Weisheiten 441

Den hebbens tum Narr'n, bet int Tähn.
Ukermark
hdt] Den haben sie bis aufs äußerste, bis in die Zähne zum Narren.

Den Hecht fressen lassen.
i] Wenn man etwas nicht hindern kann
z] Gelobet war Neutralität; jetzt aber sieht man, wie es geht: man muss den Hechten fressen lan.

Den Hecht über den Karpfenteich setzen.

Den Heiland zum anderen mal kreuzigen.

Den heiligen Anker lichten.
i] Das letzte Rettungsmittel ergreifen. Der größte Anker - Not-, Pflicht-, auch, wegen der Aufbewahrung im untersten Schiffraum, Raumanker genannt - hieß bei den Alten der heilige Anker. Da er der größte Anker ist, so nimmt man nur in Not zu ihm seine Zuflucht.
la] Sacram ancoram solvere. - Sacer manipulus.

Den Heiligen die Füße abbeißen.

Den Heiligen dienen und den Heiligsten vernachlässigen.
Russland
pl] Kosciól obdziéra a dzwonice przykrywa.

Den heiligen Geist mit Federn fressen.
Luther

Den heiligen Geist reden lehren

Den Heiligen spielen.
i] Sich fromm stellen

Den heiligen Ulrich oder Uele anrufen.

Den Heiligen zu Ehren küsst man die Reliquien.
fr] Pour amour du saint baise on les reliques.

Den heiteren Tag soll man genießen.
sp] El buen dia, meterle en casa; pues mientras se rie, no se llora.

Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.
Lucius Annaeus Seneca, Briefe über Ethik

Den Henker auch, was ist das für ein Leben, wenn wir uns nach den Bedürfnissen der Esel richten müssen.
König Philipp v. Makedonien, bei Plutarch, Ob ein Greis noch Staatsgeschäfte treiben soll

Den Henker ums Brot bringen.

Den Herd begrüßen.

Den Hering anpacken.
Oberharz
i] Den günstigen Augenblick wahrnehmen, um schnell der Arbeit zu entlaufen.

Den Hering ins Land und den Doktor auf die Seite.
fr] Hareng donné à l'homme grand tourment.

Den Herodot und Thukydides, an denen ich zum erstenmal eine ganz reine Freude habe, weil ich sie nur ihrer Form und nicht ihres Inhalts wegen lese.
Goethe, An Schiller, 16.12.1797

Den Herren die Augen ausstechen.

Den Herren gefällt nichts, was nicht von jn herflüsst.

Den Herren gibt's Gott im Schlaf.
fr] En faisant les maistres desfaillant à la fois.

Den Herren, welche der Leute bald müde werden, vnnd jre diener oft verendern, den ist nicht gut dienen.

Den Herrenbaumgarten aufsetzen und das Schützenhaus obendrauf.
Schweiz
i] Antwort auf die Frage, was jemand an Galatagen anziehen soll; also seinen größten Kleiderstaat anlegen. Daher, weil der Herrenbaumgarten, wo die Armbrustschützen nach dem Ziele schießen, und das Schützenhaus in frühern Zeiten die Kauptvergnügungsörter der Schaffhauser waren, an denen sie nur im Glanze erschienen.

Den Herrn Christo hat mann mit dem Creutz abgedanckt, das geschieht auch den Christen.

Den Herrn erkennt man am Fleiß des Gesindes.
Estland

Den Herrn erkennt man am Pferd.
Estland

Den Herrn ist lieber, der schmeicheln kann, denn der jhm guts und ehre gan.

Den Herrn kennt man am Gesind, den Vater am Kind.
ho] Den heer kent men bij zijn gezin.

Den Herrn muss man mit Fuchsschwantz scheren, und reden, wass sie gern hören.

Den Herrn tröste Gott, den der Knecht lehren muss.

Den Herrn von Adam hat der Schöpfer gemacht am ersten Feiertag. Er tat es noch zum Überfluss, als alles fertig vor ihm lag.

Den Herrn von Nichts kann niemand bestehlen.
en] Naught is never in danger.

Den Herrn Wein, den Gensen Wasser.

