Weisheiten 469

Der Aberglaube gehört zum Wesen des Menschen und flüchtet sich, wenn man ihn ganz und gar zu verdrängen denkt, in die wunderlichsten Ecken und Winkel, von wo er auf einmal, wenn er einigermaßen sicher zu sein glaubt, wieder hervortritt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 500

Der Aberglaube gemeiner Leute rührt von ihrem frühen und allzu eifrigen Unterricht in der Religion her, sie hören von Geheimnissen, Wundern, Wirkungen des Teufels und halten es für sehr wahrscheinlich, dass dergleichen Sachen überall in allen Dingen geschehen könnten.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher

Der Aberglaube ist Born und Sammelbecken aller Wahrheiten.
Charles Baudelaire (1821-1867), Tagebücher

Der Aberglaube ist das ungeheure, fast hilflose Gefühl, womit der stille Geist gleichsam in der wilden Riesenmühle des Weltalls betäubt steht und einsam.
Jean Paul, Vorschule der Ästhetik (1804)

Der Aberglaube ist die einzige Religion, deren niedere Seelen fähig sind.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Der Aberglaube ist die Freigeisterei zweiten Ranges. Wer sich ihm ergibt, wählt gewisse ihm zusagende Formen und Formeln aus und erlaubt sich ein Recht der Wahl. Der Abergläubische ist im Vergleich mit dem Religiösen immer viel mehr 'Person' als dieser, und eine abergläubische Gesellschaft wird eine solche sein, in der es schon viele Individuen und Lust am Individuellen gibt. Von diesem Standpunkt aus gesehen, erscheint der Aberglaube immer als ein Fortschritt gegen den Glauben.
Nietsche, Fröhliche Wissenschaft

Der Aberglaube ist die Poesie des Lebens, beide erfinden eingebildete Wesen, und zwischen dem Wirklichen, Handgreiflichen ahnen sie die seltsamsten Beziehungen, Sympathie und Antipathie waltet hin und her. Die Poesie befreit sich immer gar bald von solchen Fesseln, die sie immer willkürlich anlegt, der Aberglaube dagegen lässt sich Zauberstricken vergleichen, die sich immer stärker zusammenziehen, je mehr man sich gegen sie sträubt.
Goethe, Schriften zur Literatur - Justus Möser

Der Aberglaube ist die Poesie des Lebens, deswegen schadet's dem Dichter nicht, abergläubisch zu sein,
Goethe, Maximen und Reflexionen 171

Der Aberglaube ist ein Erbteil energischer, großtätiger, fortschreitender Naturen, der Unglaube das Eigentum schwacher, kleingesinnter, zurückschreitender, auf sich selbst beschränkter Menschen.
Goethe, Geschichte der Farbenlehre 3. Abt. - Roger Bacon

Der Aberglaube ist ein Kind der Furcht, der Schwachheit und der Unwissenheit.
Friedrich der Große (1789)

Der Aberglaube ist überall eine notwendige Folge außergewöhnlicher Naturerscheinungen, deren Gründe unbekannt sind.
Diderot, Philosophie der Ägypter

Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen, und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist.
Herder, Palmblätter, (1787-1800) 4, 1

Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig. zu.
Lessing, Theolog. Streitschriften, Das Testament Johannis

Der Aberglaube, sowie manches andre Wähnen, verliert sehr leicht an seiner Gewalt, wenn er, statt unserer Eitelkeit zu schmeicheln, ihr in den Weg tritt und diesem zarten Wesen eine böse Stunde machen will, wir sehen alsdann recht gut, dass wir ihn loswerden können, sobald wir wollen, wir entsagen ihm um so leichter, je mehr alles, was wir ihm entziehn, zu unserm Vorteil gereicht.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III, 11

Der Aberglauben gemeiner Leute rührt von ihrem frühen und allzu eifrigen Unterricht in der Religion her, sie hören von Geheimnissen, Wundern, Wirkungen des Teufels und halten es für sehr wahrscheinlich, dass dergleichen Sachen überall in allen Dingen geschehen könnten.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher

Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen
für den erträglicheren zu halten.
Lessing, Nathan der Weise (1779) IV, 4 (Tempelherr)

Der Abergläubische ist für den Schurken, was der Sklave für den Tyrannen ist. Ja mehr noch: der Abergläubische wird vom Fanatiker beherrscht und wird selbst zum Fanatiker.
Voltaire, Philosophisches Wörterbuch

Der Abergläubische lässt den Himmel einfallen, wenn eine Mücke nießt.

