Weisheiten 405

De schnelle Entschlss send de besten.
Ulm

De Scholmeister on de Schmdt die frte allerwegen mt.
Ostpreuen
i] Der Schmied wird in der Regel mit dem Schullehrer gemeinschaftlich eingeladen. Die Bezeichnung Schulmeister drckt sehr oft Mangel an Achtung aus, in welcher die Lehrer stehen. So hrt man wohl verchtlich: 's ist ein Schulmeister. Eine jdisch-deutsche Redensart in Warschau heisst: A Schwanz-Melammed. Der jdische Lehrstand steht beim niederen Volke in keinen besondern Ehren, hauptschlich in Polen, wo er seiner Bornierteit wegen wohl mit Recht verachtet wird. Der Lehrer gilt dort als Inbegriff alles Unpraktischen und hat zu vielen Sprichwrtern Anlass gegeben.

De Schlmster lke (laichen).
i] So sagt man in Ostpreuen, wenn zur Zeit der Schulferien die Lehrer reisen und zahlreich zusammentreffen.

De Schomakers (Schuhmacher) lopen mit de schofelste Schoh.
i] Weil sie, um Geld zu verdienen, vor allen ihre Kunden bedienen.

De Schrpe un de Klapesack, de Hwern mket de Pre glad.
i] Hier wohl doppelsinnig und zwar fr hochdeutsch glatt, und dann mit Bezug auf Klapesack, behandelbar, sanft, geschmeidig.

De Schriftgelehrten sind de rgsten Weltverkehrten.
Gttingen
i] Die Gelehrten stehen in keinem besonders gutem Ruf. Es wird ihnen verkehrtes Wesen vorgeworfen, was wohl daher kommen mag, dass sie hufig in Dingen des gemeinen, tglichen Lebens eine aufallende Unanstelligkeit, Unbeholfenheit und Verkehrteit an den Tag zu legen pflegen. Bei der Entstehung des obigen Sprichworts mgen wohl auch die biblischen Schriftgelehrten vorgeschwebt haben. In den Hnden der letzteren lag die Fortbildung von Gesetz und Recht im palstinischen Staate der Juden; sie sitzen dem Neuen Testament zufolge auf dem Sessel Mosis. Doch hatte das Wort 'Schriftgelehrter' zu verschiedenen Zeiten verschiedene Bedeutungen. In der mndlichen Compilation des talmudischen Gesetzbuchs gibt es drei Stufen, von denen jede ihren Namen nach einer besondern Klasse von Gelehrten fhrte. Die Aufgabe der ersten Klasse dieser Lehrer bestand vor allem darin, ber die Erhaltung des heiligen Textes zu wachen, wie er nach vielen Missgeschicken vorhanden geblieben war. Es sind dies die vorzugsweise sogenannten Schriftgelehrten. Sie zhlten nicht blo die Gebote, sondern auch die Wrter, die Buchstaben, die Zeichen der heiligen Schrift, und bewahrten sie dadurch vor allen knftigen Einschaltungen und Verdeckungen. Sie errichteten ferner auf eigene Autoritt hin gewisse Schutzmauern, d.h. sie erlieen solche neue Befehle, die sie blo fr die bessere Aufrechthaltung der alten Gebote fr nothwendig erachteten. Die ganze Arbeit dieser Mnner (Mnner der groen Synagoge) ist in dem Sprichwort zusammengefasst: Tragt Sorge im Gesetz, Entscheidungen, sendet viele Schler aus und schafft eine Schutzmauer um das Gesetz.

De Schriftgelehrten, de Pennlicker, de Blackschiter, se wt nich, wat 'n Bren dnt.

De Schuhe sullen wi wohl passen.
Holstein
i] Das wrde sich wohl fr mich eignen.

De Schuhmacher ht Droht.
i] Scherzhafte Antwort auf die Frage: Haltet er gueter Rot?

De Schulde lieged und fuled nid.
Schweiz
i] Lange geborgt ist nicht geschenkt.
z] De wart die wrheit wohl schn des sprichwortes, das schulde lign unde flen niht.
mhd] Die schulde magen niht rzen, s wir schie niht bezen. (Rozen = faulen)
bm] Dluh bv čm dl vzdy mlads.

