Weisheiten 578

Der Mensch gleich einer Blume ist, die in der schönen Frühlingsfrist des Morgens an der Blüte steht, des Abends hinfällt und vergeht.

Der Mensch gleicht dem Schaf: einer folgt dem anderen.

Der Mensch gleicht der Ameise, er ist schwach und gewaltig.
Arabien

Der Mensch gleicht einem Pfennig, bald gilt er viel, bald wenig, bald gar nichts.
la] Saepe homo agit mane comoedum, vespere tragoedum.

Der Mensch hält an jedweder Ausweitung seines Bewußtseins fest, an allem, was ihn befähigt, seine Sinne für die Wahrnehmung der wirklichen Welt, in der er lebt, zu schärfen.
Fox, Der Roman und das Volk

Der Mensch hält sein Leiden für das der Menschheit, wie die Bienen das Tropfen ihres Bienenstandes, wenn schon die Sonne wieder scheint, für Regen nehmen und nicht ausfliegen.
Jean Paul, Sieben goldene Sprüche

Der Mensch hängt vom Himmel so, wie das Schiff vom Lotsen ab.

Der Mensch hängt wie ein Baumstamm von seiner Hülle ab.

Der Mensch hat aber von Natur einen so großen Hang zur Freiheit, dass, wenn er erst eine Zeitlang an sie gewöhnt ist, er ihr alles aufopfert.
Kant, Über Pädagogik

Der Mensch hat auch im Verhältnis zu seiner Größe am meisten Gehirn, und die Männer wiederum mehr als die Frauen.
Aristoteles, Psychologie

Der Mensch hat bisher nichts anderes getan, als sich einen Gott auszudenken, um leben zu können, ohne sich selbst umzubringen.
Fjodor M. Dostojewski, Die Dämonen

Der Mensch hat das angeborene Verlangen, seine Wünsche schnell erfüllt zu sehen, aber Frühreife ist nicht von Dauer.
Wissarion Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur des Jahres 1846

Der Mensch hat den Bogen, Gott die Pfeile.
Russland

Der Mensch hat den Himmelsraum ausgemessen, er hat die Gesetze der Bewegung entdeckt, er hat die Meere durchquert, er ist in das Innere der Erde vorgestoßen, er hat die Elemente seinen Bedürfnissen und Wünschen unterworfen, er hat sein Schicksal vervollkommnet - und das alles immer dann, wenn er in Freiheit gedacht hat. Aber er blieb in der Finsternis seiner Kindheit stecken, wenn er die Dinge nicht selbst nachzuprüfen wagte oder sie nur ängstlich betrachtete.
Du Marsais/D'Holbach, Essay über die Vorurteile

Der Mensch hat den Königsvorzug, mit hohem Haupte aufgerichtet weit umherzuschauen.
Herder, Ideen zur Geschichte der Menschheit

Der Mensch hat den Reichtum wie der Vogel den Schlick, der Fisch die Angel und der Kranke den Rite.

Der Mensch hat die furchtbare Fähigkeit, sich gleichsam nach eigenem Belieben gefühllos zu machen.
Brecht, Die Dreigroschenoper

Der Mensch hat die Hölle in sich selbst.
Luther, Trostmittel

Der Mensch hat die Sprache, um seine Gedanken zu verbergen.
fr] La parole a été donnée à l'homme pour déguiser sa pensée.
vv Les hommes ne se servent de la pensée que pour autoriser leur injustices et n'emploient les paroles que pour déguiser leurs pensées. Voltaire

Der Mensch hat die Tür gemacht, die Tür nicht den Menschen geschaffen.

Der Mensch hat die Weisheit all seiner Vorfahren zusammengenommen, und seht, welch ein Dummkopf er ist!
Fliegende Blätter

Der Mensch hat doch nichts Besseres, als dies schmerzliche Streben nach oben; ohne dasselbe bleibt er immer Erde von Erde genommen; in demselben und durch dasselbe richtet er sich aus aller Leibeigenschaft des Staubes auf.
Wilh. Raabe, D. Hungerpastor (1884)

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
Konfuzius

Der Mensch hat drey Tage: gestern, heut und morgen; tut er heut nicht Buße, so ist gestern und morgen die Zeit verloren.

