Weisheiten 66

An losen (falschen) Zeugen gebrach es niemand.
mhd] Loses tuges en brak nummanne.
la] Inveniet facile testem qui quaerit inanem.
ho] Looze getuigen ontbreken niemand.

An Lügen gewinnt man nicht, dann dass man jnen zunächst dester weniger glaubt.

An Lügen gewöhnt man sich wie an Regierungen.
Russland

An Lügnern gewinnt man nichts, denn dass man ihn zunächst destoweniger glaubt.
fr] Le mensonge a besoin qu'on le croie.
fr] Mentir a mestier à la fiée.

An Magd, die glei singt, und on a Hund, dâr glei bellt, sein nischt wârt.
Lusdorf bei Böhmisch-Friedland

An Magdalena (22.7.) regnet's gern, weil sie weinte um den Herrn.

An Magerkeit ist noch keiner gestorben.

An male sarta
gratia nequiquam coit et rescinditur?
Horatius, Epistulae
dt] Oder ist eure schlecht ausgebesserte Freundschaft vergeblich geschlossen und reisst wieder auseinander?

An manchem Kopf ist das beste der Zopf.
z] Da war einmal an einem Schopf ein Zopf, der hing so stattlich an dem Kopf; des freute sich der Tropf. Und als der Zopf geschnitten war vom Haar, da ward zuerst es allen klar, dass weiter nichts dahinter war.

An manchem Ort wär' volle Offenheit
Nur lächerlich und schwerlich an der Zeit.
Molière, Le Misanthrope, I, 1 (Philinte)

An Margarethen (13.7.) Regen bringt den Nüssen keinen Segen.

An Mariä Geburt (8.9.) ziehen die Schwalben fort.

An Maria Himmelfahrt (15.8.), das wisse, gibt es schon die ersten Nüsse.

An Mariä Namen (12.9.) sagt der Sommer (sein) Amen.

An Mariä Reinigung (2.2.) begegnet sich der Winter mit dem Sommer.
Russland

An Maria Verkündigung (25.3.) geht unsere liebe Frau mit einem brennenden Scheit unter der Erde hin.
Oberösterreich
z] Unter den Tagen, welche auf Zeit und Witterung, auf Saat und Ernte Bezug haben, treten gewisse besonders hervor, und es lassen sich auch, wenn man die Abstände vergleicht, öfters wiederkehrende Cyklen von Monaten und Tagen nicht verkennen. Unter den Frauentagen ist besonders Mariä Verkündigung zu nennen. Von da an gefriert es nicht mehr, weil unsere liebe Frau mit einem brennenden Scheit unter der Erde hingeht. Unter den Tagen der Heiligen sind am wichtigsten Georg, Peter und Paul, Michael, denen sich Matthias, Jakob, Bartholomäus, Matthäus, Simon und Judas anschließen. Zu erwähnen sind noch Gregor, Benedict, die vierzig Märtyrer, Mariä Heimsuchung, Laurenz; Gertrud (17.3.), welche an ihrem Namenstage zu >garteln< anfängt, fällt, was Zeit- und Natursymbolik betrifft, mit Mariä Verkündigung zusammen. Die beiden Tage schließen so zu sagen eine Octave ein. Als Haupttag des Jahres stellt sich Georgi heraus; mit ihm beginnt der Auswärts, die mildere Jahreszeit, welche mit Michaelis wieder endet. Der Abstand zwischen beiden beträgt fünf Monate und wenige Tage; nur einen Tag mehr als der von Pauli Bekehrung (halb Winter hinum, halb Winter herum) bis zum Peterstag, der mit der Sichel dasteht und die erste Hälfte der mildern Jahreszeit schließt. Von Mattheis, der's Eis bricht, bis Jakobi, wo der Schnee blüht, zieht sich ebenfalls eine Frist von fünf Monaten. Von Pauli Bekehrung bis Georgi verläuft eben ein Vierteljahr oder drei Monate; und die nämliche Zeitfrist erstreckt sich zwischen Georgi und Jakobi, zwischen Jakobi und Simon Judas, wo es den ersten Schnee anwirft, und die rauhe Jahreszeit wieder beginnt, endlich zwischen Simon Judas und zwischen Pauli Bekehrung. Auch Peter und Pauli und Michaeli liegen drei Monate voneinander ab. Von Mattheis, der's Eis bricht, bis Bartholomäi, wo alles Getreide eingebracht sein soll, gehen sechs Monate; ebenso von Benedicti, wo Hafer gebaut wird, bis Matthäus, der das Geschick der neuen Aussaat bestimmt, und von Mariä Verkündigung bis Michaeli. Von Gregori, wo der Bär das erstemal aus dem Loche geht, sind etwas mehr als vierzig Tage bis Georgi, wo er keinesfalls mehr im Loche bleibt. Mit Beginn der Woche, in die Georgi fällt, enden die vierzig kalten Tage der vierzig Märtyrer. Vierzig Regentage reichen von Mariä Heimsuchung bis Laurenzi; und der Laurenzisturm, der dem Regenwetter ein Ende macht, bleibt nicht aus.

