Weisheiten 585

Der Menschen Tugend schreiben wir in Wasser,
Ihr böses Treiben lebt in Erz.
Shakespeare, König Heinrich VIII.

Der Menschen ungebührliche freud ist der Engel leid.

Der Menschen Urteil geht auf Stelzen.
z] O Menschenurteil, wenn du auch vier Füße hättest, du würdest gleichwohl hinken.

Der Menschen Wille ist ihr Himmelreich und wird oft ihre Hölle.

Der Menschenfreund hat keinen Feind.

Der Menschengeist wird niemals satt,
Der nicht aus Jesu Fülle hat.

Der Menschenkenner sollte sich überzeugen, dass niemand durch seines Gegners Gründe überzeugt wird.
Goethe, An K. F. Bachmann, 5.2.1822

Der Menschenmaler ist eigentlich der kompetenteste Richter der epischen Arbeit.
An J. H. Meyer, 5.8.1797

Der Menschenverstand hat nur eine kleine Hand.
i] Er kann nicht alles fassen.

Der Menschenverstand wird mit dem gesunden Menschen rein geboren, entwickelt sich aus sich selbst und offenbart sich durch ein entschiedenes Gewahrwerden und Anerkennen des Notwendigen und Nützlichen. Praktische Männer und Frauen bedienen sich dessen mit Sicherheit. Wo er mangelt, halten beide Geschlechter, was sie begehren, für notwendig und für nützlich, was ihnen gefällt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 344

Der Menschenverstand, der eigentlich aufs Praktische angewiesen ist, irrt nur alsdann, wenn er sich an die Auflösung höherer Probleme wagt; dagegen weiß aber auch eine höhere Theorie sich selten in den Kreis zu finden, wo jener wirkt und west.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Der Menschenzergliederer scheint irre zu werden, wenn er auf die Tiere hinblickt, der Zootom hingegen sieht in der menschlichen Gestalt das vereinigte Ziel aller seiner Wünsche.
Goethe, An K. F. Burdach, 25.1.1818

Der Menschheit ganzer Jammer fasst mich an.
Goethe, Faust I, Kerker (Faust) Vs 4406

Der Menschheit schönes Dasein, schönes Ziel
Vor Augen haben und im Herzen tragen,
Das... macht den Menschen götterhaft.
L. Schefer, Laienbrevier, März

Der menschliche Fortschritt vollzieht sich in einer Jahrhunderte währenden Entwicklung, die schnell außer Atem gerät, jeden Augenblick ermattet, langsamer wird, über Hindernisse strauchelt oder auf der Straße einschläft wie ein träges Maultier. Um sie wieder aufzuwecken, bedarf es von Zeit zu Zeit des Aufwallens von Tatkraft, des kraftvollen Schwungs der Revolutionen.
Romain Rolland, Die Vorboten

Der menschliche Geist befindet sich in einer herrlichen Lage, wenn er verehrt, wenn er anbetet, wenn er einen Gegenstand erhebt und von ihm erhoben wird...
Goethe, Schriften zur Kunst. Der Sammler und die Seinigen. 6. Brief

Der menschliche Geist hat eine adäquate Erkenntnis des ewigen und unendlichen Wesens Gottes.
Baruch de Spinoza, Ethik

Der menschliche Geist hat viel Wundersames in der Natur entdeckt, er wird noch mehr entdecken und dadurch seine Macht über die Natur erweitern...
Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus

Der menschliche Geist ist durchdringender als folgerecht und umfasst mehr, als er vereinigen kann.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Der menschliche Geist ist durchdringender als folgerecht und umfasst mehr, als er vereinigen kann.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.
Baruch de Spinoza, Ethik

Der menschliche Geist, mag man ihn auch als noch so beschränkt annehmen, kann einfach nicht Feind der Wahrheit sein; nur seine Leidenschaften, seine Anmaßung, seine Eitelkeit, seine Sucht, systematisch oder unsystematisch zu denken, machen ihn blind und veranlassen ihn, gegen die Tochter des Himmels anzukämpfen.
M. Grimm, Die Kunst des Meinungsstreits

Der menschliche Intellekt hat an sich die Natur des Erkennens, denn das Erkennen ist seine Tätigkeit.
Ramón Llull, De modo naturali intelligendi

Der menschliche Körper ist eine Maschine, die ihre Federn selbst aufzieht, ein lebendes Abbild der ewigen Bewegung.
La Mettrie, Maschine Mensch

