Weisheiten 592

Der Narr spricht lange, der Kluge denkt lange.
Finnland

Der Narr steckt die Zunge in den Kochtopf, um zu schmecken, ob die Suppe heiss sei.
Russland

Der Narr sticht ihn.
z] Die gut alt Vettel, welche zuvor den Narn gegen den Jungen stach.

Der Narr stippt (drängt) ihn.
i] Wenn jemand über eine Sache, die an und für sich gar nicht lächerlich ist, übermäßig lacht, so sagt man jüdisch-deutsch in Warschau: Der Narr, der in ihm steckt, veranlasse ihn zum Lachen und dränge ihn förmlich dazu.

Der Narr stolpert über den Abgrund, in den der Weise regelrecht fällt.
Victor von Scheffel, Ekkehard

Der Narr sucht die Gerechten am jenseitigen Ufer des Flusses, der Weise findet sie am dießeitigen.
Russland

Der Narr sucht Laub an den Fichten und Nadeln an den Birken.
Russland

Der Narr tadelt das Pferd, der Einfältige tadelt die Frau.

Der Narr taucht bis auf den Grund des Nilsumpfs unter, um Perlen zu holen, aber er bringt nichts als Kotklumpen herauf.
Ägypten

Der narr tut nichts ungeschlagen.

Der Narr tut zuletzt, womit der Kluge anfängt.
pt] O que faz o doudo á derra deirafaz' o sesudo á primeira.

Der Narr und der Geck mischen sich in allen Dreck.
en] Fools will be meddling.

Der Narr und Lassdünkel sticht sie.

Der Narr und sein Geld sind leicht geschieden.
i] Er gibt es für unnütze Dinge aus.
it] Il danaro non è sicuro nelle mani d'un pazzo.

Der Narr und seine Habe sind leicht geschieden; der Weise und seine Armut bleiben immer verbunden.
Russland

Der Narr unternimmt nie etwas Kleines.
Tschechien

Der Narr verschenkt die Wolga, um die Twatka zu bekommen.
Russland

Der Narr versteht die Pfeife nicht, die Pfeife den Narren nicht.

Der Narr versteht eine Sache, wenn sie geschehen ist.

Der Narr weiß mehr im eigenen Hause als der Weise in denen anderer.
Niederlande

Der Narr will den Doktor lehren.

Der Narr will, was der Weise tut, und der Weise tut, was der Narr will.
ho] De dwaas heeft met den wijze slechts dit gering verschil: deez' will, hetgeen hij doet; die doet, hetgeen hij will.

Der Narr wird durch das Unglück erniedrigt, der Weise erhöht.
Russland

Der Narr wird mit eigenem, der Kluge aus fremdem Schaden klug.
fr] Le fou apprend à ses dépens.
it] Impara a vivere lo sciocco a sue spese, il savio a quelle d'altri.

Der Narr wirft es weg, und der Weise hebt es auf.
Georgien

Der narr wirt nit, dann mit streichen weiß.

Der Narr wollte die Trappe fangen, aber er ließ die Schlinge zu Hause.
Russland

Der Narr wünscht sich Regen, aber er bedauert, dass er nass ist.

Der Narr zählt seine Pfennige auf dem Markte, der Kluge seine Taler in der Kammer.
dä] Naar daaren udpraler sin velstand, forberger den viise sin nødtørft.

Der Narr zankt mit seinem Nachbar, weil ihm dessen Nase nicht gefällt.

Der Narr zerstäubt die Pfützen und merkt nicht, dass sie ihn bespritzen.

Der Narr zieht umher, der weise Mann reist.
England

Der Narr zielt wohl, aber er trifft selten.

Der Narr, der ins Feuer fällt, fällt selten wieder heraus.
Arabien

Der Narren Beichte.
i] Von denen, welche die Hauptsache verschweigen, und Nebendinge erzählen, oder im Nachsatze widerrufen, was sie im Vordersatz eingeräumt haben.

Der Narren Bericht macht Vorsicht zur Pflicht.
it] A pazzo relatore, savio ascoltatore.

Der Narren Blaumal lehrt die Weisen Vorsicht.
la] Casus dementis correctio fit sapientis.

