Weisheiten 371

Das Wohlfeilste ist das Teuerste.

Das Wohlleben hat Hörner, die, wenn 's Glück regiert, zu lang wachsen.
Tschechien

Das Wohlleben ist an das Übermaß des Besitzes geknüpft, und darum flüchtet man zu der Kunst (Erwerbskunst), die dieses Übermaß gewährt und so das Genussleben erlaubt. Kann man aber den Überfluss nicht durch die Erwerbskunst erzielen, so versucht man es auf anderen Wegen und macht in diesem Bestreben von allen menschlichen Vermögen und Vorzügen einen widernatürlichen Gebrauch.
Aristoteles, Politik

Das Wohlwollen soll nie zur Herablassung werden.
en] Benevolence should never turn into condescension.

Das Wölfchen wird zum Wolf am Ende, verzögern es auch Menschenhände.

Das Wölflein schlägt man, und den Wolf meint man.
bm] Proto vlčka bijí, aby se starý vtípil.

Das wolle der Himmel verhüten.
la] Procul ab auribus nuntius veniat.

Das wolle Gott nicht, denn ich habe meinen Schirm zu Hause gelassen, rief der Pfarrer, der eben um Regen gebetet hatte, als ihm der Küster sagte, es fange an zu regnen, als wenn es mit Mollen vom Himmel komme.

Das wolle Gott nimmermehr.
la] Dii meliora (ferant).
z] Wenn wir ein boss geschrey horen odder ein vnglucke, das yemand geschehen ist aus denen, die wir lieb haben. Agricola

Das Wollen (d, i. der Wunsch) ist richtig, das Bekommen (d. i. das Ergebnis) arm.
Estland

Das wollen alle Herren sein,
Und keiner ist der Herr von sich.
Goethe, Zahme Xenien

Das Wollen hingegen ist frei, scheint frei und begünstigt den Einzelnen. Daher ist das Wollen schmeichlerisch und musste sich der Menschen bemächtigen, sobald sie es kennenlernten. Es ist der Gott der neuen Zeit; ihm hingegeben, fürchten wir uns vor dem Entgegengesetzten, und hier liegt der Grund, warum unsre Kunst sowie unsre Sinnesart von der antiken ewig getrennt bleibt.
Goethe, Schriften zur Literatur - Shakespeare und kein Ende

Das Wollen ist uns gegeben aufgrund unserer freien Willensentscheidung, nicht aber das Können dessen, was wir wollen.
Bernhard von Clairvaux, Gnade und Willensfreiheit

Das Wollen kommt von Menschen und nicht vom Geld.
Welskopf-Henrich, Der Bergführer

Das wollen wir den gelehrten befehlen (o. überlassen).
i] Wir wollen uns mit der Untersuchung der Sache nicht erfolglos den Kopf zerbrechen, da sie über unser Verständnis geht
ho] Dat mogen de geleerden beslissen.
la] Bellum Cononi curae sit.
la] Quae supra nos, nihil ad nos.

Das wollen wir Gott befehlen.
ho] Wij willen het Gode bevelen.

Das wollen wir schon kriegen, sagte Schneider Meinert, er meinte aber das Korinthenbrot.
ndt] Dat wöl wi wull krîgen, sä Snîder Meinert, he mên aber de Krintstûte. Süderdithmarschen

Das wollen wir tun, wenn der Fuchs wird meiden das Huhn und wenn ein Hund den Hasen fleucht, der Einfältige den beschissnen Juden betreugt, und wenn der Frosch 'nen Storch verschlückt, der Bettler nimmer seine Kleider flickt, und wenn die Gans einen Wolf wird jagen, und wenn die Frauen kein Kind mehr tragen.
i] Nimmerleinstag.

Das Wollene dehnt sich, das Rohe zerfällt.
Estland

Das wollte der rothaarige Donner!
i] Nordfriesischer Fluch

Das wollte sein guter Stern.

Das Wort Arbeit lässt eine weite Bedeutung zu. Wenn wir das Wohl unserer Mitmenschen zu fördern suchen, wenn wir den Anforderungen des Lebens zu genügen bemüht sind, so arbeiten wir. Jeder muss seiner Stellung entsprechend mit seinem Pfunde wuchern.
Jean-Jacques Rousseau

Das Wort aus dem Munde, ist klein wie ein Hermelin, nachher wird es groß wie ein Ochse.
Finnland

Das Wort aus einem Munde dringt in tausend Ohren.

Das Wort blieb mir in der Kehle stecken
en] the word stuck in my throat
fr] le mot m'expira dans la gorge
it] sono rimasto senza parola

Das Wort 'brav' ist ein Wort, das ein Kind immer versteht, auch wenn man es ihm nicht erklärt.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das Wort bricht der Männer Sinn.
Estland

Das Wort 'Demokratie' ist, in der Öffentlichkeit der Massen unantastbar, als Wort zu einem Götzen unseres Zeitalters geworden.
Jaspers

Das Wort der Ahnen ist das Wesen der Wörter.

Das Wort der Ahnen ist eine wertvolle Erbschaft für die Kinder.

