Weisheiten 492

Der Dichter findet wohl die Palmen, aber nicht die Datteln.
Abyssinien

Der Dichter freut sich am Talent,
An schöner Geistesgabe,
Doch wann's ihm auf die Nägel brennt,
Begehrt er irdischer Habe.
Mit Recht soll der reale Witz
Urenkeln sich erneuern:
Es ist ein irdischer Besitz -
muss ich ihn doch versteuern!
Goethe, Zahme Xenien VII

Der Dichter gleicht der Saite: Er selber macht sich unsichtbar, wenn er sich schwingt und Wohllaut gibt.
Jean Paul, Dr. Kazenbergers Badereise

Der Dichter hat eine große Verantwortung vor der Menschheit - die größte, die überhaupt jemandem auferlegt ist.
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Erinnerungen

Der Dichter hat gesehen, was die Sonne nicht sah.
Marathi, Indien

Der Dichter in der bürgerlichen Gesellschaft hat also die Freiheit, in bezug auf die Gestaltung dieser bürgerlichen Gesellschaft keine Freiheit zu haben.
Johannes R. Becher, Von der Freiheit des Schriftstellers

Der Dichter in mir schreckt davor zurück, ein guter Mensch zu sein.
Shaw, Major Barbara, 3 (Cusins)

Der Dichter ist angewiesen auf Darstellung. Das Höchste derselben ist, wenn sie mit der Wirklichkeit wetteifert, das heißt, wenn ihre Schilderungen durch den Geist dergestalt lebendig sind, dass sie als gegenwärtig für jedermann gelten können.
Goethe, Maximen und Reflexionen 510

Der Dichter ist das Auge der Menschheit bei der Betrachtung des Kleinen.
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Erinnerungen

Der Dichter ist das Erzeugnis und der Gegner seiner Zeit im Sinn der Zukunft.
Hille, Ecce poeta

Der Dichter ist das Herz der Welt.
Eichendorff, Lyrische Gedichte: Des Dichters Weihe

Der Dichter ist das Sprachrohr der Sprachlosigkeit seiner Zeit.
Marie Luise Kaschnitz

Der Dichter ist der einzige wahre Mensch, und der beste Philosoph ist nur eine Karikatur gegen ihn.
Schiller, an Goethe, 17. Januar 1795

Der Dichter ist der wahrhaftigste Geschichtsschreiber.
England

Der Dichter ist ein Prometheus der Zukunft, er muss das Originelle bringen.
Hille, Dichtung und Dichter

Der Dichter ist eine heroische Gestalt, die allen Jahrhunderten eigen ist. Th. Carlyle, The Hero as Poet

Der Dichter ist Gestalter und Bewahrer aus innerer Notwendigkeit.
Arthur Schnitzler, Der Geist im Wort

Der Dichter ist kein Lehrer der Moral, er erfindet und schafft Gestalten, er macht vergangene Zeiten wieder aufleben, und die Leute mögen dann daraus lernen, so gut wie aus dem Studium der Geschichte und der Beobachtung dessen, was im menschlichen Leben um sie herum vorgeht.
Büchner, An die Familie, 28.7.1835

Der Dichter ist nicht ... dazu da, um für die Bürger als Spezialist mit dem Mittel des Wortes das Leben zu bejahen, sondern um Jubel und Jammer des Menschenlebens auszusprechen, und bekümmert darum, ob Leser und Kritik es gerne schlucken oder nicht.
Hesse, An Wiegand, 15.4. 1927

Der Dichter ist reiner Stahl, ebenso empfindlich wie ein zerbrechlicher Glasfaden, und ebenso hart, wie ein ungeschmeidiger Kiesel.
Novalis, Heinrich von Ofterdingen

Der Dichter ist überflüssig in der technischen wie in der ökonomischen Welt - das macht sein Elend und seine Größe aus.
Ernst Jünger

Der Dichter ist vor allem ein Mensch, dann ein Bürger seines Landes, ein Sohn seiner Zeit.
Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur des Jahres 1847

Der Dichter muss eine behagliche Existenz haben, ehe er arbeiten kann; andere arbeiten, um diese Existenz zu erlangen.
Hebbel, Tagebücher, Rom, 21. 2.1845

Der Dichter muss nicht das Einzelne und Zufällige zum Ausdruck bringen, sondern das Allgemeine und Notwendige, das seiner ganzen Epoche die Farbe und den Sinn gibt...
Belinski, Betrachtungen über die russische Literatur des Jahres 1847

