Weisheiten 435

Den Braten kann sich jeder schneiden wie er will, aber den Rock schneidet die Mode.

Den Braten merken (riechen, wittern, schmecken).
i] Irgendetwas merken, vermuten
z] Schmeckenbrtlin ist mein Nam, Schmarotzens ich mich nimmer scham. All Kirchweih, Hochzeit und Banket und wo man gehet frh und spt, da kann ich allzeit voran stohn, wo man bezahlt, lauf' ich davon.' Von Leuten, die herumschnffeln, um ohne Bezahlung gute Bissen zu essen.
fr] Descouvrir le pot aux roses.
fr] Il sent de loin.
fr] Sentir de loin la fricasse.
la] Narem nidore supinor.
la] Quam canis acer, ubi lateat sus. Horaz
la] Sagacius unus odoror.
la] Summis naribus olfacere.

Den Braten vom Spiee fressen.
la] Calidam veruti partem arripere.

Den brauchten sie blo in den Sarg zu legen.
i] So elend sieht er aus.

Den Brautlauf tun.

Den Brei anrichten.
z] Dieser Hadrianus (Papst Hadrian III, 885) war so knn und mtig, dz er d' erste den Brey so heiss anrichtete, daran seine Vorfaren so lange gekocht hatten. Nemlich, sobaldt er Bapst ward, machte er ein Gesetz u.s.w.

Den Brei darf man nicht eher aufessen, als bis das Mehl von der Mhle nach Hause gebracht ist.
Estland

Den Brei essen, den ein anderer eingerhrt hat.

Den Brei fr die anderen machen.
Venedig

Den Brei fr die Katze kochen.
i] Sich fr eine unntze Sache viel Mhe geben

Den Brei hast du dir selber zugekocht, iss ihn aus.

Den Brei im Munde herum werfen.

Den Brei, so du gerhrt (o. den du angerhrt), musst du ausessen.
la] Illi exedendum est qui intrivit. Terenz

Den Brief wird er nicht ans Fenster (hinter den Spiegel) stecken.
fr] Ecrire quelqu'un une lettre cheval.
ho] Hij zal dat schrift niet voor den spiegel steken.

Den bringt man nicht mit sechs Rossen fort.
Nrtingen

Den bringt twlf Eier darrtein (dreizehn) Kken.
Rastede

Den Brotkorb zu finden wissen.

Den Bruder Ernst nebend sich setzen.

Den Bruder Ernst von jhm thun.

Den Brunnen schtzt man erst, wenn er kein Wasser mehr gibt.
fr] Quand le puits est sec, on connat la valeur de l'eau.
la] Nescit homo vere, quod habet, nisi cesset habere.

Den brunnen schlieen (zudecken), so das kindt ersoffen (ertrunken) ist.
i] Die Entstehung dieses Sprichworts wurde nach Schilda verlegt. Es sei, erzhlt man, einst ein Kind in einen offenstehenden Brunnen gefallen und ertrunken, worauf sofort ein Ratsdekret erschienen sei, welches das Zudecken der Brunnen, Rhrbtten und Wasserbehlter der Art in der Stadt bei namhafter Strafe im Unterlassungsfalle geboten habe. In hnlicher Weise wurden z.B. in Frankfurt a.M. in den dreiiger Jahren die Tore erst dann durch Laternen erhellt, als die wegen demagogischer Umtriebe Verhafteten in der dicken Finsternis entkommen waren)
en] When the steed is stol'n the stable door shall be shut.
it] Dopo morte non val medicina.
it] Quando l'ucello e fuggito, poco rileva riservar la gabbia.
it9 Serrar la stalla quando si han perduti i buoni.
la] Accepto damno januam claudere.
la] Clypeum post vulnera sumere. Ovid
la] Machinas post bellum adferre.
la] Nil juvat amisso claudere septa grege.
un] Ks akkor bezrni az ajtt, mikor mr oda a fak.

Den Bruoder (Bruder) fangen.
i] Mit jedermann guter Bruder sein
z] Es ist noch nit so bel gangen, ich glaub er hat den Bruoder fangen.

Den Bck (Ziegenbock) mlken un inner Hei (Heide) fisken, bringet nx in.
Ravensberg

Den Buckel voll Schulden haben.
Schlesien
schweiz] 'S Fdloch (den Hintern) volla Scholda hoch. Appenzell

Den Buckligen bessert nur das Grab.
Estland

Den Bffel lass nicht an einem Strohdach grasen.

Den Bugspriet gerade in den Sturm hineinstellen.