Der Narren Buße.
z] Das ist des narren erste buss, das er sein har abscheren muss; das har zeigt mir an weib und man manchen großen narren an. ...Wo ein narr ist in der gemein das wort will er nur han allein, und nimpt das für ein höchste buss, wa er vor weysen schweigen muss.

Der Narren freud ist spott und schand.

Der Narren Freundschaft ist süß, sie gibt ein gutes Abschieds(Trennungs-)gemüs.

Der Narren Geselle ist auf dem Wege zur Hölle.
z] Wer der Narren Geselle ist, wird Unglück haben. Luther

Der Narren Glück ihr Unglück.
fr] Le fou se soupe de son couteau. (Der Narr schneidet sich mit seinem Messer.)

Der narren glück, ihr höchst Unglück.
fr] Un fol quiert son malheur.

Der Narren Händel und Dukaten machen reiche Advokaten.
it] I sciocchi egl' ostinati fanno ricchi gl' avvocati.

Der Narren Handwerk ist gemein in der Welt.

Der Narren Harn besehen.
i] Seine Narrheiten bloßlegen.

Der Narren ist gut müßig gehen.

Der Narren Kopf wird weder weise noch weiß.
i] Der Kummer wird ihr Haar nicht bleichen.

Der Narren Leben ist halber Tod.
dä] En daares liv er værre end døden.

Der Narren Rat bedarf einer hölzernen Glocke.
dä] Fire narre raade ofte bedre end een viis allene.
mhd] Man horet selten toren rât vil grôszer land betwungen hât.
mhd] Wa tôren rât für sich gât, dâ tuont sie niht danne missetât.

Der Narren Rat und Buhler Werk, ein' Stadt gebauet uf ein Berg, und Stroh, das in den Schuhen lît, die vier verbergen sich kein Zît.

Der Narren Rede sieht wie ein eingefallen Haus.
Pred. Sal. 21, 21
i] Man vergleicht gern törichte Reden mit einem baufälligen oder eingefallenen Hause.

Der Narren Unfall ist der Weisen besserung.
i] Warnung zur Besserung.

Der Narren Vaterland ist, wo sie geboren sind.
bm] Kde hlupoův rodina, tu i jejich ctčina.

Der Narren Verdruss ist der Weisen Freude.

Der Narren wegen braucht man nicht übers Meer zu reisen, wir haben deren auch.
ru] Dla durakow ne za more jezdut i zdjes jest.

Der Narren Weihwasser.
z] Weyhwasser hört zu beschwören, damit ich mich der narren weren; doch sind vil narren also gferd, an den kein wasser hilft auf erd.

Der Narren Weisheit besteht im Schweigen.

Der Narren will weise machen, der hat gern vergeben arbeit.

Der narren will weise machen, der hat gern vil zu schaffen.

Der Narren zu Freunden hat, muss selbst nicht klug sein.
bm] Komu vila (blázen) mil, nikdy moudrý nebyl.
pl] Komu wiła mił, nigdy mądry niebył.

Der Narrenfresser kommt, hüte dich!
i] Wird gebraucht, um fremde Narrheit zu rügen.
z] Der Narrenfresser ist gar feist und der Männerfresser, die im Haus regieren, gar dürr; jener hat zur Morgensuppe, zu Abend und Vesper vollauf, dieser gar nichts, oder dürre Zehen alter Männer zu fressen.
z] Einer fragt, warumb es jetzt nicht so viel Narren gebe, als vor Zeiten. Antwort: weil jetzunder so viel Narrenfresser wären.

Der Narrenkönig hat die meisten Untertanen.

Der Narrenkönig regiert die Welt.

Der Narrenorden ist der stärkste.
z] Stultorum plena sunt omnia, allein dass niemand gerne im Narrenorden seyn will.

Der Narrentanz geht wieder an.
i] Die Narrheit, das närrische Betragen.

Der Narziss des Tintenfasses.
z] Als solcher wurde (1876) der Kanzler von Russland, Fürst Michael Gortschakow, bezeichnet, denn 'er besitzt die Kunstgriffe und zugleich die Schwächen eines Schriftstellers; er legt alle Sorgfalt auf die Wahl des Wortes, er feilt und glättet seine Phrase, er spiegelt und bewundert sich in seinen Schriftstücken.'

