Weisheiten 564

Der Kuckuck ruft (immer) seinen eigenen Namen. (Angewandt auf Leute, die dauernd von sich selbst sprechen)

Der Kuckuck ruft seinen eigenen Namen aus.
i] Die siebenbürger Sachsen: Der Kuckuck rufft seinje Numen. Angewandt auf Leute, die dauernd von sich selbst sprechen
ndt] Der Kuckuck röppt sinen egenen Namen ût. Pommern

Der Kuckuck schreit nicht eher, bis der Hafer grün wird.
z] Insbesondere wird Georgi als der Tag genannt, an welchem er zu rufen anfängt. Eine Blume (Lych. flos. Lin.), welche um diese Zeit, wann er ankommt; zu blühen pflegt, heißt daher auch Gugitzer Blüemel. Der Kuckuck heißt in Oberösterreich Gugu, Guga, Gugitzer.

Der Kuckuck singt im neuen Jahr, so wie sein Sang im alten war.
dä] Gugen lærer hvert aar at siunge, og kand dog ingen anden viise end kuk, kuk.

Der Kuckuck singt seinen Gesang, ob der schon alt ist.
dä] Gøgen kukker sin sang, om den end er gammel.

Der Kuckuck singt seinen Namen selbst.
z] O Sitten, ach o Zeit. Es rufft den eignen Nahmen der Gugguk annoch aus. Der Blinde schilt den Lahmen.
la] Ipse semel canit.
pl] Chwała z własnych ust śmierdzi, z cudzych pachnie.

Der Kuckuck soll den Teufel holen.
ho] Laat de donder er twee maken.

Der Kuckuck soll nach Johanni schweigen, sonst wird sich nicht viel Gutes zeigen.

Der Kuckuck trieb manchen vom Hausbrand.

Der Kuckuck und das Siebengestirn können sich nicht vertragen.
i] Man sieht sie beide nicht zusammen.

Der Kuckuck und sein Küster.

Der Kuckuck unter Nachtigallen.

Der Kûfmân (Kaufmann) dinkt: kiste net hekt, kiste mer moren; kist mer îst, si misst det bezuolen.

Der Kûfmân hîst en Jêde: gnêdiger Här.

Der Kûfmân lift seinj Wuor.

Der Kûfmân schprächt: kiste mer sälden, misst te't entgälden.

Der Kügel gerut (gerät) nuch die Gäst.
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Kügel = Beliebte jüdische Mehlspeise. Hausfrauenregel.

Der Kuh Art ist im Kornkasten.
Estland
i] Der Milchertrag hängt vom Futter ab

Der Kuh die Hörner abschneiden.
i] Die Hindernisse überwinden.

Der Kuh die Raufe höher schrauben.
i] Einen in den Mitteln zu seinen Genüssen beschränken.

Der Kuh eine Amme halten, damit sie Milch gibt.

Der Kuh eine Perücke aufsetzen.
ho] Eene koe moet men geene gouden huif opzetten.

Der Kuh gefällt eine Handvoll Gras besser als aller Gelehrter Künste.

Der Kuh ist 's Horn nicht ab.

Der Kuh legt man eine tote Maus ins Fressen; wenn du willst, können wir dir auch so etwas geben.

Der Kühe Tod, der Pferde Brot.
i] Dies holsteinische Sprichwort sagt, dass der Duwak (Schachtelhalm, Equisetum) in seinen verschiedenen Arten den Kühen schädlich, den Pferden gesund ist. Jene geben davon schlechte bläuliche Milch, magern ab, bekommen Durchfall uud Blutharnen, geben schlechtes Fleisch, gehen ein.

Der Kuhmist wird breiter, wenn man darauf tritt.

Der kühne Flug des Edlen hebt uns, wenn er die Erde verläßt, bis zum Thron der Götter, und Wollust, mit ihm als Mensch verwandt zu sein, mischt sich bei seinen Leiden unter unsre Tränen.
Klinger, Damokles

Der Kühne führt die Braut heim.

Der Kühne sucht die Gefahr auf
Und erfreut sich mit ihr...
Goethe, Reineke Fuchs 9. Gesang Vs 9

Der Kuhschwanz hält rechts und links Wache.

Der Kuhschwanz hängt am letzten Loche.
i] Der Hochmuth wird ihn bald stürzen.

