Weisheiten 417

Dem freigebigen Geber wird selten danke gesagt.

Dem Fremden soll man die Ehre lassen.

Dem Freudigen erwächst Heiterkeit. Dem im Geist Heiteren kommt der Körper zur Ruhe. Der im Körper Ruhige fühlt Glückseligkeit. Dem Glückseligen ordnet sich das Denken.
Gautama Buddha, Dighaniküya

Dem Freund wie ein Freund
la] amicus amico

Dem Freunde ist eine Meile kein Umweg.

Dem frieden feind sein, als ein Landsknecht.

Dem Frieden Gottes, welcher euch hienieden
Mehr als Vernunft beseliget - wir lesens -
Vergleich ich wohl der Liebe heitern Frieden
In Gegenwart des allgeliebten Wesens,
Da ruht das Herz, und nichts vermag zu stören
Den tiefsten Sinn, den Sinn: ihr zu gehören.
Goethe, Trilogie der Leidenschaft

Dem Friedlichen gewährt man gern den Frieden.
Schiller, Wilhelm Tell (Tell)

Dem Frieren eines Mädchens und dem Hunger eines Hundes glaubt man nicht.
Estland

Dem frischen, jugendlichen Sinne ist der Zustand einer kleinen Stadt sehr gemäß.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,10

Dem frisst der Wolf weder Kuh noch Kalb.

Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume, dem Betrübten jede Blume ein Unkraut.
Finnland

Dem Frosch brauchst du zum Quaken nicht vorzuspielen.
Russland

Dem Fuchs den Hühnerstall anvertrauen.
z] Zweihundert Füchse vereinigten sich, das Getreide der Philister zu verbrennen, aber nie vereinigten sich auch nur zwe ein Huhn zu bewachen. Cardinal Richelieu
dä] At betroe ræven hønsene, ulven faarene, bukken abild-haven at vogte.
ho] Men heeft den vos de hoenders te bewaren gegeven.

Dem Fuchs sind die Trauben zu sauer.
Äsop, Der Fuchs und die Trauben

Dem Fuchse die Gänse befehlen.
i] Andere Redensarten zur Charakterisierung, Veranschaulichung, Geiselung und Verspottung verkehrter Aufsicht, schlechter Hut, eigennütziger, gefährlicher Vormundschaft sind: Dem Wolf die Schafe befehlen. Der Katze Schmalz (Käse, Mäuse) zu hüten geben. Den Hund nach Bratwürsten schicken. Den Fuchs über Eier, den Habicht über Hühner setzen. Dem Hasen das Fähnlein anvertrauen. Den Bock zum Gärtner machen oder auf die Haferkiste setzen. Den Fledermäusen den Speck befehlen. Auch die Sprachen anderer Völker sind reich an Redensarten dieser Art. Die Czechen machen den Ziegenbock, die Polen den Widder, die Russen den Maulwurf zum Gärtner. Die Russen befehlen dem Wolf die Schafe, dem Iltis die Tauben, machen den Marder zum Vogt des Hühnerhofs, geben dem Specht die Käfer in Obhut, legen dem Wiesel Eier zum Brüten unter, überantworten die Erbsen den Tauben, binden den Bären ans Honigfass, setzen den Frosch über die Fliegen, vertrauen den Maikäfern die Birke an, schicken den Bären mit Honig zu Markte. Die Orientalen lassen den Tiger die Gazelle hüten, befehlen der Fischotter die Forellen und dem Krokodil die Fische, machen den Goldkäfer zum Hüter des Rosenhages, den Kranich zum Teichwärter, den Adler zum Aufseher über die Austernbank, den Elefanten zum Sultan der Reisfelder, den Feigenvogel zum Wächter des Pisangwaldes, sie vertrauen dem Schakal die Führung der Karavane an und geben den Mäusen die Katze zur Gespielin. Die Serben geben dem Wolf das Schaf zu hüten und machen den Dieb zum Schatzmeister. Die Franzosen schließen den Wolf in den Schafstall ein, die Neugriechen manchen ihn zum Schäfer und den Hund zum Kornraffer, die Lappen machen den Wolf zum Renthierhirten, die Dänen geben dem Fuchs die Gänse zu hüten, die Modenesen dem Hühnlein das Wiesel zum Gespielen, die Finnen befehlen der Robbe die Schnäpel (Art Fische), die Letten dem Reiher die Fische, die Lesiner lassen den Wolf das Ziegenböcklein weiden, die Bulgaren geben dem Storch den Froschteich in Verwahrung, die Italiener lassen den Lattich von den Gänsen hüten. Die Perser hängen die Trauben im Bärenhause auf und befehlen das Fleisch der Katze, die Samogitier verwahren die Knochen in der Hundshütte, die Tschuwaschen befehlen dem Feuer das Wachs, die Tscheremissen machen die Ausreisser zum Hüter der Kähne. Die Czechen binden den Hund an das Gekröse, vertrauen ihm den Speck und setzen die Katze zum Schmer. Die Letten geben der Nachtigall die Ameiseneier zu hüten.
dä] At betroe ulven faarene, bukken abild-haven (trægaarden), ræven hønsene at vogte.

