Weisheiten 468

Denn Wollust fühlen alle Tiere,
Der Mensch allein verfeinert sie.
Goethe, Der wahre Genuss

Denn wonach der Mensch gestrebt hat, das ist in der Tat weder Freude noch Leid, sondern einfach das Leben. Der Mensch ist bestrebt, ein voll empfundenes, ganzes Leben zu führen.
Oscar Wilde, Die Seele des Menschen unter dem Sozialismus

Denn worin besteht die Barbarei anders als darin, dass man das Vortreffliche nicht anerkennt.
Goethe, Eckermann, 22.3.1831

Denn worum geht es eigentlich? Um das Glücklichsein. Was tut es dann, ob man klug oder dumm ist?
Voltaire, Die Geschichte eines guten Brahmanen

Denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund.
Neues Testament, Matthäus 12, 34 (Jesus)

Denn wozu dient alle der Aufwand von Sonnen und Planeten und Monden, von Sternen und Milchstraßen, von Kometen und Nebelflecken, von gewordenen und werdenden Welten, wenn sich nicht zuletzt ein glücklicher Mensch unbewußt seines Daseins erfreut?
Goethe, Schriften zur Kunst. Winkelmann und sein Jahrhundert Antikes

Denn zerstreuen lassen sich tiefe Gemüter nicht, sie finden vielmehr sich selbst und mit sich die Ruhe dadurch wieder, dass sie sich absichtlich mit den Gegenständen ihres Grams beschäftigen.
W. v. Humboldt, Briefe an eine Freundin, 14. 6. 1833

Denn zu beleben verstehn die Deutschen im einzelnen selten und im ganzen niemals.
Goethe, An W. v. Humboldt, 31.8.1812

Denn zu fliehn gehörig wissen,
Hat oft auch für Sieg gegolten.
Pedro Calderón de la Barca, Der standhafte Prinz (Muley)

Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.
Goethe, Reineke Fuchs 11. Gesang Vs 210

Denn zuletzt verschlingt das Resultat die Annehmlichkeiten des Werdens, wie die Herberge abends die Mühe und die Freude des Wegs verschlingt.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 25./27.1.1787

Denn zum Erkennen ist der Größte viel zu klein,
Und zum Genießen ist der Kleinste groß genug.
Goethe, Faust I, Paralipomena 23 (Mephisto)

Denn zum Gewahrwerden des Ideellen gehört auch eine Pubertät.
Goethe, Maximen und Reflexionen 273

Denn zwar gleich ist die Furcht, doch die Zeichen der Furcht sind verschieden.
Ovid, Ars amatoria

Denn zwar hören wir gern, was unsere Meinung bestätigt,
Aber das Hören bestimmt nicht die Meinung, was uns zuwider
Wäre, glaubten wir wohl dem künstlichen Redner, doch eilet
Unser befreites Gemüt, gewohnte Bahnen zu suchen.
Goethe, Erste Epistel

Denn zwei Momente sind es, die das Wesen der Demokratie aussprechen möchten: die Herrschaft der Majorität und die Freiheit. Nun soll die Gerechtigkeit so viel als Freiheit sein und die Gleichheit darin liegen, dass jeder tut, was erwill.
Aristoteles, Politik

Denn zwischen dem Leben, so wie es ist, und dem Leben, so wie es sein sollte, besteht ein so großer Unterschied, dass derjenige, der nicht beachtet, was geschieht, sondern nur das, was geschehen sollte, viel eher für seinen Ruin als für seine Erhaltung sorgt.
Machiavelli, Der Fürst

Denn, da der Verstand wie das Auge über die Gegenstände nur vermöge seiner eigenen Einsicht urteilt, so macht ihm das, was er entdeckt, notwendig Freude, während er über das ihm Entgangene, weil es unbekannt ist, weniger Bedauern empfindet.
Locke, Über den menschlichen Verstand

Denn, geht es zu des Bösen Haus,
Das Weib hat tausend Schritt voraus.
Wir nehmen das nicht so genau:
Mit tausend Schritten machts die Frau;
Doch wie sie auch sich eilen kann,
Mit einem Sprunge machts der Mann.
Goethe, Faust I, Walpurgisnacht (Hexenmeister und Chor) Vs 3980

Denn, Göttern gleich zu sein, ist Edler Wunsch.
Goethe, Elpenor A I Sz 4 (Elpenor) Vs 523

