Weisheiten 452

Den Stein muss man ziehen, wenn man das Spiel will gewinnen.
i] Der Ton liegt hier wie bei dem vorhergehenden auf den.

Den Stein nach dem Senkel und nicht den Senkel nach dem Stein.

Den Stein verstecken und das Brot zeigen.
i] Von einem hinterlistigen Menschen, der jemanden durch Versprechungen an sich lockt, um ihn zu verderben, wie man einem Hunde ein Stück Brot zeigt, um ihn zu locken und dann mit dem Steine wirft, oder mit dem verborgenen Stocke schlägt.
la] Altera manu fert lapidem, altera panem ostentat.

Den Stein werfen und dann die Hand verbergen (o. verstecken).
sp] Tirar la piedra y esconder la mano.

Den Stein werfen und die Hand verstecken.
sp] Tirar la piedra y esconder la mano.

Den Stein, den ein Narr ins Meer (in den Brunnen) geworfen, können zehn Kluge nicht herausholen.
fr] La pierre qu'un sot a jetée dans la mer, cent sages ne l'en retireront point.

Den Stein, den man nicht heben kann, soll man selbander liegen lan.
i] Selbst ist der Mann. Was man nicht mit eigenen Mitteln und Kräften auszuführen sich getraut, soll man nicht unternehmen.

Den Stein, den seine Vorfahren nicht lichten (heben) konnten, wird auch er liegen lassen.
i] Er wird nichts mehr tun, als seine Vorfahren.

Den Stein, der im Wege liegt, muss man wegnehmen, dass niemand darüber falle.

Den Stempel der Natur selbst ändert Übung.
Sie zwingt den Teufel - oder treibt ihn aus.
Goethe

Den sten afboren.
i] Den Stein abheben; ahd. burjan und borôn = elevare; gelt up boren: Geld erheben. Der engel heft den sten afgeboret, der Engel (an Christi Grabe) hat den Stein vom Grabe abgehoben.

Den Sterbenden ist der Ozean nur knietief.

Den Steuermann darf man nicht meistern.

Den Stichauf machen.
i] Den Enthüller, Ausplauderer, Verräter.

Den sticht keiner als ein Hummeler.
i] Hummel, Bombos. Wortspiel mit dem doppelsinnigen Worte 'stechen'.

Den Stiel der Axt nachwerfen.
i] Alles verloren geben, aufs Spiel setzen, das Äußerste wagen.
en] To throw the helve after the hatchet.
fr] Jeter le manche après la cognée.
ho] Men moet de steel de bijl niet na werpen.
sp] Echar el mango tras el destral.

Den Stiel nach dem Beil (o. Besen) werfen.
sp] Echan el mango tras el destral.

Den Stiel umkehren.
i] Das Entgegengesetzte machen.

Den Stier bei den Hörnern fassen (o. packen).
i] Gerade an dem Punkte, wo er seine beste Wehrkraft besitzt.
z] Diese Partei verlässt den Kampfplatz, auf den sie in der Absicht getreten war, den Stier bei den Hörnern zu fassen, in sehr niedergeschlagener Stimmung.
en] to take the bull by the horns
fr] prendre le taureau par les cornes
it] prendere il toro per le corna

Den Stier muss man nicht bei den Hörnern fassen.
z] Warum auch nicht bei den Hörnern, wenn man nur stärker ist als der Stier.

Den Stier nimmt man bei den Hörnern, den Mann beim Worte und das Weib beim Rocke.
Schweiz

Den Stil verbessern - das heißt den Gedanken verbessern, und gar nichts weiter! - Wer dies nicht sofort zugibt, ist auch nie davon zu überzeugen.
Nietzsche

Den Stinkbaum schütteln.
i] Der Stinkbaum (Anagyris foetida Linn.), auf den Inseln des griechischen Inselmeers und im übrigen Südeuropa einheimisch, kommt als Strauch und Baum von mittelmäßiger Größe vor, und hat einen stinkenden Geruch. Daher sagten die Alten bei Aufregung einer verdrießlichen Sache: den Stinkbaum schütteln (Anagyrin movere).