De Schulmeister hat mmer de schlechtesten Blagen (Kinder).
Sauerland

De schwatzt as 'ne Draussel.

De Schwn drge sick mt Lager, et ward regne.
i] Wenn die Schweine Stroh im Maule tragen. Wird beziehungsweise auch von Menschen gesagt.

De Schwoanz nzn.
Siebenbrgen/Sachsen
i] Sich zurckziehen, den Schwanz einziehen, mutlos werden.

De sehen nicht alle scheel, de over de siden (halve) sn.

De sein Schuld betohlt, vermehrt sein Good.

De serappsche Bre jage de Prd om Januar op de witte Klewer.
Alt-Pillau
i] Klewer = Klee. Zur Bezeichnung einer schlechten Wirtschaft. Mit dem weien Klee ist der Schnee gemeint. Serappen ist ein Dorf im Kirchspiel Wargen

De sich bi de Ku (Kuh) vermdt, de mt se hten.
Mecklenburg

De Sichel schniet de Dong af.
Siegen
i] Dong = das Butterbrot; nach der Ernte wird kein Vesperbrot mehr verabreicht.

De sick ber'n annern sin Unglck freut, de sin eegen steit vr de Dhr un bleut.

De sick aver'n ander sin Unglck freut, de sin egens steit vr de Dr un bleiht.
Ostfriesland

De sick det Dages haggen, liegen 't Nachts unner den Plaggen.

De sick in Korn un Brannwin besuppt, de is'n Swin.
Ostfriesland

De sick in'n Hofdnst to Dode qult, kumt nich in'n Himmel.
i] Man hat auch kein Beispiel, dass sich jemand in diesem Dienst zu Tode gearbeitet htte. Hoftage tun, heisst noch jetzt, halb mig gehen. Damit die Frondienste nicht durch Hrte unertrglich wurden, hatte man sie mit schtzenden Bestimmungen umgeben. So konnte in der Ernte jeder dem Schneidtage vorstehen, wer eine Egge zur Saat leiten kann; der Schnitter muss nur tapfer genug sein, neun Halme auf dem Rcken zu zhlen und mit der Sichel zu durchschneiden, und ein Pflger fhrt so langsam, dass der Fink auf den Radfelgen seine Jungen zu tzen vermag; gleichwol mssen die Fronder ordentlich bekstigt werden; erst wenn sie satt sind, ist der Dienst fertig. Der Meier gibt schliesslich jedem beim Fortgehen einen Stab in die Hand. Tut er es nicht und der arme Mann fllt sich ein Bein entzwei, so muss er ihn in den Hof zurckfhren und auf eigene Kosten arzneien lassen. Manche Dienste waren auch an sich nicht so anstrengender Art, um das Leben zu bedrohen. So mussten in einem Dorfe die Weiber abwechselnd der Gerichtsfrau und ihren Tchtern den Rcken kratzen und alle Morgen die Flhe aus den Betten suchen.

De sick slfs de Geck anscheert, kan upholden (aufhalten), wenn he will.
Oldenburg

De sick vr een Hund verhert, mt Knaken freten.
Ostfriesland

De sick vr 'n Pannkken (Pfannkuchen) utgift, wart dervor upfreten.

De sick wr vr Utgift, de wrd wr fr holden.

De sick warfr utgifft, de wurd warfr holden.
Ostfriesland

De sick will ehrlich ernhren, mt vl flicken un wenig vertren.
i] Wer ein geringes Einkommen hat, muss alle Arten des Aufwandes vermeiden, einfache Kost fhren und die alten Kleidungsstcke solange als mglich ausbessern
un] Ki sokot foldoz, keveset klt.

De sik inn Drang mengt, den fret't de Farken (Ferkel).
i] Drang = Getrnk fr das Vieh.

De sik mit'n Bedler (Bettler) sleit (schlgt), kriggt Lse.

