Weisheiten 44

Alles, was das Publikum von einem Schriftsteller, der ohne zu weit getriebene Ansprüche auftritt, fordern kann, ist, dass er durch seine Werke nichts dazu beitrage, Korruption, Dummheit und Intoleranz zu verbreiten.
Knigge, Über den Umgang mit Menschen

Alles, was das Recht erlaubt, tut man mit Recht.
mhd] Allez daz das reht irloubt, daz tut man wohl mit rehte.

Alles, was das Tätigkeitsvermögen unseres Körpers vermehrt oder vermindert, fördert oder hemmt, dessen Idee vermehrt oder vermindert, fördert oder hemmt das Denkvermögen unseres Geistes.
Baruch de Spinoza, Ethik

Alles, was der Fuchs frisst, wird an seinem Fell sichtbar.

Alles, was der Geist eines, der sehr starken Hass empfindet, diktiert, hat die Wirkung zu schaden und zu zerstören; und ähnlich steht es bei allem, was sonst der Geist mit sehr starkem Verlangen begehrt.
Agrippa von Nettesheim, De occulta philosophia

Alles, was der Gesellschaft, d. h. dem Menschengeschlecht und der Welt nützt, ist ehrenvoll, alles, was ihr schädlich ist, schändlich.
Leibniz, Nova methodus discendae docendaeque jurisprudentiae

Alles, was der Glückliche wünscht, ist geboren zu sein.
Walisisch

Alles, was der göttlichen Natur eigen ist, das ist auch ganz dem gerechten und göttlichen Menschen eigen. Darum wirkt solch ein Mensch auch alles, was Gott wirkt: Er hat zusammen mit Gott Himmel und Erde geschaffen, er ist Zeuger des ewigen Wortes, und Gott wüsste ohne einen solchen Menschen nichts zu tun.
Meister Eckhart, Vom Papst verurteilte Sätze aus Meister Eckharts Predigten

Alles, was der Jude hat, ist Geld zu verlieren und Zeit krank zu sein.
Jiddisch

Alles, was der Mensch erfährt, ist nur die Anschauung seines Wachstums.
Johann Wilhelm Ritter, Fragmente

Alles, was der Mensch natürlich frei ausspricht, sind Lebensbezüge.
Goethe, Divan, Noten und Abhandlungen - Orientalische Poesie - Urelemente

Alles, was der Natur gemäß geschieht, geschieht richtig.
Epiktet

Alles, was die Heilmittel nicht heilen, heilt das Eisen; alles was das Eisen nicht heilt, heilt das Feuer; was aber das Feuer nicht heilt, das muss als unheilbar gelten.
Hippokrates, Aphorismen

Alles, was die Menschen eint, ist gut und schön; alles, was sie trennt, ist böse und häßlich.
L. Tolstoi, an Romain Rolland, 3./4. 10. 1887

Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch, aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.
Engels, Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie

Alles, was die Menschen mit Opfern an Glück verteidigt haben, ist nichts als Irrtum.
Nietzsche

Alles, was die Natur hervorgebracht.
la] Quodcunque in solum venit.

Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.
Konrad Adenauer

Alles, was die Wand bepisst, soll sterben, wenn's ein Schurke ist.

Alles, was die Zunge und den Gaumen kitzzelt, alles, was zur Gemächlichkeit des Cörpers, ja zur überflüßigen Verzärtelung weichlicher Gliedmaßen dienet, wird uns durch das Gewerbe der Handelsleute über See und Land, viel tausend Meilen weit zusammengebracht.
Gottsched, Der Biedermann

Alles, was du den Ausschweifungen hingabst, wird dir verloren sein.
Phaedrus, Fabeln

Alles, was du gibst, wirst du mit fortnehmen (o. mit dir nehmen).
Türkei

Alles, was du willst, geschieht, so dir's nicht an Mut gebricht.

