Weisheiten 543

Der Intellekt ist eine Art Übertreibung. In dem Augenblick, da sich einer hinsetzt, um zu denken, wird er ganz Nase oder ganz Stirn oder sonst was Schreckliches.
Oscar Wilde

Der Intellekt verflacht und kompliziert das Weltbild, die Seele vereinfacht und vertieft es.
Sprüche der Weisen

Der intellektuell Erzogene scheint mir in allzu hohem Maße von dem Buch und dem, was ihm vorgetragen wurde, abhängig zu sein, er ist also zu passiv.
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Erinnerungen

Der Intellektuelle genießt es, die Hand zu beißen, die ihn ernährt, aber er beisst sie niemals ganz ab.
Sprüche der Weisen

Der Intellektuelle lebt zu sehr im Reiche der Schatten, im Reiche der Ideen.
Rolland, Über dem Getümmel

Der Intellektuelle, der zum Proletariat kommt, muss den größten Teil dessen, was er seiner bürgerlichen Abstammung verdankt, verbrennen, bevor er in Reih und Glied mit der proletarischen Kampfarmee mitmarschieren kann.
Becher, Partei und Intellektuelle

Der Internationalismus der Kultur kann heute kein Luxus für ein paar Bevorzugte mehr sein.
Rolland, Die Vorboten

Der Intrigant macht sich zum Mittelpunkt der Natur, bezieht alles nur auf sein Interesse und tut nichts für das öffentliche Wohl.
Helvetius, Vom Geist

Der Invalide (der alte Mann) geht nicht zu zwei Häusern, um um Bier zu bitten.
i] Er erhält es, aus Respekt, schon im ersten
Kikuju (Kenia)

Der irdene Topf muss mit dem eisernen nicht zusammenstoßen.
Aesop, Fabeln
fr] C'est le pot de terre contre le pot de fer.

Der Ire ist nie in friedlichem Zustand, außer wenn er kämpft.
Irland

Der Ironiker ist ein Mann, der die Dummheit der Welt mit Lieblichkeit zu bekämpfen sucht.
Victor Auburtin (1870-1928), Der Ironiker

Der Ironiker ist meist nur ein beleidigter Pathetiker.
Christian Morgenstern, Stufen: Psychologisches

Der irregeleitete gute Wille verursacht ebenso viel Leid wie die Absicht zu schaden. Und sehr viel Leid entsteht dadurch, dass man sich an enge oder irrelevante Grundsätze hält. Die gütigsten Menschen verursachen oft die größten Tragödien.
Yehudi Menuhin, Ich bin fasziniert von allem Menschlichen

Der irrende Glaube ist immer der tiefste.
Sprüche der Weisen

Der irret nicht (viel), wer auff halbem Wege widerumb vmbkehret.

Der irret nit, der auff einem bösen weg widerkeret.
z] Irren ist allen Menschen gemein, aber der Narr beharret darein.

Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes -, aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse

Der irrt nicht, der auf unrechtem Wege umkehrt.

Der Irrtum der Kirchenväter, Gott sei die Weisheit, hat gar manchen Anstoß gegeben: Denn Gott ist die Leidenschaft.
Bettina von Arnim, Die Günderode

Der Irrtum der Vorgesetzten schadet den Untergebenen.

Der Irrtum des Augenblicks kann der Kummer eines ganzen Lebens sein.
Sprüche der Weisen

Der Irrtum des Augenblicks wird zur Sorge des Lebens.

Der Irrtum eines Augenblicks wird zum Kummer eines ganzen Lebens.
China

Der Irrtum ist die wohnliche Insel der Gewissheit im tückischen Meer der Tatsachen.
Sprüche der Weisen

Der Irrtum ist ebenso groß wie der, der irrt.
Spanien

Der Irrtum ist niemals, alles ineinander gerechnet, nützlicher als die Wahrheit; aber die Unwissenheit ist es oft.
Kant, Bruchstücke aus dem Nachlaß

Der Irrtum ist recht gut, solange wir jung sind; man muß ihn nur nicht mit ins Alter schleppen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 92

Der Irrtum ist so groß wie der Irrende.
sp] Tan grande es el verro como el que yerra.

