Een (eins), as de Döwel junk weer.
Ostfriesland

Anno Eins, als der große Wind ging.
ho] In het jaar één, als de uilen preken.

Anno Eins, wie die Elbe brannte und mit Stroh gelöscht wurde.
Chemnitz

Anno ên ass de Düfel jung was.

Anno ent (= eins) als de grote Wind wär (= war).
Königsberg
i] Wenn man keine genaue Zeitangabe machen kann. Man meint damit den am 3. Nov. 1801 in Königsberg wütenden Orkan, der große Verwüstungen anrichtete und an den noch heute eine Denkmünze erinnert. Man sagt abgekürzt: Anno Wind.
i] Man bedient sich für dergleichen Zeitbezeichnung auch der Ausdrücke: Anno dazumal, Anno Kruck, Anno Schnee, Anno Schniefke. Von Anno Schneife her, von Anno Tobak.

Anno neng, dea di däck Schnî fäl.
Siebenbürgen/Sachsen
hdt] Anno neun, als der dicke Schnee fiel.

Anno Tekli.
Siebenbürgen/Sachsen
i] Emmerich Graf von Tököly wurde im Jahre 1690 mit Hilfe der Türken zum Fürsten von Siebenbürgen ausgerufen, aber schon im folgenden Jahre wieder vertrieben. Um zu sagen, vor sehr langer Zeit.

Anno Toback, als der alte Fritz Gefreiter war.

Anno Tuback, und jetzt schreibt ma Zundel.
Schwaben

Anno Vierzig, als die Elbe brannte und die Hunde das Feuer mit Strohwischen löschten.

Anonym sind wir schon - jetzt werden wir Alkoholiker.

Anpacken und zu Ende führen.
la] Suscipere et finire.

Anpassung ist der Kerkermeister der Freiheit und der Feind des Wachstums.
en] Conformity is the jailer of freedom and the enemy of growth.
John F. Kennedy

Anpassung ist die Stärke der Schwachen.

Anpumpft, Herr Vetter (oder Herr Pfarrer).

Ans brennende Haus läuft auch der feindselige Nachbar, um zu löschen.
Rumänien

Ans Brett müssen.

Ans Herz drück ich den Feind, doch um ihn zu ersticken.
Jean Racine, Britannicus

Ans Kreuz geschlagen sein.
i] Scherzhaft von denen, die einen Orden erhalten haben.
la] Alligari ad gladium.

Ans Licht zeuch nicht, sollen sie bleiben hold: Mädchen, Leinwand und Gold.

Ans Meer gehen, um seine Hände zu waschen.
fr] Pour laver ses mains on ne vend pas sa terre.

Ans Nehmen ist so viel Freude gehängt, als wenn vom Mann das Weib empfängt; doch Wiedergeben tut beschweren, als sollten wir ein Kind gebären.

Ans Rad hängt sich Dreck, wie Rost ans Eisen.
dä] Der hænger altid skarn ved hiulet og rust ved jernet.

ans Ruder kommen
en] to take the helm
fr] prendre le gouvernail (o. la barre)
it] salire al potere

Ans Schienbein stoßen macht helle (o. wache) Augen.

Ans Sterben denkt man zu spät.
fr] On s'arise tard en mourant.

Ans Übel hat sich noch keiner gewöhnt.
Spanien

Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
Das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft,
Dort in der fremden Welt stehst du allein,
Ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.
Schiller, Wilhelm Tell, II, 1 (Attinghausen)

Ans Wahre wie ans Falsche sind notwendige Bedingungen des Daseins gebunden.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre 4. Abt. - Zwischenbetrachtung

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