Den Herwest (Herbst) säget me: Fohrmann, föhr tau, morgen wêrd et schlimmer; dat Fröijohr säget me: Fohrmann, halt inne, morgen wêrd et better.
Waldeck

Den hesch ich merr (nur) 'ne louse (klugen) Mann, de spreichen en ouch schwigge kann.
Aachen

Den het en Gesech (Gesicht) as et Jahr Söwentîn.
Meurs
i] So mager wie das Hungerjahr 17

Den het en Gesech (Gesicht) wie ein A-B-Plenksken.
Meurs
i] Plänkchen, d.i. ein kleines Gesicht

Den het sich en Wäckbrück verdinnt.
Meurs
i] Eine Butterbemme von Weißbrot.

Den heucken nae dem winde halden.
ho] Hij hangt de huik naar den wind.
He drêgt (trägt) de Heuken up beide Schullers.
hdt] Er trägt den Mantel auf beiden Schultern.
z] So wissen wir alle, dass wir vor ihm uns hüten sollen, dass er es mit keiner von zwei Parteien verderben will, und daher jede derselben ihm nicht völlig trauen darf. Aber eigentlich ist das heutzutage doch ein närrischer Vorwurf, denn es pflegt ja eben jeder, der sich eines Mantels bedient, ihn auf beiden Schultern zu tragen. Nur war das nicht immer der Fall. Im frühen Mittelalter hatte der Mantel der Männer noch die griechische Form, ein viereckiges Tuch, von dem zwei Zipfel einer Seite auf der rechten Schulter mit einer Spange oder Agraffe zusammengehalten wurden, das also in der Tat auf Einer Schulter getragen ward. Karl der Große z.B. trug ihn noch so. Der rechte Arm blieb dabei frei und in seinen Bewegungen ungehindert, worauf man gewiss Werth legte. Die Frauen dagegen zogen es vor, den Mantel, wie die Römerin ihr Pallium, auf der Brust zusammenzuhalten durch eine Spange, deren Nachkommen wir heute noch in der Broche sehen. So ruhte der Mantel auf beiden Schultern; und als diese weibliche Mode auch auf die Männer überging, da mag wohl mancher die neue Mode als unmännlich bespöttelt und einem, der sich ihr bequemte, mit obigen Worten gehöhnt haben. Bei jener Form des Mantels und der Art ihn umzulegen, war's auch noch buchstäblich möglich, ihn (s. 2) nach dem Winde zu hängen, was wir gleichfalls einem unzuverlässigen Glücksjäger noch heute vorwerfen, obwol auch für dieses Anbequemen uns die heutigen Mäntel nicht mehr die Anschauung liefern
z] Menniger geith herin mit synen vpgeblasenen Gosebuke vnde groten krüsel van köstliken Lynnenwandte tho samende gerüllet vnde gekrüllet, stendert de Hende in de Syden vnde dreht de Mantel edder den Höyken vp einer edder beiden schulderen stolt prangisch daher.
z] Mammelukesche Wederhanen vnde Wendehoyken, so den Mantel na dem Winde keren.
ho] Hij hangt de huik naar den wind.
la] Duabus sellis sedere.

Den Heuschober muss man so spitz machen, dass ein Vogel seinen Schwanz zerspaltet.

Den heute angezapften Wein musst du auch noch heute trinken, den morgigen Kummer aber nimm dir erst morgen zu Herzen.

Den heutigen 'Artisten' ins Stammbuch: Kunst ist die liebend überwundene, nicht die verächtlich übergangene Künstlichkeit der Regeln.
Heinz Piontek, Buchstab - Zauberstab

Den hewwt de Boll (Bullen) oppt Is geschäte.
Ostpreußen
i] Von einem, der seine Eltern nicht kennt

Den Hexen hilft das Leugnen (o. Lügen) nicht, man erkennt sie am Gewicht.
i] Im Jahre 1729 wurden zu Segedin in Ungarn der Stadtrichter mit seiner Frau und 34 Personen lebendig verbrannt. Der Stadtrichter war mit seiner Korpulenz auf eine Waage gelegt und für zu leicht erklärt worden. Man sagte, er habe kaum 7 Lot gewogen. So beklagenswert diese Verirrung des menschlichen Verstandes ist, so hat doch ein Gelehrter, Ad. Scribon (in seiner Epist. de purgalione Saganarum super aquam frigidam projectarum), als unzweifelhaft bewiesen, dass Hexen und Hexenmeister von leichterem Gewichte seien, weil der Teufel als Geist seine Bundesfreunde auch geistig, d.i. leicht mache.