Denn, was man schwarz auf weiß besitzt,
Kann man getrost nach Hause tragen.
Goethe, Faust I, Studierzimmer (Schüler) Vs 1966

Denn, wenn ein Wunder auf der Welt geschieht,
Geschieht's durch liebevolle, treue Herzen.
Goethe, Natürliche Tochter A V Sz 8 (Eugenie) Vs 2854

Denn, wenn es hart ist, der Liebe eines Weibes zu entsagen, so ist die Empfindung nicht wenigerschmerzlich, von dem Umgange der Musen sich loszureißen, sich ihrer Gemeinschaft auf immer unwürdig zu erklären und auf den schönsten und nächsten Beifall, der unsrer Person, unserm Betragen, unsrer Stimme öffentlich gegeben wird, Verzicht zu tun.
Goethe, Lehrjahre II,2

Denn, wie gesagt, es gibt kein Genie ohne produktiv fortwirkende Kraft, und ferner: es kommt dabei gar nicht auf das Geschäft, die Kunst und das Metier an, das einer treibt, es ist alles dasselbige.
Goethe, Eckermann, 11.3.1828

Denn, wie man sagt, wo Geld vorangeht, sind alle Wege offen!
Shakespeare, Die lustigen Weiber von Windsor, II, 2 (Fluth)

Denn, wo Willenskraft und Erkenntnis, sich durchsetzen, da läßt sich vieles, was sonst fast unmöglich war, leichter überwinden.
Thälmann, an Rosa, 26. 9. 1934

Denne kast'n Waogenrung' im Hinnersten afbrêken.
Pommern
i] So derb, drall, stämmig ist er.

Dennoch aber bin ich dafür, dass man von dem strengen Gebot der Impfung auch ferner nicht abgehe, indem solche kleine Ausnahmen gegen die unübersehbaren Wohltaten des Gesetzes gar nicht in Betracht kommen.
Goethe, Eckermann, 19.2.1831

Dennoch bersten sieht, so verhüllt er gern seine Augen.
F. Mehring, Zum 18. März 1905

Dennoch ist kein Verhalten so rechtschaffen und selbstlos, als dass es nicht von Unwissenden falsch verstanden und von Böswilligen falsch ausgelegt werden könnte...
Fielding, Tom Jones

Dennoch ist selbst unter dem Heiligsten nichts, das heiliger wäre als die Geschichte, dieser große Spiegel des Weltgeistes, dieses ewige Gedicht des göttlichen Verstandes: nichts, das weniger die Berührung unreiner Hände ertrüge.
Friedrich von Schelling, Über die Methode des akademischen Studiums

Dennoch ist's der erste Kinderstreich,
Der fortgezeugt in unglücksel'ger Kette
Die neuste Unbill dieses Tags geboren.
Schiller, Die Braut von Messina, 416/18 (Isabella)

Dennoch, sagt Gerlach.
Berlin
i] Mit diesem Sprichwort haben die Berliner der Kammertätigkeit des bekannten preussischen Abgeordneten von Gerlach ein Denkmal gesetzt oder vielmehr seine Gewohnheit charakterisiert, im zweiten Teile seiner Rede mitzuteilen, dass er gegen die Ansichten stimmen werde, für die er sich im ersten Teile ausgesprochen, was er durch das auf diese Weise sprichwörtlich gewordene Dennoch anzuzeigen pflegt. Die Redensart wird natürlich in ähnlichem Sinne angewandt. Der Revierförster Thiel in Giersdorf bei Warmbrunn hatte das Dennoch ebenfalls zum Sprichwort, er hieß deshalb: Herr Andennoch.
z] Ich habe genug getrunken', hörte ich sagen, 'dennoch, sagt Gerlach, Kellner, noch ein Töpfchen.

Denselben Kelch trinken.
i] An demselben Übel leiden, dasselbe Ungemach erdulden.
la] Eodem bibere poculo. Plautus

Denselben Mond hab' ich auch in Paris gesehen, sagte Hans, als er von seiner Wanderschaft heimkam und den Mond erblickte.
ho] Dezelfde maan, die ik te Paris gezien heb, zei de Duitschen, zie ik hier in ons land ook.

Denunziantenseelen muss der Teufel quälen.