An Mariä Verkündigung (25.3.) kommen die Schwalben wiederum.

An Maria Verkündigung (25.3.) legt man die Lampen nieder, an Maria Geburt (28.9.) holt man sie wieder.
it] Alla Madonna di Marzo si scopano, e alla Madonna di Settembre si trovano.

An Mariä Verkündigung hat das Frühjahr den Winter überwunden.
Russland

An Mariä Verkündung (25.3.) kehrt der Storch zurück mit Vespermündung (Vesperbrot).

An Mariä Verkündung hell und klar, ist ein Segen für das ganze Jahr.

An Marien (25.3.) ist gut Lein säen.

An Markus (25.4.), da versteckt die Socken, unsere Krähe im Roggen.

An Mârnemân hi hê't, an Injammân hi fê't.
Amrum
hdt] Ein Morgenmann hat's, ein Abendmann kriegt's.
i] Der Frühaufstehende ist schon im Besitz dessen, was der Spätaufstehende noch erreichen soll.

An Martina (30.1.) Sonnenschein, verheisst viel Frucht und guten Wein.

An Martini (10.11.) Sonnenschein tritt ein kalter Winter ein.

An Martinitag (10.11.) die Gans zu Hause bleiben mag.
i] Man trieb an diesem Tage die Gänse nicht ins Feld, weil jedermann das Recht besaß, sie wegzunehmen.

An mäßigem (etwas) Regen ist viel gelegen.

An Matrus hed di Nacht sin Jil ferdên. Am Marnam siad an Kriak üb a Roa an rep: Spar', spar'! To lât, to lât, Mât, sad thi Matrus.
Nordfriesland
hdt Ein Matrose hatte die Nacht sein Geld verthan. Des Morgens sass eine Krähe auf der Raa und rief: 'Spar, spar!' 'Zu spät, zu spät, Kamerad', sagte der Matrose.

An Matthäi (21.9.) die Mütz' über die Ohren zieh'.

An Matthäi hat das schöne Wetter ein Ende.
Venedig

An meinem Barte soll er das Scheren nicht lernen.
i] Ich gehöre nicht zu den Leuten, die mit sich spielen und sich misshandeln lassen.
ho] Hij zal voor niet hat scheren aan mijn baard nit leeren.

An meinem Herzen hat sich nichts angehängt (o. ist nichts hängen geblieben).
i] Um die Unschuld zu versichern.

An meinen Bildern müsst ihr nicht schnüffeln, die Farben sind ungesund.
Rembrandt, überliefert bei Goethe (Maximen und Reflexionen)

An Meinen bindet niemand sein Pferd an.

An Meinen und Glauben bindet man kein Pferd fest.

An meiner Stelle würdest du anders reden.
Terenz, Andria

An menschen oft ein schaafes wat, eins wolffe gmüt bedecket hat.
la] Pelle sub agnina, latitat mens saepe lupina.

An Menschen und Rosenstöcken muss man nie verzweifeln.
z] Der Winter entblättert diese, das Unglück beugt jene, aber pflegt sie nur die Liebe, so schießen die Knospen wieder nach. Kotzebue

An Mich und Mir und Mir und Mich kennt man Berliner sicherlich.

