Weisheiten 489

Der Bursche will kapitulieren, sagte der Bauer, als er einen Fuchs in der Falle fand, der herauswollte.
ho] De vent wil capituleeren, zei de boer, en hij zag eene rat, die solliciteerde, om uit de val te komen.

Der Busch antwortet nicht, wenn man auch hineinschreit.
i] Was helfen Klagen, die am unrechten Orte angebracht werden, man muss vor die rechte Schmiede gehen.

Der Busch hat Augen, der Baumstumpf trägt einen Hut.
Jamaika

Der Busch hat keine Bäume, das Meer kein Wasser.
i] Wenn jemand etwas leugnet, was offenbar vorhanden ist, z.B. ein Reicher sagt, er habe kein Geld.
ho] Het bosch heeft geene boomen.

Der Busch hat Ohren, das Feld hat Augen.
i] Überall wird mitgehört
ndt] Der busch hat oren, das veld hat augen.
ndt] De Besch huot och Ören. Luxemburg
fr] Buisson a oreilles
fr] Le bois a oreilles, et le champ des yeux.
ho] De boschen hebben ooren on de velden oogen.
it] Anche i boschi hanno l' orecchio.
la] Calumniatoribus undique patet calumniandi campus.
la] Dispiciendum igitur nequid temere sive agatur, sive efficiatur.
la] Nullus in his terris est sine teste locus.
la] Sub omni lapide scorpius dormit.

Der Busch mag noch so klein sein, er wirft Schatten.
fr] Il n'est si petit buisson qui ne porte ombre.

Der Buschneger weiß, welche Plantage er zerstört.
Surinam
i] Er kennt seine Leute, er weiß, wo er ankommt kann.

Der Busebâr (meist: Buschebâr) kommt.
i] Um Kinder zu schrecken

Der Büttel löst das Gebot auf, das der Amtmann schließt.

Der Butterfisch hat seinen Namen, weil er obenaufschwimmt, schneide aber nur den Kauweri (Fisch) den Leib auf, so wirst du's auch finden.
Surinam
i] Ich bin einmal in einem schlechten Rufe, wollte man aber bei anderen genau untersuchen, so würde man finden, dass sie auch nicht besser sind.

Der Canton Solothurn ist von hinten und von vurn: vil Heg und weni Garte, weni Späck aber vil Schwarte.
Solothurn

Der Cassius dort hat einen hohlen Blick;
Er denkt zuviel: die Leute sind gefährlich.
Shakespeare, Cäsar, I, 2 (Cäsar)

Der Cent dem Bettler, der Knochen dem Hund.
Estland

Der Charakter aber wird nicht mit dem Menschen geboren, sondern wird vom ihm während der Erziehung erworben und gestaltet sich endgültig in den darauf folgenden Leiden und Nöten des Lebens.
Dobroljubow, Gouvernements-Skizzen

Der Charakter der Ehe als Versorgungsanstalt, die weibliche Überzahl, die Sitte verhindern die Frau, ihren Willen kundzutun, und zwingen sie, abzuwarten, ob sie, gesucht wird.
August Bebel (1840-1913), Die Frau und der Sozialismus

Der Charakter der heutigen Kriegsführung ist bezeichnet durch das Streben nach großer und schneller Entscheidung.
Helmuth Graf von Moltke, Verordnungen für die höheren Truppenführer (24. Juni 1869)

Der Charakter der Roheit ist es, nur nach eigenen Gesetzen leben, in fremde Kreise willkürlich übergreifen zu wollen. Darum wird der Staatsverein geschlossen, solcher Roheit und Willkür abzuhelfen...
Goethe, F. v. Müller, 29.4.1818

Der Charakter der Weiber leidet die größte Änderung in den Jahren, wo unsrer schon fest ist, mehr in als vor der Ehe.
Jean Paul

Der Charakter des Künstlers ernährt oder verzehrt sein Talent.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Charakter des Menschen wächst sich entweder zur Nutzpflanze oder zum Unkraut aus, deswegen muss man hier rechtzeitig gießen, dort jedoch ausrotten.
Francis Bacon (1561-1626), Über die natürliche Veranlagung im Menschen