Deo gratias ist der Mönche Trankgeld.

Deo gratias ist Gott das beste Kostgeld.

Deo gratias! Die Sau ist Trumpf! Gestochen die Schelln, ist der Kapuziner Nachtgebet.

Deom géit et as dem undüenigen Gelle, dat es ümmer doa.
Grafschaft Mark (Gelle = Untauglichen, schlechten Gelde)

Deos ist so gewiss wie Nudel.
Schwaben

Deprimierend wirkt das Ungekonnte, Schluderhafte, Dumm-Unmenschliche, mag es sich optimistisch gebärden oder pessimistisch.
Becher, Das poetische Prinzip

Der (hölzerne) Wassereimer soll gesagt haben: Wenn ein faules Mädchen sich keine Mühe geben will, ihn umzukippen, dann soll es ihn mit dem Fuß umstoßen, sonst durchweicht er und wird schwer.
Estland

Der 1. Sept. ist der Semintag oder Sommerwegführer.
Russland

Der 15. April, der Kuckuckstag heißen will.

Der 18. August ist ein Unglückstag.

Der 7. November 1917 ist der Beginn des größten Umschwungs in der Geschichte der Menschheit. Der entscheidende Sieg der russischen Arbeiter, Bauern und Soldaten über die verbündeten Gutsbesitzer und Kapitalisten hat das Gesicht der Erde verändert. Heute gibt es keine bedeutsame politische Erscheinung in der Welt, die nicht durch die Existenz der Sowjetunion beeinflusst wird. Eine neue Epoche in der Geschichte der Klassenkämpfe hat begonnen.
Thälmann, Der 7. November - eine neue Epoche der Weltgeschichte

Der Aal besucht nachts die Erbsen- oder Bohnenfelder und verzehrt die jungen Erbsen oder die Bohnenblüten
i] Da der Aal dank seiner engen und verschließbaren Kiemenöffnung längere Zeit auf dem Trockenen leben bleibt.
Aberglaube

Der Aal bezeichnet einen Menschenfeind, denn er lebt abgesondert.
Aberglaube

Der Aal gehört zu den Schlangen, da er sich mit ihnen paart
z] Es sol der Aal ein hassz gegen der Schlangen haben.

Der Aal ist aus Pferdehaaren oder Gras entstanden.
Aberglaube

Der Aal ist aus Schlamm entstanden.
Aberglaube

Der Aal ist ein guter Fisch, er braucht kein Fett zur Sauce.
dä] Aal er en god fisk, mi han dum dypper sig selv.

Der Aal ist ein guter Fisch, er trägt seine Sprungfedern bei sich.

Der Aal ist kapital.
i] Die Sache ist vortrefflich. Nach einem Volksliede, das beginnt: Madam, köp he den Aal, he is gans kapital.

Der Aal ist Symbol des Phallus

Der Aal kann einen badenden Menschen erdrosseln

Der Aal lebt von jedem Fisch, aber er gibt keinem einen Tisch.
dä] Ald fisk föder aal, men aal föder ingen fisk.

Der Aal stirbt nicht, er werde denn zuvor mit einem Trunke Wein begossen.

Der Aasgeier hat keinen Wunsch, als dass das Pferd sterben möchte.
Surinam
i] Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht

Der Aasgeier hatte immer einen üblen Geruch, und nun er tot ist, erst recht.
Surinam
i] Von denen, die den schlechten Ruf ihrer Jugend mit den Jahren gesteigert.

Der Aasgeier liebt das Aas.
Surinam
i] Jeder bewegt sich gern in seinem Elemente

Der Aasgeier sieht den Hinrichtungen zu und kommt abends, die Augen auszupicken.
Surinam
i] Der Dieb lauert auf die günstige Gelegenheit.

Der Abdecker steckte das Schindmesser demjenigen, der ihm ins Handwerk gepfuscht, d.h. ein gefallenes Stück Vieh selbst enthäutet hatte, in den Türpfosten, zum Zeichen, dass er sich dafür bei ihm lösen müsse.
Aberglaube

Der Abend Allerheiligen ist noch nicht.

Der Abend bringt alle nach Hause.
Schottland

Der Abend bringt das Stroh in die Stube, die Dunkelheit legt schlafen.
Estland

Der Abend des Guten ist labend.
la] Conscientia bene actae vitae jucundissima est.