Der Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden; jener liegt auf der Oberfläche, damit läßt sich wohl fertig werden; diese ruht in der Tiefe, danach zu forschen ist nicht jedermanns Sache.
Goethe, Maximen und Reflexionen 166

Der Irrtum könne nur durch das Irren geheilt werden.
Goethe, Lehrjahre VIII,5

Der Irrtum kriecht durch eine Ritze ein, während die Wahrheit im Türeingang stecken bleibt.
USA

Der Irrtum olim deutscher Treu ist mit der alten Zeit vorbei.

Der Irrtum und das Unrecht der Könige werden mit ihnen begraben, aber das Unrecht der Gesetzgeber dauert von Geschlecht zu Geschlecht, und ihre Leidenschaften und Schwächen drücken auf die aufgeopferte Nachwelt.
Pestalozzi, An die Unschuld, den Ernst und den Edelmut meines Zeitalters

Der Irrtum und das Verbrechen, beide suchen die Dunkelheit.
Helvetius, Vom Menschen

Der Irrtum verhält sich gegen das Wahre wie der Schlaf gegen das Wachen. Ich habe bemerkt, dass man aus dem Irren sich wie erquickt wieder zu dem Wahren hinwende.
Goethe, Maximen und Reflexionen 331

Der Irrtum widerspricht sich immer, die Wahrheit niemals.
Helvetius, Vom Menschen

Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat, deswegen muss man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 292

Der Irrtum wird nicht zur Wahrheit, weil er sich ausbreitet und Anklang findet.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Irrtum: die Vergangenheitsform der Weisheit.
Sprüche der Weisen

Der Irrwisch ist 'ne Leuchte, die uns zum Teufel führt zur Beichte.

Der is a purer Grübler wie der Alte bei Sankt- Stephan.
Wien
i] Bezieht sich auf das Steinbild Hans Buchsbaums an der Orgelempore der Sankt-Stephanskirche in Wien, das mit dem anderen in der Nische der Kanzeltreppe zu den Wiener Wahrzeichen gehört und dem Volkswitz zu mehrern Sprichwörtern Veranlassung gegeben hat. Im Volksmunde heißt es der Alpsöl, d.h. Altgesell.

Der is an der Milchome nit Schuld.
i] Soviel wie: der hat's  Pulver nicht erfunden. Milchomoh = Krieg.

Der is e böser Kreutzer, nit zu pattern (los zu werden).
i] Vom Zudringlichen. Pattern = deutsches Verbum vom hebräischen patar = entlassen, abfertigen.

Der is e Dokter für die Gesunde'.
Jüdisch-deutsch
ho] Het is een goed dokter voor de gezonden.

Der is gên Narr, of he mâkt sik derto.

Der is im Stand, aam e Scheeker-Bilbul zuzuwerfe!
i] Er ist so boshaft, dass man eine Lügenklage von ihm fürchten muss.

Der is in Haut und Haar verdorben.

Der is kaan Jid un kaan Goj.
i] Ist weder Jude, noch Nichtjude, gehört keiner positiven Religion an. Auch: ist indifferent.

Der is kên Handvull, man 't ganze Land vull.
Ostfriesland
i] Um den Überfluss an heiratsfähigen Mädchen zu bezeichnen.
ho] Daar is geen hand vol, maar een land vol.

Der is mer Speck aufs Kraut.
Bayern
i] Mit ihm bin ich bald fertig.

Der is nit milchding un nit flaaschding.
i] Da Milch- und Fleischspeisen bei den orthodoxen Juden nicht vermischt werden dürfen, so erfordern sie besondere Küchen und bilden Gegensätze. Daher sagt man vom Schwankenden, Unentschiedenen, er ist nicht milchding und nicht fleischding; so viel wie: er ist nicht kalt, nicht warm, nicht Fleisch, nicht Fisch.