Der Mensch hat dritthalb Minuten; eine zu lächeln, eine zu seufzen und eine halbe zu lieben: dann mitten in dieser Minute stirbt er.
Jean Paul

Der Mensch hat ein gut Gemüt, bedeutet: er ist nicht störrisch, sondern nachgebend; er wird zwar aufgebracht, aber leicht besänftigt, und hegt keinen Groll (Ist negativ gut). - Dagegen, um von ihm sagen zu können: 'Er hat ein gut Herz', ob dieses zwar auch zur Sinnesart gehört, will schon mehr sagen. Es ist ein Anhieb zum Praktisch-Guten, wenn es gleich nicht nach Grundsätzen verübt wird.
Kant, Anthropologie, 2. Teil

Der Mensch hat ein hartes Herz und gefühlvolle Eingeweide.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Der Mensch hat eine kurze Zunge und darf nicht sprechen, der Ochs hat eine lange und kann nicht.
Posen

Der Mensch hat eine Schönheit, Kleidung tausend, Juwelen hunderttausend und Liebe eine Million.
Hindi, Indien

Der Mensch hat eine wahre Wollust darin, sich durch übertriebene Ansprüche zu vergewaltigen und dieses tyrannisch fordernde Etwas in seiner Seele nachher zu vergöttern.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Der Mensch hat einen Führer und fällt doch in den Abgrund.

Der Mensch hat einen sinnlichen Leib angenommen, damit er in ihm zur Wahrheit komme; das Irdische ist da, damit sich in ihm das Göttliche manifestiere.
Bettina von Arnim, Tagebuch

Der Mensch hat es mit den Eigenschaften zu tun, der Engel mit dem Wesen.
Honoré de Balzac, Louis Lambert

Der Mensch hat freien Willen - das heißt, er kann einwilligen ins Notwendige.
Hebbel

Der Mensch hat gar eine eigne Lust, Proselyten zu machen, dasjenige, was er an sich schätzt, auch außer sich in anderen zur Erscheinung zu bringen, sie genießen zu lassen, was er selbst genießt und sich in ihnen wiederzufinden und darzustellen. Fürwahr, wenn dies auch Egoismus ist, so ist er der liebenswürdigste und lobenswürdigste, derjenige, der uns zu Menschen gemacht hat und uns als Menschen erhält.
Goethe, Wanderjahre II,3

Der Mensch hat im Innern seine Zier, im Äußeren das Tier.

Der Mensch hat immer Vergnügen und Erfolg mit Glückseligkeit verwechselt.
Yehudi Menuhin, Kunst als Hoffnung für die Menschheit

Der Mensch hat in seiner Natur einen gewissen Trieb zur Vollendung, vermöge dessen er nichts gern halb lässt.
Engel, 1. Brief an Herrn Dutens

Der Mensch hat kein Warum.
i] Er soll nicht fragen, warum Gott dies oder jenes tue.

Der Mensch hat keinen anderen Wert als seine Wirkungen.
Schiller

Der Mensch hat keinen größeren Feind als sich selbst.
fr] L'homme est son plus grand ennemi.

Der Mensch hat keinen Zweck, als eben Mensch zu sein.
L. Schefer, Laienbrevier, Dezember

Der Mensch hat mehr Trieb als Fähigkeit, gerecht zu sein.
Hebbel, Tagebücher, 20.9. 1837

Der Mensch hat nach der Geburt noch eine Metamorphose zu bestehen, die der Pubertät. Die Pubertät kann sich lange verziehen, weil zuerst das Knochensystem sein volles Recht haben muss.
Goethe, Riemer, Mitte Februar 1831

Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. Man könnte den Menschen geradezu als ein Wesen definieren, das nie zuhört.
Tucholsky

Der Mensch hat nicht die Macht, von Gott zu sprechen wie von der menschlichen Natur des Menschen und wie von der Farbe eines von Menschenhand geschaffenen Werkes.
Hildegard von Bingen, Briefwechsel

Der Mensch hat nicht mehr als zwei Hände.