Den Bundesbrief herausgeben.
i] Ein Bndnis kndigen oder aufheben. Wenn bei entstandenen Streitigkeiten oder nach offenem Kriege Verbndete nicht mehr Gemeinschaft haben wollten, wurden die Bundesbriefe herausgegeben.

Den Bundschuh aufwerfen (o. schmieren).

Den Brgen muss man wrgen.
mhd] Burgen soll man wurgen.
bm] Rukojmĕ, hrdlo pnĕ.
bm] Slbs-li za přtele, utrp te nepřtel.
en] He that is surety for another is never sure himself.
en] The bail must pay.
fr] Qui rpond, paie.
ho] Borgen zal men worgen.
it] Chi entra mallevadore, diventa pagatore.
it] Chi risponde paga la somma.
la] Qui leviter spondet, promisso ludit inani.
la] Sponde, noxa praesto est.
la] Spondere plurimus fuit et damno et malo.
la] Sponsio damna dabit.
sd] Den som gr i borgen, gr i sorgen.
sp] El que es fiador es pagador.

Den Brgermeister ausgenommen.
i] Aus einem Gedicht: Die Ausnahme von Andr. Wilke entlehnt, der 1814 zu Grabow (Mecklenburg- Schwerin) starb, wo er Vorsteher einer Privatschule war.

Den Butzen ausschlen (ausschneiden, ausstechen).
i] Den beln Grund und Kern einer Sache beseitigen.

Den Charakter kann man auch aus den kleinsten Handlungen erkennen.
Seneca, Episteln

Den Chilufk soll ich btuch sein.
Jdisch-deutsch
i] Der Unterschied soll ich reich sein

Den Christus in der Hand,
Die Hoffart und die Weltlust in den Herzen.
Schiller, Marie Stuart I, 1 (Paulet)

Den Computer gibt es nicht, damit Leute weniger zu tun haben, sondern weil Leute Besseres zu tun haben.
Unbekannt

Den Damen die Ehre, sagte der Schweinetreiber, die Sauen gehen vor.
ho] L'honneur aux dames, de varkens treden vooraan.

Den Damen gebhrt die Ehre, sagte der Dieb, und er lie den Huren ihre Streiche zuerst geben.
ho] L'honneur aux dames, zei de dief, en hij liet de hoeren eerst geeselen.

Den Dank, Dame, begehr ich nicht.
Schiller, Gedichte: Der Handschuh.

Den darf man nicht an die kleine Zehe stoen.
i] Er ist sehr empfindlich.

Den das glck entporhebt, den wirffts auch wider ins kot.

Den das glck reich macht, den macht es auch wieder arm.

Den Daumen aufs Kstchen halten.

Den Daumen mit ins Kndlein messen.

Den Daumen rhren.

Den Daumen wiegt man zu dem Fleisch.

Den Dechel und den Oberkaplan drauf gebrannt.
Franken
i] Auf die Frage, welche Speise es bei nchster Mahlzeit gebe.

Den Deckel npolsen.
Oberharz
i] Verstohlen ansehen, tot sein

Den Deckel aufschlagen, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
i] Auf den friesischen Uthlanden sagt man: 'Lii de Lied p, wan dit Jungen n Suad fllen es.' Unter den friesischen Uthlanden begreift man die an der Westkste Schleswigs vom Festlande mehr oder weniger entfernt gelegenen Marschen: Nordstrand, Pelvorm, Fhr, Amrum und Sylt, nebst der Felseninsel Helgoland. Von 95 Kirchspielen, die sie gegen Ende des 13. Jahrhunderts umfassten, sind seitdem mehr als die Hlfte verschwunden. Im Jahre 1250 mag das Land etwa 50 Quadratmeilen umfasst haben, die um das Jahr 1600 auf 20, jetzt auf 16 Quadratmeilen zusammengeschmolzen sind.

Den Deckel van de Pott bren (dn).
Meurs
hdt] Den Deckel vom Hafen lupfen.

Den Degen eines verzagten Soldaten und die Feder eines ungelehrten Doktors soll man zusammenbinden, ihre Kinder kommen an den Bettelstab.

Den Degen muss man nicht ohne Ursache ziehen und nicht ohne Ehre einstecken.

Den Degen nach der Scheide beurteilen.

Den Deibel ch.
hdt] Den Teufel auch!
i] Diese Redensart drckt eine mit Erstaunen vermischte, rgerliche Bejahung oder Zustimmung aus.