Der Charakter eines Krieges (ob er ein reaktionärer oder ein revolutionärer Krieg ist) hängt nicht davon ab, wer der Angreifer ist und in wessen Land der 'Feind' steht, sondern davon, welche Klasse den Krieg führt, welche Politik durch diesen Krieg fortgesetzt wird.
Lenin, Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky

Der Charakter eines Menschen treibt entweder zum Nutzgewächs oder zum Unkraut; deshalb muss er zur rechten Zeit des einen pflegen und das andre ausrotten.
Bacon, Essays, 38, Vom menschl. Charakter

Der Charakter eines Menschen wird am besten erkannt in der Vertraulichkeit, denn da herrscht kein Zwang; oder in der Leidenschaft, denn diese überrennt eines Mannes Grundsätze oder endlich in einer neuen, unerprobten Lage, denn da lässt ihn die Gewohnheit im Stich. Glücklich sind diejenigen Menschen, deren Berufe mit ihrem Charakter harmonieren.
Bacon, Essays, 38, Vom menschl. Charakter

Der Charakter eines Regimes ist unter anderem auch daraus zu ersehen, wie es sich zur Frage der nationalen Minderheiten verhält.
Becher, Tyrannen-Schmach

Der Charakter ersetzt nicht das Wissen, aber er suppliert es.
Goethe, F. v. Müller, 31.3.1824

Der Charakter ist das Schicksal des Menschen.
Heraklit, Fragmente

Der Charakter ist die sittliche Ordnung, durch das Medium einer individuellen Natur gesehen. Die Männer von Charakter sind das Gewissen der Gesellschaft, zu der sie gehören.
Smiles, Der Charakter, Einer der zwei Wahlsprüche des 1. Kap.: Einfluss des Charakters (Emerson)

Der Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern.
Kant

Der Charakter ist ein Instinkt. Er hängt noch mehr von der Natur ab als der Geist, und doch geben die Umstände allein dem Menschen Gelegenheit, ihn zu entwickeln.
Germaine Baronin von Staël, Über Deutschland

Der Charakter ist eine psychische Gewohnheit, eine Gewohnheit der Seele, und seinem Charakter gemäß handeln, heißt seinen psychischen und geistigen Gewohnheiten gemäß handeln, denn diese sind ihm allein bequem, und nur das Bequeme gehört uns eigentlich an.
Goethe, Riemer, 27.8.1808

Der Charakter ist eine Rille im Stein.
Afrika, Haussa
i] Er kann nicht ausgelöscht werden

Der Charakter ist weiter nichts als eine langwierige Gewohnheit.
Plutarch, Moralia

Der Charakter macht's, ob eine Person geliebt oder verabscheut wird.

Der Charakter ruht auf der Persönlichkeit, nicht auf den Talenten. Talente können sich zum Charakter gesellen, er gesellt sich nicht zu ihnen: denn ihm ist alles entbehrlich außer er selbst.
Goethe, Divan, Noten und Abhandlungen - Künftiger Divan - Israel in der Wüste

Der Charakter sitzt nicht im Verstande, sondern im Herzen.
Jacobi

Der Charakter steckt unter der Seele, so lange man diese nicht aushaucht, gibt man jenen nicht auf.
Osmanien
la]Sepem erigere durum est.
la] Naturam mutare difficile est.

Der Charakter überhaupt äußert sich in der Fähigkeit zu wirken, gegenzuwirken und, was mehr ist, sich zu beschränken, zu dulden, zu ertragen.
Goethe, Schriften zur Literatur - Entwurf zu einem Volksbuch historischen Inhalts

Der Charakter verhält sich zum Schönen wie das Skelett zum lebendigen Menschen.
Goethe, Schriften zur Kunst - Der Sammler und die Seinigen - 5. Brief

Der Charakter wird mehr durch den Mangel gewisser Erlebnisse als durch das, was man erlebt, bestimmt.
Nietzsche

Der Charakter zeigt sich im Verhalten eines Menschen jenen gegenüber, die ihm nichts nützen.
Lothar Schmidt

Der Charakter, das heißt die Mischung der ersten menschlichen Grundtriebe, der Selbsterhaltung, der Selbstschätzung usw., ist das, wovon auch die Ausbildung der übrigen Seelenkräfte ausgeht und worauf sie ruht.
Goethe, Riemer, Ende 1806

Der Chaser (Schwein) is treife (verboten), ober der Mejkech (Preis) is kuscher (erlaubt).
i] Der Genuss von Schweinefleisch ist zwar den Juden verboten, aber der Schweinehandel ist erlaubt.