Alles, was ein denkender Mensch tun soll, wenn die Überzeugung eines älteren und weiseren der seinigen widerspricht, ist, dass er gerechte Zweifel gegen die Wahrheit seiner Meinung erhebe, dass er sie streng und wiederholt prüfe und sich hüte, zu früh zu. glauben, dass er sie aus allen Gesichtspunkten betrachtet und beleuchtet habe.
Kleist, an Christian Ernst Martini, 18. 119. 3. 1799

Alles, was einen großen Mann angeht, ist geweiht, die Wege, die er trat, die Bäume, unter denen er umherging. Und dreimal heilig ist die Stätte, wo seine Reste ruhen.
Lion Feuchtwanger, Narrenweisheit

Alles, was entsteht, geht auch wieder zugrunde.
var] Alles, was geboren wird, nimmt auch ein Ende.
la] Deficit omne, quod nascitur.

Alles, was entsteht, sucht sich Raum und will Dauer, deswegen verdrängt es ein anderes vom Platz und verkürzt seine Dauer.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1252

Alles, was entsteht,
Ist wert, dass es zugrunde geht;
Drum besser wär's, dass nichts entstünde.
Goethe, Faust, I, 3 (Mephisto)

Alles, was existiert, muss einen Namen tragen. Was nicht benannt ist, existiert nicht für den Menschen.
Oswald Spengler, Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass

Alles, was geboren wird, muss sterben.

Alles, was geboren wird, nimmt auch ein Ende.
la] Deficit omne, quod nascitur.
Quintilianus, Institutio oratoria

Alles, was geboren, hat der Tod erkoren.

Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde.
la] Omne quod non ex fide ide est quod contra conscientiam fit, pec pecca tum est.
Thomas von Aquino

Alles, was gemacht worden ist, ist nicht für die Ewigkeit.
Sanskrit, Indien

Alles, was geschieht, enthält Stoff zum Dichten; man muss nur ein lebendiges Verhältnis dazu haben.
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Erinnerungen

Alles, was geschieht, ist Symbol, und, indem es vollkommen sich selbst darstellt, deutet es auf das Übrige. In dieser Betrachtung scheint mir die höchste Anmaßung und die höchste Bescheidenheit zu liegen.
Goethe, An K E. Schubarth, 2.4.1818

Alles, was Gold ist, glänzt nicht. Die sanfte Strahlung ist dem edelsten Metalle eigen.
Nietzsche, Der Wanderer und sein Schatten

Alles, was gut riecht, kommt von mir! sagte der Apotheker, da hatte er in die Hosen geschissen.
ndt] All wat gôd rükt, kümmt van mi! säd de Aphteker, dôr härr he in de Büx schäten.

Alles, was gut zu wissen ist, ist schwer zu lernen.
Neugriechisch

Alles, was ich als gut empfinde, ist gut, alles, was ich als böse empfinde, ist böse.
Jean-Jacques Rousseau, Emile

Alles, was ich denk' und tu', trau' ich auch dem anderen zu.

Alles, was ich Empörendes und Erniedrigendes sehe, halte ich für die Folge der Privilegien.
Seume, Apokryphen

Alles, was ich erfuhr, ich würzt es mit süßer Erinnrung,
Würzt es mit Hoffnung; sie sind lieblichste Würzen der Welt.
Goethe, Venezianische Epigramme 103

Alles, was ich habe, ist des Höchsten Gabe.

Alles, was ich sehe, das will ich; drum wird mir wenig, das ist billig.
la] Qui lucra lente fugit, damna repente subit.

Alles, was ihr bewundert, kann sich in dem bisschen Glut eines Dreitagefiebers auflösen.
Boethius, Trost der Philosophie

Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen; das ist das Gesetz und die Propheten.
Matth. 7, 12

Alles, was im Subjekt ist, ist ins Objekt und noch etwas mehr. Alles, was im Objekt ist, ist im Subjekt und noch etwas mehr. Wir sind auf doppelte Weise verloren oder geborgen: Gestehen wir dem Objekt sein Mehr zu, pochen wir auf unser Subjekt.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1376

Alles, was im Weltall existiert, ist die Frucht von Zufall und Notwendigkeit.
Demokrit

Alles, was in den Tag eingreifen soll, muss ein frisches Ansehen haben, und hier wird kein Werk zum Aufbewahren, sondern nur zum Aufbrauchen verlangt.
Goethe, Am Rhein, Main und Neckar 1814/15 - Kunst und Altertum - Frankfurt

