Weisheiten 477

Der Arzt kann nicht die Medizin für den Kranken trinken.
Goldküste, Afrika

Der Arzt kommt zu spät, wenn der Kranke tot ist.

Der Arzt lobt wohl die Myrrhen, aber sie sind doch voll Bitterkeit.

Der Arzt muss nicht fragen, wie es schmeckt oder tut, sondern ob es hilft.

Der Arzt sagte: 'Ich habe viele Geschwüre aufgeschnitten, aber keins hat so geschmerzt wie mein eigenes.'
Hindi, Indien

Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit und der Priester in seiner ganzen Dummheit.
Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena, Psychologische Bemerkungen, § 357

Der Arzt soll heilen rasch, sicher und mit Lust.
dä] En laege skal helbrede, snart, sikkerligen og med lyst.
la] Cito, tuto et jucunde.

Der Arzt tanzt nach der Kranken Pfeife.

Der Arzt trinkt nicht die Medizin für den Kranken.
Afrika

Der Arzt tut Wunder, wenn Gott sie ausführt.

Der Arzt und der Journalist haben etwas Gemeinsames: der eine wie der andere diagnostizieren und charakterisieren Krankheiten.
Gorki, Über die bürgerliche Presse

Der Arzt und der Pflasterer bedecken ihre Pfuscherei mit Erde.

Der Arzt verordnet wohl die Arznei, aber er selber nimmt sie nicht.
it] Rare volte piglia il medico medicina. - Di rado il medico piglia medicina.

Der Arzt verzweifelt nur dann, wenn der Kranke nicht mehr fühlt, dass er leidet.
Johann Jakob Engel, Der Philosoph für die Welt

Der Arzt von Valenza ist wohlbekannt, mit langer (Hut-)Krämpe und wenig Verstand.

Der Arzt, der eine Bezahlung nicht annimmt, ist ihrer nicht wert.
Hebräisch

Der Arzt, der zur unrechten Stunde kommt, heilt den Kopf der Krankheit,
der Arzt, der zur rechten Stunde kommt, den Schwanz.

Der Ärzte Fehler werden mit Erde bedeckt.
fr] La terre couvre les fautes des médecins.
it] Gli errori del medico li copre la terra.

Der Ärzte Fehler werden mit Erde zugedeckt, die der Reichen mit Gold (o. Geld).
England

Der Ärzte Rede hat Kraft, wie ein Schärhaus, wer darein kommt, dem tut kein Zahn mehr weh.

Der ästhetische Egoist ist derjenige, dem sein eigener Geschmack schon genügt; ... Er beraubt sich selbst des Fortschritts zum Besseren, wenn er sich mit seinem Urteil isoliert, sich selbst Beifall klatscht und den Probierstein des Schönen der Kunst nur in sich selbst allein sucht.
Kant, Anthropologie

Der astrologische Aberglaube ruht auf dem dunklen Gefühl eines ungeheuren Weltganzen. Die Erfahrung spricht, dass die nächsten Gestirne einen entschiedenen Einfluss auf Witterung, Vegetation usw. haben, man darf nur stufenweise immer aufwärts steigen, und es lässt sich nicht sagen, wo diese Wirkung aufhört. So darf der Mensch im Vorgefühl seiner selbst nur immer etwas weiter schreiten und diese Einwirkung aufs Sittliche, auf Glück und Unglück ausdehnen. Diesen und ähnlichen Wahn möchte ich nicht einmal Aberglauben nennen, er liegt unserer Natur so nahe, ist so leidlich und lässlich als irgendein Glaube.
Goethe, an Schiller

Der Astronaut steht mit beiden Füßen auf der Erde.
[ASpW]

Der Atem ist ihm gefroren, wie jenem Bauer, der nicht danken konnte, aber wohl fluchen.

Der Atheismus und der Fanatismus sind zwei Ungeheuer, die die Gesellschaft verschlingen und zerreißen können; aber der Atheist bewahrt sich bei seinem Irrtum seine Vernunft, die ihm die Krallen beschneidet, während der Fanatiker an einem ständigen Irrsinn leidet, der ihm seine Krallen schärft.
Voltaire (1694-1778), Philosophisches Wörterbuch

Der Atheist glaubt, der Abergläubische wünscht, dass es keine Götter gibt.
gr] Oík oíetai deoùs eínai hó ádeos, hó dè deisidaímon oú boúletai.
Plutarch (um 50-120), Moralische Abhandlungen, Aberglaube, 11

Der Äthiopier wird nicht weiß.
la] Aethiops non albescit.

Der Atlas trägt den Himmel.
i] Von denen, die sich in große und lästige Geschäfte einlassen und sich dadurch selbst Ungemach zuziehen, wie Atlas für seine Dienste ins Meer gestürzt ward.
ho] Het is een Atlas.
la] Atlas coelum.

Der Ätti ist eisder au no öppa hinder der Thür.

Der auf der Bank schläft und der darauf stiehlt, der darauf schlafen und stehlen lässt, sind gleich schuldig.

Der auf einem zerbrochenen Wagen oder Karch mit hinkenden und blinden Pferden kan fortkommen ohn schaden, der soll nicht klagen.

