Weisheiten 367

Das Weib ist zahm, wenn man es beizeiten zhmt.
Garca Lorca, In seinem Garten liebt Don Perlimplin Belisa

Das Weib kan den Mann wohl reich machen, nicht der Mann das Weib.

Das weib kan nit bs sein.
i] Ironische Verneinung fr Bejahung.

Das Weib kann aus dem Haus mehr in der Schrze tragen,
Als je einfahren kann der Mann im Erntewagen.
Friedrich Rckert, Die Weisheit des Brahmanen

Das Weib kann den Mann wohl reich machen, nicht der Mann das Weib.

Das Weib lebt nur, wenn es liebt; es findet sich erst, wenn es sich in einen Mann verliert.
Brne, Fastenpredigt

Das Weib lernt hassen in dem Mae, in dem es zu bezaubern - verlernt.
Nietzsche, Jenseits von Gut und Bse#

Das Weib liebt mehr ein Mass bei Tand, als zehn im angemessnen Stand.

Das Weib liebt Tand bis an des Grabes Rand.

Das Weib macht das Haus erstehen, das Weib macht's untergehen.
Osmanien

Das Weib macht oder verderbt eine Haushaltung.
fr] La femme fait ou defait un menoge.

Das Weib mit der Rute, das Pferd mit dem Zgel.
la] Infernalis poenis sponsam sed equum rege frenis.
sd] Styr haest mz belz (bezl, betsel) ok kono mz kaep.

Das Weib muss den Schulsack bezahlen.

Das Weib muss nicht die Hosen tragen.

Das Weib nahm von der Frucht und a und gab ihrem Mann auch davon, und er a.
1. Mose 3,6
i] Der 'Baum der Erkenntnis' wurde schon frh mit dem Apfelbaum gleichgesetzt.

Das Weib nimm aus der Nhe, die Gevattern aus der Ferne.
bm] Znen ber z blzka, kmotry z daleka.

Das Weib sagt nicht: noli me tangere, sondern: kauf' ohne Klangere.
i] Man probiert vor, ehe man kauft, nur das Weib soll man vom Ansehen nehmen.

Das Weib schweige in der Kirche.
Mutier taceat in ecclesia.
Nach 1. Korinth. 14, 34

Das Weib schweige in Dienstsachen, bis es gefragt wird.

Das Weib sei blind, und taub der Mann, soll die Ehe gut bestahn.

Das Weib sieht auch dort, wo der Mann kaum etwas merkt.

Das Weib sieht tief, der Mann sieht weit. Dem Manne ist
Die Welt das Herz, dem Weibe ist das Herz die Welt.
Grabbe, Don Juan, I, 2

Das Weib so dir beschehret ist, nimmt dir St. Peter nicht.

Das Weib soll gegen jedermann freundlich, aber gegen einen nur Herzlich sein.

Das Weib soll nicht Herr sein.

Das Weib soll schweigen in der Kirche.
i] Aus einem lateinischen Ausspruch Bernhard von Clairvaux entstanden. Im Dom zu Speier befand sich ein redendes Muttergottesbild. Als Bernhard von Clairvaux 1146 den Kaiser Konrad III. vor diesem Bilde zum zweiten Kreuzzuge auforderte, soll ihm das Bild zugerufen haben: 'Unde tam tarde, sancte Bernharde?' worauf Bernhard demselben die Antwort gab: 'Mulier taceat in ecclesia', und seitdem schweigt das Bild. D'Valois versichert, dass sich seit dem Apostel Paulus die Frauen das Recht nicht angemat htten, in der Messe der lateinischen Kirche singend zu antworten, wie ihnen Paulus in Kirchensachen berhaupt Schweigen aufgelegt habe. D'Valois fgt hinzu: 'Lose Sptter erklrten, Frauen drften darum nicht mitsingen, weil, da jede gern das letzte Wort haben wollte, das Kyrie Eleison gar kein Ende gewinnen werde.'
bm] Znej zeno sv křiv vreteno.

Das Weib soll sich nicht im Reden ben. Denn das wre arg.
Demokrit, Fragment 110

Das Weib soll sich nicht selber angehren,
An fremdes Schicksal ist sie fest gebunden.
Die aber ist die beste, die sich Fremdes
Aneignen kann mit Wahl, an ihrem Herzen
Es trgt und pflegt mit Innigkeit und Liebe.
Schiller, Piccolomini, III, 8 (Grfin)

Das Weib soll stehn an ihres Mannes Seite.
Krner, Zriny, 11, 7 (Eva)

Das Weib spinnt, nachdem es Flachs hat.
i] Je mehr Flachs, je mehr Garn. Je besser Flachs, je besser Garn. Schlechter Flachs, schlecht Garn. Kein Flachs, kein Garn.
la] Implet anus fusum colus vt lane gerit vsum.
sd] Kaerlingh tuttar aepter sinne thoskaeppo.