Alles, was in der Schöpfungsgeschichte des Pentateuchs enthalten ist, ist nicht ganz nach dem einfachen Wortsinn zu verstehen, wie die Menge es sich vorstellt. Denn verhielte es sich so, dann hätten die Männer der Wissenschaft es nicht geheimgehalten und die Lehrer sich nicht angestrengt, um Poesien zu erdichten, die zu seiner Verhüllung dienen sollten, um seine Darstellung der Menge vorzuenthalten.
Maimonides, Führer der Unschlüssigen

Alles, was in die Tiefe geht, ist klar bis zur Durchsichtigkeit.
Leo N. Tolstoi, Tagebücher (1899)

Alles, was in dieser Welt ist, ist in den anderen auch, und was in den anderen, ist auch in dieser, wer hier einen Unterschied macht, geht nur von einem Tode zum nächsten.
Indien

Alles, was in Fülle vorhanden ist, wird billig, außer der Intelligenz: je mehr es von ihr gibt, desto kostbarer ist sie.
Libanon

Alles, was in seiner Art gut ist, ist liebenswürdig.
Dantes Gastmahl, 1,12

Alles, was in Weltenräumen kreist,
Wird von Strömen unserer Kraft gespeist.
Liehburg, Schach um Europa

Alles, was ins Netz geht, ist Fisch.
en] All is fish that comes to the net.

Alles, was ist, hat einmal angefangen.
la] Omnia quae sunt aliquando coeperunt.

Alles, was ist, ist in Gott, und nichts kann ohne Gott sein noch begriffen werden.
Baruch de Spinoza, Ethik

Alles, was ist, ist vernünftig.
Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts

Alles, was ist, und sei es auf welche Weise auch immer - sofern es seiend ist, ist es gut.
Thomas von Aquin, Summe gegen die Heiden

Alles, was je geschieht
Heutigen Tages,
Trauriger Nachklang ists
Herrlicher Ahnherrntage!
Goethe, Faust II A 171, Schattiger Hain
Chor Vs 9637

Alles, was kein natürliches Gesetz verletzt, ist dann kein Verbrechen, wenn es nicht durch ein positives Gesetz verboten ist.
Jean-Jacques Rousseau, Fünfter Brief vom Berge

Alles, was Kopf und Kragen hat.

Alles, was Kultur heisst, ist der Phantasie des Menschen entsprungen.
Maxim Gorki, Noch einmal über die Bildung

Alles, was lebt, das lebt gern.

Alles, was Löffel lecken kann.
Meiningen
i] Zu ergänzen: war da, o. musste helfen.

Alles, was man (in Wissenschaften) fordert, ist so ungeheuer, dass man recht gut begreift, dass gar nichts geleistet wird.
Goethe, Maximen und Reflexionen 1162

Alles, was man außerhalb der großen und schönen christlichen Überlieferung unternimmt, wird unfruchtbar sein.
E. Renan, Via de Jesus

Alles, was man ihm (dem Kinde) von der Geschichte sagt, kommt aufs Schlachten und Morden hinaus. Die Ehre und den Ruhm, den sie den Eroberern beilegt, welche meistenteils nur die Henker des Menschengeschlechtes waren, bringt den heranwachsenden Jüngling vollends auf den Gedanken, dass Menschenmord das rühmlichste Geschäft und die größte Heldentugend sei. Auf diese Art wird uns widernatürliche Grausamkeit eingeprägt, und so söhnte die Gewohnheit uns mit Dingen aus, vor welchen die Menschheit zurückbebt, indem sie die Bahn der Ehre damit bestreut.
Locke, Gedanken über Erziehung

Alles, was man lernen muss, hüllt den Verstand in eine Nebelkappe, dass die Wahrheit uns nicht einleuchte.
Bettina von Arnim (1785-1859), Die Günderode

Alles, was man regelmäßig und berufsmäßig tut, versteinert.
Tucholsky, Schnipsel

Alles, was man sagt, muss Sinn und Vernunft enthalten - und Recht und Billigkeit auch! Eine Diskussion, die sich fürchtet, den Dingen in die Augen zu sehen, ist... unwürdig.
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Erinnerungen

Alles, was man tue, müsse man langsam und behaglich vollbringen...
Goethe, Wanderjahre II,3

Alles, was menschlich ist, muss rückwärts gehen, wenn es nicht vorwärts geht.
Edward Gibbon, Geschichte des Verfalls und Untergangs des Römischen Reiches

Alles, was mit dem zum Abendmahl geweihten Brot unrechtmäßig in Berührung kommt, muss verbrannt werden

