Weisheiten 522

Der Gickel steigt ihm.
Pfalz
i] Er wird zornig

Der Gier ist nichts genug, der Natur reicht auch ganz wenig.
la] Cupiditati nihil satis est, naturae satis est etiam parum.

Der gierige Acheron lässt seine Beute nicht.
fr] Et l'avare Achéron ne lâche pas sa proie.
Racine, Phèdre 2, 5

Der Gierige bekommt nimmermehr genug.
mhd] De gyrige enkricht nummermêr genôch.
mhd] De gyrige heft nummer genôch.
la] Semper avarus inops nunquam satis aeris habebit.
la] Divitiis nunquam pectus satiatur avari.
la] Semper avarus eget. Horaz

Der gierige Mund der Habsucht wird nicht gefüllt, außer mit der Erde des Grabes.
Arabien

Der Gierige quälet sich selbst.
mhd] De gyrige quellet sik sulves.
la] Se miserum reddit seque ipsum vexat ava rus.
la] Avarus ipse miseriae causa est suae.

Der gierige Schlemmer, vergisst er der Tischzucht,
Schlingt sich schwere Krankheit an;
Oft wirkt Verspottung, wenn er zu Weisen kommt,
Törichtem Mann sein Magen.
Havamal

Der gierige Schlemmer, vergisst er sich selbst,
Isst sich Lebensleid an.
Edda, Hâvamâl (Des Hohen Lied)

Der Gift verachtet, der weiß um das nit, das im Gift ist.
Paracelsus, Septem Defensiones

Der gilt als groß, der Wein trinkt, doch nicht betrunken wird.

Der Ginsterstrauch wächst in den Augen des Neides zu einem Palmenwald aus.
Orient

Der Gipfel des Glücks ist es, geliebt zu werden von einer schönen Seele, der Gipfel des Ruhms, bewundert zu werden von einem großen Geist.
Theodore Jouffroy, Das grüne Heft

Der Glanz des Mannes ist siebenfacher Glanz.

Der glanz, so von der Weisheit gehet, verlöschet nicht.

Der glänzendste Sieg ist nur der Schein einer Feuersbrunst.
la] Reddit hominem ferociorem victoria. Cicero - Victoria natura est insolens. Cicero

Der Glaser betet auch um sein täglich Brot.
Rottenburg
i] Redensart, wenn Fenster zerbrochen sind

Der Glaser hat oft die schlechtesten Fenster.

Der Glaser will auch leben.
Nürtingen
i] Wenn eine Scheibe zerbricht

Der Glaube (allein) macht selig.
i] Meist ironisch gebraucht
fr] Bienheureux ceux qui croient.
fr] Il n'y a que la foi qui sauve.

Der Glaube an Autoritäten ist die Quelle des Gewissens: es ist also nicht die Stimme Gottes in der Brust des Menschen, sondern die Stimme einiger Menschen im Menschen.
Nietzsche, Menschliches Allzumenschliches

Der Glaube an das Gedruckte, ist seit Gutenberg einer der mächtigsten Aberglauben der Welt.
Ludwig Marcuse, Mein zwanzigstes Jahrhundert

Der Glaube an das Heldentum macht Helden.
England

Der Glaube an das Leben, an sich selbst, an andere, muss sich auf den harten Felsen der Realität gründen, das heißt, auf die Fähigkeit, Schlechtes dort zu sehen, wo es ist (...).
Erich Fromm, Vom Haben zum Sein

Der Glaube an das, was man nicht sieht, ist sehr rar.
Goethe, An F. Müller [gen. Maler Müller], 6. 11. 1780

Der Glaube an den einigen Gott wirkt immer geisterhebend, indem er den Menschen auf die Einheit seines eignen Innern zurückweist.
Goethe, Divan, Noten und Abhandlungen

Der Glaube an die Erbsünde hat die wahre Erbsünde geschaffen; das Christentum predigte so lange die Bosheit der menschlichen Natur, bis sie wirklich böse wurde.
R. N. Coudenhove-Kalergi, Held und Heiliger

Der Glaube an die Heilungskraft der Kriegs-Gifte gründet sein Wahres bloß auf die Geschichte verwelkter Völker, welche bloß durch neue antreibende verdrungen oder befruchtet wurden.
Jean Paul, Dämmerungen für Deutschland