Das Weib trauert um den Mann so lange bis das Kraut abgekocht ist.
bm] S jednm muzem do dolu, a s druhm do domu.
bm] Zena muze zel, dokud nezevře zel.
pl] S jednym w doł, s drugim w dom.

Das Weib tritt in des Mannes Recht, wenn sie in sein Bett geht.
mhd] It wif trit in des mannes recht, svenne si in sin bede gat.

Das Weib bertrifft auch den Teufel.

Das Weib berwindet immerdar mit Ruhe den Mann, mit Ruhe ist es untertan.
Lao-tse, Tao-te-king

Das Weib und der Ofen sind eine Hauszierde.

Das Weib und der Wein bringen den Mann um den Verstand.
sp] La mujer y el vino sacan al hombre de tino.

Das Weib und ein ofen sollen im hauss bleiben.
fr] Femme sage reste son mnage.
fr] Femme trottire rarement bonne mnagre.

Das Weib verbirgt ihre Liebe vierzig Jahre, aber Hass und Widerwillen verbirgt es nicht einen Tag.

Das Weib verlsst sich auf Weinen und der Dieb aufs Lgen.

Das Weib vermag allein nicht viel.
Goethe, Elpenor, I, 4 (Antiope)

Das Weib versteht nicht, Seele und Krper auseinanderzuhalten. Es vereinfacht alles, wie die Tiere. - Ein Satiriker wrde sagen, das sei so, weil es selbst nur Krper habe.
Charles Baudelaire (1821-1867)

Das Weib vom Wagen, so haben die Rder leichter zu tragen.
Polen

Das Weib wird durch die Ehe frei, der Mann verliert dadurch seine Freiheit.
Immanuel Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht

Das Weib wird nie so individuell als der Mann, es behlt in seinen Unterschieden wenigstens im Schein mehr die groen allgemeinen Formen der Menschheit und Dichtung bei, nmlich von Gut, Bse, Jungfrau, Gattin usw.
Jean Paul, Vorschule der sthetik

Das Weib wollte die Natur zu ihrem Meisterstcke machen. Aber sie vergriff sich im Tone, sie nahm ihn zu fein. Sonst ist alles besser an euch als an uns.
Lessing, Emilia Galotti, V, 7 (Odoardo)

Das Weib zieht mit dem Kleid alle Scham aus.
la] Mulier cum veste omnem deponit verecundiam.

Das Weib, als geborene Gtzendienerin, verdirbt den Gtzen - den Gatten.
Nietzsche, Unschuld des Werdens

Das Weib, auch wenn ein schlechter Gatt' ihr ward, es muss
Sich schmiegen seinem Willen ohn' Kampf und Streit.
Euripides, Andromache, 213/14

Das Weib, das dahin erhoben ist, ihrem Kind im vollen Sinn des Wortes ganz zu leben, d. h. ihr Leben fr dasselbe hinzugeben, dieses Weib opfert sich nicht blo fr ihr Kind, es opfert sich fr das Menschengeschlecht auf.
Pestalozzi, An die Unschuld,den Ernst und den Edelmut meines Zeltalters

Das Weib, das Feuer und das Meer, das sind der Welt drei bel.

Das Weib, das Gott der Herr erschuf,
Schuf er zu mancherlei Beruf,
Allein der seste von allen
Ist der, den Mnnern zu gefallen.
Wir danken Gott zu dieser Frist,
Dass du ein Weib geworden bist.
Goethe, An Personen - An Frau von Felgenhauer

Das Weib, es kennt nur ein Glck auf Erden!
Das Glck heisst: lieben und geliebt zu werden.
Michel Beer, Der Paria

Das Weib
Bedarf in Kriegsnten des Beschtzers.
Friedrich Schiller, Die Jungfrau von Orleans (Thibault)

Das Weibchen der Gattung ist tdlicher als das Mnnchen.
USA

Das Weibchen ist bei allen Tieren besser, auer beim Menschen.

Das weibliche Geschlecht hat allzeit geherrschet und herrschet noch, entweder durch List oder mit Gewalt oder doch heimlich.
Abraham a Santa Clara (1644-1709), Der Weibernarr

Das weibliche Geschlecht hegt ein eignes, inneres, unwandelbares Interesse, von dem sie nichts in der Welt abtrnnig macht, im uern geselligen Verhltnis hingegen lassen sie sich gern und leicht durch den Mann bestimmen, der sie eben beschftigt, und so durch Abweisen wie durch Empfnglichkeit, durch Beharren und Nachgiebigkeit fhren sie eigentlich das Regiment, dem sich in der gesitteten Welt kein Mann zu entziehen wagt.
Goethe, Wahlverwandtschaften II,7

Das Weibliche ist das Dauernde, das Mnnliche das Schpferische
Oswald Spengler, Urfragen

Das Weibliche steht dem Kosmischen nher. Es ist der Erde tiefer verbunden und unmittelbarer einbezogen in die groen Kreislufe der Natur. Das Mnnliche ist freier, tierhafter, beweglicher, auch im Empfinden und Verstehen wacher und gespannter.
O. Spengler, Untergang des Abendlandes

Das Weichen hat ein Kluger erdacht, es hat viel aus Schand' und Not gebracht.