Der menschliche Verstand erfindet leichter Neues als neue Wörter, und wir sind daher gezwungen, viele ungeeignete und unzureichende Ausdrücke zu verwenden... Eine Regierungsform ist entdeckt worden, die weder eindeutig ein Einheitstaat noch ein Bundesstaat ist, und das neue Wort, das eines Tages diese neue Erfindung bezeichnen wird, gibt es noch nicht. Mittlerweile haben wir es gefunden. Es heißt, nach deutschem Vorschlag 'Gemeinschaft', und es trifft das Wesen der Sache.
Walter Hallstein, Der unvollendete Bundesstaat

Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verlässlich, am wenigsten in größter Not.
Karl Jaspers, Die Atombombe und die Zukunft des Menschen

Der menschliche Wille lässt sich bis zum Lebensende abändern.
la] Ambulatoria enim est voluntas defuncti usque ad vitae supremum exitum.

Der menschliche Zustand ist so hoch in Leiden und Freuden gesetzt, dass gar nicht berechnet werden kann, was ein Paar Gatten einander schuldig werden. Es ist eine unendliche Schuld, die nur durch die Ewigkeit abgetragen werden kann.
Goethe, Wahlverwandtschaften I,10

Der Mergel hält dreißig Jahr.
Köln

Der Mêrt ist's Wort und 's Maigji ist der Korb.
hdt] Der Markt ist der Vorwand, um Mädchen zu sehen.

Der Messias wird erst kommen, wenn er nicht mehr nötig sein wird.
Franz Kafka

Der Met berauscht nicht, die ihn ansehn, sondern die ihn trinken.

Der Met lobt den Honig.

Der Met muss nicht verlangen, dass der Honig zu ihm Vater sage.

Der metaphysische Gott ist nur eine Idee, aber der Gott der Religion, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der höchste Richter der Taten und Gedanken ist eine Gewalt.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Der Metze Dieb wird gehängt, aber des Scheffels Dieb bleibt ungeschoren.
Estland

Der Metzen ein Dantz, der Märgen jhr Hans, der Frauen des Mannss, eim jungen Lappen ein Krantz, dem Spiler ein schantz, dem Frass ein Nördlingische Ganss, dem Hofmann ein Fuchsschwantz, dem Barfüßer seinen Franz, dem Pfaffen ein Monstrantz, dem sterbenden davon den glantz, den Erben ein genants, so ist der Reygen gantz.

Der Meuchelmord ist die in Russland übliche Weise der Thronentsetzung.
Talleyrand bei Kaiser Pauls Ermordung, 1801

Der mich liebt, der sieht es nicht, nach den anderen frag' ich nicht.
i] Scherzhaft, wenn man einen Fleck nicht gleich beseitigen kann

Der Michaelstag (29.9.) galt als des Teufels Heutag.
Estland

Der Michaelstag (29.9.) hasst den Sommer und lockt den Winter an.
Estland

Der Michaelstag (29.9.) ist der erste Winterfeiertag, der Fastenmarientag (Mariä Verkündigung, 25.3.) der erste Sommerfeiertag.
Estland

Der Michaelstag (29.9.) ist des Wolfes Freilassungstag.
Estland

Der Michaelstag (29.9.) soll ein so großes (= heiliges) Fest sein, dass nicht mal die Häuser rauchen.
Estland

Der Michel (29. Sept.) zündt's Licht an.

Der Michel (29.9.) zündt's Licht an.

Der Mierz (März) nit de Plag un der Schtierz, der April hälde e weder schtäl.
Siebenbürgen/Sachsen

Der milde gibt sich reich, der geizige nimmt sich arm.
mhd] Reiniu milte nie verdarp, so erge manege schand erwarp.
fr] L'homme bienfaisant s'enrichit par ses bienfaits et l'avare s'appauvrit à mesure qu'il amasse.
ho] Die mild is, geeft zich rijk, de gierigaard neemt zich arm.

Der milde hat allein, das er geben hat.

Der Militarismus ist der Kultus der rohen Gewalt.
W. Liebknecht, Wissen ist Macht - Macht ist Wissen

Der Militarismus ist keine organisatorische sondern eine geistige Ausrichtung der Gemeinschaft. Er kann also auch nicht durch Entmilitarisierung überwunden werden, sondern nur durch eine neue geistige Haltung.
Fliegende Blätter

Der Militarismus ist nicht bloß äußere Machtorganisation - er ist auch Gewalt über den inneren Menschen... Er ist Gesinnung, Geistesrichtung, ist Einstellung des Willens und des Handelns auf bestimmte Ziele mit bestimmten Mitteln. Und deshalb muss seine Überwindung das Werk der arbeitenden Massen sein.
C. Zetkin, Das erste Wort der Kommunisten im Deutschen Reichstag

Der Mindest muss immer den Sack tragen.

