Weisheiten 59

An den Augen kann man das Herz erkennen.
Estland

An den Augen sieht man, was einer ist und was er kann.

An den augen teublein und in den hertzen teuflein.
Trymberg, um das Jahr 1280.

An den besten Post schlt man dat Heck.

An den bettelstab geraten (o. gedeihen).

An den der Trunk oft ist kommen, der gehrt ins Bett.

An den Dornen bleibt viel Wolle hngen.

An den Enden erkennt man die Naht.
fr] La lisire est pire que le drap.

An den Enden erkennt man Naht (und Gewebe).

An den Exempeln, die ich beibringe, von allem, was ich gehrt oder gelesen, habe ich mich gehtet, auch die leisesten und geringfgigsten Umstnde zu ndern; mit Wissen verdrehe ich kein Jota; mit meinem Nichtwissen - ja, das wei ich nicht!
Montaigne, Essais

An den Fhnlein sieht man, wer den Sieg davongetragen.
la] Victrices turbae victricia signa tulere.

An den Federn erkennet man den Vogel.
bm] Po zpevu (letu, per) ptak poznn bv.
en] A bird is known by ist faethers.
fr] A la plume et au chant l'oiseau et au parler le bon cerveau.
fr] On (re)connat l'oiseau son plumage.
it] Al cantare l'uccello, al parlare il cervello.
it] L'elefante si conosce dalla tromba, il leon dalle branche.
kroat] Ptica po perji poznas.
la] Ex nido plumisque suis noscenda volucris.
la] Ex plumis cognoscitur avis.
pl] Znac ptaka po pierzu.
sp] Las aves son conocidas por las plumas.

An den Federn erkennt man den Vogel.

An den Federn kennt man den Han, am Gsellen ein jeden Gespan.

An den Federn sieht man wohl, dass eine Eule keine Taube ist.
ho] Men ziet aan de veeren wel, dat een kerkuil geene duif is.

An den Fehlern erkennt man den Menschen, an den Vorzgen den Einzelnen.
Goethe, Dichtung und Wahrheit, Anhang II - Biographische Einzelnheiten

An den Fersen sihet man, ob einer mit dem Gesess knn zundel schlagen.

An den Festtagen die guten Streiche.
i] Die Festtage sind den Dieben gnstig.
fr] Aux bonnes ftes les bons coups.

An den Franzosen sieht man recht die Zusammenwirkung von Geist und Leib, die ganze Armee ist ein Mensch, der keine Anstrengung, keine Ermattung und nichts scheut.
Goethe, Riemer, Oktober/November 1807

An den Freunden erkennt man dich selbst. Estland

An den Freunden erkennt man dich selbst.
Estland

An den Frchten erkennt man den Baum.
en] A tree is known by its fruit.
fr] On reconnat l'arbre son fruit.
it] Dai frutti si conosce l'albero.
la] E fructu cognoscitur arbor.
sp] Por el fruto se conoce el rbol.

An den Galgen der Leib, und die Seele hole wer will, sagt Ksbier.
ho] Het lijf der galg, en de ziel dengenen, die ze wil, zei de deugniet.

An den Galgen kommt man immer noch zeitig genug.
ho] Het is geen jagtwerk, ter galge te gaan.

An den Gsten man sprt, wie der Wirt sein Handel fhrt.

An den Gemrken erkennt man die Waren.
it] Dalla marca si conosce la mercanzia.

An den gemeinen Kasten geraten.
i] An den Bettelstab, der Armenpflege anheimfallen.

An den Gesellen erkennt man den Gesellen.
mhd] Den man acht ich sicherlich reht als er gesellet sich.
mhd] Ezn ht dekein geselleschaft mit ungelchem muote kraft.
fr] Au regarder connoist on la personne.
fr] Au semblant cognoit on l'ome.
fr] Au semblant conoit l'en la gent.
la] A bonis disces bona, et malis te immiscens mentem amittes.
un] Embert a trsrl, hogy ha nem magrl, knnyen megesmrheted.

An den Getreideschlingen erkennt man (noch nicht) das Getreide.
Estland

An den griechischen Kalenden
i] niemals, denn die Griechen rechneten die Tage anders als die Rmer, hatten also keine Kalenden

An den groen Mnnern trstet sich die Menschheit ber die Erbrmlichkeit ihres Alltags.