Den Stock aus der Hand legen.
en] To lay down the cudgels.

Den Stoff gibt die Natur, die Kunst nur Politur.
la] Fit arte mite, quidquid est ortum rite.

Den Stoff nimm nach der Leist, die Tochter nach der Mutter allermeist.

Den Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazu zu tun hat, und die Form ist ein Geheimnis den meisten.
Goethe, Maximen und Reflexionen 289

Den Stolz hat man umsonst, das Brot muss man kaufen.
Wendische Lausitz
la] Melius est labi pedipus, quam oculis.

Den stolzen Sieger stürzt sein eignes Glück.
Schiller, Die Jungfrau von Orleans, I, 5 (Sorel)

Den Storch klappern lehren.

Den Storch lausen.
Schlesien
i] Etwas Schwieriges und Unfruchtbares treiben.

Den Storch zum Aufseher der Frösche machen.

Den Stören liegt sehr wenig dran, dass sie (hoch) schätzt der Fischersmann.

Den stoß' ich mit dem kleinen Finger um.

Den Strand pflügen.
ho] Hij ploejt het strand, en zaait in 't zand.

Den Strauch für die Blätter geben (nehmen).

Den Streit der Adligen kann man auf den Rücken der Bauern nachlesen.
Russland
i] Vgl. Horaz, Episteln 1,2: Wenn die Könige rasen, so büßen's die Griechen

Den Strick an das Seil binden.
i] Wenn jemand in einer Sache zu viel tut.

Den Strick an zwei Seiten fassen.

Den Strick dem Kessel nachwerfen.
i] Alles aufgeben, das Kind mit dem Bade ausschütten. Den Stiel der Axt nachwerfen. Das Haus aus dem Fenster werfen.
ho] Hij werpt de koord naar den ketel, het moet al op.

Den Strick nach dem Eimer werfen.
it] Gettar la corda dietro la secchia.

Den Stuhl neu besetzen.
i] Das Amt.
la] Praepostere Tullius.

Den Stuhl vererbt der Vater auf den Sohn.
mhd] Dissen stul erbit er uff sinen (eldisten) son.

Den Süll überladen.
z] Ich sack daz ein sülle (Balken, Schwelle) was grôz unt wart doch überladen.

Den Sündenbalg pflegen wir alle jährlich einmal abzulegen.

Den Sündenbock spielen (müssen)
en] to be the scapegoat (o. the whipping boy)
fr] servir de bouc émissaire (o. de souffre-douleurs)
it] fare da capro espiatorio

Den süt se kûm över de Schultern an.
i] Begegnet ihm verächtlich.

Den Symbolikern konnte ich bisher nicht gut sein: sie sind im Grunde Antiklassiker und haben in Kunst und Altertum, insofern es mich interessiert, nichts Gutes gestiftet, ja dem, was ich nach meiner Weise fördere, durchaus geschadet.
Goethe, An K. F. v. Reinhard, 12.5.1826

Den Tabak mag ich nicht kauen (rauchen).

Den Taffent mit dem Sack vertauschen.
i] Der Eitelkeit der Welt entsagen und Buße tun.

Den Tag bei der Wurzel nehmen.

Den Tag der Ausfahrt kennen wir, nicht den der Einfahrt.

Den Tag der heiligen Agathe (5.2.), der war oftmals reich an Schnee.

Den Tag mit der Laterne suchen.

Den Tag muss man rot in den Kalender schreiben.
i] Nämlich diesen, einen solchen Tag.
la] Diem numera meliore lapillo.
ho] Dezen dag moet ik tekenen.

Den Tag soll man erst am Abend loben und die Ehefrau, wenn sie im Grabe ruht.