Der Dichter reimt zwar Arbusen und Kukuruzen (Mais), er hält aber beide für Waldgewächse.
Kleinrussland

Der Dichter schafft seine Welt frei, nach seiner eigenen Idee, und darum kann er sie vollkommen und vollendet hinstellen...
Goethe, H. Luden, 19.9.1806

Der Dichter schaut in Weltgewühle,
Sieht jeden Menschen mit sich selbst befangen,
Bald heitern Sinns, bald bänglicher Gefühle,
Doch hat er Zwecke. dass er die erlange,
Sucht er den eignen Weg zum eignen Ziele.
Was das bedeute, merkt er sich und allen,
Und was bedeutet, lässt er sich gefallen.
Goethe, Zahme Xenien VIII

Der Dichter scheint sich vom Literaten manchmal nur durch seine geringere Geschicklichkeit in den Bemühungen um einen äußeren Erfolg zu unterscheiden, der ihm oft erst die Voraussetzung für die Möglichkeit weiteren Schaffens bieten würde oder bietet.
Arthur Schnitzler, Der Geist im Wort

Der Dichter soll einen Zwischenraum, über den er springen kann, nicht langsam überschreiten.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Der Dichter soll nicht ewig Wein,
Nicht ewig Amor necken!
Die Barden müssen Männer sein
Und Weise sein, nicht Gecken.
Matth. Claudius, Gedichte: Mein Neujahrslied (13. Strophe)

Der Dichter soll seine Sprache nicht von der Gasse holen.
Petron, Satiricon

Der Dichter soll seine Stimme erheben für das Volk in Bedrängnis und Not; aber nachher soll seine Kunst wieder der Blumengarten und Erholungsplatz des Lebens sein.
Keller, aus dem Tagebuch, 8. 8. 1843

Der Dichter soll uns seine Personen in ihren Handlungen darstellen, der Gesprächschreiber darf sich ja wohl kürzer fassen und sich und seinen Lesern durch eine allgemeine Schilderung geschwind über die Exposition weghelfen.
Goethe, Die guten Weiber
Sinklair

Der Dichter steht auf einer höheren Warte
Als auf den Zinnen der Partei.
Geflügeltes Wort nach einem Ausspruch Goethes nach Freiligraths Gedicht: Aus Spanien, 1841

Der Dichter sucht das Schicksal zu entbinden,
Das, wogenhaft und schrecklich ungestaltet,
Nicht Maß, noch Ziel, noch Richte weiß zu finden
Und brausend webt, zerstört und knirschend waltet.
Da faßt die Kunst, in liebendem Entzünden,
Der Masse Wust, die ist sogleich entfaltet
Durch Mitverdienst gemeinsamen Erregers,
Gesang und Rede, sinnigen Bewegens.
Goethe, Epimenides (Vorspruch)

Der Dichter und Bildende ist mir der Liebste, der mir die Natur am wirklichsten übt.
Büchner, Lenz

Der Dichter weiß, dass die Sprache das Schicksalskleid ist, darin das Wesen des Volkes sich selber zur Schau trägt; er weiß, dass Wesen und Wort, Schicksal und Kleid als Inhalt und Form zueinander gehören, so dass, wer das Wort gebraucht, auch Wesen offenbart.
Wilhelm Schäfer, Der deutsche Gott

Der Dichter will nicht belehren und nicht bessern, er will erschüttern und erheben.
Paul Ernst, Chriemhild (Nachwort)

Der Dichter wird als Mensch und Bürger sein Vaterland lieben, aber das Vaterland seiner poetischen Kräfte und seines poetischen Wirkens ist das Gute, Edle und Schöne, das an [...] kein besonderes Land gebunden ist und das er ergreift und bildet, wo er es findet.
Goethe, Eckermann, Anfang März 1832

Der Dichter wird aus dem Frieden geboren wie das Brot aus dem Mehl.
P. Neruda, Ich bekenne, ich habe gelebt

Der Dichter zu Hause sieht die ganze Welt.
Japan

Der Dichter, der das Brot Brot und den Wein Wein zu nennen weiß, ist dem sterbenden Kapitalismus gefährlich.
Pablo Neruda, Ich bekenne, ich habe gelebt

Der Dichter, der lügen kann,
Wissentlich, willentlich,
Der allein kann Wahrheit reden.
Nietzsche, Dionysos-Dithyramben