Dem fügt's auch.
Bremen
i] Es gelingt ihm

Dem Fuhrmann scheint's wenig - dem Pferd ist's genug.
Russland

Dem Fûlen (Faulen) geföllt kein Holt, wat hei klein maken sall.
Mecklenburg

Dem Füllen ist der Schwanz zur Last.
Estland

Dem Furchtsamen rauschen alle Blätter.
fr] On fait toujours le loup plus gros qu'il n'est.
la] Jam fama nimium fecit.
la] Non semper homo talis est, qualis dicitur.

Dem Fürsten die Fürstin, dem Bauern die Marina, und jedem seine Katharina.

Dem Fürsten wird eine Stunde nach der anderen gestohlen, und dagegen ist er oft in der Not, uns ganze Tage zu rauben.
Goethe, An Charlotte v. Stein, 21.8.1779

Dem galoppierenden Pferde steht das Grab offen.
it] Cavallo corrente sepoltura aperta.

Dem Gambrinus dienen (o. opfern).
i] Ein Freund des Biergenusses sein. Woher der König Gambrinus stammt, der hier und da mit einem prächtigen Seidel im Bilde die Bierstuben ziert, hat man noch nicht herausgebracht. Man spricht mehr von ihm, als man von ihm weiß. Man hat versucht, ihn unter die großen Heiligen einzureihen. Da Gambrin am Niederrhein zu Hause gewesen sein soll, wo früher die Gambrivier und Sigambrer wohnten, in diesen beiden Namen 'Gambr' wie in Gambrin vorkomme, so liege vielleicht in jenem Namen das alte hamr oder gambr - unser Hammer, das nicht nur das Streitbeil, sondern auch den alten Heidengott mit dem Hammer bezeichnet, der im Christentum zum Teufel geworden ist. Da man an ihm festhielt, so machte man vielleicht nach der Annahme des Christentums den heiligen Martin daraus, denn mart heisst auch Hammer. Martin war aber nicht nur der Hauptheilige der Franken, sondern der Legende nach auch der Schutzpatron der Trinker, die ihn anriefen, um bei ihrem Werke gesegnet zu werden.

Dem Gast hält man die schmale Seite des Brotlaibes hin und sagt, wenn er ledig ist:
Schneid hintz rum,
Stoht der Schatz it um.

Dem Gaste, der den Wanst nur füllt und die Zähne spitzt, gebührt's, dass er unter Eseln sitzt.
Polen

Dem gauch die Eier ausbrüten.
z] Es ist ein Thier dragt vff ein schleyer, das brietet vss dem gouch sin eyer.

Dem Gauch die Schellen rühren.