Der Abfall guckt ihm zum Gesicht heraus.
i] Auf seinem Gesicht liegt die Abtrünnigkeit vom Judentum ausgeprägt.

Der abgang des einen ist des anderen ufgang.

Der Abgang von einem verachteten Amte verlacht den Stolz des Herrschers.
i] Wer seine Stellung verlassen hat, sieht das Lächerliche derselben ein.

Der abgedrückte Pfeil kehrt nicht wieder.
la] Nescit vox missa reverti.
Horaz

Der Abgrund lacht die Ebene aus.
i] Jeder dünkt sich der Beste
Kikuju (Kenia)

Der Abgrund meines Geists ruft immer mit Geschrei
Den Abgrund Gottes an, sag', welcher tiefer sei?
Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann

Der Ablass hilfft so viel, die Seelen auss dem Fegefewer zu erlösen, als der Chrisam, die stiffel und schuen damit zu schmieren.

Der Ablass ist immer vergeben (ausgeteilt), wenn er kommt.

Der Abscheu vor dem Bürger ist bürgerlich.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch von Jules Renard

Der abscheulichste Einbruch ist der in die heiligen Gefühle eines Menschen.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Der Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange auf ihn freut.
Arthur Schnitzler

Der Abschied von einer langen und wichtigen Arbeit ist immer mehr traurig als erfreulich.
Schiller, an Goethe, 27. Juni 1796

Der Abspliss soll wieder in die Sale gelten.
[RSpW]
i] Unsere Vorfahren waren gegen die große Zerstückelung der Güter, weil sie nach ihrer Ansicht zur Verarmung der Bauern führte. Nach Grimm, Weisthümer, II, 222 durfte eine Hufe in nicht mehr als zwei Teile geteilt werden, wobei sie auf mögliche Wiedervereinigung der Teile drangen und den Gespilden besondere Vorzüge im Näherrechte einräumten

Der Abstand zwischen den Augen der Wölfe und den Gedanken der Diebe sind (untereinander) gleich.
Finnland

Der abstrakte Denker hat daher gar oft ein kaltes Herz, weil er die Eindrücke zergliedert, die doch nur als ein Ganzes die Seele rühren.
Schiller, Über die ästhetische Erziehung des Menschen, in einer Reihe von Briefen, Brief 6

Der Abt erbt Frommen und keinen Schaden.
[RSpW]
i] Die Kirche und was dazu gehört ist bekanntlich sehr begierig, Erbe zu nehmen, damit ihr nun aus der fertigen und geprüften Annahme von Erbspesen kein Schade erwachse, erhielt sie das Vorrecht, vor den übeln Folgen einer solchen Erbesantretung befreit zu bleiben.
mhd] Ain apt der erpt, nemen und keinen schaden.

Der Abt frisst das Kloster.
fr] L'abbé mange le couvent.

Der Abt ist auch zuvor Diener gewesen.

Der Abt ist ausgeritten.
i] So sagt man in katholischen Ländern, wenn es in einem nicht beaufsichtigten Hause buntüber hergeht. Auf diese Redensart gründet sich das geräuschvolle Gesellschaftsspiel: Der Abt ist nicht zu Hause, er ist auf einem Schmause u.s.w.
z] Wenn sich das Gesinde wegen eines fröhlichen Tages für die nächste Abwesenheit der Herrschaft beredet, so heißt es: Wir wollen den Abt reiten lassen.

Der Abt ist ein Mönch, kein Herr.

Der Abt lebt besser als die Mönche.
z] Es ist billich, dass der Abt besser lebe, denn die Mönche.

Der Abt lobt sein Kloster nicht.
it] Monaco vagabondo non loda mai 'l suo monastero.

Der Abt macht das Kloster nicht teuer.

Der Abt singt das Lied, das der Küster nur mitspricht.

Der Abt singt das Lied, der Küster singts mit.
sp] Como canta el abad responde el sacristán.

Der Abt so selber ein Mönch gewesen, weiss am besten, was im Kloster herum gehet.

Der Abt von Schwarzach hat das Recht, vierzehn Tage lang gangbare Münzen zu prägen, ob er anders das Silber dazu hat.