De sik nich satt ett (isst), de lickt sik ok nich satt.
Oldenburg

De sik sulven loven, de hebben quade nabers.
la] Sese laudanti praesto est vicinia prava.

De sik to mausig makt, de fretet de Katt'n.

De sik vor bedenket, de is klk, so schit he na nicht in de brk.
hdt] Klug ist, wer sich zuvor bedacht: hernach der nichts in die Hosen (bruk) macht. Die Bekleidung des Oberschenkels hie im deutschen Altertume Bruch (bruoch, brk, braca).
z] Si sneit im hemde unde bruoch. Parzival

De sik wahrt vr Mrzens Snn un Aprils Wind, de is un bliv en schn Kind.
Tecklenburg

De sik will rlig un redlig nren (nhren), de mut vl flicken un wenig vertren.
Holstein

De sik wol beddet, de slppt got.

De sin (egen) Ns' affsnitt, schnnt sin Angesicht.

De sin Dnst (Dienst) anbtt, de sn Lohn is nich grt.

De sn Geld nich wt to verwall'n, de kpe Ptte un lat se fall'n.
Bremen

De sn Gesundheit bewahrt, bewahrt gn rtterge (faulige) Appel.
i] Von dem hohen Wert der Gesundheit

De sn Hand tschen Bm und Borke steckt, klemmt sick.
Ostfriesland

De sn Koie (Khe) vor Ossen anspannt, mag sn Pre (Pferde) melken.
Oldenburg

De sin Riker (Reicher) wat gift un sin Wiser wat lehrt, de is in de Sottheit verkehrt.

De sn Rker wat gift, un sn Wser wat lrt, de is in de Sottheit verkehrt.
i] Riker = dem, der ihm dargereicht, gegeben hat, seinem Geber; Wiser = einem Unterweiser, Lehrmeister; Sottheit = Dummheit.

De sne Schuld betlt, vermrt sin Gd.
i] Der oldenburger Bauer sieht vor allen Dingen darauf, die Schulden wieder zu bezahlen, die er durch das Abfinden seiner Brder und das 'Utberaen' (Aussteuern) seiner Schwestern hat machen men.

De sitt bi'm Ruder.
i] Er hat hier das Meiste zu sagen.

De sitt noch hbscher t wie Runzel's Trn.
i] Katharina Runzel war ein Mdchen in Wehlau, das die Natur an schner Mitgabe vernachlssigt hatte

De Sjrt es neier s de Knappe sii.
Sylt
hdt] Das Hemd ist nher als das Futterhemd.

De slprig is, de slmm'rig is, wat deit he bi de Brt.
hdt Wer schlfrig ist, was soll der bei der Braut.
ho] Die slaperig is, wat doet hij bij de bruid.

De slimme Schaden.
i] Schlag- oder Fallsucht.

De smutzige Wsche un de Lgen sammelt sek.
i] Wie der schmutzigen Wsche immer mehr wird, so werden auch der Lgen, ist erst angefangen, immer mehr.

De snakt as en Mettwurst, di an beiden Ennen pen is.
Ostfriesland
i] Sagt man im Dithmarschen, von einem allzu offenherzigen Menschen, besonders wenn er einfltiges, ungereimtes Zeug redet. In Oldenburg, wo man die Schweigsamkeit liebt, drckt man damit seinen Widerwillen gegen Redseligkeit und Geschwtzigkeit aus

De Snater stet em nich n Ogenblick.

De Snder (Schneider) het mit de hte Natel neit.
Holstein
i] Er hat schlecht, so lose genht, als sei die Nadel glhendhei gewesen.

De Snder seggt: Dar hangt 'n Stck Speck. De Schohmaker seggt: 'K will der nix van hebben. De Wefer seggt: Do mi't man her! Der Zimmermann seggt: Dar hest't.

De Snders hebben man n Darm, man de n Darm is lank.
i] Den ersten Teil behauptet man ironisch von den Schneidern, um zu sagen, dass sie wenig Nahrung bedrfen, worauf sie aber mit dem andern Teil antworten.