Dem Gaule bricht der Gurt, wenn er im (seichten) Wasser schwimmen soll.
i] Auch wohl scherzhafte Aufforderung zum Trinken

Dem Gebete andere als natürliche Folgen beizulegen, ist töricht und bedarf keiner ausführlichen Widerlegung; man kann nur fragen: ist nicht das Gebet seiner natürlichen Folgen wegen beizubehalten? Zu diesen natürlichen Folgen zählt man, dass durchs Gebet die in der Seele vorhandenen dunkeln und verworrenen Vorstellungen deutlicher gemacht oder ihnen ein höherer Grad der Lebhaftigkeit erteilt werde, dass es den Beweggründen zur Tugend dadurch eine größere Wirksamkeit erteilt.
Kant, Acht kleinere Aufsätze, Vom Gebet

Dem Gecken hangen seine Strümpfe.
mhd] Dem gecken hangent syne kuse.
la] Cuique placet stulto sua vestis sordida quamvis.

Dem Gefallenen helft Gott.
Jüdisch-deutsch, Warschau

Dem gefällt der Rauch und dem der Braten.
Toskana

Dem Gefaüle nâ hiäd de Mann rächt, sach de Awekoate, as iäm bai en Goldstücke in de Hand stoppede.

Dem Gefaüle noa (Dem Gefühl nach) hiäd de Man rächt, sach de Awekoate, as iäm bai (jemand) en Goldstücke in de Hand stoppede.
Hemer in der Grafschaft Mark

Dem gegenwärtigen gebührt, was gegenwärtig, und dem nachkommenden, was hernach kommet.

Dem Gehirn der Frauen ist nicht viel zu trauen.
fr] Le cerveau de la femme est faict de cresme de singe et de fromage de renard.

Dem gehört das Morgen nicht,
Der nicht das Heute glücklich schon zurückgelegt.
Sophokles, Trachinierinnen, 929/30 (Deianeira)

Dem geht das Maul wie den Gänsen der Arsch.
i] Zur Bezeichnung eines geschwätzigen, plauderhaften Menschen.

Dem geht der Mund wie dem Bäcker (o. Seifensieder) der Arsch.
Ostpreußen

Dem geht die Katze mit dem Magen nicht laufen.
Bedburg

Dem geht es dreckig.

Dem geht es gut, der sagen kann, dass er seine Geliebte voller Sehnsuchtsschmerz zurückließ.
Reinmar der Alte, Lieder (Sô ez iener nâhet deme tage)

Dem geht keine Schmiele mehr in den Arsch.
Königsberg
i] Von einem sehr Fetten.

Dem geht wenig weg (ab), der wenig begehrt.

Dem Geist und dem Magen soll man nur Dinge zumuten, die sie verdauen können.
Winston Churchill (1871 - 1947)

Dem geit dat Mûl (Maul) as dem Teller de Narsch.
Danziger Nehrung

Dem Geitzigen ist nichts, der Natur wenig genug.

Dem Geitzigen reucht alles gelt wohl.

Dem Geiz fehlt nicht mehr als alles.
fr] L'avarice a toujours trop et jamais assez.
fr] L'avarice n'a point ce qu'elle a.
fr] L'avarice n'a rien, quand elle a tout.

Dem Geiz hilft kein Gut.

Dem Geiz ist nichts genug, der Natur wenig.
fr] Avarice passe nature.

Dem Geiz ist nichts zu viel.

Dem Geiz mangelt alles.

Dem Geize mangelt alles.
fr] L'avarice abonde de ce qu'il lui faut.

Dem Geizhals fließt nicht einmal Blut aus der Wunde.
Turkvölker

Dem Geizhals sind unter allen Pilzen die goldgelbsten die liebsten.

Dem Geizigen fehlt die Hand zum Geben.

Dem Geizigen ist alles für Geld feil, selbst seine Seele und sein Gott.

Dem Geizigen ist niemand freund.
dä] Gierrig mand var aldrig kier mand, gierrighed føder foragt.

Dem Geizigen ist seine Seele für einen Batzen feil.
i] Der Volkswitz ist reich an Bezeichnungen für einen Geizigen. Im Lesachtal hat man nach Lexer die Namen Filz, Kleibendrucker, Kleibenscheisster, Kreuzarklüebar (der die Kreuzer spaltet), Spanbrennar (der nur Späne brennt).

Dem Geizigen mangelt alles.

Dem Geizigen mangelt sowohl, was er hat, als was er nicht hat.