Der Chassen muss ein Narr sein.
Jüdisch-deutsch
i] Vermutlich weil er, als der Vorbeter, bei diesen Mahlzeiten nicht selten als Lustigmacher fungierte.

Der Chauvinismus der Bourgeoisie ist eine bloße Eitelkeit, die alle ihre eigenen Ansprüche bemänteln soll. Er ist ein Mittel, durch stehende Heere die internationalen Kämpfe zu verewigen, in jedem Land die Produzenten zu unterjochen, indem man sie gegen ihre Brüder in jedem anderen Land hetzt...
Marx, Erster Entwurf zum 'Bürgerkrieg in Frankreich'

Der Chef ist ein Mensch wie jeder andere, er weiß es nur nicht.

Der Chinese liebt das Bett beim Ofen, die Ziege den Zucker.

Der Chochem stößt sich an allem.
i] Dem Weisen geht keine auffallende Erscheinung unbemerkt vorüber. Oft auch scherzhaft und im wirklichen Sinne, wenn jemand sich unvorsichtig gestoßen hat: 'Nun ja, der Chochem stößt sich an alles.'

Der Choleriker ist das Salz in der Suppe, die der Schöpfer sich eingebrockt hat, als er den Menschen erschuf.
K. Peltzer, An den Rand geschrieben

Der Choleriker ist kein Revolutionär. Er entflammt zwar leicht, brennt aber schwer.
K. Peltzer, An den Rand geschrieben

Der Choleriker ist verliebt.
it] Chi è collerico è amoroso.

Der Christ ist nur ein Jude 'freieren' Bekenntnisses.
Nietzsche, Antichrist

Der Christ ist von sich selber getrennt: die Spaltung von Körper und Seele, von Leben und Geist wird vollkommen.
Simone de Beauvoir.

Der Christ muss für seine Feinde beten und nicht gegen sie.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1878)

Der Christ muss gewohnt sein, die innere Religion des Herzens und die der äußeren Kirche als vollkommen eins anzusehen, als das große allgemeine Sakrament, das sich wieder in so viel andere zergliedert und diesen Teilen seine Heiligkeit, Unzerstörlichkeit und Ewigkeit mitteilt.
Goethe, Dichtung und Wahrheit I,7

Der Christ wird von dem Juden betrogen wie der Teufel von seiner Grossmutter.
Böhmen

Der Christen Blut Christen zeugen tut.

Der Christen Feiertag ist Gottes Werktag.

Der Christen Gebet ist ihre stärkeste Wehr.

Der Christen mauer ist nicht balk und steine, sonder glaub und gebet.

Der Christen tot ist ein end all ihrer not.

Der Christen Unglück ist ihr Glück.

Der Christen Unverträglichkeit haut ihn'n mit der linken die rechte Hand ab.

Der christliche Entschluss, die Welt hässlich und schlecht zu finden, hat die Welt hässlich und schlecht gemacht.
Nietzsche, Fröhliche Wissenschaft 130

Der christliche Gehorsam ist seinem Wesen nach heldenhaft.
Georges Bernanos (1888 - 1948)

Der christliche Glaube besteht nicht darin, dass alle Christen in allen Punkten dieselbe Meinung haben, sondern dass jeder im Geiste Christo handle.
Albert Schweitzer, Predigt, Januar 1899

Der christlichen Kirche dagegen sind wir die Erhaltung der Kunst, und wär es auch nur als Funken unter der Asche, schuldig.
Goethe, Am Rhein, Main und Neckar 1814/15 - Kunst und Altertum - Heidelberg

Der Chübel (Kübel) g'heit (sinkt) em z' hufe.
Solothurn
i] Sinkt zusammen, das geht dem ökonomischen Ruin entgegen.

Der Chuchem (Weiser) vûn Ma - nischtanne.
i] Ma - nischtanne = ein Gebetstück, welches an den Osterabenden gesagt wird. Von einem Menschen, der klug sein sollende Fragen zu beantworten hat.