Den Hexen hilft das Lügen nicht, man erkennt sie am Gewicht. (Hexen wiegen wenig)

Den heyligen geyst (Geist) reden leren.
i] Den, der weit über uns steht, belehren oder meistern wollen

Den hiët Guod teiket.
Paderborn
hdt] Den hat Gott gezeichnet.

Den Hildebrand singen.

Den Himmel auch, wie viele Müh
Ein einziges Frauenzimmer macht!
Plautus, Poenulus

Den Himmel braucht niemand zu stützen.
Russland

Den Himmel hätte das Talent hienieden schon auf Erden,
Könnt zehen Jahr nach seinem Tod es erst geboren werden.
Grillparzer, Sprüche und Epigramme

Den Himmel in'n Augen, die Welt zu'n Füßen.

Den Himmel kann man mit Gold nicht kaufen.
la] Nulla coelum reparabile gaza.

Den Himmel möchte mancher erben, aber er will's auch nicht mit dem Teufel verderben.
i] Von Rückversicherern

Den Himmel offen sehen.
i] Sich sehr glücklich fühlen

Den Himmel stützen wollen.
i] Von ganz überflüssiger Vorsicht

Den Himmel überlassen wir
Den Engeln und den Spatzen.
Heine, Deutschland, Ein Wintermärchen

Den Himmel unter den Füßen suchen.

Den Himmel wünsch' ich mir, lieb' aber auch die Erden,
Denn auf derselbigen kann ich Gott näher werden.
Angelus Silesius, Der cherubinische Wandersmann

Den Himmel wünscht sich jeder sehr, wenn nur der Weg dahin nicht wär'.

Den Himmel zum Dach machen.
fr] Coucher à la belle étoile.

Den Himmel, Erd und alle Ding misset Gott mit einem Dreyling.

Den Hingang vor den Hergang haben.
i] Zur Bezeichnung eines erfolglosen, nutzlosen Ganges

Den Hinkenden abwarten.
i] Das Widerwärtige, was noch kommen kann

Den hintern mit heffen wischen.
z] Wann ein vnflat sich mit dem anderen wil schön machen, und sagt: tut es doch der und dieser u.s.w.' In demselben Sinn: z] Sich mit kolen weiß machen.'

Den hintern zeigen.

Den Hiob singen.

Den Hirsch erkennt man an der Fährte.
fr] On reconnaît le cerf aux abattures.

Den Hirsch erkennt man an der Fährte.
fr] On reconnaît le cerf aux abattures.

Den Hirse drechseln (oder ausbohren).
i] Etwas Schwieriges, aber Unnützes, Ungereimtes tun. Der Hirse ist so klein, dass sich nichts mehr abdrehen lässt, wenn er überdies nicht schon rund wäre.

Den hochbestandnen Föhrenwald
Pflanzt ich in jungen Tagen,
Er freut mich so! - ! - ! Man wird ihn bald
Als Brennholz niederschlagen.
Goethe, Zahme Xenien I

Den Hochmut aus den Schlupfwinkeln eines menschlichen Herzens zu vertreiben, dazu ist selbst die himmlische Polizei nicht schlau genug.
Börne, Fragmente und Aphorismen

Den Hochmütigen muss man mit stolzem Sinne zu Paaren treiben.
i] Diese Pferdekur ist oft nur das Einzige, wodurch ein solcher Mensch zu Verstand gebracht wird. Der Hochmut äussert sich durch Geringschätzung anderer
fr] Pauvre orgueilleux soit hony, et jeune paresseux et vieil luxurieux.

Den höchsten Anlauf nahm die Menschennatur, als sie einen gotischen Dom in Vollendung dachte. Aber er ist ein Ideal geblieben und mit Recht, denn das Vollendete muss unvollendet bleiben. Die fertigen gotischen Dome sind nicht vollendet, und die vollendeten sind nicht fertig.
Theodor Fontane, Briefe

Den höchsten Lohn teilt nicht der König, ihn teilt der Sänger aus.
Ernst Jünger, Gärten und Straßen, 23. 9. 1940

Den höchsten Sieg erringt, wer sich selbst bezwingt.

