Weisheiten 582

Der Mensch lebt nur so lange, als er hoffen kann.

Der Mensch lebt oft mit sich und bedarf der Tugend, er lebt mit anderen und bedarf der Ehre.
Chamfort, Maximen und Gedanken

Der Mensch lebt und bestehet
Nur eine kurze Zeit;
Und alle Welt vergehet
Mit ihrer Herrlichkeit.
Es ist nur einer ewig und an allen Enden,
Und wir in seinen Händen.
M. Claudius, Der Mensch lebt und besteht

Der Mensch lebt vom Menschen.

Der Mensch lebt von der Erde, und die Erde ist vom Menschen rot - beide sind nicht voneinander zu trennen.

Der Mensch lebt, um seine Pflicht zu tun und zu sterben. Und das zweite beständig gegenwärtig zu haben erleichtert einem das erste.
Fontane, Cecile

Der Mensch legt den Grund, und Gott baut das Haus.

Der Mensch legt oft selbst die Eier, die man ihm an den Kopf wirft.

Der Mensch leidet an einer fatalen Spätzündung: er begreift alles erst in der nächsten Generation.
Sprüche der Weisen

Der Mensch lernt auch, wenn er alt ist.

Der Mensch lernt bis zu seinem Tode.
Estland

Der Mensch lernt bis zum Tode.

Der Mensch lernt nichts geschwinder als lügen und betrügen.

Der Mensch lernt nie aus.
z] Ich fange an einzusehen, dass die Menschheit kein Genie hat für die Wissenschaft. Seit einigen tausend Jahren geht sie in die Schule, und sie hat noch nichts gelernt. Gott hätte sie nicht sollen zum Studiren bestimmen, sondern ein ehrlich Handwerk lernen lassen. Börne

Der Mensch lernt nur auf eigene Kosten.
Arabien

Der Mensch lernt von der Wiege bis zum Grabe.

Der Mensch lernt, solange er lebt, und stirbt doch unwissend.
Serbien

Der Mensch lernt, solange er lebt.

Der Mensch liebt die Gesellschaft, und sollte es auch nur die von einem brennenden Rauchkerzchen sein.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher

Der Mensch liebt die Veränderung.

Der Mensch liebt es, schöpferisch tätig zu sein und Wege anzulegen; das ist nicht zu bestreiten. Aber wie kommt es, dass er auch Zerstörung und Chaos leidenschaftlich liebt? Dostojewski, Aufzeichnungen aus dem Untergrund

Der Mensch liebt es, von der Stelle zu rücken, was beweglich ist, so prägt jedes Jahrhundert den Sprachen eine Veränderung auf, und derselbe, immer fortbestehende Erfindungsgeist, der sie erschaffen hat, verdirbt sie auch.
Joubert, Gedanken und Maximen

Der Mensch liebt nicht die Schlechtigkeit, das Vieh liebt nicht den Abgrund.

Der Mensch liebt nur einmal.

Der Mensch liebt seine eigenen Fehler.
Indien

Der Mensch liest im Vergangenen, sieht das Gegenwärtige, urteilt über das Zukünftige...
Forster, Ein Blick in das Ganze der Natur

Der mensch ligt wie ein saw.
i] Er liegt da wie eine Sau.

Der Mensch löst sich freilich gar zu geschwind von denen los, denen er noch manchen Rat und Beistand verdanken könnte, doch diese Unart dient zu seinem Glück, wenn er sich dereinst selbst helfen muss und jeden Rat und Beistand entbehrt.
Goethe, An Zelter, 3.11.1802

Der Mensch mache sich nur irgendeine würdige Gewohnheit zu eigen, an der er sich die Lust in heitern Tagen erhöhen und in trüben Tagen aufrichten kann. Er gewöhne sich zum Beispiel täglich, in der Bibel oder im Homer zu lesen, oder Medaillen oder schöne Bilder zu schauen, oder gute Musik zu hören. Aber es muss etwas Treffliches, Würdiges sein, woran er sich so gewöhnt, damit ihm stets und in jeder Lage der Respekt dafür bleibe.
Goethe, F. v. Müller, 30. 5. 1814

Der Mensch macht das Geld, aber nicht das Geld den Menschen.
Rumänien

Der Mensch macht den Anschlag und das Glück gibt den Ausschlag.
it] L'uomo ordisce e la fortuna tesse.

Der Mensch macht den Menschen, nicht das Geld.
Walachei
z] Das Beste in der Welt ist ohne Dank, gesunder Mensch ist halb krank. Goethe

Der Mensch macht eine Barke, aber Gott ein Schiff.
Afrika
i] Das Wort barki bezeichnet nicht nur eine Barke, sondern auch so viel als: trifft eine Abrede. Nach diesem Doppelsinn ist die Bedeutung: Der Mensch macht Entwürfe, Pläne, denkt, und Gott lenkt
la] Ancorae jactum praevertit Deus.
la] Humana consilia divinitus gubernantur.

Der Mensch macht eine Barke, Gott ein Schiff.
Afrika

Der Mensch macht Kalender, Gott das Wetter.