Den Tag, den Tag, ich will ihn laut verkünden!
Schopenhauer, Sonett

Den Tag
Den uns die Götter einmal nur im Leben
Gewähren können, feire jeder hoch.
Goethe, Elpenor A II Sz 2 (Polymetis) Vs 920

Den Talpen (hinterrücks) geben.
i] Der Talpen = Tatze von dem Zeitwort talpen = langsam arbeiten, auch mit den Füßen schwer auftreten, einen plumpen, schwerfälligen Gang haben, davon tälpeln = mit den Tatzen berühren, auch etwas mit der Spitze der Finger bestoßen.

Den Tambour (auch: das Tambourin) machen.
i] Sich zur siegenden Partei schlagen.
it] Far il tamburino.
it] Far come il tamburo.

Den Tanz anfangen.
i] Den Anfang von einer Sache machen, zuerst an die Reihe müssen.
fr] Mener le branle.

Den Tanz führen.
i] Vortanzen, andere anführen, aufhetzen, Rädelsführer sein.
fr] Mener la danse.

Den Tanz verkaufen.
i] Bezieht sich auf einen (frühern) Brauch in Österreich, wo zur Zeit der Kirmes das Recht, Tanzmusik zu gewähren, an Spekulanten verkauft wurde.
z] Wenn eine Kirchweihe einfällt, so nehmen zween (Bauern) die Spielleute und gehen mit denselben zu dem Landesgerichtsherrn und kaufen von ihm den Tanz um einen Dukaten in Gold. Alsdann bezahlen selbige zween Tanzkäufer die Spielleut; und wer tanzen will, muss sich zuförderst mit ihnen abfinden.' So verkaufen sie den Tanz.

Den tapfern Mann kann eine feige Kugel töten.
fr] Couard souvent coup mortel au preux donne.

Den tapfern Mann und den guten Wein soll man nicht nach dem Herkommen fragen.

Den Tauben Gänseeier unterlegen.

Den Tauben ist gut predigen.

Den Tauben predigen ist vergebliche Mühe.
ndt] Em Dauven ess gôt prädige. Köln
ho] Men zal voor geen doove twee missen zingen.

Den Teil (od. Fleisch) ißt man wie einen Berg.
Estland

Den Teufel am (beim) Schwanze ziehen.
z] Um meinen Wohlthätigkeitsgelüsten zu genügen, musste ich sehr oft den Teufel am Schwanze ziehen. H. Heine
i] Diese Redensart, welche so viel heißt, als es sich sehr sauer werden lassen, ist französisch: Tirer le diable par la queue und soll folgenden Ursprung haben. Gegen das Ende der Regierung Franz I. um das Jahr 1546 wurden die ersten Kutschen in Frankreich eingeführt. Die Königin Eleonore von Österreich hatte die erste, Diana, Herzogin von Angoulême, die zweite, und die dritte der Präsident. Der letztere, ein spekulativer Kopf, jede Gelegenheit, Geld zu machen benutzend und voraussetzend, dass die neuen Wagen die älteren verdrängen würden, kaufte die letzteren so weit auf, als er sie unterbringen konnte, und beauftragte einen Bildhauer, an dem Vorderteil derselben einen Teufel zu befestigen, dessen Schwanz, drei Ringe bildend, bis auf die Deichsel hinabreichten. Als seine Wagenräume reichlich damit versehen waren, befahl er, dass alle vierzehn Tage der Unrat der Stadt in die Seine geschafft werden solle. Damit nun aber die für diesen Zweck bestimmten Wagen erkannt und nicht für andere Dinge in Gebrauch kämen, gab er den Befehl, dass sie alle mit einem Teufel nach dem Muster der in seiner Wagenstatt befindlichen versehen sein sollten. Sein Schuppen war natürlich bald ausgeleert. Jeder, der sich dieser Arbeit widmete, bediente sich seiner Wagen, um sich nicht misliebig zu machen. Die Unglücklichen, die man Maîtres des basses-oeuvres nannte, zu arm, um sich Pferde zu kaufen, zogen einen Strick durch die Ringe, die der Schwanz des Teufels bildete, und auf diese Weise den Wagen an die Seine. Diese Art Wagen gab zu der obigen Redensart Veranlassung, um eine Person zu bezeichnen, die sich ihren Lebensunterhalt sehr sauer erwerben muss.

