Weisheiten 439

Den gebissenen Hund beißen alle Hunde.
prt] A cāo mordido todos o mordem.

Den Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben.
Carl Schurz

Den gebundenen Dieb kann niemand entschuldigen.
i] Wer auf frischer Tat gefangen wird, kann keinen Schuldigeren nennen und wird jedesmal verurteilt
altfries] Den bundene deef emnach gheen man vntschuldigen.

Den Geburtsort kennst du, den Todesort kennst du nicht.
Estland

Den Geck scheren.
i] Geck kommt von Gech (die Kehle) und bezeichnet kitzeln, jemand zum Lachen bringen.

Den Gecken spielen.

Den Gegner mit dem Vorsatze, ihn zu widerlegen, anzuhören, ist falsch, eine solche Unterredung läuft auf Selbstbetrug hinaus. Man muss den Gegner mit innerem Schweigen anhören.
Othmar Spann, Haupttheorien der Volkswirtschaftslehre

Den geh' alles Unglück an, der's besser will, als er kann.

Den geht tegen en mannse Kuh an.
Deutz
i] Ist geizig

Den geil über einen schlagen.
i] Ihm Zeichen der Verachtung geben. Etwa wie: Die Feigen weisen.

Den Geisel essen.

Den Geist denkender Wesen kann man nur an Tatsachen bilden, nichts anderes wird ihnen je von Nutzen sein.
Dickens, Harte Zeiten

Den Geist der Freiheit bändigt keine Gewalt, keine Zeit verwischt ihn, kein Geschenk wiegt ihn auf.
Niccolò Machiavelli, Geschichte von Florenz

Den Geist der Gewaltlosigkeit erwirbt man durch langes Training in Selbstverleugnung, durch Vertrautwerden mit den geheimen inneren Kräften. Er verändert die Einstellung zum Leben. Er bewertet die Dinge anders und wirft vorausgegangene Berechnungen um. Und wenn der Geist der Gewaltlosigkeit intensiv genug geworden ist, kann er das ganze Universum verändern.
Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

Den Geist der Gewaltlosigkeit erwirbt man durch langes Training in Selbstverleugnung, durch Vertrautwerden mit den geheimen inneren Kräften. Er verändert die Einstellung zum Leben. Er bewertet die Dinge anders und wirft vorausgegangene Berechnungen um. Und wenn der Geist der Gewaltlosigkeit intensiv genug geworden ist, kann er das ganze Universum verändern.
Gandhi, Young India (engt. Wochenzeitung 1919-1931), 23. September 1926

Den Geist der Inquisition machen Willkürherrschaft und Gier aus, Gewalttätigkeit und Grausamkeit sind ihre Waffen...
Saint-Simon, Neues Christentum

Den Geist des Christentums machen Freundlichkeit, Güte, Nächstenliebe und vor allem Redlichkeit aus.
Saint-Simon, Neues Christentum

Den Geist soll man nicht töten.
z] Einmal erweckt ist der Geist nicht wieder zu bannen. Er kann zeitweise schlummern, aber er wird immer wieder erwachen.
fr] On ouvre mieulx l'esprit que l'en ne le clost.

Den Geist, das Licht, die Sonne vernichten sie doch nicht.
Chamisso, Abba Glosk Leczeka

Den Geistlichen wird man verehren,
In dem sich regt der freie Geist.
Uhland, Den Landständen zum Christophstag 1817

Den Geiz kan man so schwer erfüllen, als Wassersucht mit trincken stillen.

Den Geiz und die Augen kann niemand erfüllen.

Den Geiz, das Aug und Bettel kan niemand füllen.

Den Geizhals reut der Schatten, den sein Licht wirft.
la] Aquam plorat, cum lavat, profundere. Plautus

Den Geizhals sättigt Geld nicht, es reizt ihn nur.
la] Avarum irritat, non satiat pecunia.

Den Geizhals und ein fettes Schwein sieht man im Tod erst nützlich sein.
dä] En riig gierrig er ligesom sviner, gavner ingen førend han døer.
fr] De l'avare et du cochon, on n'a profit qu'après la mort.