An den Haaren herbeigezogen
en] farfetched - dragged in by the head and shoulders (o. by the ears)
fr] tire par les cheveux
it] tirato per i capelli (o. con gli uncini)

An den hab i schon lang a Gradn g'funden.
i] Ein Hindernis, wie eine im Halse steckende Grte es ist.

An den Hacken kann man sehen, ob einer kann gehen.
d] Det kiendes paa hans hle hvad helbred han haver.

An den Hoffnungen erkennt man die Toren, denn sie erfllen sich nie. Sie hpfen wie Irrlichter vor uns her und ziehn uns in das Elend hinab.
Ludwig Tieck, Karl von Berneck (Karl)

An den hohen Bumen merkt man am besten, woher der Wind kommt (o. weht).

An den Hrfehlern aber ist der Diktierende gar oft selbst schuld. Man horche nur, wenn in Gesellschaften vorgelesen wird, ob wohl alles zur Klarheit kommt? Man merke den Schauspielern auf!
Goethe, Schriften zur Literatur, Hr-, Schreib- und Druckfehler

An den Hrnern fat man den Ochsen, am Wort den Mann.

An den Hunden liegt's nicht, wenn die Pferde sterben.

An den Hungerpfoten saugen
z] Im Jahre 1347 herrschte eine furchtbare Hungersnot im ganzen Lande (Elsass) und war groes Elend. Zur Erinnerung daran wurde das groe Hungertuch gemacht, welches noch heutzutage von Aschermittwoch bis zum Sonntag nach Ostern ber den Hauptaltar gespannt wird, um die Ornamente desselben zu verhllen.
z] Dich soll lehren das Hungertuch, so man aufspannt (am Aschermittwoch vor dem Altarbilde) Abstinenz und Fasten.
z] ... Den nechsten Sonntag darnach gibet man der Fassnacht vrlaub verbutzet vnd verhllet sich aber, trinken sich voll, spielen vnd rasseln zuletzt. Alsdan folget die trawrige Fassnacht, darin essen sie (die Rmischen) viertzig Tag kein Fleysch, auch nicht Milch, Kss, Eyer, Schmaltz, dann vom Rmischen Stuel vnd gnad erkaufft. Da beichten die Leut nach ordnung. Da verhllet man die Altar vnd Heiligen mit tuch vnd lsst ein Hungertuch herab, das die sndigen Leuth die Gtzen nicht ansehen noch die heiligen Bilder die Snder.
z] So mssens oft am Hunger gnagen.
en] to be starving
fr] tirer le diable par la queue - traner la savate
it] patire (o. fare) fame
la] Cum exossis suum rodit pedem.
ndt]Am Hungertuche nehen.
z] Vnd muss am hunger Thuch selb nehen.

An den Kater muss auch ein Freigeist glauben.

An den Kehraus denken.
i] Ans Ende.

An den Kindern erkennt man die Eltern.
Estland

An den Klauen erkennt man den Lwen (o. die Katze, den Vogel).
z] Bedarf es denn immer der Klaue, dass man den Lwen erkenne? Auch nur eine Flechte seiner Mhne ist oft genug. Brne, Gesammelte Schriften, Hamburg 1840
i] Wird meist ironisch gebraucht, soll aber, nach Lucian, dem Phidias seine Entstehung verdanken, von dem man erzhlt, er sei im Stande gewesen, nach der Klaue eines Lwen die allen Teilen proportionierte Gestalt eines Lwen zu fertigen.
en] Yoh know the lion by his claws.
fr] A la griffe, on reconnat le lion.
fr] A l'ongle on connat le lion.
fr] On connat le cerf ses abattures.
ho] Naar den klaauw moet het beest wezen.
ho] Uit den klaauw kent men den leeuw.
it] Dalle unghie si conosce il leone.
la] Ex ungue leonem.
la] Leonem ex unguibus aestimare.
sp] Por las uas se descubre el len.

An den Klauen erkennt man wohl den Lwen, aber die Klauen allein machen ihn nicht.

An den Klauen saugen.
fr] Il ronge son rtelier.

An den Kleidern sieht man, was einer im Schilde fhrt.
bm] Ze satu se vid obyčeje lid.
pl] Szata wydaje człeka obyczaje.