Den Hochzeitstanz in der Luft halten.
i] Gehängt werden. Der Tod am Galgen hatte für klassische Spitzbuben in der Galgenperiode sehr viel Anziehendes und Poetisches. Die oberste Sprosse der Galgenleiter war das Strebziel ihrer Laufbahn. Sich hängen lassen, hieß bei ihnen, Hochzeit halten. Der Delinquent war der Bräutigam, der Galgen die Braut, der Henkersknecht der Kranzelherr und der Henker der Pfarrer, der mit der stärksten Copula, dem Strick, copulierte. Der Tanz in der Luft der Hochzeitstanz.

Den Höckerigen macht das Grab gerade.

Den Hof erkennt man am Hund.
Estland

Den hohen Bäumen steuern, dass sie nicht in den Himmel wachsen.
ndt] 'T is gôd, dat de Böm' nich in 'n Häven (Himmel) wasst. Rastedt

Den hohen Herrn gehört die Wahrheit grade so gesagt wie den Geringen.

Den holt der Schinder nicht.
i] Er hat sich so gut eingewirtschaftet, dass er nicht zu Grunde geht.

Den holt der Teufel nicht.
jüdisch-deutsch] Eppes Schlechts wett der Tawel nit nehmen.
i] Der kann alles wagen, der Teufel holt ihn nicht.

Den höltern Berg herop gohn.
Meurs
i] Zu Bette gehen

Den holzgang gehen.
Luther

Den Holzweg ausfahren.
z] Zu beiden Seiten den Holtzweg aussfahren.

Den Holzweg gehen.
ndt] Offen Holswâk sein.
ndt] Te büst af dem Hûlzwîg. Siebenbürgisch- sächsisch
i] Weil die Holzwege in Wäldern und Gebirgen schmale und schlechte Wege sind und vom Hauptweg in der Regel ins pfadlose Dickicht abführen. Um zu sagen, dass sich jemand in übler Lage befinde, hauptsächlich aber, wenn jemand in seinem Urteil bedeutend irrt oder eine ganz ungegründete Vermutung hegt, etwas verkehrt anfängt, oder die Rede eines anderen falsch versteht. Auch ist Holzweg ein Weg durch den Wald und ein verbotener Weg.
z] Die Welt will immerdar den Holzweg gehn, gar nichts tun oder nichts gläuben. Luther
la] A lineis excidis.
la] A signo l. scopo aberras. Lucrez
la] Avius a vera longe ratione vagaris. Lucrez
la] Quis aberret a janua?
la] Toto coelo erras. Macrobius
la] Tota erras via. Terenz
la] Tota regione erras. Lucrez
la] Viam in forum ignoras. Lucrez

Den Honig mit Zucker bestreuen.

Den Honig vom Bären kaufen.

Den hört ock de Pieren (Würmer) husten.

Den Hufschlag hab' in guter Acht, so wirst du nicht leicht irr' gemacht.
la] Trita via omnium tutissima.

Den Hufslag nit inbringen.
Büren
i] Wenn selbst geringe Kosten eines Geschäfts durch den Erfolg nicht gedeckt werden.

Den Hühnern die Schwänze aufbinden

Den Hühnerstall neben den Fuchsbau legen.

Den Hund ablassen.
Bayern
i] Ein Mädchen zum Tanzen aufführen

Den Hund an die Kuttelflecken (o. an das Gekröse) binden.
Tschechien

Den Hund an eine Bratwurst binden.
i] Von denen, die einem solchen etwas anvertrauen, der keinen Glauben verdient und im voraus schon zu der Vermutung begründete Veranlassung gibt, dass es werde verloren sein.
dä] At binde hunden ved pølsen.
la] Agninis lactibus alligare canem.

Den Hund aufgeigen.
i] Wenn die Roderinnen oder Worperinnen den Mähern mit Heuausbreiten nicht nachkommen, so nehmen letztere den Wetzstein und streichen damit dreimal quer über den Rücken der Sense, was einen schrillenden Ton gibt. Das heisst dann: der haben sie den Hund aufgegeigt.

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