Dem Geizigen sind sechs Pfennige lieber als ein Sechser.
i] Er kann länger daran zählen

Dem geizigen Vater ein verschwenderisches Kind.
fr] À père avare, enfant prodigue.

Dem Geld darf man nicht nachlaufen - man muß ihm entgegengehen.
Henry Ford (1863 - 1947)

Dem Geld darf man nicht nachlaufen. Man muss ihm entgegengehen.
Aristoteles Onassis

Dem geld kein tugend weicht.

Dem Geld widerstehet, kein Feind in der Welt.

Dem Geld, dem Wein und den Frauen darf man nicht zu viel trauen.
ho] In geld, in vrouwen en in wijn is deugd en vreugd, maar ook venijn.

Dem Gelde gehorchet alle Welt.

Dem Gelde ist es gleich, wer es hat.
Schweiz

Dem Gelde muss man gebieten, nicht dienen.

Dem Gelde öffnet sich auch ein eisern Tor.
slow] Denar zelezne vrata prebije.

Dem gemeinen Mann will niemand gern zu Tanz pfeifen.

Dem gemeinen Wahn muss man seinen Willen lan.

Dem General von je gebührt, was mutig der Soldat vollführt.

Dem Genie ist es vergönnt, tausend Dinge nicht zu wissen, die jeder Schulknabe weiß; nicht der erworbene Vorrat seines Gedächtnisses, sondern das, was es aus sich selbst, aus seinem eigenen Gefühl, hervorzubringen vermag, macht seinen Reichtum aus...
Lessing, Hamburgische Dramaturgie

Dem Genie ist nichts vorzuschreiben, es läuft glücklich wie ein Nachtwandler über die scharfen Gipfelrücken weg, von denen die wache Mittelmäßigkeit beim ersten Versuche herunterplumpt.
Goethe, Rameaus Neffe, Anmerkungen - Palissot

Dem Genie traut man alles zu, da es doch nur ein Gewisses vermag.
Goethe, Dichtung und Wahrheit IV,17

Dem Genügsamen raucht sein Herd.
Fr. Hölderlin, Gedichte

Dem gepressten Herzen Luft machen.
i] Das beängstigende Übel wegschaffen oder es zu lindern suchen.

Dem Gerber stiehlt er 's Leder und macht den Armen Schuhe daraus.
la] Alium spoliat, ut alium ditet.

Dem Gerechten keine Gesetze und dem Weisen keine Ratschläge.
Graciáns Handorakel, Vorrede an den Leser (Schopenhauer)

Dem geringsten Knecht die geringste ehr.

Dem Gescheiten widerfährt keine kleine Torheit.
fr] Il n'est si grande folie que de sage homme.

Dem Geschichtsschreiber ist nicht zu verargen, dass er sich nach Resultaten umsieht, aber darüber geht die einzelne Tat so wie der einzelne Mensch verloren.
Goethe, Dichtung und Wahrheit - Früheres Vorwort

Dem Geschick folgt Glück.

Dem geschickten Mann brennt's auch wohl von der Pfann'.
ho] Aan een' knap' man kan wel eens iets mislukken.

Dem geschicktesten Weber bricht zuweilen ein Faden.
la] Uni cujusque dedit vitium natura creato.

Dem geschiehet recht, der sich an Warnung nicht kehret.

Dem geschieht nicht unrecht, der etwas haben will.

Dem geschieht recht, der es also (o. nicht anders) haben will.
la] Non perit indigne, quem sua culpa necat.

Dem Geschlecht ist ja keine Schuld zu geben.
Estland

Dem geschorenen Lamm misst Gott den Wind.

Dem Geschwätz folgt das Fluchen.
Bantu

Dem Gesetz nach ein Bett, dem Stolz nach Stroh, der Natur nach eine Kinderwiege.
Estland

Dem Gesunden fehlt viel, dem Kranken nur eins (o. etwas) etwas.
dä] Dem friske fattes alle ting, den syge kun det eene.

Dem Gesunden ist alles (Gesunde) gesund.
dä] For de sunde er alting sund.
ho] Den gezonde is alles gezond.
la] Sanis sunt omnia sana.

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ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
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ITALIENISCH
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LATEINISCH
1 2 3 4
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SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10