Der Dichter, der nicht realistisch ist, stirbt. Aber der Dichter, der nur realistisch ist, stirbt auch.
P. Neruda, Ich bekenne, ich habe gelebt

Der Dichter, der nur irrational ist, wird nur von seinem eigenen Ich und seiner Geliebten verstanden, und das ist ziemlich trostlos. Der Dichter, der nur Rationalist ist, wird sogar von den Eseln verstanden, und auch das ist reichlich trostlos.
Pablo Neruda, Ich bekenne, ich habe gelebt

Der Dichter, steht er allzu nah dem Thron, verkümmert.
Lord Byron

Der Dichtkunst ganze Kraft
Bestehet in Natur, Geschmack und Wissenschaft!
Wem eins von diesen fehlt, wird niemals göttlich singen.
Gellert, Sendschreiben an den jungen Herrn von H.

Der Dichtkunst heilige Magie
Dient einem weisen Weltenplane,
Still lenke sie zum Ozeane
Der großen Harmonie.
Schiller, Der Künstler

Der Dichtung am ähnlichsten ist ein Laib Brot oder ein Tonteller oder ein wenn auch von ungeschickter Hand liebevoll bearbeitetes Stück Holz.
P. Neruda, Ich bekenne, ich habe gelebt

Der Dichtung Faden lässt sich heut nicht fassen;
Ich bitte, mir die Blätter weiß zu lassen.
Goethe ins Stammbuch der Frau v. Spiegel

Der Dichtung Flamm' ist allezeit ein Fluch!
Freiligrath, Bei Grabbes Tod

Der Dichtung ist mit unserem Verstand nicht beizukommen, sie reisst ihn mit sich fort und wirft ihn um.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Der Dichtung Rosenhaine,
Erstieg ich als rüst'ger Steiger;
Der Liebe Feuerscheine,
Sie waren mir Pfadeszeiger.
A. d. Persischen d. Hussein Ali Mirza, Alkoran der Liebe

Der Dichtung vollen Köcher gabt ihr mir,
Ein Herz, zu fühlen, einen Geist, zu denken,
Und Kraft, zu bilden, was ich mir gedacht.
Franz Grillparzer, Die Ahnfrau (Sappho)

Der Dichtung, ja des Tonreichs schöne Träume,
Entzücken uns in körperliche Räume.
Goethe, Nachspiel zu Ifflands Hagestolzen, 5. Gruppe (Margarete)

Der Dicke kümmert sich nicht darum, wer seinetwegen dünn geblieben ist.
Brana Crnčević

Der dickste Mantel hängt oft da, wo nichts zu erfrieren ist.

Der die bekommt, darf nimmer sagen: Gott straf' mich.
Nürtingen

Der die bolzen fiedert, und der sie abschießt, sind beid in gleicher schuld.
la] Agentes et consentientes pari poena puniuntur.

Der die Ehre verdient, hat sie (oft) nicht, und der sie hat, verdient sie (oft) nicht.
dä] Man ærer tidt dem som ere det ikke værd.

Der die Ehre verdient, hat sie oft nicht, der sie hat, verdient sie oft nicht.

Der die Ehre verdient, ist oft rühmlicher als der sie annimmt.

Der die eier will haben, muss das gatzen (kakeln) der hennen auch leiden.
i] Wer auf Vorteile Anspruch macht, muss sich auch die Unannehmlichkeiten, welche damit unzertrennlich verbunden sind, gefallen lassen.
dä] Den som vil æde egg, maa og lide hønsene kagle.
ho] Die de eijeren wil hebben, moet het kakelen der hennen kunnen verdragen.
it] Chi vuol l'uovo ha da patir la schiamazzo della gallina.
la] Commoditas quaevis sua fert incommoda secum et sorti appendix illaetabilis omni.
la] Nullum lucrum sine incommodo.
la] Qui vult sentire commodum debet sentire et onus.

Der die Esel stiehlt, kann sie wohlfeil verkaufen.

Der die Fass füllet, muss jemand haben, der sie wieder ledig macht.

Der die Feigen frist, der muss sie wider speyen.
ho] Als hij vijgen eet, moeten hem de tanden kraken.

Der die Feind überwindt und der die Laster vertreibet, sind beide löbliche krieger.

