Weisheiten 361

Das Vergangene ist das Künftige von heute.
Japan

Das Vergangene können wir nicht zurückrufen, über die Zukunft sind wir eher Meister, wenn wir klug und gut sind.
Goethe, An Corona Schröter, Anfang 1781?

Das Vergangene löst uns von allem um uns herum und versetzt so die Seele in die stille ruhige Stimmung, die man zum Schaffen unbedingt braucht.
Gogol, Die Beichte des Autors

Das Vergangene wie das Entfernte mag ich mir nicht lieber heraufrufen als durch genaue Betrachtung einzelner Wirklichkeiten.
Goethe, Schriften zur Literatur - Junger Feldjäger

Das vergeht wie die grünen Erbsen.
Meiningen

Das vergeht, bi e Pfond Säfe (Seife).
Henneberg

Das Vergessen ist die Wurzel des Exils, die Erinnerung bedeutet Erlösung.
Elie Wiesel, Chassidische Feier

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Kiekegaard

Das Vergnügen bei der Liebe liegt im Lieben, und das Glück in der Leidenschaft, die man empfindet, und nicht in der, die man erregt.
La Rochefoucauld, Reflexionen und moralische Sentenzen

Das Vergnügen ist der Feind der Freude.
Romano Guardini

Das Vergnügen ist so nötig, als die Arbeit.
Lessing, Der junge Gelehrte

Das Vergnügen kann sich auf den Schein stützen, das Glück aber muss auf der Wahrheit beruhen. Nur diese kann uns jenes Glück geben, dessen die menschliche Natur fähig ist. Der durch den Schein Glückliche hat sein Glück auf Börsenwucher gebaut; der durch die Wahrheit Glückliche aber auf Bodenwerte und auf gute Renten.
Chamfort, Maximes et pensées

Das Vergnügen läuft demjenigen nach, der es flieht.
i] Wer die geräuschvollen Vergnügen der Welt flieht, findet ein höheres Glück in dem Frieden der Seele und rein geistigen Genüssen.
fr] Le plaisir court après celui qui le fuit.

Das Vergnügen verbraucht uns. Die Arbeit kräftigt uns. Wähle.
Charles Baudelaire (1821-1867), Tagebücher

Das Vergnügen, Gutes zu tun, ist das einzige, das sich nicht abnutzt.
China

Das Vergnügen, zu geben, ist dem wahren Glück unentbehrlich, aber der Ärmste schon kann es haben.
Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen

Das verhält sich wie die Sonnenscheibe zur Kniescheibe.

Das verhält sich wie ein Christuskopf zu einem Dachrinnenkopfe.

Das verhält sich wie ein Nachtwächterhorn zur Posaune.

Das Verhalten der Söhne ist zuweilen eine Reaktion gegen die Fehler ihrer Väter.
Maurois, Die drei Dumas

Das Verhalten einer politischen Partei zu ihren Fehlern ist eines der wichtigsten und sichersten Kriterien für den Ernst einer Partei und für die tatsächliche Erfüllung ihrer Pflichten gegenüber ihrer Klasse und den werktätigen Massen.
Lenin, Der Blinke Radikalismus

Das Verhalten zur Kunst muss voll Ruhe, Ernst, ohne Hast und Reklamehaftes sein.
Block, Die Kunst und die Zeitung

Das Verhältnis der Dinge und nicht das der Menschen zueinander ruft den Krieg hervor...
Rousseau, Der Gesellschaftsvertrag

Das Verhältnis des Mannes zum Weib ist das natürlichste Verhältnis des Menschen zum Menschen.
Marx, Ökonomisch-philosophische Manuskripte

Das Verhältnis von Ursache und Wirkung ist durch kein Dekret, durch keine Maßregel, durch kein Machtaufgebot aus der Welt zu schaffen.
W. Liebknecht, Die Grund- und Bodenfrage

Das Verhältnis zu dem, was man liebt, ist so entschieden, dass die Umgebung wenig sagen will, aber dass es die gehörige, natürliche, gewohnte Umgebung sei, dies verlangt das Gemüt.
Goethe, Dichtung und Wahrheit III,12

Das Verhältnis zu einem Menschen, dem man sich verpflichtet glaubt, ist immer ein gezwungenes.
Tschernyschewski, Was tun?