An den Kniegalgen, sagte jener, als ihn die Magd an den Galgen wnschte.
z] Kniegalgen' = obscoene sumitur pro exercitatio veneris, quasi dicas furca carnalis.

An den Kder picken.

An den Krallen erkennt man die Katze (den Lwen).

An den kranken Zahn stt die Zunge an.

An den Lmmern sieht man, was die Schafe tragen.
i] In Beziehung auf Kinderzucht.

An den Lappen lern die hund leder fressen.
Luther
ho] Allengskens lappen leert die hont dat leer eten.
la] Particulis discit corium canis esse quod id seit.

An den leplin (Lpplein) oder riemen leren die hund leder fressen.
la] Discendo dicere discunt.
la] Periculosum est canem intestina gustasse.

An den Majoriten, nicht an den Minoriten muss man den Anfang zur Besserung machen, sagte Kaiser Sigismund.
i] An den hohen Orden.

An den Menschen sind vorn und hinten, wie an den Bchern, zwei leere, weie Buchbinderbltter - Kindheit und Greisenalter.
Jean Paul, Aphorismen: Sieben goldene Sprche

An den Mienen erkennt man den Schalk (o. Wirt).

An den Nagel kann man alles hngen.
Warmbrunn
i] Lerne in der Jugend soviel als mglich; es ist viel leichter, erlernte Fertigkeiten und Kenntnise ohne Anwendung zu lassen, als sie nachtrglich zu erwerben, wenn man ihrer bedarf.

An den Novellen des Cervantes habe ich einen wahren Schatz gefunden, sowohl der Unterhaltung als der Belehrung.
Goethe, An Schiller, 17.12.1795

An den Ohren erkennt man den Esel.

An den Ohren erkennt man die halben, am Schreien die Stocknarren.
la] Ex verbis fatuos, ex aure tenemus asellum.

An den Pfoten saugen.

An den Pier kommen.
Meurs
i] Wurm, d.h. anlaufen, bel ankommen.

An den Prozessen ist das Schlimmste, dass aus einem hundert entstehen.

An den Rabenstein kommen.

An den Rand
i] Anmerkungen zu Schriftstcken
la] ad marginem
Vergilius Maro grammaticus, Epistulae

An den Rhein, an den Rhein, zieh nicht an den Rhein,
Mein Sohn, ich rate dir gut;
Da geht dir das Leben zu lieblich ein,
Da blht dir zu freudig der Mut.
Simrock, Warnung vor dem Rhein

An den riemen lernen die hund das leder fressen.
mhd] Fne dmo limble se begin nit tir hnt lder zzen. 10. Jahrhundert
fr] On ne commence jamais par de grands crimes.
la] A teneris assuescere multum est.
la] Canis a corio nunquam absterrebitur uncto. Horaz
la] Difficile est assueta relinquere.
la] Ligularum fur tandem et marsupia suppilat.
la] Periculosum est, canem intestina gustare.

An den Rockschen des Priesters klettert der Teufel auf den Turm.
sp] Por las haldas del vicario sube el diablo al campanario.

An den russischen Monat denken.
i] Wenn man eine Zchtigung u. dgl. nicht sogleich ausfhren kann, sondern eine gnstige Zeit, eine passende Gelegenheit abwarten will, so bedient man sich der obigen Redensart in dem Sinne, wie wir sagen: Ich werde mir's hinter die Ohren schreiben.
pl] Popamiętać ruski miesiąc.

An den Scherben sieht man, was ein Hafen (o. Topf) gewesen.
i] An seinen Taten erkennt man den Menschen.
fr] On voit bien encore aux tessons ce que fut le pot.

An den Schffen liegt Gewinn und Verlust des Rechts.
[RSpW]
i] Nach ihrem Ausspruch muss der Richter entscheiden, er kann am Wahrspruch nichts ndern.
mhd] An den scheffen liget der gewin und die vorlust dez gerichts.

An den Schwalben merkt man, dass es Sommer ist.
i] Die Schwalbe gilt sehr allgemein als Verknderin des Frhlings. Ihre Rckkehr wird in Griechenland durch die Jugend gefeiert, die, wie bei uns am Ltare-Sonntag den Tod austreibend, dort am 1. Mrz gabenheischend am Orte umherzieht, indem sie eine knstliche Schwalbe an einem Faden in die Luft fliegen lassen und Schwalbenlieder singen. In Polen lsst die Jugend die ersten Schwalben singen:
z] Es waren hier Schober die Menge, jetzt sind keine mehr da.
ndt] Als ik fut trock, as ik fut trock, was Hus und Huof voll, nu ik wi'er kuem, nu ik wi'er kuem, es alles verrten, verslten, vertrten, versplten.
la] Aestatem loquitur hirundo.