Das Wort des Klugen bricht die Kraft des Mächtigen.
Estland

Das Wort des Zaren ist ein Sprichwort.
Russland

Das wort ehre und ansehen hat, darauf auch erfolget die tat.
la] Verbum laudatur, si factum tale sequatur.

Das Wort einer sündhaften (also offenbar schönen) Frau übertönt das ihres Mannes an der Türe des Gerichtshofs.
Babylon

Das Wort eines ehrlichen Mannes ist so gut wie seine Handschrift.
it] La parola d'un galant'uomo vale uno scritto (denaro contante, cento ipoteche).

Das Wort eines Weisen gilt soviel, als wär's mit Pinsel und Tusche geschrieben.

Das Wort eines weisen Mannes gilt auch ohne Eid als Pfand.

Das Wort 'Entwicklung' ist so verhängnisvoll, weil das, was es ausdrückt, bestaunt, statt gesteuert zu werden pflegt.
Graff

Das Wort Erziehung ist ein Zierwort, ein schöner Deckmantel für vielerlei Mangelhaftes, Gleichgültiges oder geradezu Häßliches.
Martin Andersen Nexö (1869-1954), Erinnerungen

Das Wort fliegt als Spatz aus und kehrt als Rabe nach Haus.
Litauen

Das Wort Freiheit klingt so schön, dass man es nicht entbehren könnte, und wenn es einen Irrtum bezeichnete.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III, 11

Das Wort Freiheit klingt so schön, daß man es nicht entbehren könnte, und wenn es einen Irrtum bezeichnete.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III, 11

Das Wort 'Friede' ist etwas Süßes, der Friede selbst eine heilsame Sache, aber zwischen Frieden und Knechtschaft ist ein gewaltiger Unterschied!
Cicero (3, 91), 2. Philippica gegen M. Antonius

Das Wort frönt wie ein Sklav'
Jeglicher Gruft, auf jedem Epitaph
Lügt es Trophäen; oft schweigt's, und dem Gedächtnis
Ehrwürd'ger Namen läßt es als Vermächtnis
Vergessenheit und Staub.
Shakespeare, Ende gut, alles gut

Das Wort 'Geduld' ist ein Schatz im Haus.

Das Wort geht aus einem Munde, aber in tausend Ohren.

Das Wort geht in den Wald, der Hieb trifft.
Estland

Das Wort geht von Mund zu Mund wie das Vögelchen von Ast zu Ast.
Spanien

Das Wort geht weiter als der Mann.
ho] Het woord gaet vorder dan de man.

Das Wort Gnade
In einem sünd'gen Mund ist nur Entweihung.
Shakespeare, Heinrich II. (York)

Das Wort Gottes ist frei, es will nicht Fesseln dulden durch Vorschriften der Menschen.
Martin Luther, Tischreden

Das Wort Gottes ist nicht schwer, wenn nur der Eigennutz nicht wär'.

Das Wort Gottes wär' nicht zu schwer,
Wenn nur der Eigennutz nicht wär'.
Markgraf Georg von Brandenburg

Das Wort Gottesdienst sollte verlegt und nicht vom Kirchengehen, sondern bloß von guten Handlungen gebraucht werden.
Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher

Das Wort 'gut' hat einen hässlichen Beigeschmack.
Brecht, Flüchtlingsgespräche

Das Wort haben.
i] Die Erlaubnis, das Recht, die Pflicht zu sprechen.

Das Wort hat einen guten Sinn: was weg ist, das lass fahren hin.

Das Wort hat Füße unten.
Estland

Das Wort hat hinten einen Schwanz.
Estland

Das Wort hat keinen Knoten, die Rede keine Fortsetzung.
Estland

Das Wort heraus, schlägt's übers Haus.

Das Wort Hering bezeichnet jeden Hering.
[RSpW]
i] In Bezug auf das Verhältnis von Preis und Ware. Wird z.B. um einen bestimmten Preis eine Lieferung von Heringen, die vielleicht noch im Meere schwimmen, ohne weitern Zusatz bedungen, so ist eine Rechtsbestimmung darüber notwendig, was für Heringe geliefert werden sollen, weil nach dem Wortlaute allein es jeder beliebige sein könnte, wodurch die Erfüllungsweise ganz in das Belieben des Verpflichteten gestellt würde.
ndt] Dat wordt herinck betekenet allen herinck.

Das Wort Herrschaft ist ihnen ein so angenehmes Wort, und es klingt so vornehm, sich selbst beherrschen zu wollen. Sie reden gar zu gerne davon und möchten uns glauben machen, es sei wirklich auch in der Ausübung ernst damit; und wenn ich doch nur einen einzigen in meinem Leben gesehen hätte, der auch nur in der geringsten Sache sich zu beherrschen imstande gewesen wäre!
Goethe, Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten /Baronesse

Das Wort 'Honig' macht noch nicht süß.

Das Wort hüpft von Mund zu Mund wie der Vogel von Ast zu Ast.
sp] Va la palabra de boca en boca, como la pajarilla de hoja en hoja.

Das Wort im Munde verdrehen.