Den Geizigen hat der Teufel verhext, dass sein Geiz mit dem Gelde wächst.

Den geizigen kan man keine grössere plag wünschen, denn langes leben.

Den Geizigen kränkt, was er im Traume geschenkt.

Den geizigen wächsst nimmer gnug.

Den gelben Hut tragen müssen.
i] Eine Strafe für den bankrott gewordenen Kaufmann. Wer zum 'gelben Hut' verurteilt war, der musste laut eines Ratsbeschlusses vom Jahre 1581 (Frankfurt a.M.) samt seiner Familie geringer gekleidet gehen als die übrigen Bürger und jedes öffentlichen Verkehrs mit ehrlichen Leuten sich enthalten bei Gefängnisstrafe; auch war er unfähig zu städtischen Ämtern, also aus der Gesellschaft ausgestoßen und politisch tot. Aus besonderer Huld überließ man einem solchen die Wahl zwischen drei Strafen: entweder dreimal zwei Stunden am Halseisen stehen oder lebenslang einen gelben Hut tragen, oder auf immer im Schuldturm sitzen.

Den Geldsack, den Brotsack und den Essigkrug lasst niemals leer, sagt Nachbar Klug.
Rheinpfalz

Den Gelegenheitshusten bekommen.
i] Von denen hauptsächlich Redner befallen werden, denen die Gedanken ausgehen

Den Gelehrten allein gehört der Wein, anderen kann Bier und Wasser genügend sein.
i] Es wird aber noch manchen Gelehrten geben, dem der Wein abgeht. Der Naturforscher Aldrovandus starb, als er sein ganzes Vermögen den Wissenschaften geopfert hatte, im Hospital zu Bologna. Viele sind auch schon auf einer Festung gestorben

Den Gelehrten gibt man nichts umsonst.

Den Gelehrten ist gut predigen.
var] Gutes Land braucht halben Samen.
en] A word to the wise is enough.
fr] A bon entendeur salut!
it] A buon intenditore poche parole.
la] Dictum sapienti sat est.
sp] Á buen entendedor, con pocas palabras le basta.

Den Gelehrten mit einer Schönen zu verbinden, heisst, den lahmen Maulesel an einen zerbrochenen Mühlstein binden.

Den gemeinen Mann soll man nit lassen müßig gahn.
i] Müßig soll eigentlich niemand gehen. Der Vornehme hat ebenso wenig ein Privilegium dazu.

Den gemeinen Naturen erscheinen alle edlen, großmütigen Gefühle als unzweckmäßig und deshalb zu allererst als unglaubwürdig: sie zwinkern mit den Augen, wenn sie von dergleichen hören, und scheinen sagen zu wollen, es wird wohl irgendein guter Vorteil dabei sein, man kann nicht durch alle Wände sehen.
Nietzsche, Fröhliche Wissenschaft, 1. Buch, Edel und Gemein

Den gemeinen Weg kann niemand verbieten.
mhd] Den gemeinen wech en kan einem nymmant vorbeden.
la] Publica nemo vitat gradier per compita quemquam.
la] Nemo ire quemquam prohibet via. Plautus

Den Gentleman erkennt man daran, dass er nett ist zu Leuten, von denen er keinen Nutzen hat.
William Lyon Phelps

Den Geraden drückt des Krummen Höcker nicht.
Russland
la] Debita pro meritis gratia nulla redit.
la] Omnia sunt ingrata, nihil fecisse benigne est.

Den geraden Weg gehen.
i] Gerade, offen zu Werke gehen.
fr] Aller le droit chemin.

Den Gerechten treibt ja niemand in die Grube.
Estland

Den geringsten Löffel dazu nit zu waschen haben.

Den Geschickten hält man wert, den Ungeschickten niemand begehrt.

Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten.
Goethe, Eckermann (Gespräche mit Goethe)

Den Gesetzen dienen wir um deswillen alle, damit wir frei sein können.
la] legibus idcirco omnes servimus ut liberi esse possimus Cicero, pro Cluentio 53, 146

Den Gesetzen gehorchen wir alle nur deswegen, um frei sein zu können.
Cicere

Den Geständigen kann niemand entschuldigen.
i] Wer selbst sagt, dass er eine strafbare Handlung begangen hat, von dem kann der Verteidiger nicht das Gegenteil beweisen.