Der Näscher will lecken, der Hungrige essen (satt werden).
bm] Mlsný jen kdyz oblízne, hladový jen kdyz se nají.

Der Naschhafte hat keinen Teil (od. kein Fleisch) und der Hungrige keine Brühe.
Estland

Der Naschhafte schmeckt alles und der Ungeduldige versucht alles.
Estland

Der Naschhafte verbrennt (sich) immer den Magen.
Estland

Der Naschhafte will Gutes nach dem Besseren.
Estland

Der Nase darauf stoßen; sowie es aber von einem begangen ist, sind die übrigen froh, dass sie es doch nicht gewesen sind...
Keller, Romeo und Julia auf dem Dorfe

Der Nase nach gehen

Der Nase nach, da geht der Hinterste nicht irre.
i] Als Antwort auf die Frage: wohin des Wegs?
z] Der einz'ge Weg sich noch herauszufinden, war, auf gut Glück der Nase nach zu gehn. Wieland
z] Der eigenen Nase nachzugehn, möcht' jedermann erlaben; nur darin wird die Kunst bestehn, eine eigne Nase zu haben. Paul Heyse
en] to follow one's nose
fr] aller tout drogt devant soi
ho] Hij volgt zijn neus.
it] andare sempre diritto

Der Nase zur Ader lassen.
i] Darauf fallen oder sich so daran stoßen, dass sie blutet.

Der Naseweise taxiert die Eier, ehe sie gelegt sind.
i] Von einem Überklugen, mit seinem Urteil voreiligen Menschen

Der nass macht, kann auch wieder trocknen.

Der nasse Mensch kümmert sich nicht um den Regen.
i] Der bereits sorgenvolle Mensch resigniert, wenn ihm eine weitere Last aufgebürdet wird
rum] Omului udat, nu'i pasă de ploaie.

Der nationale Gehalt einer Literatur besteht nicht zuletzt darin, dass sie ihre Verbundenheit mit den großen geschichtlichen Aufgaben einer Nation, ihre Verbundenheit mit dem Edelsten und Besten, was ein Volk auszeichnet, auch dadurch kundtut, dass sie sich keineswegs zu schade ist, die Forderung der Epoche auch als die Forderung des Tages zu verstehen und zu gestalten.
Becher, Verteidigung der Poesie

Der Nationalismus ist ein Sprudel, in dem jeder andere Gedanke versintert.
Kraus

Der nationalistische Rückschritt vom Weltengott zum Stammesgott ist ärger als Atheismus, denn das Nichts erscheint wahrhaftiger als ein Götze.
Franz Werfel, Zwischen Oben und Unten

Der Nationalstolz ist ein erhabenes, edles Gefühl, ein Unterpfand wahrer Würde; nationale Ruhmrederei und Empfindlichkeit dagegen sind reine Chinoiserie.
Belinski, 'Die Taten Peters des Großen'

Der Natur ihren Tribut entrichten - die Natur fordert ihren Zoll
en] nature takes its toll
fr] payer son tribut à la nature
it] la natura chiede il suo tributo

Der Natur ist Furcht wohl gemäß, Ehrfurcht aber nicht, man fürchtet ein bekanntes oder unbekanntes mächtiges Wesen, der Starke sucht es zu bekämpfen, der Schwache zu vermeiden, beide wünschen es los zu werden und fühlen sich glücklich, wenn sie es auf kurze Zeit beseitigt haben, wenn ihre Natur sich zur Freiheit und Unabhängigkeit einigermaßen wieder herstellte.
Goethe, Wanderjahre II,1

Der natur ist wenig, dem geiz nicht genug.

Der Natur ists nicht gewöhnlich,
Doch die Mode de bringts hervor.
Goethe, Faust II A I, Weitläufiger Saal (Phantasiekranz) Vs 5134

Der Natur liegt bloß unser Dasein, nicht unser Wohlsein am Herzen.
Schopenhauer, Nachlaß, Neue Paralipomena, II, Vom Leiden der Welt

Der Natur muss jeder seine Schuld bezahlen.
ho] Den tol der natuur betaalen.