De scht fief Ft (Fe) up een Schp.
i] Er sucht im Handel und Verkehr seinen Schnitt so zu machen, dass er Vorteil hat

De Sog vergett (to licht), dat se ok ees Farken wst ist.

De Sogkinder un de Mesteswn mtet den meisten Dost len.
hdt] Saugkinder (Suglinge) und Mastschweine men den meisten Durst leiden.

De Sommers fischen geit un Winters Finken sleiht, dor 't nich god in de Kok tosteiht.
Sderdithmarschen
hdt] Wer im Sommer fischen geht und Winters Finken schlgt, bei dem's nicht gut in der Kche steht.

De Sonne fllt in'n Sump, morgen regent', dat't so plumpt.

De Sonne geiht under den Huddick, morgen regent 't uns in de Fuddick.
i] Huddick = Hutte = finstere Miene, Hutzler = schwarze Gewitterwolke; Fuddick = Tasche

De Sonne geit in'n Swalk et giewt morgen Reagen.
Westfalen
i] Swalk = Dampf, Rauch, Qualm, von schwelen.

De sppt wie de wasseninker Mkes.
i] Wasseninken ist ein Dorf im Kirchspiel Budweten, Kreis Ragnit. Vor noch nicht langer Zeit war dort starkes Trinken sehr zu Hause. Es trank Alt und Jung, besonders aber sollen sich nach der obigen Redensart die Mdchen darin ausgezeichnet haben.
lit] Tas gerękaip Waźeninken mergos.

De Span gehrt den Zimmermann.
Rendsburg

De Spandrbxe anhebb'n.

De spart vr'n Mund, spart vr Katt un Hunt.
Ostfriesland

De Speck wird do nid tf.
i] Zu Wohlstand kann man es dort nicht bringen.

De Spinn de spnnt, de lewe Gottke snnt, wenn et doach nicht lang dure.
i] Bezieht sich auf den 'fliegenden Sommer' im schnen Herbst.

De Spott is den Dvel sin Angel.

De Sprt is em in Kopp stgen.
Holstein
i] Er ist betrunken.

De Stadtbull tauirst, as to Teterow.
z] Up dat olle Dur in Teterow wuss immer 'n beten schn Gras, de Brger argern sik, dat dat so mkommen mt, un drch Rat un Brgerschaft ward beslaten, dat jedes Jahr ein Brger dat Gras drch sin Kauh afweiden laten drft. Da keiner den annern dat gnnt, so sall tauirst de Stadtbull rup. Sie winden den Bullen also in de Hcht. Als hei ball baben is, steckt hei de Tung wit ut, un de Teterowschen schrien: Sh, wie hei all leckmndt.

De Stecken vr'n Kalwerstall is weg.
i] Wenn jemand in seiner Ausgelassenheit alle Grenzen berschreitet.

De steht zwesche Hangen un Wrgen.
Bedburg

De steiht sik breet.

De steit fr de Feend (Feind) as 'n isern Bull.
Ostfriesland

De steit up as Hinnerk Paus.
Ostfriesland

De Stendalischen trinket gern Wyn, de Gardelever dat wilt Junkers syn, de Tangermndschen hebbet den Moth, de Soltwedelschen hebbet dat Goth, de Seehser det sint Ebentr (Abenteurer), de Osterborger wolden sick reken un deden den Bullen vr 'n Baren dod steken.
i] Die sieben Stdte sind schon durch lateinische Distichen besungen worden.
ho] Die te Gent is geboren, te Utrecht ligt er schole, en te Luik leert zijn Walsh, is een muitmaker door zijn' hals; en komt gij dan nog wat te kort, zoo mogt gij aanspreken die van Dord.
ho] Die te Gent was geboren, aan de Ligue had geworen, of te Luik was opgevoed, heeft het muiten in zijn bloed.

De Strt (Schwanz) hoch hol'n.

De Stickelten (Stachelbeeren) sind noch nich riype.
Bren
i] Wird von verfehlten Stichelreden gesagt.

De Sticken vr dem Klwerstall is weg.
i] Um ausgelassene Lustigkeit, die den Charakter der Albernheit hat, zu bezeichnen.