Der Glaube an die vollkommene Wirksamkeit eines Machtübergewichtes, den die wirtschaftlichen und anderen Bestimmungen des Vertrages von Versailles enthüllen, ist bereits als Irrtum erkannt (denn tatsächlich werden die Forderungen fallen gelassen). In jener Urkunde zeigt sich ein Zug von Naivität und in der folgenden Politik eine Grausamkeit, die das Erstaunen der späteren Geschichte sein wird, wenn unser Geschlecht überhaupt fähig bleibt, Geschichte zu treiben.
Norman Angell, Die Früchte des Sieges

Der Glaube an eine größere und bessere Zukunft ist einer der mächtigsten Feinde gegenwärtiger Freiheit.
Aldous Huxley, Wissenschaft, Freiheit und Frieden

Der Glaube an einen Gott ist Instinkt, er ist dem Menschen natürlich so wie das Gehen auf zwei Beinen.
Lichtenberg, Moralische Bemerkungen

Der Glaube an einen Gott und eine andere Welt ist mit meiner moralischen Gesinnung so verwebt, dass, sowenig ich Gefahr laufe, die Letztere einzubüßen, ebenso wenig besorge ich, dass mir der Erstere jemals entrissen werden könne.
Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft

Der Glaube an Gott und die Herrlichkeit der Natur halten ewige Probe, während die Lehren, Dogmen und Wissenschaften der Menschen untergehen, nachdem sie ihre Zeit erfüllt haben.
Jacob Grimm, An Achim von Arnim (20. Mai 1811)

Der Glaube an unsere Kraft kann sie ins Unendliche verstärken.
Friedrich Schlegel, Philosophische Vorlesungen

Der Glaube an Vorurteile gilt in der Welt als gesunder Menschenverstand.
Helvétius

Der Glaube ans wort bricht alles entzwey.

Der Glaube besteht im Glauben und nicht im Sehen.
Basken

Der Glaube besteht nicht darin, dass man glaubt, was dem Verstand richtig erscheint, sondern darin, dass man glaubt, was ihm falsch erscheint.
Voltaire, Philosophisches Wörterbuch

Der Glaube b'haltet d' Lüt.
Solothurn

Der Glaube bringt Glück.

Der Glaube der Kinder sowie der vieler Erwachsener ist lediglich eine Sache der Geographie. Soll ihnen etwa dafür ein Lohn werden, dass sie in Rom und nicht in Mekka geboren wurden?
Rousseau, Emile

Der Glaube des edlen Menschen an die ewige Fortdauer seiner Wirksamkeit auch auf dieser Erde gründet sich demnach auf die Hoffnung der ewigen Fortdauer des Volkes, aus dem er selber sich entwickelt hat.
Fichte, Reden an die deutsche Nation

Der Glaube empfängt Gut; die Liebe gibt Gut. Der Glaube opfert uns Gott zu eigen; die Liebe gibt uns den Nächsten zu eigen.
Luther

Der Glaube empfängt, die Liebe gibt.

Der Glaube entfesselt die Wünsche des Menschen von den Banden der natürlichen Vernunft, er genehmigt, was Natur und Vernunft versagen, er macht den Menschen darum selig, denn er befriedigt seine subjektivsten Wünsche.
Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums

Der Glaube fehet an, die Hoffnung daurt.

Der Glaube führt uns hinein zu Gott, die Liebe heraus zum Nächsten.
Luther

Der Glaube gibt Gott allein die Ehr, die lieb dem nechsten sein gebühr.

Der Glaube hat erzählt, die Hoffnung hat's vernommen:
Dereinst, am Schluss des Weltlaufs, wird die Stunde kommen,
Da wird in einem bessern edlern Stoff, befreit
Von Schmerz und Qual und roher Körperwirklichkeit,
Das sämtliche vergangene Erdenweltgeschehn
Geläutert und verschönert wieder auferstehn.
Spitteler, Prometheus der Dulder

Der Glaube hebt alle Sünd auf, der unglaub behält sie all.

Der Glaube heiligt alle ding in uns.

Der Glaube hilft dem Menschen ein Mensch zu sein.
en] Faith helps a man to be a man.

