Weisheiten 56

Ambassaden sind aller Orten frei.
[RSpW]
i] Die Völkersitte hat von jeher die Gesandten für unverletzlich gehalten.

Ambieren und anhalten ist keine Schande.
i] Wer eine Stellung haben will, darf sich keine Mühe verdrießen lassen.
lat] Ambitio opportuna est petitio honorum licita apud alios.

Amboss und Hammer machen das Eisen nicht weicher.
dä] Ambotten og hammeren gjör jernet ikke blödere.

Ambrosia auf sie Straße schütten.
i] Weise Reden vor Toren.

Ambrosius (4.4.) schneit oft den Bauern auf den Fuß.

Ameis' und Spinne auf allen Pfaden, dann wird das Wetter gut geraten.

Ameise Die Ameise ist unstreitig eines der edelsten, mutigsten, wohltätigsten, aufopferungsfähigsten, großherzigsten, uneigennützigsten Wesen, die unsere Erde trägt.
Maurice Maeterlinck, Das Leben der Ameisen

Ameisen haben auch Galle.
i] Auch der Wehrloseste sträubt sich gegen Misshandlungen, auch der Schwächste und Gutmütigste kann zuletzt zornig werden.
z] Die Ameisen und die Bienen, item die Bawren und Armen haben auch jren Zorn, aber er hat nicht die wehre, sondern ist ein kurtzes, kleines und geringes Zörnlein und Füncklein, nach dem Versslein: Vana est sine viribus ira: Haben Groll und Zorn ohne Nachdruck, ist verlorn.
Richter, Axiomata

Ameisen ins Bett tragen.

Ameisen kriechen nicht in leere Scheuern.

Ameisen suchen.
i] Sich vergebliche, unnütze Mühe machen.
la] Formicae semitas quaerere.

Ameisen zernagen des Löwen Fleisch.
i] So nagt der Neid am Rechtschaffenen.

Ameisenhut ist für (gegen) Schlafen gut.
fr] Celuy qui est trop endormy doit prendre garde à la fourmy.

Amen es ût, sed (= sagte) Beckroth, alle rôe (= roten) Schelmen dögen nit.
Meurs

Amen ist des lieben Gottes (großes) Siegel.

Amen Selah, die Katz goht de Bach na!
Breitingheim

Amen Solomen, aliquando non habemus panem.

Amen, sagte der Küster, und die Kirche war aus.

Amene Wiib und anere Müli isch alliwil öppis z verbessere.
Schwiizertütsch

Amerika hat noch nicht gelitten. Man täuscht sich, wenn man ihm schon die hohe Fähigkeit des Herrschens zubilligen möchte.
José Ortega y Gasset, Der Aufstand der Massen

Amerika ist Amerika. Deutschland will Deutschland und außerdem noch Amerika sein.
Jean Cocteau

Amerika, du hast es besser
Als unser Kontinent, das alte,
Hast keine verfallene Schlösser
Und keine Basalte.
Dich stört nicht im Innern,
Zu lebendiger Zeit,
Unnützes Erinnern
Und vergeblicher Streit.
Goethe, Zahme Xenien IX

Ämm is 'n gôden Titt affsnäden.
Altmark
i] Er hat eine bedeutende Hilfe, Unterstützung verloren, es ist ihm eine Nahrungsquelle verstopft.

Amme Mittwoche schläft de Mus in es ander Loch.
i] Nach dem Volksglauben wird am Mittwoch keine Reise angetreten.

Amme, du bist Herrin, solange das Kind trinkt.

Ammenlieder lullen nur Kinder in den Schlaf.

Ammenmärchen
la] aniles fabellae

Ammenmären können keine Männer nähren.

Ammenpflege ist keine Mutterpflege.
fr] Les soins d'une nourrice ne sont pas ou ne valenu pas ceux d'une mère.

Ammer und Haubenlerche sagen, der Winter ist hinterm Berge.