Das Verhältnis zwischen Armen und Reichen ist das einzige revolutionäre Element in der Welt, der Hunger allein kann die Freiheitsgottin ... werden.
Büchner, An Gutzkow, 1835

Das Verhängte muss geschehen,
Das Gefürchtete muss nahn.
Friedrich Schiller, Kassandra

Das Verheiraten und das Kaufen eines Grundstücks sind ein ewiges Fallen.
Estland

Das verhüte der Himmel, sagte der Pfaff, als er zur Hölle fuhr.
ho] Dat verhoede de hemel, zei Klootje, en hij dacht aan onzen lieven Heer niet.

Das verirrte Schaf hat den längsten Schwanz.
i] Das Verlorengegangene stellen wir uns immer kostbarer vor als es in Wirklichkeit war

Das verkauft er für Humanität? Zusammenaddieren
Kannst du den Engel, das Vieh, aber vereinigen nicht.
Schiller, Gewisse Romane

Das Verlangen des Faulen regt sich vergebens, das Verlangen der Fleißigen wird befriedigt.
Altes Testament, Sprüche Salomos 13, 4

Das Verlangen hört nie auf.

Das Verlangen nach dem Garten verlässt nie das Herz der Nachtigall.
Persien

Das Verlangen nach einem Ding ist größer als sein Wert.
Australien

Das Verlangen nach einer Frau, die man einmal besessen hat, ist etwas Grauenvolles und tausendmal schlimmer als alles andere...
Flauber, November

Das Verlangen nach Macht hat... seine Quelle im Verlangen nach Vergnügen.
Helvetius, Vom Menschen

Das Verlangen nach Seligkeit und Unsterblichkeit hat Gott in unser Wesen eingesenkt.
Augustinus

Das Verlangen nach Wissen wird größer, indem man es erwirbt.
England

Das Verlangen, welches man nach dem Anblicke gewisser Gegenstände hat, hängt gar nicht allein von ihrer Größe, von ihrer Schönheit oder Wichtigkeit ab, es ist in jedem Menschen mit vielen zufälligen Eindrücken des Jugendalters, mit früher Vorliebe für individuelle Beschäftigungen, mit Hang nach der Ferne und einem bewegten Leben verwebt.
A. v. Humboldt, Ansichten der Natur

Das Verletzen unserer Familiengeheimnisse ist ohnehin ein bedeutenderer Diebstahl als das Wegnehmen einiger Geldstücke.
Büchner, an die Familie, August 1834

Das Verliebtsein ist eine abscheuliche Plage, bei der das Essen nicht mehr schmeckt und der Schlaf nicht mehr erquickt.
Weerth, an Betty Tendering, Ende September 1855

Das Verlorene vergessen ist der größt vorteil.

Das verlorengegangene Messer hatte einen goldenen Griff.
en] The lost knife had a golden handle.
tü] Kaybolan bıcağın sapı altın olur.

Das verlorengegangene Schaf hatte den längsten Schwanz.
i] Verlust lässt die Dinge wertvoller erscheinen, als sie waren
en] The sheep that went astray had the largest tail.
tü] Zayi olan koyunun kuyruğu büyük olur.

Das Vermögen aber soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind; erhalten aber soll man es durch Genauigkeit und Sparsamkeit; durch dieselben Mittel soll es auch vermehrt werden.
Cicero, De officiis, 2. Buch, 24. Kap.

Das Vermögen der Frau und das Muhen der Kuh sind gleich.
Estland

Das Vermögen des Staates ist wie der Ozean. Wer nicht daraus schöpft, ist ein Dummkopf.
tü] Devlet malı deniz, yemeyen domuz.