Den Teufel an die Wand malen.
z] Mancher glaubt genug getan zu haben, wenn er den Teufel nicht an die Wand malt

Den Teufel auf deinen Kopf, sagte eine Frau zu ihrem Mann, als er dem Fuchs für einen erwiesenen Dienst dankbar sein wollte.

Den Teufel auf den Buckel kriegen.

Den Teufel auf den Pfulben binden.

Den Teufel austreiben mitten unter die Wölfe.
Luther

Den Teufel barfuß laufen sehen.
i] So sagt man in Thüringen für: der Teufel macht seinen Besuch

Den Teufel bei der Nase ziehen.
z] Nun kann man dem Teufel Trotz bieten und ihn bei der Nase ziehen, weil, ihn zu verjagen, nur Herz nötig ist.

Den Teufel bei seiner Mutter verklagen.
i] Bei einem parteiischen Richter, der für den Gegner eingenommen ist, und bei dem folglich nichts zu gewinnen ist. Sinnverwandt mit: Leeres Stroh dreschen

Den Teufel beten lehren.

Den Teufel bleichen.
it] Lavar la coda al diavolo.

Den Teufel braucht man nicht zu rufen, er kommt wohl von selbst.

Den Teufel darf man nicht so fürchten als böse Menschen.
bm] Neboj se čerta, ale zlého človĕka.

Den Teufel durch Belzebub austreiben.
i] Ein Übel durch ein anderes vertreiben.
fr] Reprendre du poil de la bête.
la] Clavus clavo pellitur.
la] Lutum luto purgare.
la] Malum malo mederi.
la] Similia similibus curantur.

Den Teufel freut das Jagen, worüber arme Leute klagen.

Den Teufel fromm machen wollen.
Luther

Den Teufel gegen seine Mutter hetzen.
ho] De donder tegen zijne moeder.

Den Teufel halte, wer ihn hält!
Er wird ihn nicht so bald zum zweiten Male fangen.
Goethe, Faust I, Studierzimmer (Faust) Vs 1428

Den Teufel hast du, rief die Frau, die stets widersprach, ihrem Manne zu, als dieser, als sie schalt, zu ihr sagte: Lass gut sein, ich weiß, dass ich ein gutes Weib habe.

Den Teufel hat noch keiner ungestraft betrogen.

Den Teufel im Glas zeign.
i] Mit Nachdruck drohen, Furcht einjagen.

Den Teufel in den Haaren sitzen haben.
z] Aber der Teufel hätte mit ihm fechten mögen, den er auch, wie mir gesagt wurde, in Haaren sitzen hatte.

Den Teufel in der Börse haben.
i] Die Schotten sagen auch: Der ärgste Teufel sei der, welcher in der Börse tanze. Beide Sprichwörter stammen aus der Zeit der Münzen, welche mit einem Kreuz bezeichnet waren. Anspielungen auf solche Kreutzer finden sich besonders bei Shakespeare, z.B.: 'Wo das Kreuz ist, hält sich der Teufel nicht auf'. Also heißt obiges Sprichwort: Eine leere Börse haben.

Den Teufel in der Schüssel finden.
i] Leere Schüsseln finden.
it] Trovare il diavolo nel catino.

Den Teufel in die Hölle jagen.
z] Möge den tapfern schwarzen Leibkürassieren noch oft Gelegenheit geboten sein, nach dem Ausspruch des General Dünewaldt den Teufel zum Ruhme Preussens in die Hölle zu jagen.

Den Teufel in ein Bockshorn zwingen wollen.

Den Teufel in ein Glas bannen.
la] Homo utatur mundo, non fruatur.

Den Teufel in roten Hosen tanzen sehen.
z] Ein altes Sprichwort von Beschwerlichkeiten des Frauenzimmers.

Den Teufel ins Haus laden, ist leicht, aber schwer, von ihm loskommen.

Den Teufel jagt man aus, der Satan kommt ins Haus.

Den Teufel jagt man heraus, der Satan kommt wieder herein.

<<< operone >>>

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