Den Gestank für Bisam halten.
Luthers Tischreden

Den gestreyfften leyen muss man mer ausslegung machen, denn den geleerten.
Friesen

Den gestrigen Tag haben wir überlebt, den heutigen bis auf jetzt, für den morgenden sorgt der liebe Gott.
Finnland
ho] De dag van gisteren is verleden, de dag van heden will dien wel besteden, de dag van morgen is verborgen, daarom will altijd voor den dood zorgen.

Den gestrigen Tag suchen.

Den Gesunden schmeckt Brot und Käse wohl.

Den gewohnten Pfad, selbst wenn er sich windet, den König, selbst wenn er alt ist.
Sahara, Hamitisch

Den Gezeichneten muss man aus dem Wege gehen.
i] Unter 'Gezeichneten' versteht das Sprichwort solche Personen, die mit einem gewissen in die Sinne fallenden körperlichen Gebrechen behaftet sind oder in ihrer Gesichtsbildung etwas Ungewöhnliches besitzen. Der Volksglaube nimmt an, dass Personen, die von der Natur nicht normal gebildet sind, nicht zu trauen sei, und dergleichen physiognomische Sprichwörter, welche Misstrauen gegen Personen empfehlen, die mit einem Höcker versehen sind, die hinken oder schielen, die eine spitze Nase oder ein spitzes Kinn, rotes Haar oder zusammengewachsene Augenbrauen haben, krummnasig, kahlköpfig u.s.w. sind.

Den Gipfel im Auge, wandeln wir gerne auf der Ebene.
Goethe, Lehrjahre VII, 9. Lehrbrief

Den Glauben fressen wie der Zigeuner seine Kirche.

Den Glauben gibt der Pastor.

Den Glauben in die Hand nehmen (o. geben, haben, kriegen).

Den Glauben zeugt ein Haberfeld, den Helden macht der Hopfen, den Herrn das Geld.

Den Gläubigen bezahlt Gott die Schulden.

Den Gläubigen fehlt nichts als der (rechte, wahre) Glaube.
fr] Ne crois jamais en toi la foi da Christ avoir.

Den glogauischen Brand singen.
Schlesien

Den glücklichen Genies, welche die Vorzüge der Schönheit und der Figur auf immer neue Art hervorzukehren wissen, bringen die Frauen tiefen Respekt und ehrliche Zuneigung entgegen.
Mercier, Von den Modeschöpferinnen

Den glücklosen Pilger beisst die Schlange sogar auf dem Kamel.
tü] Talihsiz hacıyı deve üstünde yılan sokar.

Den Glücksgütern

Den Gnadenweg einschlagen.

Den God will beraden, de en kann kommen to vro oder to spade.

Den Goldspund zieht, kann Wein aus Felsen zapfen.
Russland

Den Gölz aufs Dach stellen.
Oberösterreich
i] Haben Braut oder Bräutigam vorher eine Liebschaft mit einer anderen dritten Person gehabt, so wird ihnen eine ausgestopfte Figur, in männlicher oder weiblicher Form, wie es das Verhältnis fordert, und mit dem entsprechenden Handwerkszeug oder Berufsemblem versehen, Gölz oder Korb genannt, aufs Hausdach oder sonst augenfällig hingestellt.

Den gordischen Knoten durchhauen (o. lösen)
i] Gordius schürzte einen äußerst verwickelten Knoten und bemerkte, dass der, welcher ihn lösen werde, Herr von Asien werden würde. Bekanntlich zerhieb ihn Alexander der Große mit dem Schwerte, indem er sagte, dass es nicht darauf ankäme, wie der Knoten aufgelöst werde. Der Erfolg hat dies gezeigt.

Den Gott nicht zeucht, dem kann kein Mensch helffen.

Den Göttern gleich' ich nicht! Zu tief ist es gefühlt,
Dem Wurme gleich' ich, der den Staub durchwühlt;
Den, wie er sich im Staube nährend lebt,
Des Wandrers Tritt vernichtet und begräbt.
Goethe, Faust I, Nacht 1 (Faust) Vs 652f.