Der Natur nach müssen die Güter der Entfernten den Anwesenden, die Besitzungen der Sorglosen den Rüstigen und Kühnen zufallen.
Demosthenes, Staatsreden

Der Naturalismus, der auf dem Gebiet der Literatur dasselbe ist wie der Impressionismus auf dem Gebiet der Malerei, verpönt Reflexionen und Generalisationen.
Lafargue, 'Das Geld' von Zola

Der Naturbegriff wird also im Katholizismus ungeheuer vertieft und nichts weniger als zerstört. So wie der Mensch aus der Hand Gottes kam, in der Schönheit seines Leibes, in der Glut seiner Sinnlichkeit, im Sturm und Drang seiner Leidenschaft, im geistsprühenden Verstand und im kraftstrotzenden Willen, so bejaht ihn die Kirche, so will sie ihn haben, und so erzieht sie ihn, dass dieser glühende, stürmische, geistesklare und starke Mensch Gott gehört, dass er all dieses Große, Herrliche seiner ursprünglichen natürlichen Mitgift in übernatürlicher Verbundenheit mit seinem göttlichen Lebensgrund zu innerer Einheit und Vollendung gestaltet.
Karl Adam, Das Wesen des KathoIizismus, Die Catholica

Der Naturforscher als Philosoph darf sich nicht schämen, sich in diesem Schaukelsystem [zwischen atomistischer und dynamischer Denkweise] hin und her zu bewegen und da, wo die wissenschaftliche Welt sich nicht versteht, sich selbst zu verständigen.
Goethe, Maximen und Reflexionen - Aus dem Nachlaß

Der Naturforscher lasse die Urphänomene in ihrer ewigen Ruhe und Herrlichkeit dastehen, der Philosoph nehme sie in seine Region auf, und er wird finden, dass ihm nicht in einzelnen Fällen, allgemeinen Rubriken, Meinungen und Hypothesen, sondern im Grund und Urphänomen ein würdiger Stoff zu weiterer Behandlung und Bearbeitung überliefert werde.
Goethe, Entwurf einer Farbenlehre 2.Abt. - 177

Der Naturforscher sucht das Bestimmte der Erscheinungen zu fassen und festzuhalten, er ist in einzelnen Fällen aufmerksam, nicht allein wie die Phänomene erscheinen, sondern auch wie sie erscheinen sollten.
Goethe, Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre - Erfahrung und Wissenschaft

Der Naturforscher vom Handwerk hat die Pflicht, Rechenschaft zu geben, man fordert von ihm, dass er die Pflanzen nach allen ihren Teilen zu nennen wisse, kommt er darüber mit sich selbst oder anderen in Streit, so ist das allgemein Gesetzliche dasjenige, was hier nicht sowohl entscheiden als versöhnen soll.
Goethe, Maximen und Reflexionen - Aus dem Nachlaß

Der natürliche Charakter des Franzosen ist aus den Eigenschaften des Affen und schlafenden Hundes zusammengesetzt.
Chamfort, Maximes et pensées

Der natürliche Mensch ist ein Ganzes für sich, eine numerische Einheit, das unbedingte Ganze, das nur zu sich selbst ein Verhältnis hat oder zu anderen Individualmenschen. Der Sozialmensch ist nur ein Bruch, der vom Nenner abhängt und dessen Wert in seinem Verhältnis zum Ganzen besteht, nämlich dem gesellschaftlichen Körper.
Rousseau

Der natürliche Mensch wiederholt diese Operation millionenmal in seinem Leben, von der Furcht strebt er zur Freiheit, aus der Freiheit wird er in die Furcht getrieben und kommt um nichts weiter.
Goethe, Wanderjahre II,1

Der natürliche Trieb jedes Menschen, seine Lage zu verbessern, ist, wenn er sich im Zeichen völliger Freiheit und Sicherheit entfalten kann, ein so mächtiger Hebel, dass er nicht nur für sich allein, ohne alle Hilfe des Staates oder sonstiger überindividueller Gewalten zu Wohlstand und Reichtum führt, sondern auch alle, wenn auch noch so starken Widerstände überwindet, mit denen die Torheit menschlicher Gesetze ihn nur allzu oft an der Verfolgung seiner Ziele zu hindern sucht.
Smith, Natur und Ursachen des Volkswohlstandes

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
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ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
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SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10