Der Kuk vom Rabbiner ist ausgezeichnet.

Der Kult des Kolossalen bedeutet den Kniefall vor dem bloß 'Großen' als hinreichenden Ausweis des Besseren und Wertvolleren, die Verachtung des äußerlich Kleinen, aber innerlich Großen, dem Kult der Macht und der Einheit, die Bevorzugung des Superlativistischen in allen Bereichen des Kulturlebens, ja sogar im sprachlichen Ausdruck. Erst seit Napoleon beginnt das Beiwort 'groß' verräterisch in Ausdrücken wie 'Große Armee', 'Großherzöge', 'Großer Generalstab', 'Großmächte', aufzutauchen...
Röpke, Gesellschaftskrisis

Der kultivierte Mensch hat seine Energie nach innen, der zivilisierte nach außen.
Spengler, Untergang des Abendlandes

Der Kummer bedarf der Worte weniger als die Freude.
England

Der Kummer darf sich nicht in unserem Herzen ansammeln wie Wasser in einem trüben Tümpel.
Vincent van Gogh, Briefe

Der Kummer ist ein Verdummer.

Der Kummer schwindet, wenn er keine Nahrung findet.
la] Dolor decrescit, ubi, quo crescat, non habet.

Der Kummer steht einsam und vermieden von allen Glücklichen wie ein gefallener Günstling. Nur die Freundschaft lächelt ihm.
Kleist, Albumblätter, für Adolfine von Werdeck

Der Kummer vergeht, wenn er mit fünf Menschen geteilt wird.
Sanskrit, Indien

Der Kummer, den man mit dem Volke teilt, wird zum Feiertage.
Turkvölker

Der Kummer, der nicht spricht
Raunt leise zu dem Herzen, bis es bricht.
Shakespeare, Macbeth, IV, 3 (Malcolm)

Der kümmert sich en Kleekas drum.
Oberösterreich
i] Gar nicht. Kleinkäs = Streichkäs (Quark).

Der Kunde hat immer recht.
USA
en] The customer is always right.

Der Kunde ist der Schatz, die Ware ist nur Stroh.
China

Der Kundige braucht keine Erklärung.
tü] Arife tarif gerekmez.

Der Kunst das Recht nehmen, den Interessen der Gesellschaft zu dienen, heißt nicht, sie erhöhen, sondern sie erniedrigen, denn es bedeutet, dass man ihr die lebendigste Kraft, d. h. den Gedanken, raubt und sie zum Gegenstand eines sybaritischen (orgienhaften) Genusses, zum Spielzeug für faule Müßiggänger macht. Ja, es bedeutet ihren Tod...
Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur des Jahres 1847

Der Kunst Feinde sind jeweilen Gimpel, Gänse und Eulen.
it] L'arte non hà maggior nemico dell' ignorante.

Der Kunst ist niemand gram, als der sie nicht kann.

Der Kunst ist nur mit dem Meisterhaften gedient; wer dies nicht überall und zu jeder Zeit zu geben vermag, hat auf den Namen eines wahren Künstlers keinen Anspruch.
Robert Schumann, Gesammelte Schriften, Bd. 3

Der Kunst kann kein großer schimpff widerfahren, denn wenn sie dem dienen muss, ders nicht wert ist.

Der Künste Chor
Tritt nie behaglich auf, sofern er nicht bequem
Gebahnte Wege findet.
Goethe, Was wir bringen, 16. Auftritt (Merkur)

Der Kunstfreund verlangt nicht immer Originale; trifft und rührt ihn irgend ein merkwürdiges Bild, dessen Besitz nicht zu erlangen ist, so erfreut er sich an einer Kopie.
Goethe, Am Rhein, Main und Neckar 1814/15 - Kunst und Altertum - Köln

Der Kunstgeist ist und bleibt dem Menschen ein ewiges Geheimnis, wobei er schwindelt, wenn er die Tiefen desselben ergründen will.
Wilhelm Heinrich Wackenroder, Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders

Der Künstler arbeitet entschlossen und bewußt, springt mit seinem kleinen Material wie ein Herr und Meister um, der Historiker wühlt im Material, durchsucht es, er ist gehandikapt und hat ein schlechtes Gewissen. Denn er folgt einem wahnhaften Wahrheitsideal, einem wahnhaften Objektivitätsideal, dem jede seiner Einteilungen und Grundkonzeptionen widerspricht.
Döblin, Der historische Roman und wir