An Michaeli (29.9.) kauft man gut Vieh. Doch den Verkauf brech' nicht übers Knie.

An mir soll es nicht fehlen.
la] Partes meae non desiderabuntur.

An Mitgift ist noch keiner gestorben, sagte der Bräutigam.

An Mittag, wenn die Sonne scheint, sieht man keine Sterne.
fr] A midy estoile ne luit.

An Mutters Rock- o. Schürzenzipfel hängen
en] to be tied to o's mother's apron-strings
fr] être pendu aux basques (o. au cotillon o. au jupon) de sa mère - se réfugier dans les jupes de sa mère
it] essere attaccato (o. cucito) alla gonnella (o. alle sottane) della madre

An 'n groten As gehört 'ne grote Bückse.
Iserlohn
hdt] An einen großen Arsch gehört eine große Hose.

An 'n Mund vull Aeten sitt väl Ehre.
Bremen

An narren hilft weder chrisam noch tauf.
fr] Tout est perdu ce qu'on donne à fol.

An Narren ist nirgends Mangel.
la] Stultorum plena sunt omnia.
un] Rakva vagyon e' tarka világ sokféle bolondokkal.

An Neujahr wächst der Tag um einen Hahnenschritt, am heiligen Dreikönig um einen Hirschensprung, an Sebastian um eine ganze Stund', an Mariä Lichtmess merkt man erst was drum.

An niadd'n Loppen (Lappen) gfold sain Koppen.
Steiermark
i] Auch meine Haube, setzt man in Oberösterreich hinzu.

An nichts Geliebtes musst du dein Gemüt
Also verpfänden, dass dich sein Verlust
Untröstbar machte.
Herder, Literatur und Kunst IX

An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an des langsame Arbeiten.

An Nöösh so grat üsh an Hauberg.
hdt] Eine Nase so groß wie ein Hauberg.

An oandere Mutter hoat ah a liebs Kind.
Steiermark

An Ochs hot a lange Züng ün känn kein Schojpher (Posaune) nit blusen.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Der Ochse hat zwar eine lange Zunge, aber das Posaunenblasen vermag er doch nicht; denn nicht immer gelingt, wozu man Anlagen zu haben meint.

An Ochs üm a Groschen, wenn der Groschen is nit du (da).
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Im Paradiese, heisst es, kostet der Ochse einen Groschen; was nützt jedoch, fragt das Sprichwort, der billige Preis einer Ware, wenn das wenige dazu erforderliche Geld nicht vorhanden ist.

An olde Husen un olde Froens gift't immer wat to flicken.

An ole Hüser un ole Wîfer is altît wat to flicken.
hdt] An alten Häusern und alten Weibern ist stets was zu flicken.
i] Man vernimmt aber sehr oft die gegenteilige Behauptung, dass junge Frauen mehr kränkeln als alte.

An olle Wîfen un olle Hûsen is alltîd wat to lappen.
i] Lappen heisst eigentlich: flicken, ausbessern, uneigentlich: prügeln.
en] A ship and a women are ever repairing.
en] A women and a glass are ever in danger.
it] A molini, orologi e sposa manca sempre qualche cosa.

An Orden vün a Borek.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Burak, polnisch = rote Rübe. ein Orden von einer Rübe. Scherzhafte Belohnung. Man wird dafür zum Eselsritter geschlagen.

An Ort und Stelle hat die Erzählung einer wichtigen Begebenheit stets mehr Interesse.
Goethe, J. S. Grüner, 30. 8. 1821

An Ort und Stelle, in originaler Lage
i] z. B. archäologische Funde
la] in situ

An Ostern geht die Sonne hüpfend auf.

An Pauli Bekehrung (25.1.) dreht sich die Padde (Frosch) um.

An Pauli bekerungtag (25.1.), des Wetters solche rechnung trag: so die Sonne tut scheinen klar, das bedeutet ein gutes Jar; ein nebel auch, groß oder klein, der bringt ein sterben allgemein. Nimpt aber der wind überhand, darauf eruolget krieg im land; durch regen aber oder schnee soltu ein theure zeit versteh.
la] Clara dies Pauli, bona tempora denotat anni, si fuerint nebulae pereunt animalia quaeque; si fuerint uenti nascuntur praelia genti: si nix aut pluuia designat tempora cara.