Der Glaube ist bei der Welt nur ein Maulrhum geworden.

Der Glaube ist beständig neu mit jedem neuen Gläubigen, wie die Natur beständig neu ist mit jedem, der als neu sieht.
Paul Ernst, Erdachte Gespräche

Der Glaube ist der Ackerbau des Lebens, die Leiter, die uns zum Fortdauern führt. Haltet euch, o! haltet euch fest an dem Gedanken, lasst ihn lebendig werden, sein Gefühl, seine Frucht ist Unsterblichkeit. Lebt ihr allein der Erde, allein in Sorgen, Freude und Hoffnungen, so bleibt ihr auch der Erde, geht wieder in ihre Bestandteile über, steigt nicht höher, werdet vernichtet.
Sophie Mereau, Tagebücher (28. Juli 1805)

Der Glaube ist der Liebe Born, Spiegel und Sporn.

Der Glaube ist der Magnet, nach dem der Lebenskurs des Menschen unwillkürlich, unbesinnlich gesteuert wird.
Heinrich Leo, Vorlesungen über die Geschichte des deutschen Volkes

Der Glaube ist der Täter, die Liebe die Tat.

Der Glaube ist der Unglücklichen Trost und der Glücklichen Schrecken.
Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Reflexionen und Maximen

Der Glaube ist die arme hand, welliche den edlen Schaugroschen, der für Gott gilt, ergreifft.

Der Glaube ist die Ruhebank des Geistes.

Der Glaube ist ein Gottesgeschenk, das durch das Gebet kommt.
Mutter Teresa

Der Glaube ist ein groß herrlich Werk. Wer glaubt, der ist ein Herr; und ob er gleich stirbt, so muss er doch wieder leben. Ist einer arm, so muss er doch reich sein; ist einer krank, so muss er doch wieder gesund werden.
Luther

Der Glaube ist ein häuslich, heimlich Kapital, wie es öffentliche Spar- und Hilfskassen gibt, woraus man, in Tagen der Not, einzelnen ihr Bedürfnis reicht, hier nimmt der Gläubige sich seine Zinsen im Stillen selbst.
Goethe, Maximen und Reflexionen 163

Der Glaube ist eine Art von sechstem Sinn, der wirksam wird, wenn die Vernunft versagt.
Mahatma Gandhi

Der Glaube ist eine Art von sechstem Sinn, der wirksam wird, wenn die Vernunft versagt.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Der Glaube ist eine kräftige Bezeugung durch Gründe, aus welchen ich in meinem Verstande überzeugt bin, dass sich ein Ding wirklich und dergestalt außerhalb meines Verstandes findet, wie ich in meinem Verstande davon überzeugt bin.
Spinoza, Abhandlung von Gott, dem Menschen und dessen Glück

Der Glaube ist für mich etwas Beständiges in dem was erhofft wird, eine Überzeugung von dem, was nicht zu sehen ist...
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Ditte Menschenkind

Der Glaube ist gar ein neuer Sinn, weit über die fünf Sinne hin.
z] Der Glaube ist ein Geschenk, in und mit demselben empfängt man ein neues Organ des Geistes, einen neuen Erkenntnisweg neben der denkenden natürlichen Vernunft. R. Wagner
z] Wenn die Seele überhaupt sich nur durch das materielle Substrat des Gehirns zu manifestieren fähig ist, wenn ohne Mithilfe von Ganglienzellen und grauer Substanz keine Seelentätigkeit irgendeiner Art ausgeübt werden kann, so muss doch auch für einen neuen Erkenntnisweg, für ein neues Organ des Geistes ein neues Organ des Gehirns entstehen. Wo liegt dieser besondere Gehirnteil, der den Gläubigen geschenkt wird? Wie sieht er aus? Welches ist seine Zusammensetzung? Auf welche Weise und zu welcher Zeit kommt es in den Schädel hinein? Wodurch unterscheidet sich das gläubige Gehirn vom ungläubigen? K. Vogt, Köhlerglaube und Wissenschaft, Giessen 1855

Der Glaube ist geschlagen tot, die Gerechtigkeit liegt in der Not, die Frömmigkeit hat kein Platz und Ort, Patientia muss reisen fort, die Hoffart die ist auserkoren, die Demut hat das Feld verloren, die Wahrheit, die ist weggezogen, die Treu' ist über das Meer geflogen, der Neid wird aber dick und groß, Barmherzigkeit stirbt nackt und bloss, die Tugend ist vom Hof vertrieben, die Laster sind darin geblieben.
bm] Víra za more zaletela.