Der is nit Schuld an der Milchome (am Kriege).

Der is so ehrlich wie 's Wasser in der Kiepe.

Der is su lang, wêi der Tôg on Johanni.
Nürnberg
fr] Long comme un jour sans pain. (Lang wie ein Tag ohne Brot.)

Der is übers sieb'nte Gebot g'stolpert.

Der is vernagelt.
Niederösterreich
i] Von jemandem, der schwer fasst oder begreift.

Der is vom mittern Degel (Ton), von dem ma's Nachtgeschirr dreht.
Rott-Thal

Der is weg wü dem Kraft sein Häusi.
i] An den ehemaligen BrückenTurm in Frankfurt lehnte sich ein kleines der Stadt gehörendes Häuschen, das von einem alten Perückenmacher bewohnt wurde. Nachdem der Beschluss gefasst war, den Turm und mit ihm das kleine Haus abzubrechen, wurde der Mann, Namens Kraft, aufgefordert, das Haus zu verlassen, da ihm bei Abbruch des Turms, der durch Pferde umgerissen werden sollte, Gefahr drohe. Der alte Junggesell war aber zum Ausziehen nicht zu bewegen, er kam vielmehr jeden Abend in sein ihm liebes Häuschen und brachte die Nacht dort zu. Da er nicht wich, so erbot sich endlich ein Zimmermann gegen eine kleine Vergütung ihn zu vertreiben. Er begab sich eines Abends spät, als in der Stadt schon alles schlief, von einigen seiner Leute begleitet, nach dem Häuschen, und brach es über dem Kopfe des Schläfers so geschickt und geräuschlos weg, dass am Morgen Hans Kraft unter freiem Himmel erwachte. Man wendet das Sprichwort an, wenn jemand plötzlich verreist, schnell stirbt oder auf irgendeine unerklärliche Weise verschwindet.

Der is wie ein Steck'n.
i] Sehr mager.

Der isch Hans ob'n im Dorf.
Schweiz

Der isch i der Höll und im Himmel z' Kost gsi.
Schweiz

Der ischt nit vun Geweiller.
i] Sagt man auf 'geben' anspielend von einem Kargen

Der Îss (Ochse) huod en loank Zang, awer e kân net riéden.
Siebenbürgen/Sachsen

Der isst 's Hausbrot gern.

Der ist (nicht) unsers Fugs.
i] Ist von oder ist nicht von unserer Partei. Man stellt die Frage auf, ob dies Sprichwort wohl von dem schwäbischen Ritter Fug von Bergfelden herrühre, der ums 1460 Jahr lebte und Mitglied des westfälischen Femgerichts war.
z] Der reimbt sich nicht daher, nihil graculo cum fidibus.

Der ist abgedroschen wie ein Hund.

Der ist ain schabenkäss.
z] Ich reiss nit sehr nach gut, als mancher Schabkäs tut.
i] In dem Sinne von Schabab.
la] Salem lingit.

Der ist allein reich, dem genug ist des, das er hat.

Der ist aller Ehren wert, der andere nach Würden ehrt.
it] Onora il tristo, perchè non ti disonori.
la] Omnibus obsequium praestabis, ut omnis honoret te bonus, a nullo dedecore malo.

Der ist alles Lobens wert, der gutem Rat folgt unbeschwert.

Der ist alt genug, der die Lust zu Sünden fahren lässt.

Der ist am glücklichsten, er sei
Ein König oder ein Geringer, dem
In seinem Hause Wohl bereitet ist.
Goethe, Iphigenie A I Sz 3 / Thoas Vs 228

Der ist am reichsten, der reichtum am wenigsten bedarf.
z] Der wirt allein recht reich geschetzt, so in sein gut kein Hoffnung setzt.
it] Assai è ricco a chi nulla manca.

