Weisheiten 596

Der ohne Mangel lebt, soll noch geboren werden.

Der ohne Namen ist der Täter, Herr Niemand hat's getan.
Russland
z] Clauss klopfft an meine Haustür. Der Würth sagt, es wäre niemand nicht daheym. Clauss antwortt: Das wust ich wohl, dass der Niemand bei dir daheym ist, er steckt täglich droben in der Hof- Küchen und tut mehr Schaden in einem Tag, dann zehen Reuter in einer Wochen.

Der Ojscher (Reiche) esst nit kein Rändlich (Dukaten); der urm Mann esst nit kein Steiner ünter der Jauch (Suppe).
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Mag einer noch so reich sein, er isst doch keine Dukaten, und sei er noch so arm, er genießt doch keine Steine als Brocken in seiner Suppe (Brühe).

Der Oktober muss zwölf schöne Tage aufweisen wie der März.
Holland

Der Oktobermonat macht den Fröschen das Maul zu und der Oktobersaft macht es den Weibern auf.

Der Oktobersaft ist die beste Folter.
i] Der Wein macht beredt, und man kann damit leichter als mit Zwangsmitteln hinter die Wahrheit kommen.

Der Öl gegeben, uns zu schminken, der gab auch Wein, um Freud ins Herz zu trinken.

Der Ölbaum braucht am Fuß einen Weisen und am Kopf einen Narren.
i] Er muss gut gedüngt und kurz geschnitten werden.
it] Agli ulivi, un savio da piè, e un pazzo da capo.

Der ölberg ist greulicher (hefftiger) denn das Kreuz.

Der Ölberg ist greulicher als das Kreuz.

Der Opportunismus ist deshalb Opportunismus, weil er die grundlegenden Interessen der Bewegung momentanen Vorteilen oder Erwägungen zum Opfer bringt, die auf der kurzsichtigsten, oberflächlichsten Berechnung beruhen.
Lenin, Zwei Welten

Der Optimismus ist die Wesenheit eines starken Herzens.
Fliegende Blätter

Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Weiten leben, und der Pessimist fürchtet. dass dies wahr ist.
Cabell

Der Orden ist eine Belohnung für das Retten oder Zerstören menschlichen Lebens.
Unbekannt.

Der Orden ist Macht, die verliehen wird, um Macht auszuüben.
Tucholsky, Das Museum der Eitelkeiten

Der Orel is schicker (betrunken).
i] Orel = Nichtjude. (2 Mos. 12, 48.) Wird gebraucht, um die Meinung eines Dritten kurzab als unhaltbar oder baaren Unsinn zu bezeichnen. Ein Christ, der bei einem Juden zu Tische war, erzählte, dass er schon einmal mit dem Sohne des Gastgebers an einer christlichen Tafel zusammen vergnügt gespeist habe. Da dies dem Gastgeber aus Rücksicht der übrigen Gäste nicht angenehm war, sagte er die obigen Worte ziemlich laut zu seiner Frau.

Der originelle Kopf bemerkt, was der gewöhnliche nur sieht.
Wertheimer

Der Ort allweg ist sehenswert, der uns 'nen wackern Mann beschert.

Der Ort an sich bringt Grillen der Verzweiflung
auch ohne weitern Grund in jedes Hirn,
der soviel Klafter niederschaut zur See
und hört sie unten brüllen.
Shakespeare, Hamlet I, 4 (Horatio)

Der Ort bestimmt die Rechtshandlung. [RSpW]
la] Locus regit aetum.

Der Ort ehrt nicht den Menschen, sondern der Mensch ehrt den Ort.

Der Österreicher biss vier Katzen zu Tode, an der fünften erstickte er.
Tschechien

Der Österreicher hat ein Vaterland und liebt's und hat auch Ursach, es zu lieben.
Schiller,Wallensteins Tod, I, 5 (Wallenstein)

Der Österreicher Ungnade ist besser als der Sachsen Gnade.
i] Anspielung auf das strenge Sachsenrecht.