Amnestie - die Großmut des Staats jenen Übeltätern gegenüber, deren Bestrafung zu kostspielig wäre.
Ambrose Bierce

Amnestie: das schönste Wort der menschlichen Sprache.
Victor Hugo

Amor bleibet ein Schalk, und wer ihm vertraut, ist betrogen!
[... Jeder Reisende klagt, er finde schlechte Bewirtung,
Welchen Amor empfiehlt, köstlich bewirtet ist er.]
Goethe, Römische Elegien XII (1788-1789)

Amor hasst die Faulen.
la] Amor odit inertes.

Amor hasst die Tätigen.
la] Amor odit agentes.

Amor hat dir zugeniest.

Amor ist der größte Spitzbube unter den Göttern, der Widerspruch scheint sein Element zu sein.
Giacomo Girolamo Casanova, Memoiren

Amor ist ein Krieger, der vor jeder Feste Sieger.
it] A ogni impresa.
la] Amor restat vincens.

Amor ist ein mächt'ger Fürst.
en] Love's a mighty lord.
Shakespeare, Die beiden Veroneser II,4

Amor ist ein mächtiger Fürst
Und hat mich so gebeugt, dass ich bekenne,
Es gibt kein Weh, das seiner Strafe glich',
Doch gibt's nicht größre Lust, als ihm zu dienen.
Shakespeare, Die beiden Veroneser

Amor ist ein Maulwurf, Hymen ein Luchs.
i] In der Liebe sieht man gar keine, in der Ehe zu viele Fehler.

Amor ist ein von Dichtern verzogenes Kind.
en] Love is a boy by poets styl'd.
Samuel Butler, Hudibras (1663-1678), Teil 2, Gesang 1, Vers 843

Amor ist immer noch Kind.
Goethe, Gedichte, antiker Form sich nähernd. Ungleiche Heimat

Amor steckt von Schalkheit voll,
Macht die armen Weiblein toll.
en] Cupid is a knavish lad,
Thus to make poor females mad.
Shakespeare, Ein Sommernachtstraum (1594), III, 2 (Droll)

Amor und Hymen bauen eine gute Hütte, ist Plutus der dritte (o. in ihrer Mitte).
i] Ehen sind in der Regel glücklicher, wenn zu der vorhandenen Zuneigung auch einige materielle Mittel kommen.

Amor verleihet so spät zärtliche Liebe nicht mehr.
Properz, Elegien

Amor, der schlaue Plagegeist des menschlichen Geschlechts.
Cervantes, Der eifersüchtige Extremadurer

AmoRalität: Verbrechen der Liebe.
Alexander Eilers

Amoris macht, Veneris bracht, Cupidinis swerth hant manchen verzert.

Amors Pfeil hat Widerspitzen.
Wen er traf, der lass' ihn sitzen
Und erduld' ein wenig Schmerz!
Wer geprüften Rat verachtet
Und ihn auszureißen trachtet,
Der zerfleischet ganz sein Herz.
Bürger, Gedichte (1796-1797), Amors Pfeil

Amors Pfeile sind unbesiegbar.
la] Invicta gerit tela Cupido.

Amors Streifschüsse nennt man Flirt.

Amors süßer Zaubermacht
Ist der Orkus untertänig.
Schiller, Der Triumph der Liebe (1781)

Ampel und Docht verschlucken viel Öl und werden doch nicht feist davon.

Ampère steht freilich in seiner Bildung so hoch, dass die nationalen Vorurteile, Apprehensionen und Borniertheiten vieler seiner Landsleute weit hinter ihm liegen und er seinem Geiste nach weit mehr ein Weltbürger ist als ein Bürger von Paris.
Goethe, zu Eckermann, 4. Mai 1827

Amptleut und Pfleger, Förster und Heger, Kastner und Schösser, bawen Häusser und Schlösser, haben kleinen lohn, werden reich davon. Nun zeug mir an, wie das sein kann. Ihr griff, die weiss nicht iederman, sie schreiben ein X vor ein U, so kommen sie mit der Rechnung zu.

Ams, amma, amma, bellen alle Hunde.
Litauen

Amsterdam ist die Perle aller Städte.
i] Als solche galt es früher, wie als Sitz und Sammelplatz des Reichtums).