Der ist am schlechtesten bei den Leuten daran, von welchem man weder Gutes noch Böses saget, weder schiltet noch lobet.

Der ist an einem bösen fieber kranck, der weder Gelt, noch Eltern, noch freund hat.

Der ist arm gewisslich, der spricht: hätt' ich.

Der ist arm, den Sorgen grau machen.
ndt] Der ist arm, den sorgen graw macht.
la] Miserum est metuendo fidere senem.

Der ist arm, der sich den Tod wünscht, aber der noch viel ärmer, der Angst vor ihm hat.

Der ist au der Peterling uff alla Suppa.
Schwaben

Der ist auch dem Teufel nichts nütze.
i] Er ist auf den Mist zu schlecht, der Schinder mag ihn nicht.

Der ist auch der Reif g'sprungen.

Der ist auch der Reif unta fürerkomma.
i] Hat ledig geboren.

Der ist auch nicht am ersten Ufer gefangen.

Der ist auch nicht zu kurz gekommen, als man die Nasen ausgeteilt hat.
Rottenburg

Der ist auch zu maßen kommen.
i] Oft mit dem Zusatz: als die Nasen ausgeteilt wurden. Von einem, der eine große Nase hat. Eigentlich zu rechter, für irgendeinen Zweck günstiger Zeit, meist aber ironisch, noch gerade zurecht, um etwas Widerwärtiges zu erfahren, eine Ohrfeige u.s.w. zu erhalten.
z] Es sei ein groß schlagen etwa gewesen: muss einer gelaufen kommen und gefragt: Wo schlagen sie sich? kan ich auch noch zu massen kommen? Do er hynkompt, wirt ihm eine handt abgehawen, danach sagten die leutte: Der ist auch noch zu Massen gekommen.

Der ist auf all sättel gerecht.
la] Cothurno versatilior.

Der ist auf allen Jahrmärkten gewesen.
i] In dem Sinne: Er ist mit allen Hunden gehetzt.

Der ist auf dem Miste nichts nütze (o. zu schlecht).
i] Der Taugenichts.

Der ist auf dem Tapet.
i] Den Arabern ist Tapete so viel als Thron, daher sagen sie statt huldigen: Auf die Tapete treten; statt auf den Thron heben. Jemand eine Tapete unterbreiten; daher vielleicht die obige Redensart, nämlich, etwas zum Gegenstande der Unterhaltung erheben. Oder vielleicht von der alten Sitte, Gerichts- und Versammlungstische mit einem Teppich zu belegen?
en] The business is upon the carpet.
ho] Daar is wat op het tapijt.

Der ist auf der Bleiche gewesen, der Teufel hol' den Bleicher.
i] Vom Wein (und ähnlichem Getränk), den man durch Zugießen von Wasser geschwächt hat.

Der ist auf einer guten Schleifmühle gewesen.
ho] Hij is op den slijpsteen gewast.

Der ist aus dem vollen Klotz gehauen.

Der ist aus demselben Teige gebacken.
ho] Hij is uit dezelfde klei gebakken.
la] Farinae ejusdem est.

Der ist aus der Höll auf Urlaub kommen.
Oberösterreich

Der ist aus Domnau.
i] Preussens Abdera. So sagt man scherzhaft in der Provinz Preußen von einem, der keinen Überfluss an Verstand hat.

Der ist aus Wartenburg.
i] Scherzhaft von denen, die sich nicht übereilen, von Langsamen und Leuten, die gern überall sitzen bleiben. Wartenburg ist eine ostpreussische Stadt.

Der ist außer Gefahr, der die Sturmglocke läutet.
sp] A salvo está el que repica.

Der ist bald überwunden, der nicht widersteht.
ho] Hij is haast verwonnen, die geen' wederstand biedt.

Der ist bauermäßig grob.
Schwaben

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