Der Minister des Äußern
Kann sich nicht äußern;
Der Minister des Innern
Kann sich nicht erinnern;
Der Minister des Krieges
Ist nicht der des Sieges;
Nach dem Minister der Finanzen
Muß alles tanzen!
Grillparzer, Staatspolitik

Der mir Gutes tut, ist nicht zu Hause.
sp] Quien bien te hará, ó se te muere, ó se te va.

Der mir Liebs tut, der macht mir Sorgen, wie ichs möcht vergelten morgen.
la] Pondus curarum facit hic, qui dat mihi charum.

Der Misanthrop behauptet, die Menschheit wegen ihrer Schwäche zu verachten. Die Wahrheit ist, dass er sie wegen ihrer Stärke hasst.
Chesterton

Der miselsüchtige Mann empfängt weder Lehen und Erbe.
[RSpW]
i] Der misel- auch maiselsüchtige, d.i. Aussätzige. Er gehörte zu denen, die nach dem altdeutschen Recht durchaus erbunfähig waren. Denn ihn, hieß es, hat der Himmel mit dem Siechtum vom Menschengeschlecht losgerissen. Selbst der König wurde abgesetzt, wenn diese Krankheit ihn erfasste.
mhd] Der miselsiche man entphet wedir len noch erbe.

Der Missbrauch der Wissenschaften und Künste hat ganz zweifellos auf Erden viel schlimme Übel erzeugt...
M. Grimm, Rousseaus Kulturkritik

Der Mißbrauch des Besten ist der schlimmste.
la] Abusus optimi pessimus. (Oft vonSchopenhauer zitiert)

Der Missbrauch des Rechts für politische Zwecke rächt sich an denen, die ihn begehen, in nachdrücklichster Weise, während er denen, die er immer schädigen will, nur vorwärtshilft.
F. Mehring, Der Anfang vom Ende

Der Missbrauch einer Sache hebt den rechten Gebrauch derselben niemals auf.
Gottsched, Der Biedermann

Der Missbrauch nimpt dem wesen nichts.
la] Abusus non tollit rei substantiam.

Der Missbrauch unserer Fähigkeiten macht uns unglücklich und böse.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Der Missbrauch verderbt alles.

Der Misserfolg ist eine Majestätsbeleidigung für die Gesellschaft.
Honoré de Balzac (1799-1850), Verlorene Illusionen

Der Missetäter hat das Schelten auf der Straße verloren.

Der missversteht die Himmlischen, der sie
Blutgierig wähnt: er dichtet ihnen nur
Die eignen grausamen Begierden an.
Goethe, Iphigenie A I Sz 3 (Iphigenie) Vs 523

Der misswollenden gibt es gar viele, der misstätigen nicht wenige, und um zu leben, wie sichs gehört, ist nicht genug immer wohlzutun.
Goethe, Wanderjahre I,4

Der Mist folgt dem Acker.
[RSpW]
i] Solange der zur Bewirtschaftung eines Hofes bestimmte Dünger noch am Haus gelagert wurde, gehörte er zur fahrenden Habe und war veräußerlich. War er aber schon auf dem Acker verteilt worden, so gehörte er zur Liegenschaft.

Der Mist folgt keinem Acker.
i] Bei Beurteilung, ob etwas als Haupt- oder Nebensache anzusehen sei, dient auch die Bestimmung der Sache; daher gilt der zur Bewirtschaftung eines Hofs vorhandene Dünger nicht unbedingt als Zubehör desselben. So lange er beim Hause oder auf einer Lagerstatt zu Hauf liegt, gehört er zur Fahrnis des Guts und ist veräußerlich; ist er aber auf den Acker verfahren und ausgebreitet, so gehört er zur Liegenschaft oder folgt dem Acker.
mhd] Der mist volgit dich eyme acker.

Der Mist hat das Recht zu stinken, wo er ist.

Der Mist ist kein Heiliger, aber er tut Wunder.

Der Mist ist kein Sanctus, aber sein Segen glangt uns.