Der Abt von St.-Hilarii schläft bei der Königin.
i] Der heilige Hilarius ist Schutzpatron von Poitiers. Der König selbst ist nämlich, nach einem alten Schriftsteller, Abt in dem Colleg der dasigen Kanoniker, daher der sprichwörtliche Scherz

Der Abt wird gewählt, wenn auch ein Mönch fehlt.
it] Per un sol monaco non si lascia di far l'abbate.

Der Abt wollte den Pater auf die Finger klopfen und hat dann selber in die Milch gelangt.

Der Abtrieb ist von den Einwohnern hergebracht.

Der Abwesende bewegt sich jeden Tag weiter und weiter fort.
Slowenien

Der abwesende ist eine ideale Person, die Gegenwärtigen kommen sich einander ganz trivial vor.
Goethe, an Zelter, 19. Okt. 1829

Der Abwesende muss Haare lassen.
en] He who is absent is always in the wrong.
en] Never were the absent in the right.
en] The absent are always in the wrong.
en] The absent party is always to blame.
fr] Les absents ont toujours tort.
fr] Aux absents les os.
fr] Les absents ont toujours tort.
it] Alla fine dei fatti il morto ha sempre torto.
fr] Les os sont pour les absents.
it] Chi è assente ha sempre torto.
it] Gli assenti hanno sempre torto.
la] Absenti nemo non nocuisse velit.
sd] De frånvarande ha alltid orätt.
sp] Á muertos y á idos no hay amigos.
sp] Quien no aparece perece.

Der Achezer überlebt den Krachezer.
i] Ach überlebt den Krach

Der Achse wird mancher Stoß versetzt,
Sie rührt sich nicht - und bricht zuletzt.
Goethe, Zahme Xenien V

Der Achsennagel ist ein kleines Ding, aber (o. und) er hält einen großen Wagen zusammen.

Der acht solch ehr vor nüt und nichtig.

Der Acker bringt nicht Frucht allein, Gott muss ihm Geben das Gedeihn.

Der Acker der Faulheit steht voller Disteln.

Der Acker Fridolini.
z] Gegenüber ragte niedrig aus den Fluten eine Kiesbank - unbewachsen - oftmals gänzlich überflutet sie die Strömung, scherzend heißt der Mann im Rheinthal sie den Acker Fridolini.
Scheffel, Trompeter

Der Acker ist das Heu, die Wiese der Knecht.
Frankenwald

Der Acker ist der dankbarste Schuldner.
Sachsen

Der Acker klît, der Wäinjert (Weingarten) bräinjt nît.
Siebenbürgen

Der Acker macht die Früchte nicht, sondern die Zeit.
la] Ager non producit sed annuo.

Der Acker muss schwächer sein als der Bauer.
i] Man muss seiner Aufgabe gewachsen sein
la] Oportet agrum imbecilliorem esse.
i] Vergil sagt zu der Erklärung dieses Sprichworts: 'Die großen Felder magst du loben, die kleinen aber anbauen.' Ein zu großes Feld macht mehr Arbeit, als verrichtet werden kann. Auch in Bezug auf Ämter, welche die Kraft des Beamten übersteigen.

Der Acker spürt's schon, wenn man Weißrübensamen nur darüber trägt.
Franken

Der Acker taugt so viel wie der Mann.
fr] Tant vaut l'homme, tant vaut sa terre.

Der Acker weniger spann' als der Ackersmann.
i] Eigentlich: Der Acker, das Feld, muss schwächer sein als der Bauer.

Der Acker, den man mit silbernen Scharen pflügt, trägt goldene Früchte.

Der Acker, der das Sonnwendfeuer trägt, freut sich neun Jahre darauf.

Der Ackerbau ist die Wurzel aller Bildung in der Welt.
Berth. Auerbach, Schwarzwälder Dorfgeschichten (1843-1854)

Der Ackerbau ist ein Unternehmen, das große Vorschüsse verlangt, sonst ist es fruchtlos und verderbenbringend.
Diderot, Landmann

Der Ackermann muss den Acker bauen, ehe er die Frucht genießt.

Der Ackermann, welcher nicht gebückt geht, zieht krumme Fruchen.
i] Derjenige, welcher auf sein Geschäft nicht alle Aufmerksamkeit verwendet, kommt leicht vom Ziele.
la] Arator nisi incurvus praevaricatur.