Der die Freundschaft auf kann heben,
Hat ihr nie sich ganz ergeben;
Der ward falsch ein Freund genennet,
Der sich von dem Freunde trennet.
Logau

Der die Gefahr verachtet, ist derjenige, der den Kopf in die Schlinge legt.
Afrika

Der die Glocke goss, dachte nicht, dass sie ihm zu Grabe läuten würde.
Russland

Der die größte Last trägt, bekommt oft den wenigsten Lohn.
fr] En grand fardeau n'est pas l'acquêt.

Der die Härlinge gegessen, dem werden billig die Zähne stumpf.

Der die Herzen bezwingt, Amor, der lächelnde Gott.
Schiller, Gedichte. Das Glück (1798)

Der die Lampe trägt, soll vorne gehen. Japan

Der die Lampe trägt, soll vorne gehen.
Japan

Der die Leiter hält, ist so schuldig wie der Dieb.
fr] Autant vaut celui qui tient que celui qui écorche.
fr] Celui qui tient l'échelle est aussi coupable que celui qui dérobe.
fr] Celui qui tient le pied de l'échelle est puni comme celui, qui vole.
ho] Die den stijgbeugel houdt, is dikwijls even goed als die erop klimt.
it] Tanto vale quel che tiene, quanto quel che scortica.
la] Qui non vetat peccare, cum possit, jubet. Seneca

Der die Mönch' und die Nonnen erdacht, hat dem Herrgott das fünfte Rad an den Wagen gemacht.

Der die Muttersprache vergißt, der vergißt die Mutter.
Estland

Der die Nacht Bischof war, ist morgens Erzbischof.
Neugriechisch

Der die not für sich hat, der hat gnugsam vrsach seines thuns.
la] Necessitas pro ratione est.

Der die Pfanne hält beim Stiel, kehrt sie, wohin er will.
ho] Die de pan bij den steel heeft, keert ze, zoo hij will.

Der die Pfeile findet und der sie verschießt, ist einer so gut als der andere.

Der die pürd (Bürde) tregt, der ways wol, was sy wegt.
i] Aus dem Jahre 1468

Der die Sau heimführt, der darff vor schimpff nicht sorgen.

Der die Schießkunst lehrt, wird oft selbst geschossen.

Der die Schue an hat, der weiß, wo sie in trucken.

Der die Schuhe bindet mit Basten (Bast), füllt seinem Herrn Speicher und Kasten.
dä] Den maae tit betale lavet, som binder sine skoe med bast.

Der die Suppe aß, ward gefangen, die den Fisch aßen, gingen ihren Weg.
i] Kleine Diebe hängt man, große lässt man laufen. Die Veranlassung zu dieser Redensart gab ein Fischmeister zu Scharpau bei Marienburg. Dieser hatte den Fischern bei Strafe des Galgens verboten, die großen Störe, welche sie fingen, für sich zu behalten. Da dieses gleichwohl geschehen war und sein eigener Koch die Fischer dazu aufgemuntert hatte, ward letzterer von ihm zur Verantwortung gezogen. Er entschuldigte sich damit, dass er nicht vom Fisch, sondern von der Suppe gegessen habe, welche Entschuldigung ihm aber nichts half, denn er wurde aufgehangen und den Fischern ward das Leben geschenkt.

Der die Topf macht, mag sie auch zerbrechen.
ho] Die de potten maakt, mag ze wel breken.

Der die wahrheit geigt, schlägt man die geige ann Kopf.

Der die warheyt sagt, kann kein herberg überkommen.

Der die Würfel erfunden, hat sechs Galgen verdient: den ersten für sich, den anderen für seine Spielgesellen, den dritten für den Zuseher, den vierten für den, so den Spielplatz hält, den fünften für den, so das spielen erstlich lehret und den sechsten für die Herrschaft, welche das Spielen nicht verbietet.

Der die Zähne gab, gibt auch für die Zähne.
Polen

Der Dieb (der davonläuft) hat einen Weg, der ihn sucht, hat viele.

Der Dieb auf seinem Pfade stiehlt das Wasser vom Mühlenrade.

Der Dieb begeht eine Sünde, der, welcher jemanden verdächtigt, neun.
Finnland

Der Dieb belauert den Dieb.
Estland

Der Dieb bringt andere Diebe mit sich weg.
Estland
i] Ein Dieb zeigt auch die anderen Diebe an

Der Dieb fällt schließlich doch in die Falle.
Estland

Der Dieb fängt am meisten in der Menge und der Teufel an einsamen Orten.
Tschechien

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