Das Wort ist älter als der Krieg.
Estland

Das Wort ist der Astralleib des Dinges.
Leonhard, Aeonen des Fegefeuers

Das Wort ist die Entschuldigung des Gedankens.
Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht

Das Wort ist draußen und der Esel drinnen.
ndt] Dat Wôrd is herût, un de Esel binnen.
i] Von und zu unbesonnenen Schwätzern.

Das Wort ist ein Fächer! Zwischen den Stäben
Blicken ein Paar schöne Augen hervor.
Der Fächer ist nur ein lieblicher Flor,
Er verdeckt mir zwar das Gesicht,
Aber das Mädchen verbirgt er nicht,
Weil das Schönste was sie besitzt,
Das Auge, mir ins Auge blitzt.
Goethe, Divan - Buch Hafis - Wink

Das Wort ist frei, die Tat ist stumm, der Gehorsam blind.
Schiller, Wallensteins Lager, 6. Auftritt (Wachtmeister)

Das Wort ist heraus und der Esel drinnen.
ndt] Dat Wôrt is herût, un de Esel is drinnen.
i] Der Holsteiner von unbesonnenem und einfältigem Schwatzen.

Das Wort ist heraus, aber der Esel steht noch.
ho] Het woord is eruit, maar de ezel staat er nog.

Das Wort ist hundertköpfig.
it] La parola ha cento capi.

Das Wort ist kein Pfeil, es ist aber schlimmer als ein Pfeil.
Russland

Das Wort ist mächtiger als der es spricht.
Hofmannsthal

Das Wort ist Medium der Erinnerung.
Ebner

Das Wort ist nur der Körper von unsern innern Empfindungen.
Philipp Otto Runge, An Pauline Bassenge (April 1803)

Das Wort ist nur ein Zeichen für den Gedanken.
Nietzsche

Das Wort ist schmerzhafter als die Rute.
Estland

Das Wort ist stärker als die Wurfschleuder, und die Mäßigung besiegt den Erdkreis.
Stifter

Das Wort ist Tat, und in des Busens Tiefen
Drängt keine Gottheit den Entschluss zurück.
M. Beer, Bräute von Aragonien

Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.
Schiller, Maria Stuart, V, 7 (Melvil)

Das Wort ist weltweit. Dreifach ist seine Strahlung: es klingt, es denkt, es schildert. Es ist wollender Rhythmus und fühlende Melodie. Es ist Begriff und Erkenntnis.
D. Diebold, Anarchie im Drama

Das Wort ist wie der Wind, man holt es weder mit dem Hengste, noch mit Windhunden ein.

Das Wort ist wie ein Sperling, Fliegt es aus dem Mund, erreichst du es nicht mehr.
Estland

Das Wort ist wie ein Sperling, sagt eines unserer Sprichwörter: Läßt du ihn los, fängst du ihn nie mehr.
Gogol, Die Beichte des Autors

Das Wort ist wie nasses Leder, es lässt sich dehnen, wohin man zieht.
tü] Söz dediğin yaş deridir, nereye çekersen oraya gider.

Das Wort keimt durch das Wort, ein Moor brennt von einem Funken.

Das Wort Kraft bezeichnet zunächst etwas nur Physisches, sogar Mechanisches, und das, was sich aus jener Materie organisieren soll, bleibt uns ein dunkler unbegreiflicher Punkt. [...] Dieses Ungeheure personifiziert, tritt uns als ein Gott entgegen, als Schöpfer und Erhalter, welchen anzubeten, zu verehren und zu preisen wir auf alle Weise aufgefordert sind.
Goethe, Aufsätze zur allgemeinen Pflanzenkunde - Bildungstrieb

Das Wort macht den Handel.

Das Wort mag nicht hinwider in.
la] Nescit vox missa reverti. Horaz

Das Wort 'Mischehe' ist eines der hässlichsten der deutschen Sprache. Es klingt, als sei dies ein Gemisch einer Ware, die in einer Gemischtwarenhandlung zu haben ist.
Ludwig Marcuse, Argumente und Rezepte.

Das Wort muss einen Knoten und die Rede eine Fortsetzung haben.
Estland

Das Wort muss gut sein, das ein gutes Schweigen verbessern kann.
Niederlande

Das Wort muss stehen.
i] Das gegebene Wort wird vom Gericht als verpflichtend anerkannt.
fries] Dat word moet staen.

Das Wort Revolution hat zweierlei Bedeutung. Einmal versteht man darunter den einfachen Sturz einer Regierung, der das Ergebnis einer kurzen Straßenschlacht sein kann. Das ist der engere Sinn des Wortes. Der weitere umfaßt den ganzen Entwicklungsprozeß eines neuen Gesellschaftsorganismus, der sich die entsprechende Staatsform zu schaffen hat.
W. Liebknecht, Über die politische Stellung der Sozialdemokratie

Das Wort schallt mehr in dir als in des andern Munde;
So du ihm schweigen kannst, so hörst du es zur Stunde.
Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann

Das Wort Schnelläufer fehlt im Wörterbuch der Lahmen.
Russland

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