Der Mensch hat nur allzusehr Ursache, sich vor dem Menschen zu schützen.
Goethe, Wanderjahre I,4

Der Mensch hat nur drei Möglichkeiten, dem Tadel der Welt zu begegnen: ihn zu verachten, ihn mit gleicher Münze heimzuzahlen oder bemüht zu sein, so zu leben, dass er ihn sich nicht zuzieht. Der erste wird gewöhnlich vorgetäuscht, der dritte ist fast unmöglich, der zweite aber stellt die allgemeine Praxis dar.
Swift, Gedanken über verschiedene Gegenstände

Der Mensch hat nur ein Leben, aber viel Zeiten.
Finnland

Der Mensch hat nur ein Leben... nein, es ist nicht nur ein Leben - in dem einen Leben muss man viele durchleben; darin liegt das ganze Unglück, aber auch das ganze Glück.
Ehrenburg, Memoiren

Der Mensch hat nur von seiner Hochzeit und von seinem Tod etwas.

Der Mensch hat sich so sehr daran gewöhnt, nicht glücklich zu sein, und es scheint uns so natürlich, alles, was uns wertvoll ist, durch tausend Mühsale zu erkaufen, dass uns verdächtig vorkommt, was sich leicht macht...
La Bruyère, Vom Menschen

Der Mensch hat so viel Weh, wie viel Fische der Bodensee.
i] Er soll ja, wie behauptet wird, überhaupt nur drei gute Tage haben: Geburts-, Hochzeits- und Begräbnistag, von denen aber der erste und letzte außerhalb seines Bewusstseins liegen und der zweite nicht selten sein Unglückstag ist.
fr] L'homme en son heur n'a que trois jours d'honneur.
la] Hominis triplex tantum publici honoris dies.

Der Mensch hat so viele Wünsche wie der Sommer Fliegen.
Mongolei

Der Mensch hat verschiedene Stufen, die er durchlaufen muss, und jede Stufe führt ihre besonderen Tugenden und Fehler mit sich, die in der Epoche, wo sie kommen, durchaus als naturgemäß zu betrachten und gewissermaßen recht sind. Auf der folgenden Stufe ist er wieder ein anderer, von den früheren Tugenden und Fehlern ist keine Spur mehr, aber andere Arten und Unarten sind an deren Stelle getreten. Und so geht es fort, bis zu der letzten Verwandlung, von der wir noch nicht wissen, wie wir sein werden.
Goethe, Eckermann, 6.3.1831

Der Mensch hat viel gelernt, wenn er gelernt hat, wohl zu sterben.

Der Mensch hat wirklich viel zu tun, wenn er sein eigenes Positive bis ans Ende durchführen will.
Goethe, An K. F. v. Reinhard, 12.5.1826

Der Mensch hat wohl zwei Hände, aber nicht drei.
Russland

Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenn's ihm gut geht, und eine, wenn's ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion.
Tucholsky

Der Mensch hat zwei Gesichter.
fr] Homme à deux visages.
la] Homo ianus.

Der Mensch hat zwei Ohren und ein mund, dass er viel hören und wenig reden soll.
z] Aber er soll doch sich nicht wie ein Stummer geberden.'
la] Tam malum est tacere multum, quam malum est multum loqui.

Der Mensch hat zwei Ohren und einen Mund, meistens aber ist es umgekehrt.

Der Mensch hat zweiunddreißig Eigenschaften, der Schuh aber sechsunddreißig.
Indien, Sindhi
i] Strafen wurden durch Schläge mit dem Schuh ausgeführt

Der Mensch häuft um des Weibes willen böse Werke auf, dafür muss er Pein erdulden im Jenseits und schon hienieden.
Mahâbhârata, Buch 12

Der Mensch heiligt den Ort.

Der Mensch heiligt und vergöttlicht seine Leidenschaften, ganz besonders aber dann, wenn sie für seine persönliche und soziale Erhaltung nützlich sind.
Lafargue, Der Ursprung der Idee des Gerechten und Ungerechten

Der Mensch het en Mage, un nit umesunscht.
z] Der fränkische Bauer in der bairischen Rheinpfalz, hat eine Redensart, die, wenn ich nicht irre, den Versen eines der zahlreichen Local- und Dialektdichter entnommen ist, und lautet: Der Mensch het u.s.w. Dies beherzigend, pflegt der Franke den Magencultus. Während die niedersächsische Küche die kräftigste, ist die fränkische die feinste.

Der Mensch hilft sich selbst am besten.
Goethe, Lila A II / Almaide

Der Mensch hingegen bedarf geistiger Nahrung durch Lernen und Denken, unaufhörlich sucht oder treibt er etwas, und Sehen und Hören macht ihm Vergnügen.
Cicero, Drei Bücher von den Pflichten

Der Mensch hinterlässt seinen Namen, die Wildgang - ihr Geschrei.