Den Göttern gleich zu sein, ist Edler (o. edler) Wunsch.
Goethe, Elpenor (Elpenor)

Den Göttern nur
Naht nie das Alter, ihnen naht niemals der Tod.
Doch alles andre stürzt die Allgewalt der Zeit.
Sophokles, Ödipus auf Kolonos

Den Gottlosen (gehört) die Hefe (Neige).
ho] Het grondsop is voor de goddeloozen.
la] Mali bibunt improbitatis faecem.

Den Götzen macht nicht der Vergolder, sondern der Anbeter.
Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit

Den Grasweg (o. Holzweg) gehen.

Den Grind obenhin lausen.

Den Grobianum deklamieren.

Den großen (breiten) Kuhweg gehen.
i] Dem Schlendrian folgen, vom eingeführten Gebrauche von der alten Weise nicht abgehen.

Den großen Balken auf seiner Nase sieht er nicht, aber den kleinen Splitter in meinem Auge.
ho] In eens anders oog ziet hij een kaf, maar in zijn eigen oog ziet hij geen' staf.
kroat] U tud jum oker vidi slaenken a u soojem grede nevidi.

Den großen Hansen spielen. (Der Prahler)
ho] Hij speelt den grooten Hans.

Den großen Herrn solt weichen gern, Schand und Unehr solt fliehen fern.
la] Principibus cede. Probrum fugito.

Den großen Hund zum Vetter haben.
i] Die Gunst einflussreichar Personen besitzen

Den Großen kann man einen Keulenschlag geben, sie sagen doch nur, sie hätten sich gestoßen.
Russland

Den Großen spielen.

Den Großen weichen ist keine Schande, die Kleinen müssen's in jedem Lande.

Den größten Ärger bereitet ein scherzhaft gemeintes Wort, das die Wahrheit enthält.
Spanien

Den größten Erfolg hat die Komik dort, wo sie gar nicht komisch wirken wollte.
K. Peltzer, An den Rand geschrieben

Den größten Kulturschock des Lebens erleben die 75jährigen beim Eintritt ins Altersheim - von der guten alten Biedermeierstube in die kahle weiße Neue Sachlichkeit.
Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin!

Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden.
Seneca, Briefe

Den größten Vorteil, den man meines Wissens in der Welt davon hat, für geistreich zu gelten, ist, dass es einem um so größere Freiheit gibt, den Hanswurst zu spielen.
Pope, Aphorismen

Den Gruß des Unbekannten ehre ja!
Er sei dir wert als alten Freundes Gruß. [...]
Der erste Gruß ist viele tausend wert,
Drum grüße freundlich jeden der begrüßt.
Goethe, Divan - Buch der Betrachtungen

Den Gucker haben.
Rottenburg
i] Wenn jemand lang und starr auf einen Punkt stiert

Den Guggerli suchen und einen leeren Hafen finden.
i] Schlaftrank, die Nachtzeche. Gügeln = gern und öfters trinken, berauschende Getränke lieben. Vergüggeln = sein Vermögen mit Güggeln durchbringen.

Den gulden am klange, den vagel am sange, den minschen an geberden und worden erkent man an allen orden.

Den Gürtel enger schnallen
ndt] Sich 'n Hungerremen ümbinn'
en] To draw in the belt
fr] Se mettre (o. se serrer) la ceinture
fr] Se mettre la tringle
it] Stringere la cintola
it] Tirare la cinghia

<<< operone >>>

DEUTSCH
001 002 003 004 005 006 007 008 009 010 011 012 013 014 015 016 017 018 019 020 021 022 023 024 025 026 027 028 029 030 031 032 033 034 035 036 037 038 039 040 041 042 043 044 045 046 047 048 049 050 051 052 053 054 055 056 057 058 059 060 061 062 063 064 065 066 067 068 069 070 071 072 073 074 075 076 077 078 079 080 081 082 083 084 085 086 087 088 089 090 091 092 093 094 095 096 097 098 099 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599
ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10