Der Computer ist eine großartige Erfinung. Es passieren genauso viele Fehler wie früher. Aber niemand ist daran Schuld.
Unbekannt

Der Computer kann alles - aber sonst nix.
Unbekannt

Der da hat die Kühe, der hab' auch die Mühe.

Der da hat keine Mühe,
dem gibt man die Kühe,
und der da hat die Mühe,
dem nimmt man die Kühe
und gibt ihm die Brühe.

Der da oben hat alles in seiner Hand.

Der da oben hat's getan.

Der da pflüget, soll auf Hoffnung pflügen.
1. Kor. 9, 10

Der da saget, dass kein Leer
Irgendwo zu finden wär,
Der hat nicht gesehn soweit
in die Beutel unsrer Zeit.
Logau, Die Natur duldet nichts Leeres

Der Dachs geht nicht aus seinem Bau, es treib' ihn denn der Hunger.

Der Dachs ist des Fuchses Arbeitsmann.
Estland

Der Dachs lässt das Graben nicht.

Der Dachs zehrt vom eignen Fett.

Der Dahir hatte Schmerzen am Finger, und das hielt ihn vorm Heiraten zurück.

Der Dairi (Japanischer Papast) stirbt nicht.

Der Dalfen (Arme) darf kaan Natur habe'!
i] So sagte ein Armer zum anderen, als dieser äußerte, dass eine gewisse Speise seiner Natur nicht zusage-

Der Dalfen hot die maaschte Kinder.

Der Dalles (Not, Armut) is Grosshofmeister bei'm.

Der Damaszener ist ein Betrüger.

Der Damm zerreisst, das Feld erbraust,
Die Fluten spülen, die Fläche saust.
Goethe, Kantaten, Johanna Sebus

Der Dämon bedeutet hier die notwendige, bei der Geburt unmittelbar ausgesprochene, begrenzte Individualität der Person, das Charakteristische, wodurch sich der Einzelne von jedem Andern bei noch so großerähnlichkeit unterscheidet. [...] In diesem Sinne einer notwendig aufgestellten Individualität hat man einem jeden Menschen seinen Dämon zugeschrieben, der ihm gelegentlich ins Ohr raunt, was denn eigentlich zu tun sei...
Goethe über seine Gedichte - Urworte Orphisch - Dämon - Das Zufällige

Der Dämon des Besitzes verpestet alles, was er berührt. Ein Reicher will überall den Herrn spielen und befindet sich nirgends wohl, wo er es nicht ist. So ist er genötigt, stets vor sich selber auf der Flucht zu sein.
Rousseau, Emile

Der Dämon schleudert eine Woge (des Unglücks) nach der anderen.
Altgriechisch
i] Ein Unglück kommt selten allein.

Der dampft als wêi a Herschahêiter.
Nürnberg
i] Er bläst den Tabackrauch so stark aus, qualmt so wie ein Flurwächter gegen Wildschäden, ein Hirschhüter.

Der Dandy muss sein ganzes Streben darauf richten, ohne Unterlass erhaben zu sein, er muss leben und schlafen vor einem Spiegel.
Charles Baudelaire (1821-1867), Tagebücher

Der Dank für die Wohltat kommt immer erst nachher.

Der Dank ist bald eingenommen.
la] Si quid benefacias pluma levior est gratia.
la] Si quid peccaris plumbeas iras gerunt.

Der Dank ist schon gessen.
la] Post munus illico seneseit gratia.

Der Dank kostet nichts und gefällt doch Gott und Menschen wohl.
dä] Tak koster lidt, og behager gud og mennesker.

Der dankbare ist auch der treue Mensch im Sinne des Sich-selbst-treu-Seins bis in den Tod.
Walther Victor, Von der Dankbarkeit

Der Dantz regt den Schwantz.

Der darf auf Schand und Frevel pochen,
Der auf Mitschuldigte sich stützt...
Goethe, Faust II A I, Saal des Thrones (Kanzler) Vs 4795f.

Der darf Narr zu Prag sein.
i] Die prager, metzer und fürter Juden galten als die jüdischen Schildaer, wie die wormser als wundergläubig.

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