Amsterdam, du grote Stadt, büst gebaut up Palen, wenn du nun ins umme fallst, wel sall dat bitalen.
i] Nicht allein in Amsterdam, sondern in ganz Holland ruhen beinahe alle Häuser auf Rosten. An und für sich ist indes die Befürchtung des Umfallens eine kindische Vorstellung. Dennoch gab im vorvorigen Jahrhundert eine Erscheinung einigen Grund zu dieser Befürchtung. Um das Jahr 1730 fanden sich nämlich plötzlich Würmer ein, wahrscheinlich mit Schiffen aus Indien gekommen, welche in kurzer Zeit die Wände der Schiffe und die Pfähle an den Dämmen durchbohrten und unbrauchbar machten. Die Besorgnis war groß, da man kein Vertilgungsmittel kannte. Man fürchtete, sie würden die Pfähle angreifen, worauf Amsterdam ruht. Sie verloren sich indes nach einigen Jahren infolge eines strengen Winters wieder.

Amsterdam, haaste Geld, ik hewwe Waare, sagte de Besenbinner.
Westfalen

Amsterdam. Pah! Gar nicht!
Thomas Mann, Buddenbrooks

Amsterdamer Ränder (Giljones).
Jüdisch-deutsch, Warschau
i] Es ist hier der Bücherrand gemeint. Die Amsterdamer Ausgaben des Talmud sind von den Juden ihrer schönen Ausstattung und breiten Ränder wegen sehr gesucht und gut bezahlt. Es wird daher mit diesem Ausdruck ein Mensch (oder eine Sache) bezeichnet, dessen (deren) innerer Gehalt hinter seiner (ihrer) schönen äußern Form zurücksteht.

Amsterdamken, as ik dir noch ênmol so guamm, sullt du nêt völ behollen, sä de Feling, do harr he de 30 Gülden mitbrocht.
i] Der Westfälinger war auf seinem Hausierhandel bis Amsterdam gekommen, wo er für 30 Gulden seine Ware abgesetzt hatte, er fürchtete, wenn er noch einmal so viel Ware hinbringe, dass die Zahlungsmittel der Stadt erschöpft werden würden.

Amt adelt niemand.
[RSpW]
i] Nicht der Amtsbesitz führt zum Adel, sondern der Adel besitzt die Ämter. Die Rechte und Ämter, die der Adel besaß, erwarben sie durch den Geburtsstand, es waren Folgen, nicht Ursachen des Adels.

Amt bringt Ehre, aber die Tugend nicht immer Amt.
dä] Som ved amt erlangen ere, sau bör amt erlanges ved dyd.

Amt bringt Käppchen.

Amt bringt Samt.

Amt gibt Kappen(, sind's nicht Kappen, so sind's doch Lappen).
i] Der Ursprung dieses Sprichworts fällt nach den Berichten Grunar's in seiner 'Preussischen Chronik' in die Zeit des Hochmeisters Heinrich von Richtenberg, der von 1470-77, obwohl in großer Armut, regierte, da Preußen sich nach dem verderblichen dreizehnjährigen Kreige noch nicht erholt hatte. Diese Dürftigkeit drückte auch die Ordensbrüder, und oft war nicht einmal so viel Geld in der Kasse, dass ihnen die nötigen Kleider angeschafft werden konnten. Einer darunter, Matthias von Beybelen, bat den Hochmeister zu wiederholten malen um ein neues Kleid, zeigte ihm die zerrissenen Lappen, erhielt aber immer schlechten Trost. Auf fortgesetztes anhaltendes Bitten gab ihm endlich der Hochmeister das Amt, die Zinskäse von den Schäfern einzunehmen, wobei er bald so viel erwarb, dass er sich ein neues Kleid anschaffen konnte. Als sich nun viele über die schleunige Verbesserung seiner Umstände wunderten und ihn darum befragten, pflegte er zu antwowrten: Amt gibt Kappen. Diese Antwort wurde zum Sprichwort, auch außerhalb Preussens, und wird gebraucht von denen, welche bei geringer Besoldung sich Nebenzugänge zu verschaffen wissen)

Amt hat Würde, aber die Würde nicht stets das Amt.
dä] Som ambt besidder vaerdighed, burde vaerdighed besidder ambt.

Amt lehrt den Mann.