Der Künstler braucht es nicht überall zu sein, der große Mensch aber muss es.
Jean Paul, Dämmerungen für Deutschland

Der Künstler gräbt umständlich in seiner verstopften Seele, immer nur in seiner eigenen, und fördert Traurigkeiten zutage, die er eitel umherzeigt. Mit feindseliger Ironie blinzelt er über alles weg, was stark ist und in ganzen Farben lebt.
Heinrich Mann, Pippo Spano

Der Künstler hat jenes Ding in seiner Seele, das alle fühlenden Menschen in ihrer Tiefe ergreift, das alle entzückt, und das keiner nennen kann.
Adalbert Stifter, an August Piepenhagen, 13. Dezember 1859

Der Künstler hat lauter Kugelgestalte im Kopf, der gewöhnliche Mensch lauter Dreiecke.
Friedrich Hebbel, Tagebücher

Der Künstler hat nicht dafür zu sorge dass sein Werk Anerkennung finde, sondern dass es sie verdiene.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Künstler hilft, denn er widmet sein Leben der Kunst, die ihn befähig die tiefere Wirklichkeit für andere verständlich zu machen.
Anaïs Nin, Der Künstler als Magier

Der Künstler ist der wahre Vermittler des geistigen Verkehrs der Gegenwart mit der Zukunft.
Mühsam, Eine Mahnung

Der Künstler ist der wirklich Reiche. Er fährt im Auto. Die Öffentlichkeit folgt im Omnibus. Weshalb sollte es verwundern, dass sie in einiger Entfernung folgt?
Jean Cocteau, Hahn und Harlekin

Der Künstler ist derjenige, der Einblick in das Unbewusste hat und versucht, es uns zu vermitteln.
Anaïs Nin, Sich vom Traum führen lassen

Der Künstler ist die purste Antithese des Heiligen. Der Heilige opfert sein Ich Gott auf, der Künstler opfert sich selbst seinem Ich auf.
Franz Werfel, Zwischen Oben und Unten

Der Künstler ist die Synthese des Theoretikers und Praktikers.
Novalis, Fragmente

Der Künstler ist Künstler nur vermöge seines hochgradig verfeinerten Schönheitssinns - eines Sinnes, der ihn zu höchstem Entzücken hinreißen mag, gleichzeitig aber einen ebenso hochgradig entwickelten Sinn für die Ungestalt und das Missverhältnis impliziert.
Edgar Allan Poe, Marginalien

Der Künstler ist zwar der Sohn einer Zeit, aber schlimm für ihn, wenn er zugleich ihr Zögling oder gar noch ihr Günstling ist.
Schiller, Kleine prosaische Schriften: Ästhetische Erziehung, 2. Brief

Der Künstler kann nur arbeiten, Beifall lässt sich, wie Gegenliebe, wünschen, nicht erzwingen.
Goethe, An Ph. F. Seidel, 27.10.1787

Der Künstler kann und muss, als Mensch, die Heiligkeit der Moral einsehen und respektieren, als Künstler braucht er von der Moral keine Notiz zu nehmen, nur muss er in seinen Darstellungen die ewige Sittlichkeit - nicht verletzen.
Zacharias Werner, an E. F. Peguilhen (5. Dezember 1803)

Der Künstler macht sein Werk, wie die Blume blüht, sie blüht, wenn sie auch in der Wüste ist und nie ein Auge auf sie fällt.
Adalbert Stifter, Der Nachsommer

Der Künstler soll nicht Richter seiner Personen und ihrer Gespräche sein, sondern nur ein leidenschaftsloser Zeuge.
Anton P. Tschechow, Briefe (30. Mai 1888)

Der Künstler soll nicht sowohl gewissenhaft gegen die Natur, er soll gewissenhaft gegen die Kunst sein. Durch die treueste Nachahmung der Natur entsteht noch kein Kunstwerk, aber in einem Kunstwerke kann fast alle Natur erloschen sein, und es kann noch immer Lob verdienen.
Goethe, Schriften zur Kunst - Diderots Versuch über die Malerei