An den Schwnzen der Schafe erkennt man den Hirten.

An den Spie der Versuchung steckt der Teufel die meisten Braten.
Russland

An den Spie gesteckt, so verdirbt nichts.
i] Grundsatz grausamer Feinde.

An den Sporen erkennt man den Hahn.
ho] Aan kam en sporen kent men den haan.

An den Stapfen kann man sehen, ob ein Pferd oder Fuchs gegangen ist.
bm] Vic chei čtyřem kolm včřiti, nez tčyřem nohm koňskyn.

An den Strmpfen kann man sehen, wo das Bein zerbrochen ist.
ho] Het is wel van de kous te zien, waar het been gebroken is.
sd] Man kan snart see p strumpan, hwar beenet r snder.

An den Strmen wilder Jugend freut sich das gesetzte Alter.
Scheffel, Der Trompeter von Sckingen

An den Tag (o. ans Tageslicht) kommen
en] to come to light
fr] paratre (o. clater) au grand jour
it] venire alla luce (o. a galla)

An den Taten, nicht am Kleid erkennt man den Heuchler.
sp] Por las obras, no por el vestido, el hipcrita es conocido.

An den Tod denken, ist der Weg zur Weisheit.
i] Den Arabern gegenber hat man aber im allgemeinen jede Erwhnung des Todes zu vermeiden. Der Tod ist ein leidiges Wort; nur der im Glaubenskriege macht eine Ausnahme. Sogar wenn nach einer verstorbenen Person gefragt wird, darf man nicht geradezu antworten, sie ist tot, sondern muss umschreibend erwidern: Mge Gott ihr gndig sein. Der Frager wei schon, was das zu bedeuten hat. Auch hat man, wenn man eines Verstorbenen gedenkt, bei Nennung seines Namens zu sprechen: Sei mir Gott gndig.
fr] Celuy a grant sapience, qui iour et nuict a la mort pense.
it] Quello tiene gran prudenza, che' alla morto sempre pensa.
la] Summa sapientia mortis memoria.

An den Tod denkt er nicht, aber einen Sarg von Nussholz will er haben.

An den Tod muss jeder einmal glauben.

An den Wnden deines Hauses erkennt man, dass du ein Khler bist.

An den weien Stab kommen.
i] Zum Bettler werden.

An den werken erkenn dein freundt und in nten beware denselben.

An den Werken erkennt man, wie das Herz gesinnt sei.
z] Bei den wercken erkennt man wohl, ob das Herz sey liebe vol.

An den Werken kann man's merken.
ho] Aan de werken zal men 't merken.

An den Worten erkennt man den Mann.
ho] De woorden doen den man kennen.

An den Worten erkennt man den Toren, wie den Esel an den Ohren.
la] Ex verbis fatuos, ex aure tenemus asellos.

An den Worten hret man, wes Geistes Kind er ist.
la] Effoeminatorum etiam oratio effoeminata.
la] Mihi quale ingenium habere, fuit indicio oratio.

An den Worten kent man den thorn, bei dem Angesicht den Morn.

An den Wundern erkennt man die Heiligen.
Frankreich
fr] C'est aux miracles que l'on connat les saints.

An den Zhnen kennt man die Pferde.

An den Zunen findet man keine gebratene Tauben.

An den Zufall muss man gleich bertriebene Forderungen machen.
Goethe, An G. Hufeland, 20.5.1797

An denselben Bach
i] zum selben Zweck
la] ad rivum eundem. Phaedrus, Liber fabularum

An der Allmende hat der Knig den Boden, der Bauer den Wald.
[RSpW]
i] Der Grund und Boden gehrt der Gemeinde, das Holz, oder was sonst darauf wchst, aber der Benutzung der Insassen. Denselben Sinn hat auch der Spruch: Dem Knige die Erde, dem Bauer das Holz.
d] Allminnig thaerac a koning iord oc bonda er skogh.

<<< operone >>>

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10