Der auf Geister schießt, der trifft sich.

Der auf halbem Wege umkehrt, irrt nur um die Hälfte.

Der auf schlechten Wegen erworbene Reichtum ist noch nie zu guten Zwecken verwendet worden.
Swift, Über die Zufriedenheit des armen Mannes

Der auf übelm Weg ist, hat Not, davon zu kommen.

Der Aufenthalt unter Zypressen, glaubten die Alten, heile und stärke. Nun, so geht unter die Zypressen der alten deutschen Gräber, ja der neuen.
Jean Paul, Erste Pflicht der deutschen Fürsten gegen deutsche Völker

Der aufgeblasene Schaum zerstiebt rasch.
la] Cito turgens spuma dilabitur.

Der Aufklärung unseres Jahrhunderts scheint es unwürdig, dass gelehrte Streitigkeiten zu persönlicher Verbitterung führen. Wie lange wird diese Intoleranz, die gehässigste von allen, noch dauern?
Forster, Über Proselytenmacherei

Der aufrecht gehende Mensch
la] homo erectus

Der aufrecht stehende Bauer ist größer als der, der das Knie beugt.
Türkei

Der Aufrichtige wird niemals in Eile reich.
Italien

Der Aufschlag von einer Frau, der Einschlag von neun Frauen.
Estland

Der Aufschub der Rache macht den Schlag noch schwerer.
England

Der Aufschub ist das der Eile entgegengesetzte Laster.
Dr. Martin Luther, Tischreden (1566)

Der Aufschub ist der Dieb der Zeit.
Edward Young, Nachtgedanken

Der Aufschub stiehlt die Zeit.
England
bm] Čas času nepracuje.
en] Procrastination is the thief of time.
ho] Uitstel is de dief van den tijd.

Der Aufstieg des einen ist der Fall des anderen.
en] The rising of one man is the falling of another.

Der Aufwand für ein Denkmal ist überflüssig; unser Andenken wird fortdauern, wenn unser Leben es verdient.
Virginius, Bei Plinius, Briefe, 9, 19, An Rufus

Der Augapfel dreht sich mit dem Blick.

Der Augen lust betrugt viel.

Der Augenblick bringt an den Tag, was neun Monden verborgen lag.

Der Augenblick der Pubertät ist für beide Geschlechter der Augenblick, in welchem die Gestalt der höchsten Schönheit fähig ist, aber man darf wohl sagen: es ist nur ein Augenblick.
Goethe, Schriften zur Kunnst - Diderots Versuch über die Malerei

Der Augenblick des Zeugens ist herrlich, das Tragen und Gebären beschwerlich, so aber geboren ist, Freude.
Goethe, An Herden, 5.7.1776

Der Augenblick ist eine Art von Publikum: man muss ihn betrügen, dass er glaube, man tue was, dann lässt er uns gewähren und im geheimen fortführen, worüber seine Enkel erstaunen müssen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 909

Der Augenblick ist gekommen, der sie von der Herrschaft ihrer Eltern befreien soll, ihre Phantasie eröffnet ihr eine Zukunft voller Illusionen, ihr Herz schwelgt in heimlichen Wonnen. Ja, freue dich nur, unglückliches Geschöpf! Die Tyrannei, der du entkommen bist, hätte sich mit der Zeit unmerklich gemildert, diejenige, die dir bevorsteht, wird mit den Jahren unaufhaltsam zunehmen.
Denis Diderot, Über die Frauen

Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.
Søren Kierkegaard, Der Begriff Angst

Der Augenblick ist kostbar wie
Das Leben eines Menschen.
Schiller, Don Karlos
Marquis

Der Augenblick müsse prägnant und sich selbst genug sein, um ein würdiger Einschnitt in Zeit und Ewigkeit zu werden.
Goethe, An Zelter, 19. 10. 1829

Der Augenblick nur entscheidet
Über das Leben des Menschen und über sein ganzes Geschicke...
Goethe, Hermann und Dorothea (1797) 5. Gesang (Polyhymnia) Vs 57

Der Augenblick,
Wenn er die Wiege einer Zukunft ist,
Warum nicht auch das Grab einer Vergangenheit?
Frz. Grillparzer, Das goldene Vließ (1822), Akt I (Medea)

Der Augenschalk dienet nicht, als wenn es der Herre sieht.

Der Augenzeuge bemerkt, was der Abwesende nicht sieht.

Der August ist der Kochmonat.

Der August ist Winters Anfang.
ho] Spade oogst duurt lang.

Der August muss Hitze haben, sonst wird der Obstbaumsegen (o. des Obstbaums Segen) begraben.

Der August reift, der September greift.
i] Die Früchte, welche der August gereift hat, sammelt der September ein.
it] Agosto matura, e Settembre vendemmia.

Der August
Gibt den Gust.
i] Den Geschmack, die Würze dem Obst, Wein
fr] Le mois d'août donne le goût.