Den Denkendorfer Liederkranz vertreten.
i] Eine eingebildete lcherliche Rolle spielen. Die Redensart verdankt ihren Ursprung einem gewissen Fr. Kaufmann, der im Juli 1874 zu Denkendorf bei Esslingen gestorben ist, und der sich einst als Abgeordneter oder Vertreter des gar nicht bestehenden Liederkranzes seines Heimatsortes auf Sngerfesten in Deutschland umhertrieb und daher unter dem Spitznamen 'der Denkendorfer Liederkranz' zum allgemeinen Gesptt wurde.

Den Derdendagsengast is mor last.
hdt] Der Drittetagsgast ist nur zur Last.

Den Deutschen (d. i. den Herrn) halte wie Dreck auf dem Span, den Bettler schilt nicht.
Estland

Den Deutschen (d. i. den Herrn) lobe, zu Gott bete.
Estland

Den Deutschen bringt nichts auf, wenn er nur Kartoffeln hat und Tabak rauchen kann.
Ruthene

Den Deutschen hat man vorgeworfen dass sie bald den Franzosen, bald den Englnder nachahmen: das ist aber gerade das Klgste, was sie tun knnen: denn aus eigenen Mitteln bringen sie doch nichts Gescheites zu Markte.
Schopenhauer, Nachla, Neue Paralip., 8, Zur Rechtslehre u. Politik

Den Deutschen ist im ganzen die philosophische Spekulation hinderlich, die in ihren Stil oft ein unsinnliches, unfaliches, breites und aufdrselndes Wesen hineinbringt. Je nher sie sich gewissen philosophischen Schulen hingegeben, desto schlechter schreiben sie. Diejenigen Deutschen aber, die als Geschfts- und Lebemenschen blo aufs Praktische gehen, schreiben am besten. Gleicherweise gibt es unter deutschen Frauenzimmern geniale Wesen, die einen ganz vortrefflichen Stil schreiben, so dass sie sogar manche unserer gepriesenen Schriftsteller darin bertreffen.
Goethe, Eckermann, 14.4.1824

Den Deutschen ist nichts daran gelegen, zusammen zu bleiben, aber doch, fr sich zu bleiben. Jeder, sei er auch, welcher er wolle, hat so ein eignes Frsich, das er sich nicht gern mchte nehmen lassen.
Goethe, Maximen und Reflexionen 169

Den deutschen Mannen gereicht's zum Ruhm,
dass sie gehat das Christentum,
Bis Herrn Carolus leidigem Degen
Die edlen Sachsen unterlegen.
Doch haben sie lange genug gerungen,
Bis endlich die Pfaffen sie bezwungen
Und sie sich unters Joch geduckt,
Doch haben sie immer einmal gemuckt.
Sie lagen nur im halben Schlaf,
Als Luther die Bibel verdeutscht so brav.
Goethe, Zahme Xenien IX

Den Diamant schleift man mit seinem eigenen Staube.

Den Dichter und Schriftsteller, nicht zum wenigsten den Journalisten, geht alles an, was geschieht.
Ricarda Huch (1864 - 1947)

Den Dichter und Schriftsteller, nicht zum wenigsten den Journalisten, geht alles an, was geschieht.
Ricarda Huch, Schlussworte auf dem 1. Deutschen Schriftstellerkongress

Den Dieb behandelt man mit dem Knppel, den Amtsschreiber mit einem halben Rubel.
Russland

Den dieb erschrecket ein mauss.
it] Al ladro fa paura anch'un sorcio.
la] Fures clamorem metuunt.

Den Dieb mit der Hand im Sack ertappen.
z] Wo ist der reiche Schatz des Frsten hin? Man nehme die vor, so pecuniam seithero traktirt, man fordere Rechnung von ihnen, was gilts, wir wollen den Dieb mit der Hand im Sack ertappen.

Den Dieb soll man henken und die Hur' ertrnken.
i] Von den Strafen des Diebstahls und Kindermords. Der erstere ist in Deutschland verhltnismig weit hrter als der letztere bestraft worden. Aber nicht bei allen deutschen Vlkerschaften ward der Dieb mit dem Tode bestraft, bei einigen musste er den Wert mehrfach ersetzen und bekam noch eine Anzahl Streiche, wo es indes geschah, wurde ihm die Strafe des Stranges zuerkannt, was meist schon geschah bei Raubung einer geringen Summe von unfhr 15 Talern. Die Strafe des Ertrnkens (Sckens) der Kindermrderinnen ist nicht ursprnglich deutsch, sondern aus dem rmischen Recht entlehnt und ist in unsern Tagen der Hinrichtung mit dem Schwert gewichen. Im deutschen Sprichwort erscheinen brigens Huren und Diebe sehr hufig in Gesellschaft.

Den Dieb verfolgt der eigene Schatten.
Estland

Den Dieb vom Galgen nehmen.