Der Abend des Lebens bringt seine Lampe mit.
Joseph Joubert

Der Abend des Lebens gibt mir geheimnisvolle Weisheit,
Und künftige Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Thomas Campell, Lochfels Warnung

Der Abend gibt das Urteil über den Tag ab.
var] Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
la] Diem vesper commendat.

Der Abend hängt Sorgen an die Tür, Leiden an die schwarze Darrstange, Nöte an den weißen Nagel.
Estland

Der Abend ist die geeignete Zeit zur Erforschung der Zukunft, besonders der Vorabend wichtiger Festtage, die einen neuen Zeitabschnitt einleiten, wie der Weihnachtsabend, der Silvesterabend und der Abend vor Dreikönig, in bezug auf Liebe und Ehe vornehmlich der Andreasabend.
Aberglaube

Der Abend ist die Mutter der Geduld.
Hindi, Indien

Der Abend ist die seligste Zeit.
Estland

Der Abend ist klüger als der Morgen.
Estland

Der Abend ist labend, der Morgen voll Sorgen.

Der Abend ist schneller als der Morgen.
Irland
i] Schiebe nicht bis zum Morgen auf

Der Abend ist weiser als der Morgen.
pl] Wieczór bywa mądrzejszy niż poranek.

Der Abend kommt mit Glück, der Morgen mit Sorgen.
Estland

Der Abend kommt übers Glück, die Dämmerung übers Korn.
Estland

Der Abend lobt den Tag und das Ende das Leben.
it] Al fine loda la vita, ed alla sera il giorno.

Der Abend lobt den Tag.
en] The evening crowns the day.
pl] Wieczór pochwałą dnia.
sd] Aftonen kröner dagen.
sd] Aftonen kröner morgonen.

Der Abend Prass beschwert den Magen, kurtz essen kan man bass tragen.

Der Abend preist den Tag, der Tod das Leben.

Der Abend preist den Tag, und der Morgen den Wirt.
en] The evening praises the day, and the morning a host.

Der Abend rot und weiß das Morgenlicht, da (o. dann) trifft den Wanderer böses Wetter nicht.

Der Abend rot, der Morgen grau gibt das schönste Tagesblau.

Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.
en] An evening red and a morning grey will set the traveller on his way.
en] Evening red and morning gray, is the sign of a fair day.
fr] (Ciel) rouge au soir, blanc au matin, c'est la journée du pèlerin.
it] (Aria) rossa di sera, buon tempo si spera.
it] Rosso di sera, bel tempo si spera, rosso di mattina, la pioggia s'avvicina.
la] Nocte rubens coelum cras indicat esse serenum.
sz] Obetrot, Guetwetterbot. Appenzell
sp] Noche tinta, blanco et día.

Der Abend rot, und weiß das Morgenlicht, dann trifft den Wanderer böses Wetter nicht.

Der Abend sammelt ein, der Morgen breitet aus.
Estland

Der Abend versammelt die Herde, die Nacht die Wächter der Erde.

Der Abend zeigt sich, wie der Tag gewesen ist.
bm] Večer ukáze, jaký den byl.

Der abendliche Gast bringt Glück, der morgendliche Gast Unglück ins Haus.
Estland

Der abendliche Magenvoll (d.i. das Abendessen) bleibt für sich selbst.
Estland

Der Abenteurer ist unentbehrlich, das wird allerdings erst erkannt, wenn sich herausstellt, dass er Amerika entdeckt hat.
Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte. Ein Wörter-Buch für Zeitgenossen

Der aber dem Altar dient, der soll vom Altar erhalten werden.
Paracelsus, Liber de honestis utrisque divitiis

Der Aberglaub', in dem wir aufgewachsen,
Verliert, auch wenn wir ihn erkennen, darum
Doch seine Macht nicht über uns. - Es sind
Nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.
Lessing, Nathan der Weise IV, 4 (Tempelherr)

Der Aberglaube an die automatische Wirkung der Einsicht kommt außerhalb der schematischen Propaganda nur noch bei alten Mathematikern vor.
Ernst Bloch

Der Aberglaube ersinnt eher die verrücktesten und plumpsten Hirngespinste, als dass er Ruhe gibt. Diese Hirngespinste werden später durch die Zeit und die Leichtgläubigkeit der Völker geheiligt...
Diderot, Adler

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