Der Ostwind beendet den Fang.

Der Ostwind bringt die Fische aus dem Meer, der Südostwind aus dem Kessel.

Der Ostwind geht für die Nacht zur Frau.

Der Ostwind hört nicht eher auf zu wehen, als bis es regnet; das Weib nicht eher auf zu zanken, als bis es weint.
Finnland
ho] Oost heeft geen' nood, hij waait zich dood.

Der Ostwind lässt das Weinen nicht.

Der Ostwind legt sich in der Nacht.

Der Oswaldtag (5.8.) muss trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein.

Der Otter geht man aus dem Wege.

Der Ozean wird nicht satt an Wasser, ein königlicher Schatz nicht an Gold; der Weise wird nicht satt an schönen Sprüchen.

Der Pabst mit seim spitzigen huett, der konnigk von frangkreich mit seim vbermut, das interim mit seim gifft, und Keyser Karl mit seynner list, ist alles zusammen vormischt, weis also das reich nicht, woran es ist.

Der Pächter baut geliehen Gut.
dä] Draat in er aars eyere.

Der Pantoffel hurt mit dem Stiefelknecht.
Breslau

Der Papagai geht nicht in den Kampf, aber seine Federn gehen.
Surinam
i] Der Kopfputz der dortigen Krieger besteht nämlich aus Papagaienfedern.

Der Papagai spricht viel, wenn er lange im Käfig ist.
Afrika

Der Papagai, der hinter dem Gebüsch sitzt, verräth sich, wenn er spricht.
Surinam
sd] Den som tiger, förtalar sig ej.
la] Posse tacere ars est, ars poße loqui.

Der Papagei geht nicht in den Kampf, aber seine Federn.

Der Papst braucht nicht mehr Erde (zum Grabe) als der Küster.
z] Wenn wir ins Grab kommen, so behelfen wir uns und ducken uns zusammen. Sancho Pansa
sp] No ocupa mas piés de tierra el cuerpo del papa que el del sacristan. Don Quixote

Der Papst frisst Bauern, säuft Edelleute und scheißt Mönche.
z] Es gab Toren, die aus altem Eisen Gold machen wollten, er macht aus Gold verrostet Eisen. Denn Menschentum und Mönchstum stehen einander wie feindliche Pole entgegen. Niemand kann zugleich Mensch und Mönch sein.

Der Papst gilt nirgend weniger als daheim.
i] Gerson, der berühmte Kanzler der Universität zu Paris, behauptete im 15. Jahrhundert ohne Scheu und öffentlich, der Papst sei seinen nächsten Nachbarn lächerlich und zum Gespött geworden. Nirgend werde er weniger verehrt als in Italien, wo man ihm am nächsten wohne.

Der Papst halt für kein schand noch sünd, dass d' Priester zeugen hurenkind; näm aber einer ein eheweib, den dörfft er straffen an seim leib.
la] Clericus uxorem qui ducit, perdit honorem, amittit florem propter mulieris amorem.

Der Papst hat aus den Zehngeboten Eins gemacht, das heißt: Gib Geld her.
i] Das Wort wird einem Könige Alfons von Spanien zugeschrieben.

Der Papst ist auch einmal in die Schule gegangen.

Der Papst ist des Kaisers und der Teufel unsers Herrn Gotts Affe.

Der Papst ist die Eichelsau im Kartenspiel.
z] Diese ist stichfrey; also der Papst ist auch stichfrey, niemand kann ihm was tun.

Der Papst ist ein irdisch Gott, aber doch der Römer Spott.
z] Der Bapst der Welt ein Wunder ist, mit seiner großen Macht und List, weder Gott noch Mensch ist sein Art, darumb ist er des Teuffels Part.
la] Papa, stupor mundi es, ac bestia prodigiosa nec Deus es, nec homo neuter es inter utrumque.