Der Misthammel.
z] Schelm u.s.w. ist nichts Neues, aber Sauhalter, Schmierkübl, Wanzenpuffer, Bockmelker, Kotzenhakl, Püffelsgesicht, Bärentrampel, Hennevogt, Misthammel, Sautroghaspelfresser, Kühdarm, Klotzenprobst, Zwiebl-Sälcher, Besenlümmel u.s.w.

Der Misthaufen muss allezeit stinken, die Bremse stechen und die Hummel brummen, der Gehässige andere ärgern und kränken.
Chrétien de Troyes, Yvain

Der Misthaufen muss im Felde gerochen werden, ehe wir den Duft der Blumen einatmen können.
Arabien

Der Mistler schmeisst sich sein eigenes Verderben.
i] Auch Krammetsvogel, indem er sein eigenes Nest verunreinigt.

Der mit der goldenen Tür braucht auch mal einen mit der hölzernen.
tü] Altın kapılının ağaç, kapılıya işi düşer.

Der mit geld erkaufft ist, tut nichts guts.

Der mit gutem rat dem Krieg ein loch macht, der tut besser, als der es mit gewalt hinausführet.

Der mit Händen und Füßen in die sach ist gefallen, der fellet mit Händen und Füßen wider darvon.

Der mit Katzen gen Acker fährt, der eggt mit Mäusen zu.
z] Bär mit der Katz in'n Acker fêärt on spannt di Maus forne aus, dann gät's halt ömmer hop, hop, hop bis zu der Sattel (Ackerstück) nauss. Fritz Hofmann's Quackbrünnla, Volksdichtungen in nordfränkisch-koburger Mundart, Hildburghausen 1857
mhd] Der mit katzen gen acker fert, der egget mit meusen za.

Der mit Katzen jagt, der fängt Mäuse.

Der mit Lügnern umgehet, schwabbelt.

Der mit schwarzen Eingeweiden (z.B. das Schwein, das Dreck frißt) stirbt nicht, aber der mit weißen (also der Anspruchsvolle) stirbt.
Zulu

Der mit seim Kopf will oben aus, schafft ihm darmit kein Brodt ins Haus.
la] Timor malus non est diuturnus magister officii. Cicero
la] Vincere cor proprium, plus est, quam vincere mundum.

Der Mittag des Freitag prägt oft uns ein, wie künft'gen Sonntag das Wetter wird sein.

Der Mittagsregen macht nicht nur einen Menschen naß.
Kosi, Afrika
i] Zur Mittagszeit sind viele unterwegs

Der Mittagswind soll des Fischers Brotwind sein.
Estland

Der Mitteilungsdrang ist, nach dem analogen Drang zum Coit, die stärkste aller zentrifugalen Kräfte des Menschen.
Heimito von Doderer, Repertorium

Der Mittellose kocht dann, wenn er einen Topf bekommt.
Estland

Der Mittellose sieht keinen Mittellosen, der Arme sieht keinen anderen Armen.
Estland

Der mittelmäßigste Roman ist immer noch besser als die mittelmäßigen Leser, ja der schlechteste partizipiert etwas von der Vortrefflichkeit des ganzen Genres.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1406

Der Mittelpunkt alles Menschenverderbens ist Verhärtung des Herzens.
Pestalozzi, Über Gesetzgebung und Kindermord

Der Mittelsmann bekommt die Schläge.
Estland

Der Mittelstand ist der beste.
la] Infima spreta jacent, fortunae obnoxia summa, quae medio sita sunt firma manere solent.
la] Summus ut esse nego, sic ultimus esse recuso; sim medius: mediis gratia major inest.

Der Mittelstand kann's nicht, wenn wir's nicht können.
i] In Berlin häufig als Entschuldigung wegen einer nicht so notwendigen Ausgabe (von jedem Stande) gebraucht.

Der Mittelstand nur ist der wahre Bürgerstand,
Für Zucht und Ordnung wachend, die das Volk gebot.
Euripides, Schutzflehende

Der Mittelweg ist der beste. (Der sogenannte goldene)
i] Unter Umständen kann auch wohl ein anderer der Bessere sein.
z] Geht nicht den Mittelweg. Seht nur Deutschland an, wo sie es gethan und keinen erzürnen wollen; was ist darauf erfolgt? Wollt ihr euch recht raten, so müsst ihr Extrema ergreifen. Gustav Adolf zu den Preußen

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1 2 3 4
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SPANISCH
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