Der Mensch hofft zu leben, auch wenn der Tod ihm auf der Zunge sitzt.

Der Mensch hofft, so lang er lebt.

Der Mensch in großen Sorgen steht, voraus, wenn er schlafen geht; Herr Gott, ich bitt', wach' du für mich, so mag ich schlafen sicherlich.
i] Über einer Schlafkammer.

Der Mensch irrt, solange er lebt.

Der Mensch is kêne Schite Struh.
Oberlausitz

Der Mensch is nor wie a Stolier, hant (heut) lebt er, morgen starbt er.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] S'tolier, polnisch Stolarz = Tischler. Scherzhaft um auszudrücken, wie leicht ein Mensch sterben kann.

Der Mensch is vernarrt.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Die Leidenschaften machen oft den Menschen in seinem Urteile befangen.

Der Mensch isst die Eier, sagt die Henne, und ich habe den Schmerz des Legens.
Surinam
i] Klage dessen, der sich für andere plagen muss.

Der Mensch isst Korn, aber das Korn kann den Menschen essen.
Kongo
i] Wenn Menschen für Korn verkauft werden

Der Mensch ist (gleicht) ein(em) Pfennig; bald gilt er viel, bald wenig, bald gar nichts.
la] Saepe homo agit mane comoedum, vespere tragoedum.

Der Mensch ist achtzig Jahre Schuljunge.

Der Mensch ist als wirklich in die Mitte einer wirklichen Welt gesetzt und mit solchen Organen begabt, dass er das Wirkliche und nebenbei das Mögliche erkennen und hervorbringen kann. Alle gesunden Menschen haben die Überzeugung ihres Daseins und eines Daseienden um sie her.
Goethe, Maximen und Reflexionen 266

Der Mensch ist also der höchste Gegenstand... der sich der Feder unseres Historikers oder unseres Dichters bietet; und wenn wir seine Taten schildern, müssen wir große Vorsicht walten lassen, dass wir nicht die Fähigkeiten der von uns beschriebenen handelnden Personen übersteigern.
Fielding, Tom Jones

Der Mensch ist auch in seinen Lastern ein Gewohnheitstier...
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Erinnerungen

Der Mensch ist auf die Welt gekommen, um Streiche zu spielen, nicht, um zu scheißen.

Der Mensch ist außerdem auch ein auf sinnvolles Handeln, auf weisere Ordnung des Lebens hinstrebendes Tier - eine Kreatur, die, wenn sie sich opfert, Ideen und Idealen dienen will...
Arnold Zweig, Kriegsromane

Der Mensch ist außerhalb seines Leibes, wenn er erzürnt wird.

Der Mensch ist begierig nach vorgestellten Erlebnissen, aber er weigert sich, seine gehabten Erlebnisse zu erkennen.
Hugo von Hofmannsthal

Der Mensch ist bereit, das zu lernen, was ihn bestätigt.
Ernst R. Hauschka

Der Mensch ist bereit, für jede Idee zu sterben, vorausgesetzt, dass ihm die Idee nicht ganz klar ist.
G. K. Chesterton

Der Mensch ist bis zum Tode Schulkind.

Der Mensch ist dann alt, wenn er im Grabe fault.

Der Mensch ist das beste Raubtier. Allen Tieren hat der Mensch schon ihre Tugenden abgeraubt. Nur noch die Vögel sind über ihm. Und wenn der Mensch auch fliegen lernte, wehe! wo hinauf würde seine Raublust fliegen?
Nietzsche, Das Lied der Schwermut

Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das erzogen werden muss.
Immanuel Kant, Über Pädagogik

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Feuer machen kann, und das hat ihm die Herrschaft über die Welt gegeben.
Antoine Comte de Rivarol, Maximen und Reflexionen

Der Mensch ist das einzige Tier, das arbeiten muss.
Immanuel Kant

Der Mensch ist das einzige Tier, das Feuer machen kann. Das hat ihm die Herrschaft über die Erde gebracht.
Rivarol

Der Mensch ist das einzige Tier, das freundschaftlichen Verkehr mit seinen Opfern pflegen kann bis es sie verspeist.
Samuel Butler

Der Mensch ist das einzige Tier, das rot wird - oder erröten sollte.
Mark Twain, Querkopf Wilsons neuer Kalender

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