Der Ackersmann erwirbt's, der Kriegsmann verdirbt's.

Der Ackersmann ist das folgende Jahr reich.

Der Adamssohn (d.h. jeder Mensch) ist schwarz im Kopf.
Libanon

Der Adel besteht in Stärke des Leibes bei Pferden, bei Menschen in guter Denkart.
Claudius, Wandsbeker Bote

Der Adel beweist seine Tugend im Unglück.

Der Adel ist ein köstlicher Schmuck der bürgerlichen Gesellschaft. Er ist das korinthische Kapitell wohlgeordneter und gebildeter Staaten.
en] Nobility is a graceful ornament to the civil order. It is the Corinthian capitol of polished society.
Edm. Burke, Betrachtungen über die Revolution in Frankreich

Der Adel ist ein Verdienst für solche, die sonst keins haben.
China

Der Adel ist eine schöne Sache und mit Recht eingeführt: aber grade darum, weil er eine von andern abhängige Eigenschaft ist, die auch auf einen Taugenichts fallen kann, so steht er an Würde weit unter der Tugend.
Fliegende Blätter

Der Adel ist nichts anderes als der höhere Grad von Bildung, Ehre und Vaterlandsliebe, den man billig bei Personen aus guter Familie, die einer sorgsameren Erziehung als andere genießen können, voraussetzen darf.
Friedrich der Große, Sämtliche Werke

Der Adel kann uns in allem übertreffen, nur nicht in der Mehrheit.
Jean Paul, Dämmerungen für Deutschland

Der Adel kommt nicht von der Geburt, sondern nur von der Tugend, die man übt.
i] Tugend ist der beste Adel

Der Adel macht die Klöster reich und die Klöster den Adel arm.
i] Der Adel hat die meisten Klöster gestiftet, während seine Familien in Armut versanken, blühten die Klöster auf und verzehrten die erhaltenen Reichtümer.

Der Adel muss einen Bogen haben und sollte die Trommel die Saiten (o. Sehnen) spannen.
ho] De adel moet eenen boog hebben, al' zou de drommel de pees spannen.

Der Adel sei von jeher dienstpflichtig gewesen. Und der erste Staatsdiener, wie Joseph II. schon gesagt, sei der Fürst.
Goethe, Riemer, 13.8.1809

Der Adel sieht sich als einen Obelisken an, dessen Spitze der Fürst und dessen Postament das Volk bildet.
Börne, Fragmente und Aphorismen 287

Der Adel tut wie die Schwein, die Bauern wie die Hunde, die stehen nicht fest einer bei dem anderen.

Der Adel und der Hühnerhund machen die Liebe der Jäger zu den Hasen kund.
z] Der Adel sei der Vermittler zwischen dem Monarchen und dem Volke wie der Hühnerhund zwischen Jäger und Hasen. Chamfort

Der Adel wohnt in keinem Kinderrocke.

Der Aderlass muss sich nach dem Arm richten.

Der Adler des einen Hauses ist nur ein Dummkopf in einem anderen.
i] Mancher ist auf seinem Gebiete ein tüchtiger Meister, während er durch Unwissenheit auf anderen Gebieten versagt. Der Tüchtige genießt nur so lange Anerkennung, bis er einem Überlegenen weichen muss.

Der Adler ergötzt sich nicht mit Fliegenfangen.
i] Große Geister halten es unter ihrer Würde, zu kleinlichen Mitteln zu greifen.

Der Adler erzeugt einen Adler, die Eule gebiert eine Eule.
Russland

Der Adler erzeugt einen Adler,
Die Eule gebiert eine Eule.
Russisches Sprichwort

Der Adler fängt keine Fliegen (o. Mücken).

Der Adler fängt keine Mücken.
en] Goshawk beats no bunting.
en] An eagle does not catch gnats.
fr] L'aigle ne s'amuse point à chasser, prendre les mouches.
fr] La lune ne se soucie pas des aboiements du chien.
it] L'aquila non piglia mosche.
sp] El águila no se divierte con cazar mosquitos.

Der Adler fängt keinen Krieg mit den Fröschen an.
Italien

Der Adler fliegt allein, der Rabe immer scharenweise.

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