Das Weichste berwindet das Hrteste.
Taoistisch

Das Weidwerk ist ein dickes Buch
Mit allerkleinsten Lettern;
Zum Segen der Schpfung oder Fluch
Kann jeder darin blttern.
Riegler, Spruchreime

Das weies ihm der Hund Dank.
ho] Dat wete hem de hond dank.

Das Weihnachtsfest (25. XII) ein Wurstfest, das Osterfest ein Eierfest, Pfingsten - ein Butterfest.

Das Weihwasser weiter aussprengen.
z] Jedoch genug hiervon, denn ich muss das Weihwasser weiter aussprengen.

Das Weinen ist dem Menschen angeboren, aber das Lachen will gelernt sein.
Max Pallenberg

Das Weinen ist ihm nher als das Lachen.

Das wei der Fuchs.

Das wei der Himmel.
ho] Dat weet de hemel.

Das wei der Kuckuck.
i] Einer der mehr wei und wissen kann als ein gewhnlicher Mensch.

Das wei der Teufel (und seine Gromutter).
i] Nicht immer wird der Teufel so offen und ehrlich wie hier angerufen; man wendet sich vielmehr an ihn unter den verschiedensten Namen, in den mannichfachsten Verkleidungen und Verhllungen.
sinnverwandt] Elsass: Der Dausi! (Dau, du ist die erste Silbe von Teufel). (Schmid, Schwb. Wb., 79.) Der Dsigh! Potz Dausi! Potz Dsigh! Der Doisger Schie! Doisig an de Wnde! Der Deixel (Dei auch Deier = Teufel). Bm Deixel! Zuem Deixel! Der Deixel soll dich holen! D'r Deichert! Bm (zum) Deichert! D'r Deichert au! D'r Deichert hol dich! Potz Dxel (Dixel)! Potz Dixels (Dxels)! Zum Henker au! D'r Deihenker! 'S Deihenkers Dank! Potz Gxel (Kuckuck, welcher im Volksglauben der Teufel selbst ist). I wolt de wrsch bm Gxel! Zuem Ggger! Bm Gggk! Dass dich der un jine (dieser und jener) hole! Dass dich das Musle beiss! Man lsst einen kochersperger Bauern (im Unterelsass) sagen: Vn wyss key Dyirr (Deier) war Fing (Feind) or Frng (oder Freund) ischt?
sinnverwandt] Schweiz: Bi Drtschel! Als verkappte Teufelsnamen: Tilder, Tener, Tutschel, Tusig, Tppeler, Drack. Dass dich der Valant reiten soll! Valendes Barn (Kind des Teufels).
sinnverwandt] Niederdeutsch: Hl em de Br! Dat du den Bren krigst! Hl die de D-odel! Dat dich de Drst! Ha die de Drst! Dat di de Drummel! Dat di de Drs hale! Hal di de Dker (eigentlich Tacher, als Fluch fr Teufel)! Hal di de Dtscher! Ik wull, det em de un de hol! Hal me de de Dren! Hal mi de Donnerstag! I de Hamer! Dat di de Hammer! Der Hammer oder der Henker mag sie alle kennen! Dat di de Doister! Auch Stpke fr Teufel. Das dig ditz und jens angang!

Das wei der Teutschel.
i] So viel wie der Teufel. Die Scheu des Volks, gewisse Wrter, wie Gott, Christus u.a. auszusprechen, erstreckt sich besonders auch auf den Teufel; es finden sich daher in allen Gegenden Ausdrcke, die entweder aus dem Namen Teufel entstellt sind, weil man auf diese Weise doch das unmittelbare nennen vermied, oder sie beziehen sich auf seine Gestalt, Farbe u.s.w. Zu den in Schlesien blichen Verhllungsformen gehrt das obige Teutschel, auch Teuxel, Teucker. Je, der Toiker! Ferner: Tausend, Fuchs, Geier (in Geiers Kche kommen), Hund, Gottseibeiuns u.s.w.

Das wei ein jeder deutsche Christ, dass Montag Sonntags Bruder ist.

Das wei er so wohl, wie seinen eigenen Namen.

Das wei Gott allein.
ho] Dat weet God alleen en de torenwachter.