Alles, was mit Grammatik und Examen zusammenhängt, ist nie das Höhere. Waren die Patriarchen examiniert oder Moses oder Christus? Die Pharisäer waren examiniert. Und da sehen Sie, was dabei herauskommt.
Theodor Fontane, Der Stechlin

Alles, was nicht der Nachwelt nützt, ist in der Geschichte unnütz.
Helvetius, Gedanken und Überlegungen

Alles, was noch eine Läusehaut wert ist, muss man aufheben.
Estland

Alles, was Odem hat, lobe den Herrn!
Psalm 150, 6
la] Omne, quod spirat, laudet Dominum!

Alles, was recht ist.

Alles, was Resultat ist, zieht sich ins Enge zusammen...
Goethe, Schriften zur Kunst - Der Sammler und die Seinigen 4. Brief

Alles, was schön ist, alles, was heilig, nennet das Wort dir: eine Mutter!
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Alles, was schön ist, alles, was heilig,
Nennet das Wort dir: eine Mutter!
Alles, was Liebe, alles, was Güte,
Das ist ein Hort mir: meine Mutter!
Laß dir dies Trost sein, alles dein Leiden
Nimmt sie hinfort dir: deine Mutter!
Alles, was Leid heisst, trostlos entbehren,
klingt in dem Wort dir: keine Mutter!
Ricarda Huch, Mutter

Alles, was sich so zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.
W. v. Humboldt, an Karoline, 21. 5. 1819

Alles, was sie hat, ist eine Wasser- und eine Windmühle mit einem kleinen Busch vor der Tür.
ndt] Wat kreit se 'n (dat Möäken) met? Stöären 'un Waatermöll un hinnen 'an Windmöll.
ho] Al wat zii heeft, is een water- en windmolen, met een bosch voor hare poort.

Alles, was sie sagen, wird zu ihnen selbst zurückkehren.
Herero, Bantu

Alles, was Spaß macht, hält jung.

Alles, was teuer ist nicht Gold, teurer als Gold ist noch die Erde.

Alles, was über das Wesen der Gottheit an Gedankengebäuden aufgebaut und abgebaut wird, wird vom Menschen erfunden, so wie er von sich aus die Beziehung zur Gottheit ansieht.
Michel Eyquem de Montaigne, Die Essais

Alles, was um daher als Zierde ansprechen soll, muss gegliedert sein, und zwar im höhern Sinne, dass es aus Teilen bestehe, die sich wechselsweise auf einander beziehen.
Goethe, Am Rhein, Main und Neckar 1814/15 - Kunst und Altertum - Heidelberg

Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück, alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei; doch es ist gefährlich, sich davon Rechenschaft geben zu wollen. Wir werden dabei entweder stolz und lässig oder niedergeschlagen und kleinmütig.
Goethe, Lehrjahre VII,1

Alles, was uns imponieren soll, muss Charakter haben.
Goethe, Riemer, 28.8.1808

Alles, was uns wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben. Nur das Überflüssige kostet viel.

Alles, was unserer Eitelkeit am meisten schmeichelt, gründet sich auf die Bildung, die wir verachten.
Lue de Clapiers Marquis de Vauvenargues, Unterdrückte Maximen

Alles, was unsern Geist befreit, ohne uns Herrschaft über uns selbst zu geben, ist verderblich.
Goethe, Maximen und Reflexionen

Alles, was unter dem Schnee verborgen lag, kommt ans Tageslicht.
Schweden

Alles, was verkehrt ist, das treib ich, und wo man mich nicht gern sieht, da bleib ich.

Alles, was von der menschlichen Gesellschaft geschaffen worden war, hat Marx kritisch verarbeitet und nicht einen Punkt unbeachtet gelassen. Alles, was das menschliche Denken hervorgebracht hatte, hat er umgearbeitet, der Kritik unterworfen, an der Arbeiterbewegung überprüft und dann jene Schlußfolgerungen gezogen, die die in den bürgerlichen Rahmen eingezwängten oder an bürgerliche Vorurteile gefesselten Menschen nicht zu ziehen vermochten.
Lenin, Die Aufgaben der Jugendverbände

Alles, was Wilhelm heisst, hat ein kümmerlich Ende.
Friesland

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