Der Mensch macht schwarze Erde aus dem grünen Blatte.

Der Mensch macht sich viel zu schaffen, doch Gott führt ihn.
Fénélon

Der Mensch macht sich zum Sklaven der Nützlichkeit, aber er weiß gar nicht mehr, wem zu Nutzen alles geschieht, er hat die Fühlung verloren mit dem Wert, der dahinterstand und allem einen Sinn gibt.
Nicolas Hartmann

Der Mensch macht Vorschläge, Gott Austräge.

Der Mensch macht, was er kann, Gott, was er will.

Der Mensch mag auch in der Wissenschaft eine Weile damit [nach Zweck und Nutzen zu fragen] durchkommen; allein gar bald wird er auf Erscheinungen stoßen, wo er mit einer so kleinen Ansicht nicht ausreicht und wo er, ohne höheren Halt, sich in lauter Widersprüchen verwickelt.
Goethe, Eckermann, 20.2.1831

Der Mensch mag künsteln, soviel er will, so kann er die Natur nicht nötigen, andere Gesetze einzuschlagen. Er muss entweder selbst arbeiten oder andere für ihn; und diese Arbeit wird anderen soviel von ihrer Glückseligkeit rauben, als er seine eigene über das Mittelmaß steigern will.
Kant, Bruchstücke aus dem Nachlaß

Der Mensch mag noch so dumm sein, er muss sich nur zu helfen wissen.

Der Mensch mag sein wie er will, einmal will er doch.
Breslau
i] Um die Stärke des Geschlechtstriebes zu charakterisieren.

Der Mensch mag sein, wie er will, einmal will er doch.

Der Mensch mag seine höhere Bestimmung auf Erden oder im Himmel, in der Gegenwart oder in der Zukunft suchen, so bleibt er deshalb doch innerlich einem ewigen Schwanken, von außen einer immer störenden Einwirkung ausgesetzt, bis er ein für allemal den Entschluss faßt, zu erklären, das Rechte sei das, was ihm gemäß ist.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,11

Der Mensch mag sich wenden, wohin er will, er mag unternehmen, was es auch sei, stets wird er auf jenen Weg wieder zurückkehren, den ihm die Natur einmal vorgezeichnet hat.
Goethe, Dichtung und Wahrheit I,4

Der Mensch mag so dumm sein, wie er will, wenn er sich nur zu helfen weiß.

Der Mensch mag so liederlich sein, wie er will, wenn er nur seine Sachen beisammen hat (zusammenhält).

Der Mensch meint oft, er ginge seinem Glück entgegen, und auf seinem Wege steht vielleicht das Unglück.
Heine, Reisebilder, Die Bäder von Lucca

Der Mensch mit seinen Tugenden und Lastern spiegel sich in den Tieren, die er zieht.
Sprüche der Weisen

Der Mensch möchte wohl der beste sein, der mit Rat furchtsam ist und jedes Unglück bedenket, bei der Tat aber sich wacker hält.
Herodot

Der Mensch muss a weng an Dent boss.
Oberösterreich
i] Er muss ein wenig Zeitvertreib, Vergnügen u.s.w. haben. Der mundartliche Ausdruck (Dent von Tenne, boßen = schlagen) bezeichnet das Mahl, welches der Bauer einst seinen Hausgenossen, dem Müller und oft auch Verwandten gab, sobald die Ernte ausgedroschen war.

Der Mensch muss auf der Erde wie auf einem runden Balken leben.

Der Mensch muss bei dem Glauben verharren, dass das Unbegreifliche begreiflich sei; er würde sonst nicht forschen.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Der Mensch muss bewusst tun, was die Tiere unbewusst tun. Ehe der Mensch zur Gemeinschaft der Bienen und Ameisen gelangt, muss er erst einmal bewusst den Stand des Viehs erreichen, von dem er noch so weit entfernt ist.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1890)

Der Mensch muss das Recht suchen und das Glück kommen lassen.
Pestalozzi, Kinderlehre der Wohnstube

Der Mensch muss denken, und ich muss für meine Untertanen denken: denn sie denken nicht, sie denken nicht.
Büchner, Leonce und Lena, I, 2 (König Peter)

Der Mensch muss der Leidenschaften zugleich fähig und mächtig sein.
Jean Paul, Hesperus

Der Mensch muss die Kraft haben und von Zeit zu Zeit anwenden, eine Vergangenheit zu zerbrechen und aufzulösen, um leben zu können.
Nietzsche, Unzeitgemäße Betrachtungen

Der Mensch muss dienen, wenn er versorgt sein will, und dienet gerne, wenn er versorget ist.
Pestalozzi, in 'Schweizer Blatt'

Der Mensch muss eine Freud haben, aber nit am Stöckgraben.
Franken

Der Mensch muss eine Freud hab'n, und soll er nur eine Laus an einem Strick daherweisen.
Oberösterreich

Der Mensch muss eine Freude haben.