Der aus der Kindheit aufblickende Mensch findet die Natur nicht etwa rein und nackt um sich her: denn die göttliche Kraft seiner Vorfahren hat eine zweite Welt in die Welt erschaffen.
Goethe, Am Rhein, Main und Neckar 1814/1815 - Kunst und Altertum - Heidelberg

Der ausbleibende Applaus ist Demütigung genug für den Künstler.
Goethe, zu J. Ch. Lobe, Juli 1820

Der Ausdruck »Lieber Gott«, über den schon Nietzsche spottet, musste in der Tat dem Deutschen zu erfinden aufgespart bleiben. Es sollte ihm nur einmal aufgehen, wie er sich selbst damit den Blick für die unaussprechliche Gewaltigkeit und Fürchterlichkeit des Weltganzen verdirbt, wenn er dessen höchster Personifikation das vertrauliche Wörtchen »lieb« voransetzt.
Christian Morgenstern, Stufen

Der Ausdruck der Empfindungen liegt in den Gebärden, der Ausdruck der Gedanken in den Blicken.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Der Ausdruck 'Lieber Gott', über den schon Nietzsche spottet, musste in der Tat dem Deutschen zu erfinden aufgespart bleiben. Es sollte ihm nur einmal aufgehen, wie er sich selbst damit den Blick für die unaussprechliche Gewaltigkeit und Fürchterlichkeit des Weltganzen verdirbt, wenn er dessen höchster Personifikation das vertrauliche Wörtchen 'lieb' voransetzt.
Christian Morgenstern, Stufen, Sprache, 1906

Der Ausdruck Weibchen ist nicht deshalb abwertend, weil er die Frau in der Natur verankert, sondern weil er sie in ihr Geschlecht einsperrt.
Simone de Beauvoir, Das andere Geschlecht

Der Ausgang einer Sache ist besser als ihr Anfang.
Prediger 7, 8

Der Ausgang entdeckt, was lange versteckt.

Der Ausgang gibt den Taten ihre(n) Titel.
Goethe, Die Vögel (Treufreund)

Der Ausgang ist das Haupt des Geschäfts.
Türkei

Der Ausgang ist der Prüfstein der Taten.
la] Exitus acta probat.
Wahlspruch der Biset, Washington u. a.

Der Ausgang ist oft besser als der Anfang (o. Aufgang).
fr] Le retour vaut bien matinee.

Der Ausgang ist oft schlimmer als der Eingang(, sagte der Fuchs, als er ein Rasiermesser verschluckt hatte).
fr] Le retour est pis que matines.

Der Ausgang krönt das Werk.

Der Ausgang lehrt, ob die Rose blüht oder der Dorn sticht.

Der Ausgang liegt in Gottes Hand.
i] Wenn etwas nicht von uns, sondern von dem Gutdünken, der Willkür anderer, besonders einer höhern Macht abhing, sagten die Alten: Das liegt auf den Knien der fünf Richter. (In quinque judicum genibus situm est.) Daher, weil es bei den Griechen fünf Richtern übertragen war, über die Stücke der Komiker ein öffentliches Urteil zu fällen.

Der Ausgang macht da selten klug, wo der Anfang nicht hat Witz genug.

Der Ausgang rechtfertigt das Vollbrachte.
la] Exitus acta probat. Ovid, Herolden

Der Ausgang stimmt mit den Anfängen überein.
la] Principiis consentit exitus.

Der Ausgang wird's lehren.
la] Exitus acta probat.

Der Ausgänge halber,
bevor du eingehst,
Stelle dich sicher,
Denn ungewiss ist,
Wo Widersacher im Haus halten.
Edda, Hâvamâl (Des Hohen Lied)

Der ausgespannte Ochse leckt sich, wo er will.
Spanien

Der Ausgestoßene fängt an zu bluten.
Spanien
sp] A la paria, la sangria. (Wer im Unglück ist, wird noch elender)

Der Auslass ist schwerer als der Einlass.

Der Aussatz beneidet die Syphilis.

Der Ausschlag ist ein altes Übel der Kröte.
i] Von jemandem, der von jeher sich nicht durch gute Eigenschaften usw. empfohlen.

Der äußerliche Mensch hat kein Warum.

Der Austeilende hat vier Lücken zwischen den Fingern.

Der auswärtige Mann ist keine Antwort schuldig.
[RSpW]
i] Nach altdeutschem Recht war kein Beklagter verpflichtet, auf eine Klage einzugehen, die nicht bei dem Gerichte seines Heimatsbezirks angebracht war.
mhd] Der auswendige man ist nicht pflichtig zu antworten.

Der Autor hat den Mund zu halten, wenn sein Werk den Mund auftut.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches

Der Autor ist eine besondere Art Wissenschaftler ... Er ist in spezieller Legierung Psychologe, Philosoph, Gesellschaftsbeobachter.
Alfred Döblin, Der historische Roman und wir

Der Autor ist mir der liebste, in dem ich meine Welt wiederfinde, bei dem's zugeht wie um mich, und dessen Geschichte mir doch so interessant, so herzlich wird, als mein eigen häuslich Leben...
Goethe, Werther 1. Buch, 16. Juni

Der Autor ist selten ein unparteiischer Richter seiner eigenen Sachen, er tut sich bald zu viel, bald zu wenig.
Goethe, Theatralische Sendung II, 4

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