Der Papst ist ein Kuckuck, er frisst der Kirche ihre Eier, und scheißt dagegen eitel Kardinäle aus.

Der Papst ist mächtiger in einem Finger als alle deutschen Fürsten.
i] Zur Zeit der Reformation.

Der Papst ist nicht allein zu Rom, sondern an allen Orten, da man einem Geistlichen den Zaum so weit lässt, dass er meint, Gott und die Religion hang allein an ihm.

Der Papst ist über das Recht, wider das Recht und außer dem Recht.

Der Papst kann kein Recht setzen, womit er unser Landrecht ärgert.
[RSpW]
i] Von der scharfen Scheidung des geistlichen und weltlichen Rechts; jedes hat sein bestimmtes Gebiet; jenes durfte weder das Land- noch Stadtrecht berühren, dieses nicht an das geistliche tasten.
mhd] De paues ne mach nien recht setten, dar he unse lantrecht med ergere.

Der Papst kann nicht sterben.
z] Die Welt will und muss einen Papst haben, dem sie zu Dienst wohl alles glaub, und sollte sie ihn stehlen oder aus der Erde graben; und nehme man ihr alle Tage einen, sie sucht bald einen anderen.
fr] Le pape ne peut mourir.

Der Papst lebt herrlich in der Welt.
i] Anfang eines sehr verbreiteten Volksliedes

Der Papst mitt seiner gantzen rott, lieben das Geld mehr weder Gott.

Der Papst richtet mit seinem Klugen nicht anders dann eine Kuh mit den Augen bei der Nasen.

Der Papst spricht aus ihm.
i] Er ist ein Rechthaber.

Der Papst und ein Bauer wissen mehr als der Papst allein.
it] Sa più il papa e un contadino che il papa solo.

Der Papst und sein rott seynt Engel vor Gott, wie Judas ein zwölffbott; der nam gelt und verriet Gott.

Der Papst und sein verfluchter haufen Himmel und erd um geld verkaufen.

Der Papst verlässt Rom nicht.

Der Papst versteht den Jocus mit fiat hocus pocus.

Der Papst will allzeit ein Stück am Reyff haben.

Der Päpstler Bibelauslegungen sind so grad als der weg vber den Gotthardtsberg nach Italien.

Der päpstliche Ehrgeiz, der immer befehlen wird, ist in seinen Mitteln niemals wählerisch.
Helvetius, Vom Menschen

Der päpstliche Stuhl hat Interessen, woran wir nicht denken, und Mittel, sie im stillen durchzuführen, wovon wir keinen Begriff haben.
Eckermann, Gespräche mit Goethe, 3. April 1829

Der Paragraph ist krumm.
Estland

Der Parasit allein hat von seiner Kunst, während er sie lernt, Genuss, er fängt an und ist zugleich am Ziele. Von den übrigen werden nicht einige, sondern alle wegen des Unterhalts betrieben, der Parasit aber hat seinen Unterhalt sogleich wie er seine Kunst anfängt.
Lukian, Der Parasit

Der Parlamentarismus ist die Kasernierung der politischen Prostitution.
Kraus, Aphorismen

Der Parlamentarismus, das heißt die öffentliche Erlaubnis, zwischen fünf politischen Grundmeinungen wählen zu dürfen, schmeichelt sich bei jenen vielen ein, welche gern selbständig und individuell scheinen und für ihre Meinung kämpfen möchten. Zuletzt aber ist es gleichgültig, ob der Herde eine Meinung befohlen oder fünf Meinungen gestattet sind, - wer von den fünf öffentlichen Meinungen abweicht und beiseite tritt, hat immer die ganze Herde gegen sich.
Nietzsche, Fröhliche Wissenschaft

Der Parnass ist ein Montserrat, der viele Ansiedelungen in mancherlei Etagen erlaubt, ein jeder gehe hin, versuche sich, und er wird eine Stätte finden, es sei auf Gipfeln oder in Winkeln.
Goethe, Schriften zur Kunst - Philostrats Gemälde - Antik und Modern