Der Mensch muss einem höheren, strahlenden Ziel zustreben,...
Tschechow, Jonytsch

Der Mensch muss etwas Festes haben, woran er sich halten kann, etwas, das ihm ein Maß und ein Ziel ist, sonst hat er für sein eigenes Dasein keinen Begriff, und es hat keine Art des Wertes für ihn.
W. v. Humboldt, an Karoline, 16. 5. 1801

Der Mensch muss härter sein als ein Stein.

Der Mensch muss in der Jugend soviel sammeln (= sparen), dass in alten Tagen von dem in der Jugend Gesammelten wenigstens Salz und Brot übriggeblieben sind.

Der Mensch muss nach etwas Höherem streben, damit er nicht unter sich sinke.
Herder, Briefe zu Beförderung der Humanität

Der Mensch muss nie nach etwas anderem als nach der Notwendigkeit des Augenblicks handeln; der Erfolg muss ihn unbekümmert lassen...
W. v. Humboldt, an Karoline, 11. 9. 1804

Der Mensch muss sein ganzes Leben erzogen werden, aber es gibt einen Zeit punkt, zu dem es nicht mehr zweckmäßig ist, ihn erziehen zu wollen.
Alexander herzen, Mein Leben

Der Mensch muss sich aber hüten, durch zu viel Arbeit seinen Leib zu töten.
Hildegard von Bingen, Heilkunde

Der Mensch muss sich durchs Leben drängen wie die sich entwickelnde Blume durch den Kot.
Friedrich Hebbel, Tagebücher

Der Mensch muss sich eigentlich ein beschränktes, bestimmtes Objekt machen und an das sich wenigstens auf eine Zeitlang verlieren können.
W. v. Humboldt, an Karoline, 9. 10. 1804

Der Mensch muss sich regen, dann gibt Gott seinen Segen.
dä] At arbeyde hører til menneskene; at arbeydet lykkes, hører Gud til.

Der Mensch muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.
Max Planck (1858 - 1947)

Der Mensch muss sich zu helfen wissen.

Der Mensch muss süß, sauer und bitter sein.
i] Anpassungsfähig

Der Mensch muss tanzen, wie Gott ihm pfeift.

Der Mensch nähret sich schlaffnd.

Der Mensch neigt stets dazu, die Ursache für seine Nöte in den Dingen und Menschen seiner unmittelbaren Umgebung zu suchen.
Honoré de Balzac (1799-1850), Der Ehevertrag

Der Mensch neigt von Natur zur Lüge; die Wahrheit ist schlicht und schmucklos, er aber sucht falschen Schein und Schmuck.
La Bruyère, Von den Freigeistern

Der Mensch neigt zum Laster, und ein verderbliches Beispiel greift sogleich über, so wie Feuer nach Öl leckt.
Erasmus von Rotterdam, Handbüchlein eines christlichen Streiters

Der Mensch nimmt am Ende doch nur an, was ihm gemäß ist.
Goethe, F. v. Müller, 9.3.1825

Der Mensch nimmt eben als Ganzes erst zu und dann ab.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Der Mensch noch nicht geboren ist, der jedermann gefällig (o. willkommen) ist.

Der Mensch noch nicht geboren ist, so jedermann willkommen ist.

Der Mensch ohne Hülle ist eigentlich der Mensch...
Goethe, Wanderjahre III,3

Der Mensch ohne Schulbildung gleicht dem Jagdhunde ohne Dressur.

Der Mensch pflegt die Laster, die einträglich für ihn sind; aber er hat das Bedürfnis, sie zu rechtfertigen; er will sie nicht opfern: also muss er sie idealisieren.
Rolland, Über dem Getümmel

Der Mensch prahlt, aber Gott gibt.

Der Mensch raucht Tabak und breite Blätter (= eine Tabaksorte), das Schaf frisst Schilf und Bitterklee.

Der Mensch redet dem Verstande nach und der Ochse wächst dem Futter nach.
Eger in Böhmen

Der Mensch rennt an die Mauer an, aber der Geist geht durch die Mauer hindurch.
Christian Morgenstern

Der Mensch sagt kein Wort, das ihm nicht irgendwann einmal entgegenkommt.
Finnland

Der Mensch schaut, wo es geradeaus geht; der Wolf, wo es geschützter ist.

Der Mensch scheint doch einmal dazu da zu sein, alles, was ihn umgibt, in sein Eigentum, in das Eigentum seines Verstandes zu verwandeln...
W. v. Humboldt 209 f., an Schiller, 28. 9. 1795

Der Mensch scheint mit nichts vertrauter zu sein als mit seinen Hoffnungen und Wünschen, die er lange im Herzen nährt und erhält, und doch, wenn sie ihm einst begegnen, wenn sie sich ihm gleichsam aufdringen, erkennt er sie nicht und weicht vor ihnen zurück.
Goethe, Theatralische Sendung VI,14

Der Mensch scheint sich bisweilen selbst nicht zu genügen, Dunkel und Einsamkeit versetzen ihn in Unruhe, stürzen ihn in grundlose Furcht und eitlen Schrecken, in solchen Augenblicken ist Langeweile noch das kleinste Übel, das ihm widerfahren kann.
Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Der Mensch schießt den Pfeil, das Schicksal lenkt ihn.
Russland

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