Der Glaube ist Herr über die Lieb.
z] Daher zeigte A.H. Franke eine schamlose Freude über die von ihm bewirkte Verbannung des Philosophen Wolff aus Halle und trieb dessen schwangere Frau mitten im Winter aus der Stadt. Mystagogos, Hamburg 1858

Der Glaube ist immer dort am meisten begehrt, am dringlichsten nötig, wo es an Willen fehlt: denn der Wille ist, als Affekt des Befehls, das entscheidende Abzeichen der Selbstherrlichkeit und Kraft.
Nietzsche, Fröhliche Wissenschaft

Der Glaube ist in sich selbst befangen.
Feuerbach, Das Wesen des Christentums

Der Glaube ist maß und gewicht, darnach Gott alle Werk misset und wieget.

Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Der Glaube ist nicht ein Maulwitz, Schulwort oder eine Bücherlektion.

Der Glaube ist nicht jedermanns Ding.
2. Thessalonicher 3, 2

Der Glaube ist nimmermehr stärker und herrlicher, denn wenn die Trübsal und Anfechtung am größten sind.
Luther

Der Glaube ist verschieden vom Beweis. Dieser ist menschlich, jener ist ein Geschenk Gottes.
Blaise Pascal, Pensées

Der Glaube ist wie die Liebe: Er lässt sich nicht erzwingen. Daher ist es ein missliches Unternehmen, ihn durch Staatsmaßregeln einführen oder befestigen zu wollen.
Schopenhauer

Der Glaube ist zum Ruhen gut,
Doch bringt er nichts von der Stelle.
Der Zweifel in ehrlicher Männerfaust,
Der sprengt die Pforten der Hölle.
Th. Storm, Mannesmut

Der Glaube kann zwar keine Berge versetzen, aber er vermag Berge dorthin zu setzen, wo keine sind.
Friedr. Nietzsche

Der Glaube kommt aus dem wort, auss glauben fleusst die Liebe fort.

Der Glaube kommt aus der predigt, das predigen aber durch das wort.

Der Glaube lässt sich nicht zwingen.
z] Der Glaube ist ein Regale der Gottheit. Schleiermachers Vater an seinen Sohn
z] Dann bitten Sie Gott, dass er mir ihn schenke, denn für mich ist er verloren. Schleiermacher an seinen Vater (Gutzkow, Unterhaltungen 1856)
ho] 'T geloof komt door geen' dwang, maar God heeft daarvan dank.

Der Glaube machet Gottes Kinder.

Der Glaube macht alles übels loss.

Der Glaube macht oft vil.
Ulm

Der Glaube macht selig und der Glaube macht reich.

Der Glaube macht selig, der Tod störrig.
fr] Bien heureux ceux qui croient.

Der Glaube macht selig. (Meist ironisch gebraucht)
fr] Bienheureux ceux qui croient.

Der Glaube macht selig.
Marc. 16, 16.

Der Glaube mag wohl eine kleine und geringe Monstranz oder Büchslein sein; es liegt aber darin ein solch edel Kleinod, Perle oder Smaragd, das Himmel und Erde nicht behalten kann.
Luther

Der Glaube mit Gott ringt inn der not.

Der Glaube muss von Gott kommen.

Der Glaube ohne Werke ist tot.

Der Glaube sagt wohl das, was die Sinne nicht sagen, aber nicht das Gegenteil von dem, was sie sagen. Er ist über ihnen und nicht gegen sie.
Blaise Pascal, Pensées

Der Glaube sagt: immer ruhig, die Liebe: nimmer ruhig.

Der Glaube schwindet, und es entsteht die Philosophie.
Francesco De Sanctis, Über die Wissenschaft und das Leben

Der Glaube soll dich stets beleben:
Wer Leben gab, gibt auch zu leben.
Jüdische Spruchweisheit

Der Glaube stehet wie ein Peltz auff seinen Ermeln, wenn er auff den Werken sollt stehen. Luthers Tischreden

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