Der Partei glauben wir, in ihr sehen wir die Vernunft, die Ehre und das Gewissen unserer Epoche...
Lenin, Politische Erpressung

Der Parteien Kampf, der dreiste,
Will dich überall verwirren,
Aber du, laß dich nicht irren:
Folge deinem guten Geiste!
Platen, Lieder und Romanzen

Der Parteigeist erniedrigt die größten Menschen bis zu den Kleinlichkeiten der großen Masse.
La Bruyère

Der Parteigeist ist ein Prokrustes, der die Wahrheit schlecht bettet.
Heinrich Heine

Der Partekensack und almosen tun das best bei armen Schulerlein.

Der Parterpfeil fiel in den Sand.

Der Partisanenkampf ist eine unvermeidliche Kampfform in einer Zeit, wo die Massenbewegung in der Praxis schon an den Aufstand heranreicht und mehr oder minder große Pausen zwischen den 'großen Schlachten' des Bürgerkriegs eintreten.
Lenin, Der Partisanenkrieg

Der Pasquillus hat's getan.
i] Der Name kommt von einem zu Anfang des 16. Jahrhunderts in Rom lebenden Schuhflicker Namens Pasquino, der die Gabe der Spötterei in einem hohen Grade besessen haben soll, daher seine Werkstatt stets von Leuten voll war, die sich an seinen Einfällen ergötzten. Dies gab Veranlassung, wie die einen sagen, eine nach seinem Tode in seinem verschütteten Hause aufgefundene Bildsäule nach ihm zu benennen und alle Spöttereien und Schmähungen, die man öffentlich bekannt machen wollte, an diese Bildsäule anzukleben. Nach anderen wurde nur eine an der Ecke des Palastes Orsini ausgegrabene Säule dort aufgestellt, nach seinem Namen benannt und von der Zeit ab mit spöttischen Bemerkungen behangen.

Der Pass ist der edelste Teil von einem Menschen... Ein Mensch kann überall zustand kommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Paß niemals. Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird.
Brecht, Flüchtlingsgespräche

Der Passbrief ins Spital sind Karten und Huren.

Der passt in die Welt.
i] Von einem Lebemann, oder auch von einem Beamten, der fünf gerade sein lässt.

Der Pastor auf der Kanzel verspricht sich ja.

Der Pastor isst nicht viel, aber seine Kinder.

Der Pastor ist des Gutsherrn Mundfutter.
Estland

Der Pastor Krumm geht sanft mit seiner Herde um; die Hammel führt er schlafen und wacht dann bei den Schafen.

Der Pastor predigt nicht zweimal fürs selbe Geld.
i] Wenn man keine Lust hat, alles zweimal zu sagen.

Der Pastor predigt nicht zweimal.

Der Pastor segnet sich selbst zuerst.

Der Pastor singt keine zwei Messen für ein Geld.

Der Pastor und der Schenkwirt gleichen einander, beide wollen Geld: Der eine bietet für Geld Schnaps an, der andere verspricht nach dem Tode das Himmelreich.
Estland

Der Pastor und der Zigeuner gleichen einander, beide betteln um milde Gaben.
Estland

Der Pastor wird ja nicht zweimal Amen sagen.
Estland

Der Pastor, der Hahn und der Hund leben von ihrem Mund.
Estland

Der Pate ist des Paten Nachbar.
Estland

Der Pate ist tot, die Gevatterschafft hat ein end.

Der Pater predigt's (auch) nur einmal.

Der Patient ist besser, sonst spie er auf die Erde, jetzt speit er sich auf die Brust.
Ägypten
i] Von etwas, das sich seinem Ende immer mehr nähert.

<<< operone >>>

DEUTSCH
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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
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ITALIENISCH
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LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
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SPANISCH
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