Den Dieb zum Schatzmeister machen.
Serbien
fr] Au plus larron la bourse.

Den dieben ist die nacht, der warheit aber das liecht dienlich.

Den Dienern des Wortes Herberge geben.
Luthers Tischreden
i] Ihre Lehre aufnehmen und befolgen

Den Dienern geht's wie eim newen Kleidt, so hat mans gern, wird es alt, so wirds veracht.

Den Dingen den Zusammenhang vorzuenthalten ist die Snde der aphoristischen Inzucht.
Beat Schmid

Den Dingen ihren Lauf (o. die Karre laufen) lassen.
en] To let things take their course. - To let things drift (o. rip o. slide).
fr] Laisser les choses suivre leur cours. - Laisser tout aller vau-l'eau. - Laisser pisser les mrinos.
it] Lasciar correre l'acqua alla sua china. - Lasciar perdere.

Den Dingen, die man nicht aufhalten kann, muss man freien Weg lassen, wie es die Alten mit den Elefanten und den Sichelwagen taten.
Niccol Machiavelli

Den Dirnen und den Straensngern ist das Altern nicht bekmmlich.
sp] A la ramera y al juglar a la vejez les viene el mal.

Den Docht will jeder putzen, aber niemand will l (zum Lichte) geben.

Den Dod op de Leppen hebben.

Den Doden sn Ht vertren.
[RSpW]
hdt] Dem Toten seine Haut vezehren.
i] Nach altdeutschem Rechtsverhltnis durfte der berlebende so lange nicht sich in den Besitz der Erbschaft setzen, bis nicht Erbrecht und Erbtrunk (altnordisch Arfl, das Erbe Ale) feierlich abgehalten und damit des Verstorbenen Gedchtnis (minne) getrunken war. Der Brauch des Leichtrunks besteht in diesem rechtsgltigen Sinne des Erbbiers jetzt noch. Der Schleswig-Holsteiner umschreibt den Namen Grabbier mit der Redensart: den Doden sn ht vertren; denn eben die Haut und Bedeckung (Hut und Htte) aus welcher der Tote gefahren ist, verbleibt nun seinen Erben.

Den Dodenkopp up den Disch setten.
i] In der Sprache der Rechtsgelehrten die Vorbereitung zur feierlichen Abnahme eines Eides dadurch treffen, dass ein Totenkopf auf den Tisch gesetzt wird.

Den Doktor on den Dodegrewer (Totengrber) sind gue Frnde.
Meurs

Den Donner in Musik nachzuahmen, ist keine Kunst, aber der Musiker, der das Gefhl in mir erregt, als wenn ich donnern hrte, wrde sehr schtzbar sein.
Goethe, An A. Schpke, 16.2.1818

Den Donner soll man nur Herr nennen, wenn er donnert.
Japan

Den drf mer ner immer 'n Guatgnung machen.
Franken
hdt] Den darf man nur immer ein Gutgenug machen, d.h. im Nothfalle als Aushelfer dienen.

Den Dorn im Fu zieht die Hand heraus, den Dorn in der Hand kann der Fu nicht herausziehen.

Den Dornenpfad von der Wiege bis zum Grab
Mu jeder gehn, ob mit, ob ohne Stab:
Die einen unterscheiden sich von andern
Nur durch die Art, wie sie durchs Leben wandern.
Bodenstedt, Aus dem Nachlasse des Mirza Schaffy

Den Dornzaun und den Sack niemand wol vershnen mag.
i] Jener wird diesen hkeln und dieser an jenem hngen bleiben. Angewandt, wo die Natur zweier Dinge oder Personen derart ist, dass Reibungen unvermeidlich sind

Den dort eracht' ich weise, den da hab' ich lieb.
i] Gemeint sind Aischylos und Euripides
gr] Tn mn gr hegoumai sophn to d' hdomai.
Aristophanes, Die Frsche (um 406 v. Chr.), 1413 (Dionysos)

Den Drachen aus der Hhle locken.

Den Dreck auspatschen.
z] Fr den Herre han i bei der Wahl de Dreck auspatscht. Der wiederauferstandene Eulenspiegel, Stuttgart 1863

Den Dreck in't Hs fegen.
Hildesheim
i] Sich selbst schaden

Den Dreck mit Dreck versiegeln.
i] bel rger machen

Den Dreck rtteln, dass er stinkt.
i] Alte, unangenehme Dinge aufrhren

Den Dreck soll niemand rittelen, er stincket sonst nur desto mehr.

Den Dreck zum Lohn haben.

Den Dreck, der zwischen uns ist, essen wir selbst auf.
Estland

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
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ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10