Das Vermögen des vernünftigen Denkens täuscht die, welche sich darauf verlassen, selten oder niemals; seine Schlussfolgerungen aus dem, worauf es sich stützt, sind augenscheinlich und gewiss; aber das, worin es uns am häufigsten, wenn nicht allein irreleitet, ist, dass die Prinzipien, woraus wir Schlüsse ziehen, die Unterlage, worauf wir unsere Folgerungen gründen, nur einen Teil bilden, dass etwas ausgelassen ist, was mit in Rechnung gezogen werden sollte, um diese richtig und genau zu machen.
Locke, Über den menschlichen Verstand

Das Vermögen ist die Fallsucht der Seele, die Wurzel der Sünde, die Tugend vernichtende Pest, die der Entwicklung und Stärkung der Gerechtigkeit, des Mutes, der Dankbarkeit und der Freundschaft in einer gesunden Menschenseele ein Bein stellt.
Déry, Die Geschichte vom Leben und Sterben des heiligen Ambrosius

Das Vermögen ist nicht dessen, der's erworben, sondern dessen, der's genießt.
it] La roba non è di chi le fece, ma di chi la gode.

Das Vermögen, das du benutzt, geht zu Ende. Wissen, wenn du es benutzt, vermehrt sich.
Suaheli

Das Vermögen, die Motive des Wollens schlechthin selbst hervorzubringen, ist die Freiheit.
Kant

Das Vermögen, jedes Sinnliche zu veredeln und auch den totesten Stoff durch Vermählung mit der Idee zu beleben, ist die schönste Bürgschaft unseres übersinnlichen Ursprungs.
Goethe, F. v. Müller, 29.4.1818

Das Vermögen, schaden zu können, erweckt, fürchte ich, die Lust, schaden zu wollen; und es ist besser, unrecht leiden, als unrecht tun.
Lessing, Zeus und das Schaf

Das Vermögen, welches die Verbindung der Wahrheiten untereinander einsieht, heisst im eigentlichen Sinne die Vernunft.
Leibniz

Das Vermögen. die Motive des Wollens schlechthin selbst hervorzubringen, ist die Freiheit.
Kant

Das Vernünftige bricht sich nicht von selbst Bahn. Es setzt sich nur soviel Vernunft durch, wie die Vernünftigen durchsetzen.
Bert Brecht

Das Vernünftige ist durchaus nicht immer das Gute, das Vernünftigste jedoch muss auch das Beste sein.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen

Das Vernünftigste ist immer, dass jeder sein Metier treibe, wozu er geboren ist und was er gelernt hat, und dass er den anderen nicht hindere, das Seinige zu tun. Der Schuster bleibe bei seinem Leisten, der Bauer hinter dem Pflug, und der Fürst wisse zu regieren. Denn dies ist auch ein Metier, das gelernt sein will, und das sich niemand anmaßen soll, der es nicht versteht.
Goethe, Eckermann, 25.2.1824

Das Verschließen ist zu spat, wenn man im Stall kein Vieh mehr hat.
la] Nil juvat amisso claudere septa grege.

Das verschlossene Tor hält selbst den losgelassenen Teufel zurück.

Das verschlug ihm den Atem.
en] That took his breath away.
fr] Cela lui a coupé le souffle.
it] Ciò gol ha levato il fiato.

Das verschweigt des Sängers Höflichkeit.
i] Es ist dies die Schlusszeile eines bei F.L. Lischke in Berlin erschienenen Liedes, dessen erste Zeilen lauten: 'Als der liebe Gott die Welt erschaffen, schuf er Fische, Löwen, Affen.'

Das versengt mir den Weiher nicht.

Das Verseschmieden raubt einem den Schlaf, selbst Essen und Trinken kommen zu kurz, oft kratzt man sich am Kopf, benagt die Fingernägel bis aufs Fleisch und macht den Griffel stumpf, den man beim angestrengten Nachdenken krampfhaft umklarnmert.
Ecbasis captivi in belehrender Gestalt (vor 1030)

Das Versprechen der Gerste: 'Wenn nichts dazwischen kommt, werde ich in acht Wochen im Krug springen'.
Estland
i] In acht Wochen wird das Bier im Krug fertig sein

Das Versprechen der Nacht ist mit Butter bestrichen, welche zergeht, wenn der Tag darauf scheint.