De Stier hebt me bin Hrnere, de Ma bin Worte und s Wiib bi der Jppe.
Schwiizerttsch

De Stier helt me bin Hrnern, de Mann bin Wort und 's Weib bi der Jppe.

De stillesten Wtere brket de dpesten Lchere.

De stillsten Waters hebbt de dpsten Grnne.
z] De stillsten Water hebben de dpsten Grnde. Leute, die nicht viel Worte machen, sind oft die gefhrlichsten.

De Strk is sn Fren ewen s gd ndig as de Lning.
Ostfriesland
hdt] Der Storch hat seine Federn eben so gut ntig wie der Spreling.

De Streue schttle.
i] Ein bses Spiel machen, nachtheiliges Urteil gegen andere bereiten.

De Stuel berchera.
i] Die Bhne, worauf der Stuhl des regierenden Landammann steht, umstrzen, Zeichen der Revolution.

De Stunne vor der Sunnen tt dor de Plunnen, segt de Fos.
i] Kurz vor Sonnenuntergang ist es am kltesten. Eine Stunde vor der Sonne zieht die Klte durch die Lumpen (Kleider).

De sck an'n Esel schrt (reibt, scheuert), kriggt de Haar van.
Ostfriesland

De sck dd arbeid't word unner de Galg vergroven.
hdt] Wer sich tot arbeitet wird unter dem Galgen vergraben.
i] Vielleicht weil man ihn als Selbstmrder betrachtet.

De Ske (Seuche) kummt anflegen, man se krpt wedder weg.
Bremen

De Sll is de hchste berg.
i] Sll = Trschwelle, Grundlage des Holzbaues an einem Hause.

De slwege Kalr (Farbe), blot in Grn.
i] Ein Lehrling hatte im Auftrage seines Herrn aus einem Laden Tuch einer gewissen Gte (Qualitt) nach Probe, jedoch von anderer und zwar grner Farbe zu besorgen. Er entledigte sich dort seines Auftrages, indem er die etwa blaue Probe vorlegte und zur Verdeutlichung seiner Absicht die obigen Worte hinzufgte.

De sulwst (selbst) no' gn kann, de schall (soll) sik ni drgen laten.
Stadland in Oldenburg

De Snd' vergivt die de Kster, dr brukst den Paster nich to.
Pommern
i] Das hat nichts auf sich, darber darfst du dir keine Bedenken (oder Vorwrfe) machen.

De Snn (Sonne) schient keen Hungersnot in't Land.

<<< operone >>>

DEUTSCH
001 002 003 004 005 006 007 008 009 010 011 012 013 014 015 016 017 018 019 020 021 022 023 024 025 026 027 028 029 030 031 032 033 034 035 036 037 038 039 040 041 042 043 044 045 046 047 048 049 050 051 052 053 054 055 056 057 058 059 060 061 062 063 064 065 066 067 068 069 070 071 072 073 074 075 076 077 078 079 080 081 082 083 084 085 086 087 088 089 090 091 092 093 094 095 096 097 098 099 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444 445 446 447 448 449 450 451 452 453 454 455 456 457 458 459 460 461 462 463 464 465 466 467 468 469 470 471 472 473 474 475 476 477 478 479 480 481 482 483 484 485 486 487 488 489 490 491 492 493 494 495 496 497 498 499 500 501 502 503 504 505 506 507 508 509 510 511 512 513 514 515 516 517 518 519 520 521 522 523 524 525 526 527 528 529 530 531 532 533 534 535 536 537 538 539 540 541 542 543 544 545 546 547 548 549 550 551 552 553 554 555 556 557 558 559 560 561 562 563 564 565 566 567 568 569 570 571 572 573 574 575 576 577 578 579 580 581 582 583 584 585 586 587 588 589 590 591 592 593 594 595 596 597 598 599
ENGLISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
FRANZÖSISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49
ITALIENISCH
1 2 3 4
LATEINISCH
1 2 3 4
PORTUGIESISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
SPANISCH
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10