An Paulus Einsiedel (10.1.) Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.

An Petri Kett (1.8.), da sollt' scheinen die Sonne von A bis Zett.

An Petri Kettenfeier (1.8.) geh'n die Störche fort.

An Pfaffen solt nicht kehren dich, die gelehrten seynt die besten nicht.
la] Clericus edoctus non est semper sale coctus.

An Pflaumenpfingsten.
ndt] Op Plumepingste.
i] Nimmerleinstag

An Philippi (1.5.) säet unser Herrgott dem Korn unter.
Oberösterreich
i] Philipp flickt das Getreide aus. Nach dem Volksglauben in Oberösterreich soll man am Philippitage, der mit dem Jakobitage zusammenfällt, nicht flicken, man bekomme sonst den Wurm am Finger, den das Volk, mit Vermeidung des eigentlichen Namens, häufig das >Beistad< nennt; auch soll man am Philippitage nicht nähen und stricken, weil unser Herrgott dem Korn untersäet, überhaupt nicht arbeiten, weil Philippi das Getreide >ausflickt<

An Purpurmänteln und Bauernkitteln, ist's dem Winde gleich zu schütteln.

An putzsüchtigen Weibern und schlechten Zigarren ist das Deckblatt das beste.

An Quargk sillt 'r kriegen, sagte Jockel zu den Flöhen, die ihn bissen, und löschte das Licht aus, dass sie ihn im Bett nicht finden sollten.
Schlesien

An Rat gebrach es nie einem Mann, der vor- und umwärts schauen kann.
ho] Aan raad ontbreekt het niemand.

An Rauschign und a Fua Hai muisst aus'n We gain.
i] Einem Berauschten und einem Fuder Heu musst du aus dem Wege gehen.

An rechnung machen, an worten, an duncken und gespante tuch gehet viel ab.

An Rechten und Kriegen gewinnt niemand viel.

An rechter Stelle Schande, an rechter Stelle Mut.

An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

An ringen Bedler, thiar egh ian dör amgungkân.
Nordfriesland
hdt] Ein schlechter Bettler, der nicht eine Tür umgehen, meiden kann.

An ritterschaft ist frommen und freiheit.
i] Der Deutsche des Mittelalters dachte sich nur den Freien als edel und hielt den Unfreien für einen Schalk, wie er später auch den Teufel nannte. Nur der Freie konnte die Ritterwürde erwerben.

An Romanus (28.2.) und Lupizinius - unsere Sonne scheinen muss.

An Ross und an Mann stehts Scheiße schön an.
Oberösterreich
i] Vernehmbare Winde.

An runzeln ists alter leicht abzunemen.

An Salz kann man sich nicht satt essen und mit Gedanken sich nicht von seinen Sorgen befreien.
Russland

An salzigem Wasser sieht man keinen Durstigen.

An Sankt Afra (7.8.) Regenkommt dem (o. ist für den) Bauern ungelegen.

An Sankt Agathe (5.2.) Sonnenschein, bringt recht viel Korn und Wein.

An Sankt Agnes (21.1.) die Hälfte Heu und die Hälfte Ausgabe (o. Arbeitslohn).
Venetien

An Sankt Andreas (30.11.) ist's die ganze Zeit Nacht.

An Sankt Andreas ist's die ganze Zeit Nacht.

An Sankt Ann' fangen die kühlen Morgen an.
pl] Od świętej Anki zimne poranki.

An Sankt Anton (17.1.) nehmen die Tage zu um eine Mönchsruh'.

An Sankt Benedikt (21.3.) acht wohl, dass man Hafer säen soll.

An Sankt Cyprian (15.9.) zieht man oft schon Handschuh' an.

An Sankt Gall' (16. Okt.) flieg auf den Berg und sä' im Tal.

An Sankt Gall (16.10.) ernte man die Rüben all!

An Sankt Gall flieg auf den Berg und sä' im Tal.

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10