Das Versprechen füllt den Magen nicht.

Das Versprechen halten, wenn der Esel seine Ohren leckt.

Das Versprechen hat keinen Schwanz hinten.
Estland

Das Versprechen ist auch ein guter Mann.
Estland

Das Versprechen ist ein Geschenk.

Das Versprechen ist eine halbe Pflicht.
Estland

Das Versprechen, das du dir selbst gibst, sei dir heiliger als jedes andere! Ein Drittes weiß sich schon Recht gegen dich zu verschaffen; aber die Pflicht, die du gegen dich selbst eingingst, kann niemals Zwangspflicht werden. Betrachte sie also immer als Ehrenschuld, die du an deine Natur zu zahlen hast.
Hebbel, Tagebücher, 1837

Das Versprochene ist des anderen Mannes Eigentum.
Estland

Das Verständliche an der Sprache ist nicht das Wort selber, sondern Ton, Stärke, Modulation, Tempo, mit denen eine Reihe von Worten gesprochen wird - kurz die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft hinter dieser Musik, die Person hinter dieser Leidenschaft: alles das also, was nicht geschrieben werden kann.
Nietzsche

Das verständliche Leben ist das ausgehallete Wort.
Jakob Böhme

Das verstehst du nicht, das versteh' ich kaum.
i] Scherzhafte Zurechtweisung.

Das versteht ein Ochsentreiber.
z] Das will ich einem großen Ochsentreiber aus seinen Decretalen klar und war machen. Luther

Das versteht sich am Rande, dass der Matzkuchen rund ist.
ndt] Dat versteit sik am Ranne, dat de Pannekauken rund is. Westfalen

Das versteht sich am Rande, dass es in der Mitte tief ist.
Kreis Nimptsch in Schlesien
ho] Een kind zou merken, dat dit figuur lijker wijze gesproken is, en dat eene muis geen olifant, en een toren geen horen is.

Das versteht sich am Rande, was Matzkuchen ist.

Das versteht sich am Rande.
la] Illud indictum intelligitur.

Das versteht sich! sagte der Bauer, da sprach er Hochdeutsch.

Das verstohlenste Gebet ist das beste.
Rostand, La Samaritaine

Das versuche an einem Türken, an dem nichts zu verderben ist.

Das Vertrauen ist etwas so Schönes, dass selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.
Ebner-Eschenbach

Das Vertrauen, welches neue Freunde sich einander schenken, pflegt sich stufenweise zu entwickeln.
Goethe, Dichtung und Wahrheit II,8

Das Vertraun wird kommen,
Hat jeder nur erst seine Sicherheit.
Schiller, Wallensteins Tod

Das verwelkte Alter vertreibt die losen Leidenschaften.
la] Arida pellente lascivos amores canitie.

Das verwundbarste Ding und doch das unbesiegbarste ist die menschliche Eitelkeit: Ja, durch die Verwendung wächst seine Kraft und kann zuletzt riesengroß werden.
Friedr. Nietzsche, Menschliches, Allzumenschtiches

Das verwundete Pferd zittert schon, wenn es den Sattel sieht.
Neugriechisch

Das verwundete Tier geht nicht mehr mit den anderen Tieren.
Duala (Bantu)

Das Verzeihen ist die schönste Blume des Sieges.
Arabien

Das Verzeihen kann härter sein als die Strafe.
Norwegen

Das verzweifelte Kreuz!
i] Bezieht sich auf ein Kreuz von Hölzern, die sehr künstlich gefügt und schwer auseinander zu lösen sind.

Das Vieh bekommt in der Christnacht menschliche Sprache, Wasser verwandelt sich in Wein.

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