Der Künstler soll nur darüber urteilen, wovon er etwas versteht; sein Gesichtskreis ist ebenso beschränkt wie der eines jeden anderen Spezialisten auch.
Anton P. Tschechow, Briefe, 27. Oktober 1888

Der Künstler steht auf dem Menschen wie die Statue auf dem Piedestal.
Novalis, Fragmente

Der Künstler strebt nicht danach, bekannt zu werden. Er tut seine Arbeit, und zuweilen stirbt er unbekannt, zuweilen stirbt er berühmt. Aber darauf richtet er sich nicht aus.
Anaïs Nin, Der Künstler als Magier

Der Künstler sucht ein Etwas, das wir das Moderne nennen möchten, da sich uns kein treffenderer Ausdruck bietet, um den fraglichen Gedanken auszudrücken. Ihm geht es darum, aus der Mode den poetischen Gehalt des Historischen zu lösen, das Ewige dem Vergänglichen zu entreißen...
Charles Baudelaire (1821-1867), Romantische Kunst

Der Künstler sucht nicht die Wahrheit, er schafft sie.
Maxim Gorki (1868-1936), Sofja Andrejewna Tolstaja

Der Künstler versäume nie, die Spuren des Schweißes zu verwischen, den sein Werk gekostet hat. Sichtbare Mühe war zu wenig Mühe.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Künstler weiß, dass sein Werk nur voll wirkt, wenn es den Glauben an eine Improvisation, an eine wundergleiche Plötzlichkeit der Eingebung erregt.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Der Künstler will zur Welt durch ein Ganzes sprechen; dieses Ganze aber findet er nicht in der Natur, sondern es ist die Frucht seines eigenen Geistes oder, wenn Sie wollen, des Anwehens eines befruchtenden göttlichen Odems.
Goethe, Eckermann, 18.4.1827

Der Künstler, der echte Kenner hat ein unbedingtes ganzes Interesse am Ernst der Kunst und am Kunstwerk.
Goethe, Schriften zur Literatur - Über den Dilettantismus

Der Künstler, der Gefühl für die Realität besitzt, muss nie Angst haben, lyrisch zu werden. Die objektive Wel bewahrt ihre Macht in seinem Werk, was auch immer die Metamorphosen sein mögen, denen sie durch das Lyrische unterworfen ist.
Jean Cocteau, Hahn und Harlekin

Der Künstler, der nicht sein ganzes Selbst preisgibt, ist ein unnützer Knecht.
Friedrich Schlegel, Ideen

Der Künstler, der sich allem, was die Umwelt angeht, so hoch überlegen dünkt, ist ein Philister.
Mühsam, Appell an den Geist

Der Künstlergeist soll nur ein brauchbares Werkzeug sein, die ganze Natur in sich zu empfangen und, mit dem Geiste des Menschen beseelt, in schöner Verwandlung wiederzugebären.
Wilhelm Heinrich Wackenroder, Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders

Der künstlerische Genius will Freude machen, aber wenn er auf einer sehr hohen Stufe steht, so fehlen ihm leicht die Genießenden; er bietet Speisen, aber man will sie nicht.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Der Kürbis nennt die Melone eine Gurke.
Russland

Der Kürbis schwimmt so lange auf dem Wasser, bis er untersinkt.
Ungarn

Der Kürbis wird auch gekocht nicht zu einer Melone.

Der Kurier, der den Unglücksbrief überbringt, fährt mit schnellen Postpferden.
Russland

Der Kurze nimmt eher ein Stück Dreck von der Erde auf als der Lange einen Stern vom Himmel.
Finnland

Der Kurze schiebt in dieser Zeit, wenn der Große erst trödelt.
Estland

Der kürzeste Rat ist der beste.
ho] Cort raet goet raet.
la] Si breve consilium dicitur esse bonum.

Der kürzeste Weg führt ins Wirtshaus.
Estland

Der kürzeste Weg ist nicht immer der beste.

Der kürzeste Weg zu sich selbst führt rund um die Welt.
H. Keyserling

Der kürzeste Weg zum Reichtum führt über die Verachtung des Reichtums.
la] Brevissima ad divitias per contemptum divitiarum via est.

Der kürzeste Weg zum Ruhm ist - gut zu werden.
Heraklit, Fragmente

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