Amt macht verdammt.
i] Wenn es schlecht verwaltet wird.

Amt ohne Sold ist ein Schlüssel zu der Untertanen Gold.

Amt ohne Sold macht Diebe.
dä] Bestilling uden lön giver tyve.

Amt ohne Verstand gilt wenig im Land.
la] Est decor obtusus cui nullus competit vsus.
sd] Lithin makth aer vm then hedher aenghin dygdh fölgher.

Amt und Können sind nicht zur Last.

Amt und Person soll man unterscheiden wohl.

Amt und Werk zeigen an, was der Mann kann.
fr] L'office et la somme, monstreront quel soit l'homme.

Amt und Würde gibt eine scheinbare Überlegenheit, welche selten von der persönlichen begleitet wird: Denn das Schicksal pflegt sich an der Höhe des Amtes durch die Geringfügigkeit der Verdienste zu rächen.
Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Amt wird keinem zur Eh' gegeben, drum soll man's brauchen, weil man's hat.

Ämtchen bringen Käppchen,
Ämtchen bringen Läppchen,
Reißen oft die Kappen
Und das Kleid in Lappen.
Goethe, Zahme Xenien VIII

Ämtchen bringt Käppchen.
i] Mönche tragen Kapuzen, Bischöfe Mützen, Äbte 'Käppchen', Kardinäle Hüte, der Papst eine dreifache Krone. Jedes kleine Amt wirft Vorteile ab.
ndt] Alle Ämter gevt Kappen.
ndt] Empter geben Kappen.
ho] Het ambt geeft kappen.
fr] Il n'y a point d'emploi sans bénéfice.
fr] On ne peut manier le beurre, qu'on ne s'engraisse les doigts.
la] Quodlibet officium lucri pinguedine crassum.

Ämter geben Töpfe, aber keine Köpfe.
fr] Point de bénéfice sans charges.

Ämter geben Würde und Bürde.
[RSpW]
i] D. h. Rechte und Pflichten.
la] Capere (o. Tradere) provinciam. Plato

Ämter kommen oben, die Eheleute werden unten zusammengeschoben.
ho] Brui loften en officiën worden van den hemel toegeschikt.

Ämter machen wohl dicke Bäuche, aber keine vollen Köpfe.

Ämter sind Brunnen.
dä] Bestilling erne (em beder) ere guds, dog personnerne ere tis dievelens.

Ämter sind Gottes, die Amtleute des Teufels.

Ämter und Ehren stehen ihm an, wie dem Ochsen ein Sattel und dem Esel eine Bischofsmütze.

Ämter und Posten hängen nicht am Baum, aber am Schiebkarren (= Gönner).
ho] Ambten en posten hangen niet ann den boom, maar wel aan den kruiwagen.

Ämter und Zünfte müssen so rein sein, als wenn sie von den Tauben gelesen wären.
i] Wer in eine Zunft oder Gilde aufgenommen zu werden verlangt, darf nicht in Ansehung seiner Geburt, noch seines Lebenswandels beurteilt werden. Den Gedanken: Wer zu einem Amte gekommen ist, muss es nach Ehre und Würde desselben führen, drückten die Griechen in dem Sprichwort aus: Wer nach Sparta gekommen ist, schmückt es!
la] Spartam nactus est, hanc orna.

Ämter wären schon gut, wenn nur die Rechenschaft (das Rechnungslegen, Rechnungtun) nicht wäre.

Ämter, die besten, darben, tragen Stroh statt Garben.

Ämter, wobei die darben, die sie verwalten, sind Diebesanstalten.

Ämterlaufbahn
la] cursus honorum

Ämtle - Schlämple.
i] Schlamp = nachlässiges Tun oder Nebengewinn.

Amtleute geben dem Herrn ein Ei und nehmen den Untertanen zwei.

Amtleute haben die Schlüssel zu der Bauern Gelde.

Amtleute hüten wie der Fuchs die Gänschen, und richten wie der Wolf über die Schafe.

Amtleute kommen eher in Gefahr als ein Schiffmann.

Amtleute machen ein Loch auf und stopfen das andere zu.

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ITALIENISCH
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LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
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SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10