Das wei Gott und die (bunte) Kuh.
Lobenstein
i] Die Redensart soll auf folgende Weise entstanden sein. Ein Pfarrer musste eines Tags, da seine Wirtin krank war, seine Kuh melken. Da ihn der Schwanz der Kuh hinderte, band er sich denselben am Halse fest. Die Kuh riss sich los, lief fort und der Pfarrer musste notgedrungen hinterdrein. Als der Marsch bei der Schule vorbeiging, fragte der Lehrer: 'Herr Pfarrer, wozu?' worauf er vom Pfarrer die obige Antwort erhielt.

Das wei jeder Primaner.
i] In Deutschland msste es heien: Quintaner; aber in sterreich ist die Prima sachgemss die unterste Gymnasialklasse. Man hrt dafr auch in Deutschland sagen: Das wei jeder A- b-c-Schtz.

Das wei niemand auer jedermann.
sd] Det weet ingen utan gud ock hvar man.

Das wei niemand, wo der Tod ist: Ob auf dem Weg oder auf dem Schlitten oder auf dem Sack in der Mhle.
Estland

Das weie erkennt man besser, wenn man schwarzes dagegen hlt.

Das Weie in den Augen ist nicht sicher vor ihm.
jdisch-deutsch] Er knn Einen heraus gauwenen dus Weiel vn'm Aug.
i] Von gefhrlichen Menschen, vor welchen man sich in Acht nehmen muss, die das Weie aus den Augen herausstehlen.

Das Weie ist das Papier und das Schwarze sind die Buchstaben.
i] Scherz- oder spottweis zu einem unbeholfenen Leser.

Das weie Kleid allein macht keinen Mller.

Das weie Licht in seinem Haupte, das der Mensch Verstand nennt, wchst ebenfalls mit ihm von Jahr zu Jahr, bis er es schlielich fr Vernunft oder Einsicht in die Notwendigkeit hlt.
Welk, Mein Land, das ferne leuchtet

Das weie Papier braucht Pinsel und Tinte, der Gauner braucht Handfesseln und Ketten.

Das Weie vom Dotter sondern.

Das weitaus ungerechteste und entwrdigendste Vorrecht, das die Reichen fr sich beanspruchen, ist das Vorrecht, vllig straflos miggehen zu knnen...
Shaw, Wegweiser fr die intelligente Frau

Das Weite suchen.
i] Nmlich das weite Feld.

Das Weitere wird sich finden.
la] Cetera res expediet.

Das Weizenkorn wird nur aus sich selbst milbig.

Das welsche Vaterunser beten.

Das Weltall gehorcht Gott so, wie der Leib der Seele gehorcht, die ihn ausfllt.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das Weltall in seiner fr alle Lebewesen gltigen Weltordnung war, ist und wird ewig sein ein sich lebendes Feuer, das sich in stndigem Rhythmus entzndet und verlscht.
Heraklit

Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt berall und dessen Umfang nirgendwo ist.
Blaise Pascal

Das Weltall zerfllt in zwei Teile - ich und der Rest.
Giovanni Papini, Ein fertiger Mensch

Das Weltgefhl des Knstlers geht auch in Aphorismen ein, in seine Briefe und besonders in Fragmente.
Arnold Zweig, Versuch ber Carl Sternheim

Das Weltgetriebe muss jede tiefer angelegte Natur von dem Augenblick an, da sie die Rtsel sieht, bis zum Ende in bestndiger Ergriffenheit erhalten.
Jakob Bohart, Bausteine

Das weltliche Gesetz muss dem geistlichen dienen.
[RSpW]
i] Es soll auch die geistigen Interessen schtzen und frdern. Wenn aber das Sprichwort den Satz ausdrcken soll, dass das Kirchenrecht, falls es mit dem weltlichen Recht in Widerspruch trete, allzeit vorgehe, dass das Staatsrecht gewissermassen die Dienstmagd des Kirchenrechts sein solle, so wrde dies blo bekunden, was die Kirche angestrebt hat. J. Hug, Der heiligen Kirchen und des Rmischen Reichs Wagenfuhr, Strasburg 1504

Das Weltmeer besteht aus Tropfen.

Das Weltregiment - ber Nacht
Seine Formen hab ich durchgedacht:
Den hehren Desporen lieb ich im Krieg,
Verstndigen Monarchen gleich hinter dem Sieg;
Dann wnscht ich jedoch, dass alle die Trauten
Sich nicht gleich neben und mit ihm erbauten.
Und wie ich das hoffe, so kommt mir die Menge,
Nimmt hben und drben mich derb ins Gedrnge;
Von da verlier ich alle Spur. -
Was will mir Gott fr Lehre daraus gnnen?
Dass wir uns eben alle nur
Auf kurze Zeit regieren knnen.
Goethe, Zahme Xenien IV

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